Beiträge von Prelli

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    Hallo Schuster,
    danke für deinen Rat.

    zuerst zum Einfahrtsignal A800. Hier den Link für das Gleis 802 direkt hinter die Weiche 820 vor den Link 0 des Sperrsignals 802 legen. Nur so sichert man eine zuverlässige Freigabe des Weichenbereiches nach Einfahrt eines Zuges.

    Ja, hatte ich so schon gemacht, weil mir das am logischsten und sichersten erschien. Danke, dass du meinen gedankengang bestätigen konntest, auch unter dem Hintergrund, dass zwischen Weiche 801 und 820 kein Halt vorgesehen zu sein scheint, jedenfalls gibt es dort keinen bahnsteig oder einen sonstigen Grund, anzuhalten. Erst ab Weiche 820 wirds interessant wegen des Bahnsteigs Richtung Biberach.

    Die Weiche 835 in Richtung Biberach würde ich von Gleis 802 aus ungeschützt belassen. Was kann da passieren? Der Dispatcher wird sie entsprechend umstellen. Signaltechnisch ist sie ohne Bedeutung, wenn man mal vom Vorbild absieht.

    Äääähm *denk* das verwirrt mich jetzt. Na gut :ugly: Hach ist das alles kompliziert.

    Vom Signal N806 und Sperrsignal 801 aus würde ich jedoch einen Link direkt vor das Signal N802 legen.

    Ja, das ist klar. Hab ich auch genauso gemacht, allerdings habe ich den anderen nebengleisen auch noch Zwerge spendiert, deren Link1+ ebenfalls vor N802 getan und sie alle auf "Annäherungskontrolle" gesetzt, damit die erst dann auf Sh1 gehen, wenn N802 auf Hp1 geht.

    Die Frage ist noch, ob hier aus Richtung Biberach ein Einfahrtsignal für das linke Streckengleis vorhanden ist. Die Links würden dann nach Weiche 832, 833, 835 liegen.

    Nein, da ist sonst kein ESig. Mir scheint, dass eine Fahrt auf dem Gegengleis von/nach Biberach normalerweise nicht beabsichtigt ist und nur mit z.B. Zs8 möglich zu sein scheint. Jedenfalls trug ich beim ESig A800 bei einer Fahrt nach Gleis 801 und beim ASig N806 jeweils eine "8" in den Flyout für ein Zs8 ein. Richtung Offenburg ist jedenfalls wieder Gegengleisverkehr eingerichtet, das erkennt man an den zwei ESigs aus Richtung Offenburg und am Zs6 zwischen Weiche 802 und 803.


    *schwitz*
    Hoffentlich alles richtig gemacht :ugly:
    Dauert nicht mehr lang und ich bin reif für die Klapsmühle *shau*
    Aber macht Spaß, vor allem mit euren total geilen Signalen :thumbup:

    Hallo Leute,
    jetzt klemme ich mich nochmal hier dran.


    Ich bin jetzt bei gengenbach auf meiner Schwarzwaldbahn und mittendrin im Signalisieren.
    Dabei stoße ich hier auf eine etwas kuriose Signalanordnung.
    Kurz: Das ASig N803 nach Biberach steht viel zu weit draußen. Früher deckte es eine Bogenweiche ab, die aber inzwischen abgerissen wurde.

    Meine Frage ist nun, wie ich -von Offenbach kommend- die 2 Weichen 834+835 der Durchfahrtgleise kurz vor dem ASig N803 am besten decken kann und wo ich den Link_1 des ESig A800 am besten positioniere. Ich bin da echt überfordert und wäre dankbar, wenn mir jemand ein paar Tipps geben könnte, wie man das unter Berücksichtigung der Authentizität am besten aufgedröselt bekommt.
    Natürlich könnte ich jetzt so signalisieren, als wäre es ein fiktiver Bahnhof. Das bekäme ich hin, aber das ist ja nicht Sinn der Übung. Vorschläge?


    Ich danke Euch!

    Hallo Schuster und StS,
    danke für eure ausführlichen Informationen.
    Ich bin froh, dass ich diesbezüglich richtig lag. Nicht nur, weil ich Angst hatte, vielleicht Unsinn zu verzapfen, sondern weil der Signalbau dadurch sehr viel einfacher wird, wenn man darauf nicht zwingend Rücksicht nehmen muss. Ich bin sehr froh, dass Schuster das bestätigen konnte.


    Die realen Signalisierungssituationen sorgen halt immer wieder für Unsicherheiten, wenn es um eine möglichst authentische, aber trotzdem primär spielbare Umsetzung in den TS geht. Ich bin sehr froh, dass wir Fachleute wie euch haben, die für fast alles eine Lösung oder zumindest einen guten Rat haben, auch wenn der manchmal darin besteht, zu sagen, was man besser nicht machen sollte.
    Das vermeidet langwierige Überlegungen, Fehlersuchen und Test-Exzesse.


    Danke Jungs!

    Willkommen in Gengenbach


    Von Biberach kommend kurz vor Gengenbach stolperte ich über die bisher ätzendste S-Kurve meiner gesamten Gleisbau-Karriere.

    Ich musste mir extra dafür 2 zusätzliche Gleisregeln anlegen, weil ich nicht bereit war, auf eine schöne Überhöhung zu verzichten.



    Wir nähern uns also Offenburg...

    Wenn man dort mit einem Standard-PC (was wir halt so mit vernünftiger Grafikkarte unter "Standard" verstehen) da entlangfahren kann, ohne dass es zu Einbußen in der Performance kommt, ist das ok.


    Ich muss aber sagen, dass ich die 2D-Pappaufsteller teils schöner finde, weil die 3D-Bäume naturgemäß zwar plastischer wirken, aber leider auch bauartbedingt künstlicher erscheinen als die Pappaufsteller.
    Performante 3D-Bäume sind ganz sicher nicht einfach zu bauen. Richtig Gute sind mir jedenfalls nicht bekannt, und wenn, dann sprengten sie vermutlich die Leistungsfähigkeit jedes PCs, wenn man sie dutzendfach verbaute.
    Der Vorteil bei 3D-Bäumen ist, dass man sie drehen kann, also keine Wiederholung ersichtlich ist und dass sie Schatten generieren.


    Letztlich ein Glaubenskrieg, ich sehe das eher nüchtern, also wenn man echt gute 2D-Bäume hat, kann man die auch in der Frontlinie anpflanzen in Kombination mit anderen Sachen um deren 2D-Erscheinung zu retuschieren. Hauptsache deren 2D-Effekt fällt nicht auf.

    Bodentexturen werden mit dem Pinsel im Editor aufgetragen.


    Im Editor:
    Oben links auf den Pinsel wechseln. Dann unmittelbar darunter auf den weißen zettel klicken, das ist der Pinsel für die Bodentexturen. Im FlyOut darunter sind dann alle Bodentexturen aufgelistet.
    Ganz unten kann man dann Pinselgröße und -stärke einstellen.
    Malen...

    Ist es denn sicher, dass RSC bei deren Modellen Repaints erlauben oder wenigstens dulden?
    Kann ich mir nicht vorstellen. Man müsste mal deren EULA lesen.

    Du lädst dir dann ein ZIP-Archiv oder auch ZIP-Ordner herunter. Da ist dann die Strecke drin enthalten.
    Bitte benutze korrekte Begriffe, sonst versteht dich keiner.


    Dieses ZIP-Archiv entpackst du. Alles weitere müsste dann in der darin enthaltenen Readme-Textdatei oder Readme-PDF erklärt sein.

    Das Spektakel dreht sich garnicht um die Qualität, sondern darum, mit welchen fadenscheinigen Spitzfindigkeiten man diese zu begründen und zu untermauern sucht. Das ist das Problem. Und solange das nicht aufhört wird das ewig ein Streitpunkt bleiben.
    Denn der Großteil der User kann nicht wissen, dass viele vorgeschobene "Argumente" nicht haltbar sind und vertrauen in Treu und Glauben den Angaben der Hersteller.
    Wenn diese Angaben aber beweisbar falsch sind, dann geht halt das "Spektakel" los. Und das zu Recht, wie ich finde.

    Daraus entnehme ich, dass sich gegenläufig Links ebenfalls nicht überholen dürfen, sondern dass die Links1+ vor dem entgegenkommenden Link0 des Hauptsignales gesetzt werden müssen.


    Verflixt.... wer hatte nochmal gesagt, dass gegenläufige Links sich nicht beeinflussen? Ich find's nicht mehr und weiß auch nicht mehr, wer das sagte.