Beiträge von Prelli

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    Prelli, sind das Payware Programme?

    VirtualDub ist Freeware, aber für Einsteiger nicht gerade einfach zu bedienen.
    Eventuell wäre noch AviDemux eine Alternative.


    Ist zwar eigentlich Offtopic, aber: Ich benutze mitlerweile Dxtory. Sehr tolles Programm bei dem der Codec bereits bei der Aufnahme frei wählbar ist. Mit den richtigen Einstellungen bekommt man die gleichen Ergebnisse wie mit Fraps, aber verbraucht deutlich weniger Speicherplatz. http://exkode.com/dxtory-features-en.html

    Das Problem hierbei ist, dass man bei einem Encoding während der Aufnahme immer das 1-Pass-Verfahren anwenden kann, welches zwangsläufig entweder schlechtere oder größere Ergebnisse liefert.


    Was ist das 2-Pass-Verfahren überhaupt?
    Das Encodieren von Videomaterial ist ein sehr komplexer Vorgang. Meist wird ein erheblicher Anteil an Datenmenge dadurch eingespart, dass man nur die Differenz zum Bild vorher abspeichert.
    Bei einer ruhigen Szene gibt es keine/kaum Änderung zum Bild vorher, bei Explosionen oder Meeresbrandung gibt es viele Änderungen zum Bild vorher, die gespeichert werden müssen.
    In regelmäßigen Abständen und bei Szenenwechseln baut der Codec dann ein sogenanntes Keyframe ein, welches das komplette Bild umfasst, an denen sich der Bitstream quasi wieder synchronisieren kann.


    Was ist nun der Unterschied zwischen 1-Pass und 2-Pass?
    Bei einem Durchlauf (1 Pass) wird nun jedem Bild dieselbe Bitrate zugewiesen. Dies kann ausreichend sein, ist aber für ruhige Szenen meist übertrieben und für hektische Szenen zu wenig ---> Klötzchen
    Beim 2-Pass-Verfahren wird beim Encoden der Rohdaten erstmal ein Testdurchlauf gemacht (1. Pass), bei dem nachgesehen wird, wo der Codec Bandbreite sparen (stille Szenen) oder überdurchschnittlich aufwenden muss (Explosion, Meeresbrandung, schnelle Kamerafharten). Dadurch kann erheblich Bandbreite eingespart die, die man tatsächlich benötigt, gezielt für solche problematischen Szenen aufwenden.
    Daher hat der 1.Pass beim 2-Pass-Verfahren auch keine Videodaten, sondern beinhaltet nur statistische Ergebnisse, die den 2.Pass mit den nötigen Daten füttert:
    "Von da bis da kannst du Bitrate sparen, weil da nix los ist, dann wirds ab Frame 34544 sehr hektisch, da musst du volle Kanne aufdrehen und alles geben was du kannst, ab Frame 45333 kannst du es wieder gemütlich angehen und sparen!"
    So ähnlich könnte man sich das vorstellen, was der 1.Pass dem 2.Pass in der Statistikdatei mitteilt. Bei DivX nennt sich die Datei übrigens divx.log und findet sich meist unter C:\
    Es leuchtet ein, dass ein 1-Pass-Verfahren wichtige Bandbreiten verplempert bei stillen Szenen, die dann bei hektischen Szenen schmerzlich fehlen, was sich in Klötzchen (artefakte) bemerkbar machen wird.


    Ich bin kein Videoprofi, kann das auch nur laienhaft erklären. Das Prinzip dahinter ist aber so korrekt.


    Und daher ist ein Encodieren während der Aufnahme nicht zu begrüßen, auch allein deshalb, weil die CPU den Vorgang des Encodierens während der Aufnahme während des Spiels machen muss. Es kann hier sehr schnell Aussetzer geben, denn Video-Encodierung ist Stress für die CPU, vor allem dann, wenn große Auflösungen in Echtzeit encodiert werden sollen.


    Ob das nun für die eigenen Zwecke berücksichtigt werden muss, muss jeder selbst abschätzen. Für viele Zwecke mag das 2-pass-Verfahren übertrieben sein. Trotzdem wollte ich gerne mal darauf hingewiesen haben.


    Nachtrag:
    Beim Encodieren führen viele Wege nach Rom. Nur weil ich VirtualDub oder AviDemux benutze muss das nicht heißen, dass ich auch andere Programme gut fände, wenn ich sie kennen würde. Für mich tun die Programme das, was ich will und ich sehe keine Veranlassung, was anderes zu benutzen. Auf das Ergebnis und den Aufwand kommt es an. Jeder soll seine eigenen Rezepte haben dürfen. Ich habe meine.

    Ich kenne beide Strecken nicht, weil mich englische nicht so interessieren.
    Es kann durchaus sein, dass die WLoS oder Riviera anders gebaut wurden.
    Es kann aber auch sein, dass sich in den von dir (Kiter) angesprochenen Kurven das andere (falsche) Extrem bemerkbar macht.
    Wenn ich nämlich eine 60er-Gleisregel für alle belange benutze, dann ist die Überhöhung bei >60 km/h zu schwach und bei <60 km/h zu stark.


    Beispiel:
    Wir verlegen eine Kurve mit einem Radius von 300m und einer Streckengeschwindigkeit von 60 km/h. Wir benutzen dazu eine Gleisregel für 60 km/h. Das ist das Optimum. Die Überhöhung ist hier schon stark ausgeprägt, aber nicht auf Maximum.
    Nun verlege ich aber eine engere Kurve von 200m mit derselben Gleisregel, auf der aber nur 40 gefahren werden darf, dann wird die 60er Gleisregel aber trotzdem die Überhöhung für eine Durchfahrt mit 60 km/h generieren und die Überhöhung bis zum Anschlag vornehmen, was aber ebenfalls falsch ist.


    So oder so... mit nur einer Gleisregel generiert man immer(!) falsche Überhöhungen, außer man hat zufällig die der Gleisregel zugrunde gelegte Geschwindigkeit auf diesem Streckenabschnitt, dann passt es zufällig.


    Bei englischen Strecken könnte es ferner sein, dass aufgrund des niedrigeren Schwerpunkts des englischen Fuhrparks (wegen anderem niedrigeren Lichtraumprofil) deren Überhöhung stärker ausgeführt werden darf, als bei uns. Das weiß ich aber nicht.

    Ich benutze Fraps, lasse damit Rohdaten erzeugen (ca. 520 MB/Min) und konvertiere das dann mit VirtualDub und einem h264-Encoder im 2-Pass-Verfahren nach mp4. Bereits hier lege ich die Zielauflösung von 1280x720 fest. Meist verwende ich hier eine Bitrate von 3500 kBit/s oder mehr.
    Beim runterskalieren verwende ich immer "Lancosz", weil die meisten anderen Algorithmen beim Skalieren häufig Treppchen verursachen.
    Danach mache ich aus dem StereoWave des Originals noch ein mp3 mit 128 kBit/s. Das spart auch nochmal viel Platz.

    Mit einer Gleisregel kann man das nicht "im Griff" haben. Das ist technisch nicht möglich.
    Die Überhöhung ist zu schwach und die Übergangsbögen zu kurz.
    Längere/Steilere kann man nicht nehmen, weil man dann die Kurve nicht mehr bekommt, wenn man eine Kurve mit kleinerem Radius und geringerer Geschwindigkeit legen muss. Also wird eine Gleisregel genommen, die auch kleine Kurvenradien und niedrige Geschwindigkeiten ermöglicht. Das führt dann aber zwangsläufig dazu, dass man die Überhöhung bei höheren Geschwindigkeiten und/oder größeren Radien garnicht mehr bemerkt, was aber falsch ist.


    Beispiel:
    Auf der Schwarzwaldbahn sind extreme 2 Kurven vorzufinden, die beide fast identisch sind.
    Die eine ist bei Pfohren zwischen Geisingen und Donaueschingen.
    Die andere ist bei Hagne zwischen Konstanz und Radolfzell.
    Beide erlauben 140 km/h.
    Beide haben einen Radius von ca. 900 m.
    Laut Formelwerk der EBO muss hier eine Überhöhung von mindestens 160 mm vorgenommen werden, das sind weit über 6° Querneigung.
    Mit einer 60er oder 80er Gleisregel würde man hier überhaupt keine Überhöhung feststellen können.
    Stattdessen findet man hier einen viel zu kurzen Übergangsbogen vor, der ein Ruckeln beim Fahren erzeugen würde, würde man hier mit einer Geschwindigkeit drüberfahren, die über dem liegt, was die Gleisregel eigentlich nur erlaubt.
    Von daher ist die Aussage "das hat DTG im Griff" einfach falsch! Nichts haben die diesbezüglich im Griff, weil DTG das entweder überhaupt nicht versteht oder weil man den Aufwand scheut.
    So oder so... was die Überhöhunungen auf DTG-Strecken betrifft, ist das alles nur Halbgares.


    Mir ist schon klar, dass viele leute das nicht als so wichtig erachten. Ist ja nicht schlimm. Aus meiner Warte jedoch sind diese Strecken alle rausgeworfenes Geld gewesen: München-Augsburg, Hamburg-Hannover, etc etc.


    Eine Verbesserung sehe ich lediglich bei den verbauten Mindestradien. Wenigstens gibt es keine 90m-Weichen mehr, wie man diese noch auf z.B. der Hagen-Siegen vorfindet.


    Aber bei der Überhöhung? Nein, tut mir leid. Da muss ich widersprechen.

    Nur um das klarzustellen: Ich gehöre nicht zum RLB-Team. Ich gehöre niemandem.
    Insofern kann ich mich dahingehend garnicht aufspielen.
    Zwischen RLB und mir gibt es eine Kooperation. Nicht mehr und nicht weniger. Eine Zweckgemeinschaft sozusagen. Und sie funktioniert sehr gut.


    Mir ist es egal, ob Christoph an der Altmark mitbaut(e). Nur wenn dem so sein sollte, unterstreicht dies umso mehr meinen Verdacht, dass hier mit zu vielen Töpfen gleichzeitig auf dem Herd hantiert wird. Die Tatsache, dass bislang keine einzige Speise entstand, sondern im Falle der KBS608/609 nur angebrannter nährstoffarmer Brei, der unspielbar ist, untermauert das. Weitere Köche wie Barrett und ich versuchten, dieses Trauerspiel zu reparieren... in stundenlanger Arbeit. Ich behaupte mal, dass das Ergebnis ganz gut war, doch leider sieht man davon seit 1 Jahr nichts.
    Vielleicht ist es das, was mich so sauer macht. Statt also die Arbeit anderer Leute mal zum Ende zu führen und die Community mal zu beglücken, wird mit immer neuen Begründungen das Release verschoben, nein schlimmer noch: Neue Projekte werden angegangen, bei denen man kein Prophet sein muss, um abschätzen zu können, dass auch diese eine Luftnummer werden, weil allein wegen der schieren Masse das einfach nicht klappen kann. Jeder Streckenbauer weiß das, dass das nicht gehen kann.
    Wie ich schon sagte: Mach doch erst mal was fertig. Und mach es vernünftig fertig. Dann löst sich dein "Blender" von selbst auf. Diesen "Titel" kannst du dir also nur selbst wegnehmen. Die Community kann das nicht.
    Solange du die Leute aber nur vertröstest und dich dann versuchst, zu entschuldigen (Job, Kinder, etc) wird man dir diesen Titel verlehen, denn gerade dann, wenn man Job und Familie hat, sollte man umso genauer abwägen, ob es wirklich sinnvoll ist, eine ganze Batterie an Strecken simultan bauen zu wollen.


    Besonders tragisch finde ich das in Bezug auf Holzlaenders "Zwischen Elster und Saale"(ZEuS), weil diese, was den Gleisbau betrifft, der absolute Wahnsinn ist. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich das nicht leichtfertig sage.


    Widerlege mich, kann ich dazu nur sagen, und zeige uns, dass da wirklich was kommt.
    Ich wäre der Letzte, der deswegen beleidigt wäre. Auch ich würde mir wünschen, dass primär "ZEuS" das Licht der Welt erblickt.

    Christoph:
    Mir zu unterstellen, ich hätte dich hier als Blender betitelt, ist unter aller Sau. Da hast du Recht.


    TanjaW:
    Baut Christoph auch an der Altmark-Strecke mit? Das wusste ich noch garnicht.
    Mir scheint, Christoph baut an mehr Sachen mit, als man debkt. Teils sogar an Sachen, von denen der eigentliche Streckenbauer garnicht weiß, dass Christoph da mitarbeitet, wie dies bei der Altmark wohl der Fall ist.
    Interessant.


    Nichts für ungut Christoph. Aber vielleicht solltest du mal einen Gang runterschalten. Mach doch erst mal was fertig und hör auf, dich überall reinzuklemmen und reinzufummeln und alles an dich zu reißen, selbst die Sachen, bei denen man dich garnicht dabeihaben will. So wird doch nie etwas fertig.
    Die KBS308/309 (Magdeburg) z.B. wurde von mehreren Leuten vor ca. 1 Jahr überarbeitet. Seither versuchst du immer wieder mit irgendwelchen Begründungen ein Release zu verschieben. Ist ja auch nicht schlimm, ist ja deine Sache, aber komisch ist das schon, finde ich. Erst soll noch was dran gemacht werden, dann kommt die Renovierung, dann nagelst du dir 3, 4, 5? weitere Strecken ans Bein.
    Zum "Blender" kann man sich nur selbst machen, Christoph. Denk mal drüber nach.


    Mir ist es egal, ob mich jetzt jemand hier als Bösewicht denunziert. Ich sage nur meine Meinung, die sich auf objektive Beobachtungen stützt. Selbst eine einzelne Strecke zu dritt ist derart fordernd, dass ich nie auf die Idee käme, mir noch ein anderes Hobby zuzulegen, geschweige denn eine 2. oder 3. oder 4. Strecke. Kinder sind übrigens ausm Haus. Die können sich glücklicherweise selbst versorgen. Das ist bei dir anders, wenn ich das richtig sehe. Dass das nicht ganz gut geht, sieht man ja. Viele Projekte, nichts wird mal fertig.


    Im Grunde könnte mir dies egal sein, kann ja jeder bauen und machen, was er will. Problematisch ist halt nur, dass diese ganzen Projekte von dir vorgestellt und angekündigt werden. Teils auch Sachen, an denen du garkeine Rechte hast, wie z.B. Rollmaterial (Taigtrommel, etc).
    Die Leute jubeln dir zu, den Leuten läuft der Sabber aus dem Mund. Sieht ja auch gut aus.
    Aber was bleibt ist: Warten auf Godot!
    Das will aber keiner hören: Blasphemie!
    Und das nervt!


    Und jetzt dürft ihr gerne die Forken und Fackeln auspacken. Ich halte das aus. Kein Problem.

    Ich verstehe die Problematik irgendwie nicht.
    Desktop-Symbole bleiben normalerweise dort liegen, wo man sie ablegte. Da brauche ich doch kein Tool für, außer ich ändere dauernd die Auflösung.
    Vielleicht solltest du mal die "Automatische Anordnung" deaktivieren?!

    Habe soeben mein 11 Jahre altes Notebook* angeschmissen, das hier noch rumliegt, und mit dem darauf installierten Firefox das Forum besucht.
    Langsamer als der Tower, ja natürlich, aber bequem benutzbar.
    Eure Probleme müssen also woanders herrühren.
    Wenn es am Javascript läge(!), müssten auch andere Webseiten auffällig werden, denn das Rail-Sim-Forum ist ja kein Sonderfall in der Script-Nutzung. Fast jede moderne Webseite weist eine ganze Batterie an Scripten auf, die vom Client ausgeführt werden sollen/müssen.


    * Pentium4 mit 2,4Ghz und 1 GB Ram

    Der 628 ist von RailTraction, nicht von vR.
    Wenn der 628 "Hänger" verursacht, ist bei dir irgendwas faul, denn eigentlich ist das ein unproblematisches Fahrzeug. Zumindest sind mir keine Probleme bei der Nutzung bisher aufgefallen (ich besitze beide).


    Ich würde mal einfach die Grafikeinstellungen etwas runterdrehen, nicht jeden Provider/Product freischalten, und ganz genau mal drauf achten, wann der TS bei welcher Aktion in die Grätsche geht.


    Und: Satz-/Fragezeichen sind keine Rudeltiere

    *off* Das war eigentlich auf die blauen Augen bezogen :P *augenverdreh* *klimper* *glubsch*


    Schade, dass die ganzen Änderungen, die einige Leute in diese Strecke einfließen ließen, nie das Licht der Öffentlichkeit erreichten.
    Und wenn ich mal abschätze, an wievielen Projekten Christoph arbeitet, stellt sich mir die Frage, ob er sich teilen kann:
    Rübelandbahn (da war doch irgendwas, oder?)
    Zwischen Elster und Saale (Strecke vom Holzlaender)
    Magdeburg KBS 308/309
    ... und noch paar andere Sachen, deren Namen mir entfielen.
    Hoffentlich wird sich hier nicht übernommen.

    AC meinte vermutlich eine intelligente Verteilung von Portalen, so dass man als Szenariobauer kaum offene Wünsche hat.
    Und da muss ich ihm uneingeschränkt Recht geben, sollte er dies so gemeint haben.
    Bei manchen Strecken sieht man nur ein Portal am einen Ende und ein Portal am anderen Ende. Und das ist bisschen dürftig.
    Auch muss der Streckenbauer penibel darauf achten, dass ein Zug, der aus dem Portal auf die Strecke gelangt, genügend Platz zum "spawnen" hat, ohne direkt auf einem Hauptsignal zu stehen. Das schafft nur Probleme.


    Dass man als Szenariobauer an einer ganz bestimmten Position auf der Strecke vielleicht doch noch ein Portal ganz dringend benötigt, wo keins ist, mag natürlich trotzdem vorkommen.

    Unter Windows kann man den Schreibschutz eines Ordners nicht entfernen, da dieser von Windows zweckentfremdet wird für andere Dinge.
    Selbst bei einem neu angelegten Ordner ist dieser "Schreibschutz" gesetzt und kann zwar in den Eigenschaften augenscheinlich entfernt werden, nach erneutem Aufruf ist dieser aber wieder da. Trotzdem aber kann der Ordner umbenannt oder sogar gelöscht werden.
    Anders sieht es natürlich aus, wenn man den Dateien in diesem Ordner einen Schreibschutz verpasst... dieser tut hier tatsächlich, was er soll und dieser kann über die Eigenschaften tatsächlich entfernt werden,... adäquate Rechte vorausgesetzt.