5x BR103 sind etwa so schwer wie 6 Shimmns.
Damit fahr ich häufiger 20‰ mit der Ludi. Klappt ganz gut mit 70-80 km/h, aber man merkt, dass sie sich anstrengt.
Sollte also bei 5‰ überhaupt kein Problem sein.
Beiträge von Prelli
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Maik:
Das sind die bisher besten Gleise, die ich bisher sah.Selbst, wenn die "hohe Seite" ein wenig in der Luft schwebt und die Tiefe im Boden steckt... Das sieht man während der Fahrt eh kaum.
Das gilt aber nur für das Gleis, auf dem du dich befindest. Und was ist mit den Gleisen neben dir?
Und lieber ausgefranst und dadurch verbindend wirkend, als un-ausgefranzt und dadurch noch mehr CGI. Aber, das ist Geschmackssache. Ich finde grundsätzlich, dass die DB-Tracks toll aussehen. Im Einzelbild. Aber mich stört das Moiré und die "scharfe Kante" so doll, dass ich auf die Gleise leider verzichten muss. So hat halt jeder andere individuelle Prioritäten...
Das funktioniert nicht. Spätestens dort, wo die Gleise wegen Überhöhung an der Kurveninnenseite in den Boden eintauchen, hast du auch dort eine scharfe Kante. Selbst bei den Gleisen, die eine Alphakanal-Ausfransung haben. Auf der Kurvenaußenseite kannst du dann druntergucken und den Schatten des Lofts sehen. Wie sieht das denn aus?
Man muss vernünftige Bodentexturen nehmen, dann erledigt sich das Problem von selbst. Das klappt natürlich nicht, wenn man Andi_M-DBTracks auf Hagen-Siegen-Kuje-Bodentexturen verlegt. Das muss man natürlich anpassen und wenn man das nicht tut, hat man scharfe Kanten, ist doch logisch.
Geschmäcker sind verschieden, keine Frage. Aber eine Alphakanal-Ausfransung macht für meinen Geschmack einfach keinen Sinn. Das wäre was anderes, wenn die Schotterhöhe sich dynamisch an das Gelände anpassen könnte. Sowas haben wir aber leider nicht.
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*schock* Hallo ihr Schwellenstapler
Seit einiger Zeit (ich weiß leider nicht ganz genau, ab wann) habe ich Probleme mit dem HpX-Trigger, welcher keine Signalstellungen des Folgesignals in Pfeilrichtung mehr an das Signal davor weitergibt, so dass ich dort grundsätzlich nur noch ein Hp0 und nach drücken von TAB ein Zs1/Zs7 erhalte.
Beispielsweise war es in Hausach vorher so, dass ich am hinteren ASig immer ein Kennlicht hatte und das Zwischensignal vorher z.B. Hp1 anzeigte. Dazwischen liegt der HpX-Trigger
Signalisierungs- und Beschilderungsprobleme
Das klappte bislang sehr gut.
Nun hat das hintere Signal N3 zwar immer noch ein Kennlicht, aber das vordere Zwischensignal R3 steht grundsätzlich auf Hp0, so dass ich TAB drücken muss. Ich erhalte dann ein Zs1.
Ich bin mir sicher, dass ich an diesem Abschnitt nichts veränderte und dass es mal anstandslos funktionierte und ich kann mir dieses geänderte Verhalten nur dadurch erklären, dass in der neueren HV-Signal-Version vor einigen Monaten irgendwas geändert/verbessert wurde. Kann das sein?Schuster, vielleicht erinnerst du dich an unser Gespräch über die Awanst Steinach, wo überhaupt keine Signale rumstehen und du hast mir empfohlen, dort ein Signal zu verbuddeln und einen HpX-Trigger zu setzen, so dass man ab Biberach mittels Rangierfahrt dort einfahren kann. Auch das will nicht funktionieren und ich bekomme in Biberach ebenfalls nur ein Hp0 und muss Tab drücken.
Ich weiß wirklich nicht weiter.
Wie kann ich dazu beitragen, diesem Bug auf die Schliche zu kommen?
Welches Signal soll ich mit LuaDebug abfragen? Oder wäre ein AutoDebug besser?
Welche Infos werden noch benötigt?
Derzeit in Benutzung v3.2betaDanke
Edit 2:
Ich habe die v3.1 wieder installiert, um das Problem einzugrenzen und wie sich zeigte, sind obige Probleme nun teilweise verschwunden.
Schuster: Kann es sein, dass sich in die v3.2beta ein Fehler eingeschlichen hat?
Helfe gerne beim Debuggen, wenn du mir sagst, wie.Ich erhalte jetzt am ASig in Biberach bei Fahrt auf der Hauptstrecke durch Steinach hindurch zwar wieder ein Hp1, aber die Rangierfahrt in die Awanst Steinach mittels Rangierfahrt will nicht gelingen. Ob hier ein Sh1-Trigger helfen kann, habe ich noch nicht probiert. Sollte man um den Einsatz eines Sh1-Triggers nicht umhin kommen, wird der Einbau eines versteckten Signals bei Steinach in Verbindung mit dem HpX-Trigger unsinnig.
Vielleicht sollte ich das wirklich so machen, das wäre vermutlich das Sauberste und derjenige, der ein Szenario erstellt muss sich dann selbst um den Einbau eines Sh1-Triggers kümmern. -
Ahja... jetzt verstehe ich das Problem.
War schon was spät gestern.
Vorab, ich bin nur Laie und kann das nur aus meinem Verständnis analysieren, denke aber, dass ich nicht so falsch liege.Also... dann darf ich halt nur die max 45 km/h fahren, wenn ich ein Wechselblinken habe und wenn ich nicht sicher sein kann, dass das nächste Vorsignal ein Vr1 anzeigt.
Im Buchfahrplan wird mir ja angezeigt, wo ich das nächste Hauptsignal zu erwaten habe und dementsprechend, wo das nächste Vorsignal steht. Es kann ja sein, dass es erst in 5 km Entfernung ist. Dann kann ich bedenkenlos hier PZBfrei drücken. Wenn aber bereits nach 1 km ein Vorsignal kommt, dessen Status ich noch nicht wissen kann, dann sollte ich mir das Drücken von PZBfrei einstweilen verkneifen.Zumindest würde ich das so als dummer Laie handhaben.
Nachtrag:
Es ist ja auch nicht wirklich sinnvoll, PZBfrei zu drücken, zu beschleunigen und dann festzustellen dass man vielleicht nach 1 km wieder bremsen muss. Das kostet viel Energie und fördert den Verschleiß. Unter diesem Gesichtspunkt komme ich nicht umhin, der PZB auch die Grundlage für eine ökonomische Fahrweise zuzuschreiben. Das ist doch ein tolles und durchdachtes System, oder nicht? -
"Dem Tf bleibt 45 km/h?"
Deine Frage verstehe ich irgendwie nicht.
Das ASig zeigt dir an, dass du langsam mit höchstens 60 km/h (Zs3 "6") fahren darfst. Die Einschränkung gilt, bis dein Zugende über die letzte Weiche des folgenden Weichenbereich gefahren ist.War es das, was du wissen wolltest?
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Bau einfach so, wie du denkst, wie du die besten Ergebnisse erzielst.
AC wollte damit nur sagen, dass er (ich auch) davon nichts halten, weil wir es als ungenau und fehlerträchtig einstufen. Aber das muss nichts heißen. Das sind nur unsere Erfahrungen.
Mach du ruhig deine eigenen Erfahrungen, von denen man vielleicht eines Tages sogar profitieren kann.Experimentieren ist gut, finde ich.
Und auch das Hinterfragen von Sachen, die zunächst vielleicht unumstößlich erscheinen.
Unumstößlich ist garnichts, wenn du eine Alternative findest, mit der du zurecht kommst.
Das Ergebnis zählt, das, was unter'm Strich bei rauskommt.Also weiter so!
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Passt das denn? DB-Tracks auf British Railways?
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Geraden zwischen gegenläufigen Bögen sind nur vorgeschrieben, wenn kein Übergangsbogen vorhanden ist
Ich ging da eher vom TS aus. Es fährt sich einfach schöner. Von der echten Bahn habe ich keine Ahnung, es gebietet aber in der Realität die Physik, dies zu tun und Übergangsbögen wo irgend möglich einzubauen, um die auftretenden immensen Kräfte nicht plötzlich wechseln zu lassen (vor allem Stöße), sondern diese möglichst gedämpft auf Schiene und Fahrzeug über einen annehmabren Zeitraum ausgedehnt einwirken zu lassen, um den Verschleiß zu minimieren
Zumindest sagt mir das mein Physikverständnis, von dem ich hoffte, ich hätte davon viel mehr.Das ist ein spannendes Thema, finde ich, und es macht mir großen Spaß, dies auch auf den TS anwenden zu können, natürlich in Grenzen, alles kann der TS ja auch nicht und auch ich bilde ebenfalls eine Grenze mit meinem laienhaften Verständnis. Trotzdem kann man bezüglich Gleisbau viel mehr im TS machen, als die meisten tatsächlich nutzen. Und das ist schade.
Schön, dass es immer mehr Leute werden, die dieses Gebiet entdecken und ausloten. Ihr 2 gehört ja unter anderem auch dazu, und das finde ich toll.Damit wir endlich mal wegkommen von diesen Modellbahngleisen. Man muss es halt nur versuchen und verstehen. Ich hab dafür auch lange gebraucht und kapierte lange Zeit garnichts. Ich lerne auch jetzt noch und mache auch jetzt noch viele Fehler. Das ist aber normal.
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Vermutlich weil in eine solche Weiche ohne Übergangsbogen eingefahren wird.
Die Formal kann jeder nachprüfen, ist in der EBO zu finden.
Ist ja auch ein Kostenfaktor. Der Ersatz verschlissener Weichenbauelemente kostet viel Geld
V=Vmax(km/h)
R=Radius(m)
ü=Überhöhung(mm)Bildquelle: Wikipedia
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So ist es.
In Deutschland kann laut Eisenbahnbetriebsordnung(EBO) der Radius bei 80 km/h theoretisch sogar nur 244 m betragen, wenn man die maximal erlaubte Überhöhung von 180mm verwendet.
Bei 60 km/h sind das sogar nur 137 m (ohne Überhöhung: 327 m) -
Das sollte man aber nicht einer ungenügenden Bauweise überlassen.
Wenn es im Bahnhofsvorfeld ordentlich rumpelt und schaukelt, muss man das einbauen.
Wenn die Lok kurz nickt beim Überqueren eines Bahnübergangs, muss man das einbauen.
Wenn die Kurve nicht gleichmäßig ist, sondern kurz die Radien wechselt, muss man das einbauen.Ich habe hier ein schönes Beispiel für so eine Kurve.
Schwarzwaldnahb bei Steinach Richtung Offenburg.
Die hier folgende Linkskurve hat, wenn man ganz genau hinguckt, leichte Wechsel im Radius. Sie wird 2x ganz kurz enger, bevor sie als S-Kurve in einer Rechtskurve weitergeht.
Das muss aber gebaut werden, das macht der TS nicht von alleine. Andersrum baut der TS aber Störunegn ein, wo keine sein sollten, wenn man Murks baut, nicht bauen kann, oder sich keine Mühe gibt.Linkskurve bei Steinach:
http://www.youtube.com/watch?v=vSE12bdc1Lw&t=112m50sDass der Gleisbau bei der Bahn nicht immer geleckt und glatt ist, das ist unstrittig. Diese Unebenheiten der Realität erreicht man aber nicht, indem man schlecht baut, sondern indem man gut, sauber und bedacht baut und Erfahrungen sammelt.
Das Salz in der Suppe. Frische Petersilie hacken ist aber anstrengend.
Aber Glutamat und Soßenfix kann jeder. So schmeckt es dann auch: Schnell angerührtes Fertiggericht!Diese im TS leider weit verbreiteten Kurvenwechsel von geradeaus in die Kurve oder gar von rechts nach links ohne Übergang wird man bei der Bahn niemals vorfinden außer bei Weichenwurzeln. Wenn es das dort nämlich gäbe, wäre der Verschleiß von Radsätzen und Schienenprofilen derart groß, dass man nach 5 Güterzügen alles wieder rausreißen und erneuern müsste.
Übrigens wird man diese Kurve bei Steinach genauso bei mir vorfinden. Jedesmal erfreue ich mich an diesen 2 kleinen Schauklern, weil der Radius -wie gesagt- 2x kurz enger wird.
Klingt übertrieben, mag sein. Ist das Gericht von Großmutter vielleicht auch. Aber ich mag keine Tütensuppen und investiere gerne bisschen mehr Zeit zum "Hacken von Petersilie". -
Merke:
Kurven immer abtrennen mit dem Winkelschleifer und dann mit Thermit verschweißen (rotes Dreieck)Also so:
Gerade
Rotes Dreieck
Übergangsbogen
Kurve mit festem Radius
Übergangsbogen
Rotes Dreieck
GeradeJe nach Anforderung kann die Kurve selbst auch noch rote Dreiecke beinhalten und wird es auch tun, wenn sie eine gewisse Länge überschreitet, das ist aber unschädlich.
Ganz wichtig ist aber die Trennung an den beiden Kurvenenden.
Bei einer S-Kurve gilt es entsprechend, wenn man bedenkt, dass es sich hier um 2 Kurven handelt, nicht nur um eine. Überhaupt sollte man bei S-Kurven generell immer ein gerades Zwischenstück einfügen, auch wenn es so scheint, als sei dies nicht notwendig, weil ja die Übergangsbögen für einen weichen Übergang in die Gegenkurve sorgen. Trotzdem aber sollte hier ein kleines Stück Gerade eingebaut werden und entsprechend nach obiger Maßgabe getrennt werden, damit die Fahrzeuge sich vor dem Richtungswechsel kurz seitlich "entspannen", bzw. einschaukeln können. Wenn man bedenkt, dass die Überhöhungsrampen ja ebenfalls mit dem Übergangsbogen eingeleitet werden, wird es umso deutlicher, dass diese kurze Zwischengerade zu einem butterweichen Fahrvergnügen beiträgt.
Diese Gerade muss nicht lang sein. Wenn man erkennt, dass in der Realität hier keine Gerade vorliegt, reichen wenige Meter vollkommen aus. Das Drehgestell hat dann kurz Zeit, sich nach verlassen der einen Kurve und Wegfall der Fliehkräfte sich einzupendeln und kann dann den entgegengesetzten Bogen leichter nehmen ohne von einer Fliehkraft ohne Ruhepunkt in die andere gezwungen werden zu müssen, was einen Ruck hervorrufen würde.Zahlreiche Bauexperimente haben mir das immer wieder bestätigt, auch (oder ganz besonders sogar) bei Überleitstellen mit 2 Weichen, selbst -oder gerade WEIL hier garkeine Übergangsbögen verbaut sind.
Interessantes, aber nicht leichtes Thema. ich weiß.
Einfach nüchtern überlegen und im Hinterkopf behalten, dass der TS eine recht gut funktionierende Physik hat.
Die Frage "Wie würde ich meine Modellbahn mit Flexgleisen bauen, so dass es möglichst weich zu befahren ist?" kann hier hilfreich sein. -
Jammern auf hohem Niveau

Wir haben hier DSL 1600 oder so mit sagenhaften 18 kByte/s im Upload. Da fliegen einem die Haare weg. Nein, nicht wegen des Windes, sondern wegen des Alters
Gibt hier nichts anderes.Also hört auf zu flennen

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Ich verlege aus Gewohnheit immer so, dass das Führungsgleis außen ist.
Andere verlegen so, dass das Führungsgleis innen ist.
Bei meiner Methode muss man aufpassen, dass man den MinRadius des Innengleises nicht unterschreitet.Ich kann da keinen Unterschied in der Funktionalität oder Fehlerträchtigkeit feststellen.
Was aber fatal ist, und ich vermute, dass das hier passiert sein könnte, ist der Wechsel des Führungsgleises innerhalb einer Kurve von Innen nach Außen oder andersrum.
Lösung:
Radius der Kurve merken (auf innen oder außen festlegen)
Kurve abreißen
Kurve neubauen mit gemerktem Radius -
http://www.zdf.de/ZDFmediathek…nstalt-vom-29.-April-2014
Das ist eigentlich garnicht lustig. -
Vermutlich hat man nicht alle Track-Typen "erwischt".
Es sind ja mehrere, die man mittels Suchen/Ersetzen tauschen muss. Die SAD-Gleise sind vermutlich vergessen worden, schätze ich mal. -
Patroni scheint keine Lust zu haben.
Mag jemand anderes?Patroni:
Kannst jederzeit einsteigen. Ist ja nicht schlimm, wenn man hier 2-3 Rätsel parallel laufen hat. -
Das ist natürlich Wittlich auf der Koblenz-Trier-Strecke.
Sieht man doch sofort! -