Beiträge von Prelli

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    Ich vermute, es ist hier ein Freeroam (="Freies Fahren") erstellt worden.
    Da muss man die Weichen selbst stellen.
    Ich vermute, "Standard-Szenario" oder "Szenario mit Fahrplan" wäre hier treffender gewesen.


    Bitte die von StS empfohlenen Dokumente lesen und sich überlegen, was man eigentlich will.

    Ich kenne das Programm nicht und kann nur mutmaßen, dass es sich vermutlich um ein Grafik-Enhancement-Tool handelt, welche irgendwelche Settings von DirectX-Anwendungen verbiegt, indem es sich tief ins System eingräbt.
    Nach dessen Deinstallation stürzt das Gefüge obendrüber nun zusammen.


    Ich befürchte, dass der TS inkl. DirectX, PhysX, OpenAL, etc neu installiert werden muss und es zeigt mir, dass man von solchen Tools besser die Finger lassen sollte.


    Steht vielleicht was im ReadMe zu diesem Tool?

    Ich bin dafür, diesen Thread zu schließen und umweltfreundlich zu entsorgen.
    Denn entweder wird hier etwas unterstellt (aber auch hier sollte zunächste gelten: "in dubio pro reo") oder der Threadersteller mag sich nicht helfen lassen oder weiß nicht, wie er sich artikulieren soll.


    So oder so ist das nicht förderlich --> Rundablage

    Echt schön.
    Kann man sogar vor 'nen Güterzug klemmen. Sie hat dafür sogar Zugart U und M, was leider immer noch keine Selbstverständlichkeit ist.

    Keine Ahnung, ob RWTools Objekte der Gleisinfrastruktur tauschen kann.


    Dann probiers doch einfach aus.
    Wenn du Glück hast, musst du die Magnete anschließend nicht mal drehen.


    Auf alle Fälle aber solltest du von meinem Posting oben Ziffer 1 und 2 beherzigen, denn RWTools muss die Tracks.bin genauso entSERZen und zurückSERZen, als würdest du dies manuell machen, mit allen oben von mir beschreibenen Risiken.


    Ich weiß, ist unnötig zu sagen, aber ich sag's trotzdem: Backup der Tracks.bin machen!

    Wie das bei HH-H ist, weiß ich nicht.


    Normalerweise gehören PZB-Magnete zu den Objekten der Gleisinfrastruktur.
    Diese werden gespeichert in der Tracks.bin.
    Meine Vorgehensweise wäre jetzt so, dass ich aus der Tracks.bin mittels SERZ eine Track.XML mache, und dort mit der Hilfe eines vernünftigen Texteditors mit Suchen/Ersetzen die Magnete gegen die tauschen würde, die ich stattdessen dort haben will.


    Nicht unerwähnt bleiben sollen aber diverse Nachteile.
    Das RückSERZen der Tracks.XML zu einer Tracks.BIN birgt Risiken.
    1. Es können Prellböcke auf Stumpfgelisen verschoben werden. Das kennt man unter anderem von Hagen Siegen. Das kann (und sollte) repariert werden.
    2. Es können ferner durch Rundungsfehler auch andere Fehler in das Gleis eingebaut werden, die man vielleicht nicht merkt, vielleicht nicht sieht, aber vielleicht doch, und wenn ja, zu spät. AbsolutesChaoz berichtete davon bereits und ich möchte mich ihm da anschließen. Inwieweit das repariert werden kann, muss man im Einzelfall prüfen. Vielleicht muss nichts repariert werden, vielleicht kann es nicht repariert werden, vielleicht fällt es nicht auf, vielleicht aber doch. Es gibt hierzu zuwenige stichhaltige Erkenntnisse.
    3. Die neuen Magnet-Objekte müssen unter Umständen nachbearbeitet werden. So muss beispielsweise bei einem Tausch von Kuju nach vR alle Magnete um 90° gedreht werden, weil deren Ausrichtung anders ist. Auch kann es sein, dass die Magnete eine andere Höhe haben, so dass diese gehoben oder gesenkt werden müssen.
    Der Gleislink selbst bleibt dabei unberührt. An diesem muss nicht verändert werden, allerdings muss man auf die Ausrichtung des Gleislinks besonders Acht geben, wenn man gezwungen ist, den Magneten um 90° zu drehen.

    Pauschal zu sagen, Bing ist besser als Google, ist Unsinn.
    Ich hatte schon den Fall, dass ich mit Bing nur grobe Klötzchen erhielt, man bei Google aber den Taubenschiss auf den Autos erkennen konnte. Man konnte sogar fast erkennen, was die Taube vorher aß :ugly:


    Meiner Meinung nach kommt man um die Nutzung verschiedener Quellen nicht drumrum. Wenn man viel Glück hat, lässt seine Lieblingsquelle keine Fragen offen. Wenn man nur bisschen Glück hat, ergänzt die andere Quelle die Schwächen oder Ausfälle der anderen Quelle und wenn man Pech hat, muss man trotz Google, Bing, Nokia, Yahoo, OpenMaps und wie sie alle heißen, raten, weil man von allen Anbietern ausschließlich nur Matsche erhält.


    Und bereits 100m weiter östlich kann es wieder ganz anders sein. Man muss da sehr flexibel bleiben.

    Das Encoden während der Aufnahme taugt meines Erachtens nichts.
    Ich habe im Laufe von Jahren mehrere Sachen probiert und getestet. Das Aufnahmeprogramm selbst ist dabei total unwichtig, und ein jeder möge benutzen, was ihm gefällt, Hauptsache ist nach meinem Dafürhalten, dass es Rohdaten ablegt, auch wenn diese sehr groß sind, das ist meiner Meinung nach nämlich wichtiger als die Wahl der Aufnahmesoftware.
    Danach muss man dann noch einen 2-Pass-Encoding vornehmen und fertig ist das Video.


    Wenn man nämlich den Encodingvorgang der Aufnahmesoftware überlässt, kommt nur vermatschter 1-Pass-Encoding-Müll raus, der größer und trotzdem schlechter ist, als das, was ich bei einem 2-Pass-Encoding als Ergebnis erhalte.


    Man muss sich natürlich etwas damit auskennen und beschäftigen.


    Den Unterschied zwischen 1-Pass- und 2-Pass-Encoding hatte ich hier schon mal etwas beleuchtet:
    Thüringer Bergland - Elstertalbahn ( fiktiv )

    Das ist natürlich dumm, wenn man testweise auf der Testwiese rumspielt.
    Vermutlich kommt du nicht umhin, dir den TS2012 nochmals für den TS2014-Account zu kaufen oder den TS2014 nochmals für den TS2012-Account, wenn Steam da nicht mitspielt, was ich -wie Jason- ebenfalls befürchte.

    Sehr einfach...


    Steam-Client starten.
    Bei Steam anmelden mit demselben Account, bei dem auch der TS2012 hinterlegt ist.
    Dort gibt man dann irgendwo oben im Menü des Steam-Clients) den Key des neuen TS2014 ein.
    Steam verknödelt diese beiden Pakete dann zu einem und aktualisiert entsprechend die Installation auf deinem PC.

    Sehr einfach...


    im Railworks-Hauptverzeichnis ist ein Programm namens "NameMyRoute", das startet man, und kann die GUID (den kryptischen Verzeichnisnamen) des Szearios herausfinden.
    Diesen Ordner kopiert man und fügt ihn am anderen rechner an gleicher Stelle ein.

    Leider ließen und lassen sich manche Entwickler auch dazu hinreißen, etwas vorschnell und teils auch vollmundig Ankündigungen vorzunehmen und diese auch noch terminlich einzugrenzen.
    Gibt viele Beispiele dafür.

    Oder:
    Terrain-Ordner der jeweiligen Strecke umbennenen.
    Das sorgt dafür dass das Gelände als eine Ebene auf Höhe 0 Meter vorliegt, über dem dann in luftigen Höhen die Gleise schweben, auf denen man dann besser hantieren kann.
    Wenn man fertig ist, Terrain-Ordner wieder so umbenennen wie vorher.


    Oder:


    Fummeln.
    Rollmaterial rastet auf Schienen ein. Das macht es auch überirdisch, wenn darunter Schienen liegen. Der Zug plumpst dann quasi durch das Erdreich auf das Gleis. Benötigt aber Erfahrung und das Wissen, wo die Gleise genau liegen. Ist Problematisch, wenn da mehrere Parallelgleise liegen, man gezielt aber ein bestimmtes nehmen muss.

    Um welche Wagen handelt es sich?
    Es gibt ein paar alte Waggons im Kuju-Ordner, von denen bekannt ist, dass sie diesbezüglich Probleme machen.


    Wenn möglich, tausch sie mal in RWTools oder im Szenario-Editor gegen andere aus.