Beiträge von Prelli
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Als uralter Elite-Fan seit Anbeginn der C64-Ära und später auf dem Amiga verfolge ich das sehr aufmerksam.
Allerdings setze ich meine Hoffnungen eher in Elite-Dangerous, wobei es hier vermutlich keine echte Newton'sche Flugphysik geben wird, was ich als sehr schade erachte. E"lite Frontier" zeigte bereits 1991(?), dass das problemlos zu machen ist und auch sehr viel Spaß machen kann.Man darf gespannt sein, was da noch so kommt. Aber Hauptsache, es kommt mal wieder was.
Die ganze X-Reihe hat mich jedenfalls sehr enttäuscht. -
Gern geschehen und danke für die Rückmeldung.
Dennoch... einen Grund wird das haben. Wenn dir nichts auffiel, möchte ich mal einen falsch benannten Waggon als Ursache vermuten. Wenn die Waggonnamen nämlich nicht exakt mit denen in der Aufgabe übereinstimmen, kassiert man ein "nicht abgeschlossen".
Vielleicht findet sich ja doch noch jemand, der das Szenario hat und dazu was sagen kann, denn ich möchte mal bezweifeln, dass hier ein fehler des Spielers vorliegt, denn die Anweisung "kuppeln sie am Gleis X die Waggons Y ab" kann nicht so missverständlich aufgefasst werden, dass man hier Mist baut. Du bist ja schließlich kein Noob, dem man mit Hilfe von Bienchen und Blümchen erklären müsste, auf was es dabei ankommt.
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Ja, ich kenne das Problem sehr gut.
Habe für meine Schwarzwaldbahn 2 QD-Szenarien erstellt, einmal in Richtung X und einmal in Richtung Y.
Da man nicht wissen kann, an welcher Stelle der Spieler sich aussucht, einzusteigen, muss man die gesamte Strecke mit KI-Zügen und rumstehenden Consists "zupflastern", auch dort, wo der Spieler garnicht dran vorbeifährt.
Am Beispiel HaSi würde z.B. bei einem Start in Finnentrop nach Siegen auch in Hagen Rollmaterial und KI-Züge stehen.Und das ballert das Ram voll. Ich hatte lange zeit den verdacht, dass meine Abstürze mit einem defekten Consist zusammenhängen, bis ich eines Tages mal den Ram-Verbrauch analysierte und feststellte, dass der TS über 2 GB an Rollmaterial ins Ram schaufelte.
Seit ich die Spawnwahrscheinlichkeit von 1 (=100%) auf 0,5(=50%) reduzierte, geht es ganz gut. Man bekommt trotzdem eine abwechslungsreiche Palette an Zügen, die einem "um die Ohren fliegen" und sie sind scheinbar auch nicht immer an derselben Stelle.
Sehr hilfreich war auch das Erstellen von Zügen ohne Loks zum Füllen von Gleisanlagen, sind es doch gerade die Varianten an Loks, die das Ram stark belasten.Alles in allem klappt es ganz gut, und es ist teils richtig schön was los auf "meiner" SWB. Ob man da weiter massiv abspecken muss, wenn die mal ausgestaltet wird, muss man sehen.
Eventuell ist das auch für die haSi und andere Strecken eine Lösung, dass man einfach die Spawnwahrscheinlichkeit reduziert. So könnte man sich aussuchen: Viel Verkehr mit Standardmaterial oder weniger mit einer breiten Abwechslung. Beides geht leider nicht, wenn die Strecke eine gewisse Menge an Ramverbrauch erreicht oder gar überschreitet.
Übrigens habe ich während meiner Analysen auch festgestellt, dass der PC satte 4 bis 4,3 GB an Ram nach Schließen des TS frei macht. Der Vorteil eines 64-Bit-Systems mit mehr als 4 GB Ram ist hier also nicht zu vernachlässigen. Der Grund ist vermutlich, dass PhysX, DirectX, OpenAL und andere Komponenten ihrerseits unabhängig vom TS ihren eigenen Speicher allozieren. Die Aussage, dass der TS auf einem 32-Bit-System genauso gut (oder schlecht) läuft wie auf einem üppigen 64-Bit-System ist also bewiesenermaßen falsch.
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Habe jetzt alles in den Hagen-Siegen bzw. Ruhr-Sieg Line Ordner gepackt, da ist alles besten.
Die gewünschten Zugverbände müssen nicht mit dem Streckenordner übereinstimmen.
Die Zugverbände können theoretisch über die ganze TS-Installation verteilt sein. man kann beispielsweise die Preload-Ordner aller relevanten virtualRailroads-Addons durchforsten und dort die GUID der HaSi 2.2 nachrüsten. Diese würden dann auch dementsprechend dort erscheinen, wenn der ConsistTyp übereinstimmt.Kurz: Es werden alle Preload-Ordner des TS hierfür als mögliche Kandidaten herangezogen.
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Das meinte ich ja damit. Du hast ja auch nicht mit einer Testanlage angefangen und letztlich dann 3x gebaut.
Aber ich stimme dir zu, dass man das sollte, und zwar aus meinen weiter oben angeführten Gründen. -
Treffer und versenkt!
Sehr gut Jungs -
@lzb
Hast du doch auch gemacht, oder irre ich da?
Inzwischen bist du kein "Neuling" mehr, aber meintest du nicht mal, du hättest 3x von vorne anfangen müssen?Wie dem auch sei... man muss ja nicht mit was Fiktivem anfangen. Obwohl so eine Spielwiese zum Kennenlernen des Editors und auch sich selbst durchaus lehrreicher sein kann, als das anfängliche bauen nach Vorbild, wo kein Raum zum Probieren und Experimentieren ist.
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Der Film handelt von einem deutschen Admiral, der während des 2.WK im Widerstand gewesen ist.
Nein, es ist nicht von Stauffenberg, der war kein Admiral. -
Leider nicht.
Ist 08/15 biografisch? -
Ouh... den kenne ich nicht.
NeinEs handelt sich um einen deutschen Spielfilm aus den 50ern. Er spielt im 2.Weltkrieg und basiert auf Tatsachen.
Man könnte ihn auch als Biografie einstufen. -
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Ich kenne das Szenario nicht, aber...
...befindest du dich auf der korrekten Position auf dem als Ziel angegebenen Gleismarker?
...kuppelst du wirklich nur die Waggons ab, die wirklich abgekuppelt werden müssen?
...wird vielleicht eine Aufgabe vor dem Abkuppeln von dir fehlerhaft abgearbeitet und dem Dispatcher fällt erst beim Abkuppeln an dieser Stelle auf, dass was falsch lief? -
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Die "Stärke" einer Kurve.
Interessante Formulierung, mit der ich irgendwie überhaupt nichts anfangen kann, außer bei starken Kurven mancher Damen.Meinst du den Mindestradius?
Meinst du die Profilstärke?
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Das sich jemand an den Streckenbau wagt, ist gut. So lernt man was.
Vor allem lernt man schnell, wie man es nicht machen sollte, so sind auch hier leider zahlreiche Fehler gemacht worden. Manche kann man reparieren, manche nicht.
Das soll aber nicht entmutigend klingen, sondern im Gegenteil ermutigend sein, weil man durch Fehler lernt und es künftig besser macht, wenn der Wille da ist, sich zu verbessern und dazuzulernen.Beispielsweise wurde die Strecke auf Höhe Null Meter gebaut, was einen Import von DEM-Gelände verunmöglicht. Das kann man auch nicht mehr vernünftig reparieren.
Zahlreiche Weichen sind kaputt, weil vermutlich für Abzweig und Gerade verschiedene Geometrien benutzt wurden oder anderweitig falsch gebaut wurden. Das kann man aber beheben.
Und: Signale stehen in Bahnhöfen niemals links, außer mit Schachbretttafel.Ich empfehle dem Streckenbauer, sich mit Streckenbau weiter auseinanderzusetzen und vielleicht auf vernünftigem Gelände neu anzufangen, wenn das als wichtig erachtet wird. Denn Potential ist zweifellos vorhanden, nur die Erfahrung fehlt, was man alles beachten muss. Aber die kommt von selbst, wenn man dran bleibt.
Manche hingegen lernen das nie und lassen sich auch nichts sagen und zerreißen selbst begründete Kritiken in der Luft. Train-Man 120 gehört da vermutlich nicht zu. Also nicht aufgeben, sondern lesen, üben und wenn's klemmt: Fragen. So haben wir alle mal begonnen.
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Ideal zum Testen oder wenn man gerade genau DAMIT rumfahren will, und zwar genau DORT.
Ich finds Klasse und fahre gern und viel QD.Leider ist es nur so, dass meist zuwenig los ist. Aber da kann man Abhilfe schaffen.
Kommt natürlich auch drauf an, mit was man gerne rumfährt. jemand, der gerne rangiert wird keine Freude damit haben. Aber ich fahre gerne in ZugartU stupide in der Gegend rum... genau das Richtige zum Entspannen für mich

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In dem jeweiligen Consist muss die Strecken-GUID bei den "ValidRoutes" eingetragen werden.
Ferner muss der Consisttyp mit dem übereinstimmen, was du im AI-Spawn-Marker hinterlegt hast, also z.B. muss ein ConsistTypeFreightScrap vorhanden sein, wenn du ConsistTypeFreightScrap vorgegeben hast und bekommen möchtest. -
Nullstellungszwang beachtet?