Das sind die Nebenwirkungen, die ich befürchtete.
Der TS mag es nämlich garnicht gern, wenn man in der Tracks.bin rumoperiert, was über das Tauschen von Gleisen oder anderem "Kleinkram" hinausgeht.
Falls Auftrennen (und damit auch ein neues Verschweißen) wirklich nicht geht, würde ich einen Schenkel löschen und per Snap-In neu verlegen.
Hierbei natürlich auf richtige Trackrule und Steigung achten und aufpassen, ob da keine Gleislinks von Signalen, Schildern, Tankstellen oder Gleismarker liegen. Die musst du natürlich vorher retten.
Ob sich das aber lohnt, ist die andere Frage. Ich will dich nicht entmutigen, aber es steht zu befürchten, dass noch andere Nebenwirkungen irgendwann zum Tragen kommen könnten, die ihr Dasein momentan vielleicht nur versteckt fristen, aber irgendwann mit brutaler Härte zuschlagen und sich in unerklärlichen Abstürzen oder sonstigen Ungereimtheiten äußern werden.
Tut mir leid.
Wenn ich du wäre und über irgendein weiteres Kuriosum stolpern würde, das mich veranlassen würde, zu denken, dass am Gleisnetzwerk was "faul"/kaputt ist, würde ich einen Neubau der Gleisanlage in Erwägung ziehen. Denn so hat das keinen Zweck, scheint mir. man muss nämlich damit rechnen, dass jede weitere Arbeit für den Mülleimer sein könnte, weil die Strecke nicht mehr richtig rund läuft.
Das hört sich hart an, ich weiß.
Aber es hat keinen Zweck, sich die Strecke schönzureden, wenn irgendwelche faulen Eier versteckt sind, die -Tretminen gleich- einem irgendwann um die Ohren fliegen könnten. Dann lieber Nägel mit Köpfen, das bislang gewonnene Wissen, wie man etwas macht und was man besser bleiben lässt, in einen Neubau stecken.