Beiträge von Prelli

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    Soeben bekam ich eine Email des postmasters von railsim.es, einer spanischen TS-Seite.
    Leider ist der Text auf spanisch und Google-Translate ist auch nicht sonderlich hilfreich.
    Ich erkenne nur, dass man um eine Spende bittet.
    Doch wieso und warum, will sich mir nicht erschließen.


    Hier der Originaltext in Spanisch


    Und hier das, was Google Translate auf Deutsch ausspuckte. Ziemlicher Kauderwelsch, wie ich finde *hilfe*:rolleyes:


    Mit Krankheit vertraut?
    Zarte gesundheit?
    Hääääh? *ka*

    Wenn die Lok auch in sich selbst (also eine identische Lok) eintaucht, dann liegt es natürlich an der Lok.


    Klingt irgendwie nach einem recht halbgaren Addon, wenn soviele Sachen kaputt sind: LZB, Sound, Kollisionsabmessungen der Geometrie, Schaltergeräusche, etc etc...


    Ist zwar schön, dass es ein Update geben wird, aber sowas muss man vorher testen, finde ich. Oder ist das Bananenware, die beim Kunden reift?

    ist mir bewusst, kurz vor/hinter dem Lf7 gibt es sie schon mal häufiger

    HINTER einem Lf7 gibts garnix, denn dort ist das "Kind" bereits "in den Brunnen gefallen".


    Am Lf6, kleiner 100km/h mit 1000Hz Magnet sind GPAs ehr selten.

    Die 1000er-GPAs sind gerade NUR für eine Vsoll von 80 oder 90 km/h vorgesehen. Und deswegen findet man die an z.B. einem Lf6 mit kennziffer "8" und "9" sehr häufig.


    Wenn die ursprüngliche Streckengeschwindigkeitz.B. 90 km/h betrug, und ein Lf6 mit Kennziffer "8" kommt, wird auf einen 1000er-GPA verzihctet werden, weil er hier keinen Sinn macht, da dieser auf >95 km/h prüft.
    Wenn aber die ursprüngliche Streckengeschwindigkeithöher ist, wird dort mit ziemlicher Sciherheit ein 1000er-GPA verbaut sein.



    Edit:
    Hilfe... Wo sind die echten Fachleute, wenn man sie mal braucht? :ugly:

    Sicherheit geht vor Energieverschwendung und GPAs sind an Lf6 doch eher weniger.

    Wie ich bereits schrieb, kommt das auf die Kennziffer an.
    Bei Lf6 mit Kennziffer "10" und höher liegt ~500-600m später grundsätzlich immer ein 2000er-GPA, wenn die ursprüngliche Streckengeschwindigkeit erheblich höher war.
    Beispielsweise möchte ich mal bezweifeln, dass bei 160 km/h mit einem Lf6 "10" auf einen 2000er-GPA verzichtet wird.


    Insofern möchte ich mal behaupten, dass GPAs eher die regel, als die Ausnahme sind, vorausgesetzt, die ursprüngliche Streckengeschwindigkeit lässt den Einbau eines GPA überhaupt zu, bzw. sinnvoll erscheinen.



    Ein Güterzug bremst deswegen trotzdem nicht von 80 auf 55 runter nur um nachher wieder auf 80 beschleunigen zu dürfen.

    Das muss er aber, wenn er eine 1000er-Beeinflussung erhalten sollte.



    Also was mich angeht, so bezeichne ich mich als jemaden, der nur über gefährliches halbwissen verfügt. Immerhin bin ich Autodidakt :P
    Aber was manche hier erzählen lässt mir graue Haare wachsen.

    *off*

    Grausiger als der TS Strecken Editor kann es auch nicht sein, das halte ich für unmöglich.

    Was ist am Streckeneditor des TS grausig? Ich finde ihn eigentlich recht effizient, stabil, bequem, schnell, er hat konsequentes WYSIWYG, ...
    Klar, er könnte noch ein paar extra Tools für Vereinfachungen haben, aber im Grunde kann man mit der notwendigen geduld wirklich alles bauen.
    Keine Ahnung, was ihr immer für Probleme mit dem TS-Editor habt. Gerade der Editor ist beim TS das Sahnestück, wie ich finde.

    Ja, bei Kennziffer "7" kommst du da leider nicht drumrum, weil da für gewöhnlich ein daueraktiver 1000er liegt.


    Auf jeden Fall ist es so, dass man in Zugart U langsamer als 55 km/h werden muss, wenn man eine 1000er Beeinflussung erhält. Egal weswegen.

    In der unteren Zugart musst du nach einer 1000 Hz-Beeinflussung innerhalb der 23 s-Bremskurve deine Geschwindigkeit (max. 105 km/h) auf 55 km/h verzögern.

    Dazu hat man in Zugart U 38 Sekunden Zeit.

    Hallo Obstler,
    Zunächst mal ist es am Lf7 schon zu spät. Du meinst vermutlich ein Lf6.
    Und da kommt es drauf an, welche Kennziffer es hat. Normalerweise liegen an den Kennziffern "8" und "9" keine 1000er-Magneten, sondern ein 1000-Hz-Geschwindigkeitsprüfabschnitt.
    Bei höheren kennziffern liegt garnichts... erst ein paar 100 Meter später könnte es sein, dass dort ein 2000-Hz-GPA liegt.


    Es kommt halt immer auf die Situation an.


    Auf jeden Fall ist es totaler Nonsens, im TS an kennziffer "8" und "9" einen daueraktiven 1000-Hz-Magneten zu verbauen. Es mag sowas auch hier und da mal in der Realität geben, aber die regel ist das nicht, gerade um zu vermeiden, dass ein Güterzug mit einer Vmax von 80 km/h runter auf 55 km/h muss, was er ja garnicht bräuchte bei z.B. einem Lf6 "8" oder "9".

    ... ich möchte ein Spiel laden und da passiert nichts, ich sehe nur den Hintergrund und das Startmenü und ich kann nichts mehr machen, es kommt nur die Musik und nichts weiter.

    Was bitte genau heißt "ich kann nichts mehr machen"?
    Reagiert die Maus nicht? Reagiert der TS nicht auf Mausklicks?
    Friert der TS ein?
    Friert der PC ein?


    Wenn der TS bereits im Startmenü hängen bleibt, wäre eine Steam-Überprüfung angezeigt.
    Ansonsten würde ich mal die Setups aus dem Ordner "C:\Program Files (x86)\Steam\SteamApps\common\RailWorks\Install" (erneut) installieren.

    @Baureihe 420
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    Ist es den so schwer zu lesen was im 1 Post des Threads steht? :rolleyes:


    Siehe Screen, kann leider am Handy kein Zitat auswählen/einfügen

    Hast ja Recht. Tut mir leid.


    An Kuju/RailSimulator kann es aber eigentlich nicht liegen, denn das betrifft ja vermutlich nur die dort eingebauten Kupplungen, oder?
    Die Meshs der Wagen sind ja von Andi_M.

    Um welchen Download handelt es sich denn überhaupt?
    Wenn es der von Safter vermutete Download sein sollte, dann sind das nämlich nur Repaints, welche eine Installation der "ÖBB Eurofimawagen" von Andi_M voraussetzen (Bild, Quelle: Beigelegtes PDF des Downloads).



    Ist es denn so schwer, mal anzugeben, was man heruntergeladen hat und so schwer, das beigelegte ReadMe zu lesen?

    Ja, das eine ist das dünne Tragseil, das andere der dickere fahrdraht.
    Nur so erreicht man eine filigrane Optik, die sich von den klobigen Modellbahnleitungen (wie von DTG gewohnt) wohltuend abhebt.


    Kurz: Das muss so sein bei diesem Oberleitungsset und ist so richtig und auch mit der Realität authentisch.



    Edit:
    Den Erbauer des Oberleitungssets fragte ich, ob man das nicht in einem Loft kombinieren kann, dies ist aber leider nicht möglich, wenn man den Fahrdraht etwas dicker haben möchte. Also wird ein 2. Loft (Fahrdraht) über das untere Tragseil geknüpft, das etwas dicker ist.