Es bleibt also halbgar...
Wieder Geld gespart. Ich weiß langsam schon nicht mehr wohin damit ![]()
Beiträge von Prelli
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Das war aber doch eigentlich logisch, denn kaum jemand wird die gesamte Szenerie in Gleisnähe zuzüglich der Oberleitungen rausreißen und dann neu bauen.
Insofern ist AW nur eine eine Modelleisenbahn, eine zwar sehr schön gestaltete, aber es bleibt eine Modelleisenbahn.
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Ursache war das wohl versehentlich eingeschaltete "Auto Rotate". Findet sich links unten in der Box.
Wie schon gesagt wurde, dürfte Auto-Rotate im Welteditor aktiviert sein . Das abschalten, dann funktioniert das auch.
Ich hab das soeben getestet. genau so ist es.
Das Auto-Rotate ist im Welteditor aktiviert!Dummerweise kann man das nicht im SzenarioEditor abschalten oder dessen Status einsehen, ob es an oder aus ist.
Also ab in den WeltEditor, das AutoRotate abschalten (Bild) und anschließend wie gewohnt auch im SzenarioEditor wieder Sachen positionieren.
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Videos lädt man auch nicht hier als Anhang hoch, sondern z.B. bei YouTube
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Das Wechselblinken kommt ja nach meinem verständnis von der 1000er Beeinflussung etwa 1 km vorher.
Kann es sein, dass das Wechselblinken entfällt, wenn der Abstand zwischen Beeinflussung und Gefahrenstelle länger war als die obligatorischen 1000m?Beispiel:
Gefälle... daher verlängerter Bremsweg zu erwarten
VSig mit Vr0 ---> 1000 Hz ---> "PZB-Wachsam" ---> Zugart U ---> 55 km/h binnen 38 Seks.
1050m später kommt der 500 Hz-Magnet
Weitere 250 Meter später kommt das Hauptsignal mit Hp0.Gesamtstrecke also 1300m wegen Gefälle
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Wir haben derzeit Sommerzeit, weswegen wir GMT+2 haben, also haben wir es 2 Stunden später als die Briten.
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Aber du weißt schon, dass du mit diesen Spawn-Dingern 2(zwei) Objekte setzen musst?
Nämlich einmal den orangefarbenen Oktaeder und im Anschluss den Gleislink.
Wenn man das Setzen des Gleislinks (un)beabsichtigt abbricht, dann löscht sich natürlich auch wieder der orangefarbene Oktaeder.Edit: Hast du versehentlich den vertikalen Offset aktiv, so dass der Oktaeder vielleicht weit oben im Himmel (oder unten im Berg) hängt?
Nochn Edit:
Falls du ein Video machst, fixiere bitte die FlyOuts (mit der Nadel oben in der Ecke), damit die nicht wieder am Rand verschwinden, so dass man erkennen kann, was da eingestellt und vielleicht verstellt wurde. -
Ich vermute, der gtdriver321 vermisst das anschließende Wechselblinken (=45km/h).
Kann das sein? -
Solche Wagen gibt es bereits von -ich glaube- RWAustria und auch von RSItalia.
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ich habe keine Ahnung, was du da verkehrt machst. Bitte erläutere doch mal ganz penibel Schritt für Schritt, was du machst.
Kannst du denn die 2 anderen Spawn-Marker problemlos setzen?Bitte denk daran, dass diese Marker einen Gleislink haben, der nach dem Setzen des eigentlichen Oktaeder-Objekts ebenfalls gesetzt werden muss.
Teils sind die Marker etwas zickig, wenn es darum geht, sie (erneut) zu markieren. Meist klappt das nur, wenn man sie unten am weißen Stamm mit der Maus anklickt.
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Das steht auch so alles im Wiki

Aber warum willst du Fahrtrichtungen vorgeben? Damit kastriert man nur die Szenariomöglichkeiten.
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Das Eine schließt das Andere ja nicht aus.
DAS ist der springende Punkt!Darf ich nochmal polemisch werden?
Jeder dahergelaufene Hansel kann eine Strecke bauen, gerade als Payware. Die wird dann ganz selbstverständlich beworben als realitätsnah. Wenn ich dann aber sehe bzw. erFAHRE, wie "realitätsnah" gerade der Aspekt der Bahntechnik in den Kategorien Gleis, Oberleitung und Signalisierung umgesetzt wurde, muss ich eigentlich immer laut lachen (oder bitterlichst weinen,... ich schwanke meist irgendwo dazwischen).
Als ich den TS2012 damals erwarb bin ich anfänglich natürlich gerne auf der Uralt-Hagen-Siegen oder auf der Seebergbahn herumgefahren, aber ich merkte ziemlich schnell, dass hier irgendwas nicht stimmen kann, weswegen ich mich mit der Thematik beschäftigte. Schnell stellte ich fest, dass (auch Dank diverser intelligenter Leute hier im Forum) beispielsweise Kurvenüberhöhungen überhaupt keine Zauberei ist, oder dass man dafür promoviert haben müsste.
Im Laufe der Zeit sank meine Toleranzgrenze immer weiter, und wenn ich aktuelle Strecken in z.B. Let's Plays mir ansehe, sehe ich nur seltenst eine adäquate Umsetzung dessen, was der TS seit nunmehr 4 Jahren für Jedermann anwendbar anbietet. Wieso wird dessen Fähigkeit nicht genutzt? Niemand erwartet einen authentischen Gleisbau auf den Meter genau, aber eine gewisse Güte sollte auch -oder gerade- der Gleisbau haben, weil es einfach realistischer und damit schöner, weicher, besser und ruhiger zu fahren ist. Das gehört zum Realismus einfach dazu.
Bei aktuell veröffentlichten Strecken ist meine Toleranz, was Modellbahngleise, ruppige Steigungswechsel oder zu enge Weichen- und Kurvenradien betrifft inzwischen gänzlich erschöpft und erntet bei mir einfach nur noch Unverständnis, weil jede nun veröffentlichte Strecke einen vernünftigen Gleisbau aufweisen könnte, wenn man gewollt hätte. Schließlich entstammen die jetzigen Strecken nicht dem alten RailSimulator (und selbst der kannte schon Übergangsbögen!)Das Geld bleibt dann bei mir liegen, obwohl ich nur allzugerne bereit wäre, andauernd für gute Strecken gutes Geld auszugeben, auch gerne mehr als üblich. Es gibt sie aber nicht, von bislang einer einzigen Ausnahme mal abgesehen. Und das empfinde ich als frustrierend, weil der TS diese Sachen alle bravourös meistern könnte, wenn man es ihm "sagt".
Der Unterschied zwischen Gleismurks und vernünftigem Gleisbau macht sich ja nichtmal in der Performance bemerkbar... dafür hätte ich ja noch Verständnis.
Der einzige Unterschied ist, dass es etwas mehr Arbeit und Einarbeitungszeit kostet. Beides kostet Geld, wenn man eine Paywarestrecke entwickelt und ich verstehe, dass man dies zu vermeiden sucht. Aber mal ehrlich: Wir alle wollen Qualität für unser Geld, egal um welche Produkte oder Dienstleistungen es sich handelt und eine vorgeschobene Argumentation dass man diese oder jene Qualität eines Produktes nicht hat einfließen lassen wollen, nur um Entwicklungszeit oder Lernprozesse einzusparen stößt sonst überall auf Unverständnis.
Das wäre ja gerade so, als würde man beim Friseur sich mit der netten Belegschaft, der schönen Feng-Shui-Inneneinrichtung und der angenehmen Hintergrundmusik zufrieden geben, obwohl man wie ein zerrupfter Pudel den Laden verlässt, weil die Bediensteten den Aufwand scheuten, einen anständigen Haarschnitt vorzunehmen. "Aber der servierte Kaffee war echt lecker: 10 von 10 Punkten"
Manchmal komme ich mir vor wie Don Quijote beim nicht enden wollenden Kampf gegen Windmühlen,... oder wie Sisyphos... -
Keiner verlangt, dass die "Touristen" dies bewerten sollen, wenn ihnen ein vermurkster Gleisbau sie nicht gerade übelst durchschaukelt oder sie gar trotz Einhaltens der Vmax entgleisen.
"Touristen" wie du haben andere Kriterien, die sie schonungslos in positiver und negativer Hinsicht in Bewertungen einfließen lassen sollten. Beispielsweise die Authentizität von Bahnhöfen oder der Szenerie allgemein. So kann z.B. nicht jeder beurteilen, ob Bahnhof xy halbwegs realistisch umgesetzt wurde.
Diejenigen aber, die Gleisbau oder Bahntechnik beurteilen können, weil sie primär weniger "Touristen" sind, und sich halbwegs im Welteditor soweit auskennen, dass eine zu bewertende Strecke diesbezüglich analysiert werden kann, sollten ihre Meinung hinsichtlich eines guten/schlechten Gleisbaus nicht zurückhalten, sondern in den jeweiligen Bewertungsthreads kundtun (da fällt mir wieder siedendheiß ein, dass ich seit Langem die Koblenz-Trier-Strecke kommentieren wollte).Ich entschuldige mich für Offtopic, aber ich halte dieses Thema für sehr wichtig, auch hinsichtlich der aufgetretenden Problematik beim hier thematisierten RailJet.
Leider kommt die Beurteilung der Güte des Gleisbau meines Erachtens bei den Meisten viel zu kurz. Das Gros der Spieler achtet eher auf Sachen, die mit einer Eisenbahnsimulation im Grunde kaum etwas zu tun haben. Daher bin ich seit ewigen Zeiten bestrebt, hier eine gewisse Sensibilisierung auch bei den "Touristen" hervorzurufen. Schließlich handelt es sich bei unserem TrainSimulator um keinen Modellbahn-, Flug- oder Landschaftssimulator.
Dennoch -und das will ich ausdrücklich betonen- erfreue ich mich natürlich an einer guten Ausgestaltung, aber primär muss die Bahntechnik halbwegs stimmen, um mich erfreuen zu können und keine (Achtung Polemik) authentischen Fliegenpilze neben dem Gleis
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...das passt so nicht. Bisher hatte ich diese Probleme noch nicht. Konnte ich auch nicht haben, das ist frühestens möglich wenn der Railjet auf dem Markt ist. Bei Railjet von SimTrain gibt es diese Probleme nicht und auch mit anderen Fahrzeugen, z.B. der 1144 oder der vR 03 hatte ich dies noch nie beobachtet.Wie sollte denn eine solche Bewertung aussehen ? "Achtung die Strecke bekommt einen Abzug, da der demnächst kommende Railjet darauf nicht fahren kann ?"
Wenn der kommende RailJet irgendwann erhältlich ist und dieser sich an die üblichen Standards hält, aber dann auf einer Strecke entgleist, die z.B. 100m-Weichen aufweist oder anderweitig viel zu enge Kurvenradien oder holprige Steigungswechsel oder sonstige Sprünge im Gleis hat oder man Gleismarker bis in die Kollisionsbox der Gleisendstzücke (Prellböcke) hineinverlegte, so dass sogar KI-Züge entgleisen,... dann muss ganz sicher sowas in die Bewertung einer Strecke einfließen, vor allem erst recht dann, wenn festgestellt werden sollte, dass z.B. die verbauten Kurven- oder Weichenradien in keinster Weise der Realität entsprechen. Wer denn sonst sollte sich die negative Kritik redlich verdient haben?
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2: Ich wollte fuer den railjet Szenarien auf der SBB Route machen, aber das wird wohl nichts. Der Zug entgleist staendig, selbst wenn man 10 km/h unterm Limit faehrt. Die Radien seind einfach zu eng und es gibt keine Kurvenueberhoehung. Im Moment kann ma also keine richtigen Fahrten dort vornehmen.
Meines Erachtens sollte diese Info unbedingt in den Bewertungsthread der SBB-Route einfließen und kundgetan werden, denn dies ist schließlich ein wichtiges Kriterium ob die Strecke befahrbar ist oder nicht.
Leider bewerten viel zu viele Leute die Strecken primär nach der Optik, so dass Bahntechnik und vor allem der Gleisbau zur Nebensache geraten. Solange aber solche äußerst wichtigen Infos nur versteckt bei irgendwelchen Insidern existieren, werden auch künftige Streckenbauer nur halbherzig auf diese Aspekte eingehen (wollen), Hauptsache der Wiedererkennungswert ist hoch. Achtung, sarkastische Polemik: "Als ich wegen der zu engen Radien entgleiste, war ich positiv überrascht, wie authentisch das Unkraut neben dem Gleisbett gestaltet war. 10 von 10 Punkten!"
Überhaupt frage ich mich, wieso die Kurvenradien dort so eng sind, denn Satellitenbilder gab es auch damals schon und diese geben den Gleisverlauf doch vor und der Grund, absichtlich zu enge Radien zu verlegen will sich mir einfach nicht erschließen. Es werden ja sicher nicht nur ein paar Meter Unterschied in den Radien sein, sondern es muss schon ein markanter Unterschied vorliegen, der bei Vergleich mit den RWDecals aus Google Earth doch auffallen sollte.
Ein weiterer Grund, den Nichtkauf dieser Strecke umso weniger zu bereuen.Bei der Albula bin ich auch schon wegen zu enger Radien entgleist, aber hier ist die Sachlage anders. Die Albula hat Meterspur mit auch in der Realität ziemlich engen Radien, die für eine z.B. BR 52 gänzlich ungeeignet sind (wenn man von der generellen Nichteignung wegen der falschen Spurweite mal absieht).
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Aber konnte man mit den gelben Höhen-Zupf-Pfeilen nicht auch nachträglich die Höhe ändern?
Also bei mir rennt ihr da offene Türen ein (erst SRTM, dann Gleise), aber es gibt doch ein paar Lute, die auf diese gelben Pfeile schwören. Und da sollte es dann ja eigentlich Wurscht sein, oder?
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@NoFly
War zwar nur mit der Schrotflinte aus der Hüfte geschossen, aber ich freue mich sehr, dass eine der Schrotkugeln ins Schwarze traf und ich das Problem somit per Kopfschuss erledigen konnte!
Danke für die Rückmeldung!Edit:
Zu deinem Screenshot-Problem gibt es diverse Tools, die einen nicht aus dem Vollbildmodus kicken. Beispielsweise benutze ich Fraps, das entweder PNG, JPG oder BMP (nicht empfohlen) mittels selbstdefiniertem HotKey in einem selbstdefinierten Verzeichnis ablegen kann mit Programmname, Datum und Uhrzeit im Dateinamen. -
Das ist mal wieder so ein Diskussionsauswuchs, da möchte ich am liebsten meinen Dreh
stromwurmmotor anwerfen --->

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Sehr viel kann man auch an den dort verlegten Weichenradien erkennen.
Bei Weichen, die laut GoogleEarth-Maßband von Wurzel bis Radlenker nur ca. 25m lang sind, handelt es sich um 190m-Einheitsweichen, welche nur mit 40 km/h zu befahren sind.Am besten ist es allerdings, sich die ASigs anzusehen. Gerade bei den ASigs auf Nebengleisen findet man oft ein Blech-Zs3 vor (oder nichts = 40 km/h), was es sehr einfach macht.
Edit:
Übrigens sind die Geschwindigkeitsangaben in OpenRailwayMap nicht verlässlich. Da wäre ich sehr vorsichtig.
Und auch die VzG in Stredax sagt überhaupt garnichts aus, was für uns relevant wäre.Nochn Edit:
Bad Homburg: Die Ausfahrt nach Westen scheint generell über EW190-Weichen zu gehen (40 km/h), aber nach Osten scheinen mir für Gleis 1 und 4 EW300-Weichen zur Anbindung an die Hauptgleise verlegt worden zu sein. Insofern kann die Fahrt gen Osten für Gleis 1 und 4 auch für 50 oder gar 60 km/h zugelassen sein. -
Also wir haben hier nun wirklich Schnecken-DSL mit nur ca. 1600 kBit/s, aber 350 MB im Download sind hier nun wirklich kein wirkliches Problem.
Natürlich, im Upload sieht das anders aus, aber dieser wird hier ja nicht thematisiert.350 MB bei 1600 kBit/s (= 200 kB/s) = 1750 Sekunden = ca. 30 Minuten.
Und außerdem müssen die Daten ja irgendwie zum User kommen.
Auch Koblenz-Trier mit 1,5 GB (oder mehr? Ich weiß es wirklich nicht mehr) war hier unproblematisch.Die Datentransferrate kann nun wirklich nicht das problem eines Addon-Herstellers sein.