Beiträge von Prelli

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    ... und eine Sichtprüfung im Inneren des PCs durchführen.
    Staub? Katzen-/Hundehaare oder verirrtes Kabel im Ventilator? Lagerschaden eines Ventilators?


    Denn wenn der PC nur abstürzt, wenn man von ihm Leistung fordert (z.B. durch leistungshungrige Spiele) lässt in der Regel auf ein Manko bei der Hardware schließen.
    Was aber nicht heißt, dass sie defekt sein muss!

    Der ATI-Treiber muss nicht die Ursache für den Crash sein, er kann auch nur das Opfer gewesen sein.


    Ich würde mal die Temperaturen überprüfen mit einem Tool überwachen lassen und ferner einen Test des Arbeitsspeichers durchführen, z.B. mittels MemTest oder anderen Tools, denn ein Bluescreen ist sehr häufig Ursache eines Hardwaredefekts oder einer Hardware die nicht vernünftig funktionieren kann, z.B. wegen überhöhter Temperatur oder instabiler Stromversorgung.

    Dass das geht ist mir schon klar.
    Ich frage mich nur, warum RailArts oder BSI oder Vizzart oder GBE* diese Assets nicht im Kuju-Ordner belassen hat, zumal man ja wohl bei der betreffenden Strecke auch das ELAP voraussetzt, welches ja unter Anderem aus "Kuju/RailSimulator" besteht.
    Das ist irgendwie doppelt gemoppelt.


    Auch wusste ich bislang nicht, dass man Fremdobjekte bei sich im eigenen Provider unterbringen darf, so als wären es Eigenbauten.
    Irgendwie verwirrt mich das etwas.



    * Da blickt doch keiner mehr durch

    Mit Ausnahme des XXX-Dingens sind das alles Kuju-Objekte.
    Man hätte also auch Kuju-Assets nehmen können oder könnte diese mittels RWTools tauschen.



    RailWorks\Assets\Kuju\RailSimulator\RailNetwork\Interactive\freight_covered_box1.bin
    RailWorks\Assets\Kuju\RailSimulator\RailNetwork\Track\tunnel_trackless.bin
    RailWorks\Assets\Kuju\RailSimulator\RailNetwork\Tunnels\Snow_Shed_Loft.bin
    und alternativ anstatt des XXX-Dingsbums:
    RailWorks\Assets\Kuju\RailSimulator\RailNetwork\Tunnels\Sieg_Hage_DoubleTrackTun.bin


    Interessant finde ich in dem Zusammenhang, dass man die Sachen im RailArts-Ordner vorfindet, obwohl sie von Kuju sind.

    Ich weiss nicht wo ich diesen consist "für immer" lösche, dass er nicht jedesmal neu generiert wird.

    Das funktioniert nicht mit RWTools, weil es ein QuickDrive-Szenario ist.



    In deinem Fall wäre es das beste, den AI-Spawn-Marker (oder Consist-Spawn-Marker... je nach dem) zu löschen.
    Dazu öffnest du das betreffende Quickdrive-Szenario (nicht das vom TS generierte "Schnelles Spiel"!) im Szenarioeditor, navigierst an die Stelle, wo der störende Zugverband erscheint und löschst dort den Spawn-Marker, der da am Gleis steht und mit diesem verlinkt ist.

    Auf den Standard Strecken und einigen Add-ons tauchen in regelmäßigen Abständen Ruckler auf. Die Abstände zwischen ihnen lassen sich schon fast mit der Stoppuhr messen und sind nur sehr kurz (ca. 2 Sekunden), dann läuft das Spiel flüssig weiter.

    Das sind sogenannte Nachladeruckler.
    Der TS lädt also die nächsten Kacheln der Strecke von jeweils etwa 1 km² von Festplatte nach. Je langsamer die Festplatte, desto länger das Ruckeln.
    Hier kann eine SSD Abhilfe schaffen, beseitigt die Ruckler aber nicht ganz.
    Das Entpacken der AP-Archive schafft seinerseits ebenfalls eine leichte Beschleunigung des nachladevorgangs.


    Ich gehe zudem mal davon aus, dass der TS Mehrkernprozessoren unterstützt.

    Leider nicht :-/
    Die Ruckler im Bahnhof ("Diashow") hingegen kommen daher, dass deine CPU am Limit läuft.
    Mit der CPU kann deine 1070 sich garnicht richtig entfalten und ist für den TS "Perlen vor die Säue" in Verbindung mit dieser CPU.
    Das merkt man vor allem auf stark bebauten kacheln und ganz besonders bei vielen Beleuchtungseffekten, vor allem dann, wenn diese Schatten werfen.

    Man kann darüber denken, wie man will, aber was absolut nicht tolerabel und nicht rechtens ist, ist das Veröffentlichen seines Klarnamens und seines Geburtstags.


    Aber Selbstjustiz und Internetpranger sind ja inzwischen modern.
    Dennoch... auch Täter haben Persönlichkeitsrechte. Dass Derjenige für sein restliches Leben nicht nur durch seine Tat, sondern auch durch die Veröffentlichung seines Namens eventuell Zeit seines Lebens Nachteile in beruflicher und sozialer Hinsicht in Kauf nehmen könnte, scheint dem Veröffentlicher bei FB egal zu sein. DAS ist aus meiner Sicht ebenfalls kriminell.

    Die 218er soll das PZB Update auch noch bekommen ...

    Ob ich das noch erleben darf?
    Nachdem man dies ganze 3,5 Jahre ungezählte Male kritisierte, soll nun endlich die PZB ein Update bekommen?
    Nach 3,5 Jahren soll die BR218 bei mir endlich ein Ende ihres Schattendaseins fristen und letztlich öfter von mir aus dem Lokschuppen geholt werden?
    Denn bis dato war sie für mich relativ unbrauchbar, so ganz ohne Zugart M und vor allem U.


    Soll sich das nun wirklich ändern?
    Kann ich ja ehrlich gesagt kaum glauben.

    Mal angenommen... nur mal angenommen, man hat eine ausreichend gute Qualität der Satellitenbilder und kann tatsächlich Magnete erkennen, die augenscheinlich keinen Zweck haben, also irgendwie zu keinem Signal gehören und bei denen man also davon ausgehen könnte, dass es Prüfmagnete sind...
    Woher weiß ich denn, welcher Art der Magnet ist?
    Liegen generell immer nur daueraktive 2000er rum? Oder gibts auch daueraktive 1000er und 500er als Prüfmagnete?
    Und: Falls da mal ein Schild steht, wie sieht das aus? Was steht da drauf? "Achtung Prüfmagnet 2000 Hz" oder wie oder was?


    @[1247]DetPhelps

    Vor Ort hinlatschen und nachgucken, wenn's geht.

    Haha, guter Witz :D
    Und an der Handweiche 77 machen die Bundespolizeibeamten und ich dann anschließend gemütlich ein Picknick, oder wie? :D

    Man fragt einfach nach... *denk*

    Aha!
    In meinem Fall rufe ich also bei der Fahrdienstleitung in z.B. Offenburg an, und frage einfach mal oder wie?
    Oder direkt bei der DB in Berlin? Mit wem lässt man sich da verbinden?
    Ich denke, ich ernte wohl nichts weiter als Gelächter. Zu Recht!


    Oder hast du das auf dich bezogen, also dass man dich fragen kann?
    Gilt das ganz generell oder nur für Münster?
    Falls ja, warum teilst du die Infos dann nicht hier und jetzt mit, nachdem man ja nun Sorge haben muss, dass die Prüfmagneten vergessen werden könnten.


    Also was soll das, einfach vorzuschlagen, man "solle doch einfach nachfragen"?
    Geht es bisschen präziser bitte?

    Dem-Gelände ist auch bei fiktiven Strecken durchaus angebracht, es sei denn, man möchte eine Bahnstrecke auf dem Exoplaneten "Billiardkugel" bauen.


    Da die hier vorgestellte Strecke aber in Bielefeld beheimatet sein soll, auch wenn sie (teil)fiktiv ist, sollte man mittels authentischem Gelände auch halbwegs Bielefeld umsetzen, denn sonst ist es nunmal nicht Bielefeld, sondern höchstens "Bad Planierfeld".


    Das Problem, das viele Streckenbauer immer wieder haben, ist der Mangel eines dreidimensionalen Verständnisses, wie eine "Anlage" aussehen könnte.
    Viele haben hier anscheinend die Strategien der eigenen Modellbahn übernommen: Flaches Brett mit einem Berg plus Tunnel aus tiefgezogenem Kunststoff zum auf die Gleise stülpen.
    Dieses Schema hat sich aber im virtuellen Streckenbau zu Recht nicht bewährt, weil es sowas nunmal in Natura nicht gibt.


    Direkt vor unserer "Haustür" befindet sich die norddeutsche Tiefebene, welche ja von Gletschern während der Eiszeit glattgeraspelt und abgehobelt wurde und wird vermutlich, was das Maß an Flachheit/Plattheit angeht, wohl in Deutschland ihresgleichen suchen. Aber selbst hier sieht man überdeutlich Hügel und Senken... von Erhebungen wie dem Wiehen-/Wesergebirge am Horizont oder z.B. dem Stemweder Berg mal ganz abgesehen.


    Kurz:
    Ohne DEM-Gelände (oder alternativ ein halbwegs realistisches manuell erstelltes Gelände) ist eine fiktive Strecke noch weiter fernab der Realität, als sie ohnehin schon ist.
    Ich habe garnichts gegen fiktive Strecken. Doch müssen sie meiner Meinung nach halbwegs plausibel sein, und hierbei spielt die Geländeform eine Hauptrolle, auf die man einfach nicht verzichten kann.
    Außerdem stellt ein bisschen Gelände den Fiktiv-Streckenbauer vor diverse Herausforderungen, denn auf einem flachen Billiardkugelplaneten wäre die einzige plausible Streckenführung nur GERADEAUS bei 0‰ Längsneigung und nichts anderes.
    Erst Hügel, Berge, Täler und Senken machen es notwendig, auch mal Kurven, Steigungen, Viadukte oder sogar Tunnel zu verbauen.


    Von daher kann ich die Kritik schon verstehen, die man auch gegenüber Fiktiv-Streckenbauern anbringt, die auf 0m über NN auf einem Billiardkugelplaneten bauen.

    Wenn außer den blauen Ladekringeln irgendwas anderes erscheint, ist der API-Key und die netzverbindung in Ordnung.


    Entweder hat Google (momentan?) keine Daten für dieses Areal, zumindest nicht in dieser gewünschten Auflösung, oder aber das Kontingent ist vielleicht erschöpft.


    Wenn Google keine Daten für dieses Areal hat, steht das normalerweise in Englisch auf den weißen Flächen drauf, etwa so "Sorry, we don't have any data here" oder so ähnlich.
    Sollte vielleicht der Verdacht bestehen, dass das Kontingent erschöpft ist, sollte man mal im Google-Konto dort an geeigneter Stelle nachgucken. Meines Wissens ist die kostenfreie Nutzung beschränkt und wenn man das begrenzte Volumen an Kartendaten erreichte, gibts keine Daten mehr.


    Eine andere Idee, an was es liegen könnte, habe ich leider auch nicht, außer vielleicht was total Abstruses wie z.B. Koordinaten falsch und liegen mitten im Pazifik statt in Wuppertal oder so... Aber da müsste obige Google-Fehlermeldung erscheinen: "Sorry, we don't have any data here"