Beiträge von 120

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    Wieviele Strecken installiert sind ist bezüglich des speichers egal.
    Ich habe über 100 Free- und Paywarestrecken installiert, manche (3-5) laufen nicht mehr, da ich keine Zeit habe mich darum zu kümmern, der Rest läuft 1a.
    Entscheidend ist hier nur: sind die Abhängigkeiten erfüllt (besonders alles, was mit dem Gleisbau zu tun hat) und werden beim Befahren einer Strecke nicht mehr als die besagten 3,2 GB RAM benötigt (incl. Rollmaterial !).
    Kris

    Da stimme ich Dir zu, einfach keine Maustaste klicken solange man im Tunnel ist. Nur schieben.
    Es geht auch ohne Entfernen der ap-Datei, nur fliegt es sich im Tunnel schneller, wenn kein Gelände darüber ist.
    Das Kopieren der Tracks.bin und Track Tile\ zuvor per Hand und entfernen des Schreibschutzes ist aber wahrscheinlich besser als daß man dies Railworks überließe.
    Ich habe die Geschwindigkeit gleich auf 60/50 hochgesetzt und Geschwindigkeitsmarken an den Tunnelausgängen gesetzt.
    Kris

    Nee, ist in diesem Fall nicht gefährlich, solange Du die ap-Datei nicht löschst.
    Hier gibt es auch einen riesigen Vorteil durch die ap-Datei:
    - Deine persönlichen Patches werden von steam nicht angefaßt.
    - Sollte ein (Karriere-) Szenario nicht funktionieren, dann schiebst einfach Deinen Networks-Ordner woanders hin und Du hast wieder den Original-Zustand. Alles, was nicht in Networks\Tracks.bin und Networks\Track Tiles\*.* steht hat auf die Durchführbarkeit von Szenarien eh keinen Einfluß.
    Du kannst die Strecke noch aufhübschen, aber ich sehe da beim Stevens-Pass keinen Grund.
    Kris


    Edit WICHTIG: Den Schreibschutz bei den aus dem ap-File herauskopierten Dateien entfernen.

    Ich würde in der Tracks.bin hier nichts direkt editieren, denn dann verschiebt es sehr viele Puffer an Stumpfgleisen zu den Weichen wie auf Hagen-Siegen.


    Probier mal folgendes:


    Die Route ist unter Content\Routes\93aab37f-606f-484b-8525-25dc457360f1\ in der Datei MainContent.ap enthalten.
    Kopiere hieraus mit der Ordnerstruktur die Dateien RouteProperties.xml und Networks\Tracks.bin und den kompletten Ordner Network\Track Tiles\ in den Stammordner der Route ( Content\Routes\93aab37f-606f-484b-8525-25dc457360f1\ ).
    Verschiebe MainContent.ap in einen anderen temporären Ordner.


    Damit hast Du von der Route nur die nackten Gleise ohne störende Objekte und ohne Berg obendrüber (eigentlich: kein Terrain).
    Da müßte sich doch der ganze Tunnel in einem Rutsch markieren lassen.


    Nach getaner Arbeit die ap-Datei wieder zurückschieben und gut ists.


    Kris

    Das mit dem Ungenau liegt am Anwender, nicht am Tool ! Ich meine das jetzt durchaus persönlich, schließlich habe ich es oft genug hier gezeigt.
    Bei einer Streckengeschwindigkeit von 80 km/h kannst Du auf einem Abschnitt von 20m Länge einen Übergang von 3 Promille erstellen, bei 140 km/h sind es 2,5 Promille.
    Ich setzte erstmal immer Fähnchen (Marker) für die Positionen des Höhentools und die Grenzen an denen das Ausrundungstool angewendet.
    Mit dem Höhentool die Abschnitte ausrichten (ich mache es auf 0,1 Promille genau). Nicht genau von Fähnchen zu Fähnchen markieren, die endständigen Höhenmarker zweier Serien benötigen den gleichen Abtand wie die Höhenmarker innerhalb einer Serie. Dann wird es auch gleichmäßig. Ich markiere immer so, daß der Knubbel des Markierungstools das Fähnchen beinahe berührt (paßt bei 20m-Abschnitten).
    Wenn man es geschickt macht kann man Arbeit sparen:
    - Z.B. 6 Promille Übergang: Einen zentralen Marker setzen, jeweils einen 10m links und rechts. Mittleren Marker löschen. Fertig. Genauer als jeder Mensch.
    - Oder man baut mit einer Mixtechnik: Ersten Abschnitt mit 0 promille, 2. Abschnitt, 20m lang mit 3 promille, 3. Abschnitt mit 6 Promille usw. bis zur gewünschten Steigung. Dann mit dem Höhentool an den Knicken die Höhenpfeile setzen (die rasten an der richtigen Stelle ein) und in Ruhe lassen. Ein Lineal daneben legen und immer an der Hälfte der Abschnitte Fähnchen setzen. Geht mit Lineal genau genug und schnell (Tab-Taste beim Setzen der Fähnchen drücken). Dann markieren wie oben beschrieben und Ausrundungstool anwenden.


    Noch was zu Steigungsänderungen innerhalb von Weichen: Mehr als 2 Promille pro Weiche ist in den meisten Fällen nicht drin, dann beginnt der Schotter aufzuschwimmen - egal ob 0,1 Promille-Abschnitte von Hand in Abschnitten verlegt oder mit Ausrundungstool.


    Kris


    Nachtrag auch noch: Bei ALLEN Arbeiten mit Höhenmarkern vor Arbeitsbeginn den zu bearbeitenden Gleisabschnitt vom restlichen Gleisnetz trennen. Die Schnitte können auch etwas weiter weg sein. Am besten dort trennen, wo sich sowieso schon rote Dreiecke befinden.

    Ich verstehe den Sinn nicht hier zu fragen, und woanders machen zu wollen.
    Entweder das Projekt soll die Leute hier ansprechen, dann unterstütze und füttere die News-Seite hier. Auf dieser erscheint eh zu selten etwas relevantes, und dann ist es auch schon wieder veraltet (Da ist immer noch der ICE-T und die ER20 angekündigt - erschienen ist die laut Headlines nie). Die Seite dient eigentlich dazu die wichtigsten Neuerungen schnell mitgeteilt zu bekommen.
    Die ausführlicheren Infos bekomme ich aber zuverlässig hier im Forum.
    Was soll ich da als Leser noch mit einer Facebook-Seite (Es ist egel, ob Facebook oder nicht, jedenfalls extern) ? Da treffe ich doch nur darauf, wenn ich hier nichts erfahre. Das zu übertreffen, und damit eine Notwendigkeit zu schaffen auf eine extra Facebook-Seite zu gehen, wird Dir als Einzelperson schwer möglich sein. Hier kannst Du zu unserer Gemeinschaft beitragen, und deshalb sind wir stark (klingt blöd, is aber so).
    Kris

    Dies war ja auch nur als Anregung gedacht. Da ich einen 4:3 Monitor habe ist es auch nicht sooo sinnvoll, wenn ich mich jetzt tagelang damit beschäftige die optimalen Positionen für diverse Rangiertraktoren, die NS2200, die T43, T44, amerikanische Gp20, SD40, Dash9, Ge44, SW1500, etc. britische Class08, 03 zu erstellen.
    Vielleicht hat der Eine oder Andere die Muße die Sammlung zu erweitern und hier hochzuladen.
    Wichtig erscheit es mir, daß man es mit der Anzahl der Positionen nicht übertreibt, sonst wird die Tastaturbenutzung schnell inefftiv. Mehr als 6 Positionen sollten es wirklich nicht sein. Wenn man keine Sicht nach hinten benötigt eher weniger.
    Kris

    Bisher weisen nur sehr wenige Loks mehr als die bisher 2 standardmäßigen Sichtpositionen auf, denn erst mit dem TS2014 wurden mehr als diese 2 Positionen möglich.
    Von Vorteil sind die zusätzlichen Positionen besonders bei Rangierloks mit einem Führerstand.
    Damit kann man zum rückwärts Schauen endlich auf die Maus verzichten, da dies nun mit den Tasten Pfeil-links und Pfeil-rechts möglich ist.
    Ich habe hier Cabviews für die BR294 (Kuju oder diejenige aus dem TTB-Pluspack, M-A und HH-H), die BR323 (Köf) aus dem Köblitzer Bergland v1.2 (siehe Bild) und die NS6400 mit allen ihren Repaints erstellt (sofern diese Repaint auch diese Cabview nutzen, wie die Am 843.
    Der Download ist unter unter Sonstiges / "Cabcameras für Loks mit einem Führerstand" möglich.
    Viel Spaß beim rangieren und erstellen eigener erweiterter Cabviews.
    Kris

    Geht aber nur im "Szenario nach Fahrplan", nicht im "Standardszenario". Typisch RSC: die Namen haben nichts mit dem Feature zu tun, pünktlich muß man nur sein, wenn der Wecker im Fahrplan abgehakt wird.
    (wurde zwar schon früher geschrieben, aber nur zur Erinnerung)
    Kris

    Hallo Nobsi,
    Ich rückblickend kann ich nicht mehr sagen, ob bei mir wirklich etwas überschrieben wurde. Nach Deinen Ausführungen hier vermutlich nicht.
    Als ich das Tool anwendete zeigten sich die Berge mehr oder weniger halb durchsichtig, was vermutlich erstmal die Folie war, die generiert wurde. Darüber war ich so erschrocken, daß ich sofort wieder alles rückgängig machte. Damit darfst Du meine damalige Aussage getrost vergessen.
    Einen weiteren Versuch werde ich demnächst machen und berichten.
    Kris