Mir ist gerade aufgefallen das die BR 111 kein Makro mehr hat.
Bei mir hat sie es.
Mir ist gerade aufgefallen das die BR 111 kein Makro mehr hat.
Bei mir hat sie es.
Die ersten Serien hatten ab Werk Scherenstromabnehmer
Das ist so nicht richtig, die erste Serie wurde mit SBS65 Halbscheren geliefert. Die 103 hatte zu der Zeit Vollscheren DBS54a. Mit denen gab es massiv Probleme im oberen Geschwindigkeitsbereich. Einen Teil der Maschinen hatten auf dem DBS54 Wanisch-Paletten, die berüchtigt waren, gerade in Österreich die Oberleitung herunterzureißen. Der TEE Prinz-Eugen bekam daher den Spitznahmen "der edle Reißer". Es gab daraufhin einen Ringtausch zwischen 111 und 103. Wobei es auch Aussagen gibt, dass ein Teil der ersten Serie mit SBS65, aber nicht montiert geliefert wurden, und von der DB mit DBS54a versehen wurde. Die DB könnte die DBS54a ab werk beigestellt haben. Im übrigen erhielten einige dieser 111 später wieder Halbscheren. Im übrigen haben die 111 im DLC Frankfurt Fulda alle Halbscheren
aber man fragt sich doch irgendwie warum man nicht eine Personenwagenklasse (komplett) erstellen kann mit den wichtigsten Vertretern. So ist es halt nichts Halbes und nichts Ganzes. Mach mir halt sorgen, das die von TSG/DTG irgendwann sagen, dass man die restlichen Waggons nicht unbedingt bräuchte weil ja der eine Subtyp gebaut wurde. Genauso ist es ja mit dem Avmz 207, der dem Vorbild kaum gleicht.
Es ist doch typisch für TSW, fängt schon bei den n Wagen an. Neben dem fehlenden ABn bei den Mint- und Rotlingen, wird der BDnrzf mit Gepäckraumtüren verwendet. Aber bei der Modernisierung der n-Wagen, wobei die Neulackierung erst erfolgte, wurden diese bei den meisten entfernt. Oder hier die 194, ich hatte schon mehrmals eine Maschine der Nachbauserie ab 194 178 die sich im original deutlich von den Originalmaschinen unterscheiden (Dachausrüstungen, Vorbauten). Im Gegensatz dazu haben bei der BR 111 in allen DLCs die Maschinen nur Nummern unter hundert, wobei es mir nicht bekannt ist, dass es hier augenfällige Unterschiede zu den späteren Serien gäbe ![]()
Wäre ganz interessant, wenn sich die Passierwechselzeiten abhängig von der Haltegenauigkeit wären
Strecken und Rollmaterial 60er bis 80er Jahre.
nix von dem glattgezogenen in hässlichem Rot lackierten Einheitsbrei
Und dann auch bitte zur Strecke passend und nicht so wie auf der Karwendelbahn. Die 1020 ist zwar eine tolle Lok, gehört aber eher auf den Brenner, Tauern oder Arlberg. Von ÖBB Seite wären 1042, 1044 , 1145 eher besser. DB-seitig waren 144 und dann 113 unterwegs. Wagen waren hauptsächlich yl-Wagen. Die 111 kam erst mit modernisierten n-Wagen als Wendezug mit Steuerwagen. Das DLC 111 mit roten n-Wagen für Frankfurt Fulda wäre für die Karwendelbahn passender gewesen. Frankfurt Fulda kam die 111 mit den mintfarbenen Dostos, weil die 141 dafür nicht geeignet war. Rote n-Züg sind hier nur als Verstärker gefahren und dann meist mit 110.
Deshalb fände ich es schön, wenn man im Fahrplanmodus auswählen kann, welchen Zugverband man fährt
Nee, das habe ich geschaut. Der Hilfsbatterieschalter ist in der Übersicht bei mir mit y belegt, wie auch Motorstart bei Dieselfahrzeugen, An der Tastaturbelegung hatte ich nie was geändert. Ich habe das jetzt auf strg y geändert
Aha, ich habe extra noch mal geschaut, sobald ich die y Taste drücke, bewegt sich der Türseitenwahlschalter, die Türfreigabe und der Batterieschalter, das war vorher nicht so.
Ich wollte heute auf der Strecke Frankfurt Fulda einen RE mit der BR 111 fahren, sobald ich mit der Y Taste die linken Türen öffne, schaltet die Batterie aus, ich habe es auch auf Salzburg Rosenheim und mit der Mittenwalder 111 auf der Rheinstrecke getestet, ist genau so. Als ich das letzte mal mit einer 111 fuhr war das nicht
Wurde da an der Tastaturbelegung was geändert?
Danke, für den Hinweis, Rheintal habe ich geguckt, da geht es wieder
Oh, wie schön, danke für die Info ![]()
Hat sich in Bezug auf die Zugzielanzeige etwas geändert, mir ist auf der Rheintalstrecke aufgefallen, dass in den Steuerwagen immer "nicht einsteigen" angezeigt wird, bisher war das so, dass das Koblenz oder Mainz etc. angezeigt wurde. Stellt man ein Ziel im Führerstand mit der Kurbel ein, ist das nach einer kurzer Zeit wieder durch "nicht einsteigen" ersetzt. Auf Mannheim Kaiserslautern hatte ich einen 425 ausgewählt. Auf der Bahnhofsanzeige stand S1 Homburg, in der Zugzielanzeige S1 nicht einsteigen. Man kommt zwar über die Taste FIS ins Menü, aber außer nicht einsteigen, kann man nichts auswählen.
Das Problem ist doch, dass es bis auf die Dostos überhaupt keine authentischen Wagen-Personenzüge im deutschsprachigen Bereich gibt . Ein Intercity bestand normalerweise aus Avmz, Apmz, Wrmz oder ARimz, Bpmz und Bvmz, in der Himbeerroten Phase auch Bm und davor sogar hauptsächlich. Bei den redisgnten n-Wagen fehlt der ABn. Auf der Karwendelbahn gibt es den als original Silberling, dafür fehlt hier ein BDn, wobei in der türkis-beigen Phase auf dieser Strecke eher yl-Wagen typisch waren. Auf der Karwendelbahn und Koblenz 1984 sind IC-Zugverbände aus Bpmz und Avmz in türkisbeige/rotbeige wobei der Avmz nur ein umlackierter druckertüchtigter Wagen ist. (falsche Fenster, Türen, Schlusslichter etc.). Bei den ÖBB Fernzügen gibt es nur Bvmz-Wagen.
Ich hatte das gestern auf einer Fahrplanfahrt auch. Ich stieg aus um an der Lok, BR 112 den richtigen hinteren Stromabnehmer zu heben. Dann kam ich nicht mehr in den Dosto-Steuerwagen, auch nicht "E" . Allerdings mit C ging es, das probierte ich , da ich diesen Thread gestern las. Das war auch nicht das erste mal. Ich kann mich erinnern, an ein mal, da ging der Einstieg an der zweiten Türe.
O, pardon, das wusste ich nicht,
da ist mir das auch noch nicht passiert
Moin moin,
ich weiß nicht, ob Dein Problem sich gelöst hat. Mir ging das auch so. Wenn Du mit "9" die Karte anschaust, siehst Du welcher KI Zug auf Deiner Route sitzt. Klickst Du diesen Zug an, geht ein Fenster auf, dort kannst Du diesen Zu entfernen. Gut ist weiter vor zu schauen und nicht direkt den vor dir befindlichen Zug entfernen
Was ich mir wünschen würde, bei vorhandenem Material etwas komplettere Personenzüge. Mal von den Dostos abgesehen fehlt immer mindestens eine Wagenbauart, bei den Fernzügen der WR, bei den Nahverkehrszügen der AB oder BD. Ich hätte es schön gefunden, wenn man auf der Karwendelstrecke eine 113 statt der 111 auf die Schienen gesetzt hätte, da es wenig Einsatzmöglichkeiten für die 110 gibt, zumal man dort keine Wendezüge einsetzt. Die 1020 ist zwar super, aber eine 1044 hätte ich besser gefunden, die wäre erheblich vielfältiger einzusetzen.
Außerdem fände ich es gut, wenn man im Fahrplanmodus einen passenden Zug seiner Wahl einsetzen könnte.
Alles gut, wenn die nur einen DB-tauglichen SA hat, ist das so. Ich wollte nur wissen, wie das zum Wechseln geht, wenn DTG mal wieder einen Zugverband mit dem falschen SA hingestellt hat.
Aber hier im Thread geht es doch um die Vectron und da ist diese Stromabnehmer Stellung mit Vmax 110 Km/h zulässig.
Ja und nein.
Ich wollte eigentlich nur wissen, ob und wie man beim Vectron den vorderen Stromabnehmer hebt. Der Hintergrund war aber, dass beim Start von Aufgaben oft der falsche SA gehoben ist. So ist bei einem geschobenen Wendezug mit 112/143/146 der fordere gehoben. Die 146 wechselt ihn beim Befehl SA heben, bei den anderen muss man auf die Lok tippeln. Bei der 114 hat man es wohl erkannt, hier ist der hintere SA gehoben, dass wurde erkauft mit bei führender Lok forderen gehobenen SA
. Bei Doppeltraktionen fahren beide Loks mit dem hinteren SA, Ausnahme ist die 1116 der Semmeringstrecke. Hier ist beim Vorspann SA1 gehoben, bei Lok 2 SA2 (allerdings auch bei Kesselwagen etc.) ![]()