Hallo zusammen
Frage habt ihr auch regelmäßig Probleme mit "Out of Memory"? Normal läuft mein TS sehr stabil, jedoch bei dieser Strecke wirklich auffällig. Ebenfalls auffällig, dies geschieht meist kurz vor oder nach dem Flughafen, egal welchen Streckenast ich befahre. Gibt es dafür eine Lösung?
Ich danke euch und schöne Grüße,
Dennis
Beiträge von Unkrautbahner
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Der TS machts möglich: Bedienfahrten auf der Rheintalbahn, aushilfsweise mit einer 298.
Großer Dank geht an dieser Stelle an milchi für seine tollen V100-Repaints. -
Zwei neue Child`s müssen erstellt werden, wegen der Animation der Lüfter.
Servus
Wie kommt es denn das Childs neu erstellt werden müssen? Ich hatte dein Repaint seinerzeit auf eine 218.4 von vR übertragen, unter Beibehaltung deiner Childobjekte und hier trat das Problem mit den Kühlerjalousien nicht auf.
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Ich suche alte Diesellokomotiven und meine ich hätte da mal was gesehen?
Zu MSTS-Zeiten gab es von "GermanRailroads" sowohl eine Lollo als auch die V100. Im TSC haben wir solche Schätze leider nicht.

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...und ich bin da voll kommen mit zufrieden.
Ja so gehts mir auch. Bei der DB in Kempten Mechaniker gelernt, dann zum Lokführer bei der Vogtlandbahn (alex) und mit Umweg über die BYB dann zur SVG. Da bin ich nun seit über 10 Jahren mit allen Höhen und Tiefen. Mit wenigen Ausnahmen bin ich fast jeden Tag wieder zu Hause, der Dienstplan bleibt zu 70% wie er ist und Abwechslung gibt es in Form von verschiedenen Auftraggebern. Was mich außerdem schon so lange hier hält, unsere Vorgesetzten und GF stehen zu 100% hinter ihrer Truppe.
Benjamin78468 Ab kommender Woche steht auch bei mir die 232-Schulung an und bin sehr gespannt. Ob die Lok jedoch meine Leidenschaft für 212/218/225 übertreffen kann, wird sich zeigen. -
Ja Wahnsinn, so ein Chaos gibt es ja nicht einmal in der Gleisbaulogistik. Wenn ich das so lese bin ich richtig froh mich immer gegen die E-Lok-Fernfahrerrei gewehrt zu haben und stattdessen für ein kleines EVU mit der Kirche ums Dorf zu fahren.
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Hat man da nicht genug Bahn?

Wenn der Beruf wirklich Berufung bedeuted und gleichzeitig eine Form von Leidenschaft ist nicht. So kommt es das viele aktive Eisenbahner trotz des Berufs eine Modelleisenbahn haben, oder wie ich früher zusätzlich in einem Verein täig sind (BEM), oder sich gelegentlich eben auch an den PC setzen und noch eine Fahrt im TSC unternehmen. Wie auch bei vielen Vorrednern gibt es bei mir im TSC nur das was der Alltag nicht bietet oder leider längst vergangen ist.
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In solchen Fällen muss auch beim Vorbild die zweite Lok geschleppt oder mit einem weiteren Lokführer besetzt werden.
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4.)
Mir ist noch unklar, wie es sich genau mit den Vorgaben beim Auf- und Abschalten von Leistung verhält.
Ich verstehe, dass ich beim Anfahren vorerst nur auf Stufe 2 aufschalte und dann warte, bis sich die Wandler mit Öl gefüllt haben und der Getriebe-Leuchtmelder erlischt.
Aber wie verhält es sich beim Abschalten von Leistung? Hier soll man ja zunächst nur auf Stufe 2 abschalten. Aber wie lange soll ich dort verharren, bis ich die Leistung ganz abwerfe und auf Stufe 0 schalte?
Darf ich während des Herunterfahrens des Diesels bereits mit dem FbV bremsen ( also pneumatisch und hydraulisch )? Oder vorerst nur pneumatisch, bis der Diesel herunterfahren ist?
5.)
Wann wird die hydraulische Bremse vorzugsweise eingesetzt? Ist sie immer mit der pneumatischen gekoppelt?
6.)
Müsste bei wirksamer hydraulischer Bremse ( Leuchtmelder aktiv ) nicht der Motor aufheulen?
9.)
Zugkraft: mit 6 Dostos hat die BR 218 in der Ebene schon ganz schön zu kämpfen. Entspricht dies dem Vorbildverhalten?
4.) Bei eingeschalteter Zugheizung fährt man beim Vorbild ohnehin quasi mit Fahrstufe 5/6 an da der Fahrdiesel bereits im Drehzahlbereich dieser Fahrstufe läuft.
Hierzu ein Auszug aus der Ausbildungsmappe:
ANFAHRT UND BESCHLEUNIGUNGUm das Getriebe füllen zu können, muss der Kippschalter „Leistung“ eingelegt sein.
1. Zur Anfahrt ist die Zusatzbremse zu lösen (in der Steigung erst bei gefülltem Wandler).
2. Das Fahrschalterhandrad in Fahrstufe „2“ drehen und warten, bis der Wandler gefüllt ist.
3. Anschließend von Fahrstufe „2“ zügig nach Fahrstufe „7“ schalten.
4. Von der Fahrstufe „7“ kann unter Beachtung des Schienenzustands und des Leistungsbedarfs
stufenweise weitergeschaltet werden.
BEHARRUNGSFAHRT
Bei der Fahrt mit konstanter Geschwindigkeit ist eine entsprechende Fahrstufe einzustellen.
Häufige Wechsel zwischen Leerlauf und größerer Leistung („Sägen“) sind zu vermeiden.
Das Fahren im Bereich der Höchstgeschwindigkeit des Schnell- oder Langsamganges mit
niedriger Motordrehzahl und gefülltem Getriebe (Fahrstufe „1“ bis „3“) ist zu vermeiden.
Hierbei besteht die Gefahr der Getriebeölüberhitzung.
ABSCHALTEN – AUSLAUF
Das Abschalten der Motorleistung soll zur Verringerung von Wärmespannungen im Motor
stufenweise erfolgen.
Bis zur Fahrstufe „6“ muss stufenweise zurückgeschaltet werden. Darunter kann zügig nach
Fahrstufe „0“ geschaltet werden.
Bei Gefahr darf aus jeder Fahrstufe schnell abgeschaltet werden.
5.) Die H-Bremse kann man je nach Situation z. B. bei kleinen Geschwindigkeitsänderungen oder leichtem Gefälle oder leichten Zügen alleine verwenden, ansonsten nach Möglichkeit kombiniert.
6.) Bei Fahrten ohne Zugheizung sollte die Drehzahl etwa auf 1000 U/min ansteigen
9.) Entspricht etwa dem Vorbild ja. -
Ist es denn realistisch, dass der Motor konstant auf Stufe 7 läuft, wenn die Zugheizung eingeschaltet ist?
Ist das in Realität tatsächlich so, oder braucht der Generator vielleicht eine Mindestdrehzahl unabhängig von der Leistung?Das ist fast richtig. Beim Start der Zugheizung geht der Fahrdiesel auf die Drehzahl der Fahrstufe 6, später im Betrieb je nach Last der Zugheizung Fahrstufe 5/6.
Wie auch bei vielen anderen Dieselloks mit elektrischer Zugheizung wird eine Mindestdrehzahl zum heizen benötig. Selbst bei der ER20 ist das noch so.Das Wasser muss auf Temperatur gebracht werden, um danach durch die Heizleitungen des gesamtes Zuges befördert zu werden.
Ich glaube du verwechselst hier etwas. Die zum Heizen benötigte Energie (heute ist auch die Rede von ZEV, zentraler Energieversorgung der Wagen) wird auch bei der Diesellok mittels 1000V-Kabel (sog. Zugsammelschiene) an die Wagen weitergegeben.
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