Die Baureihen die Becherglas schon nannte (614 nicht planmäßig) sowie in den 70ern noch 795 und 798. Der "Eierkopf" BR612 fuhr abends von Kiel nach Lüneburg und morgens wieder zurück. Das war die einzige Leistung. Vor 1978 fuhr auch die 221 einzelne Leistungen, z.B. den "Fehmarn-Express" Puttgarden-Köln, der ab Sommerfahrplan 1978 von 218 DT übernommen wurde. Die beiden Eilzugpaare (Flensburg-)Kiel-Bad Harzburg, je eines mit 218 bzw. 220. Der "Schwarzwald-Expreß" Kiel-Freudenstadt mit 218 bis Lüneburg, der "Tirol-Expreß" Innsbruck-Kopenhagen fuhr zwischen Lüneburg und Lübeck auf der Strecke und dann weiter nach Puttgarden. Das Eilzugpaar E2338/2339 mit Kurswagen nach Berlin, die in Büchen auf einen Zug von/nach Berlin übergingen. Die 212 wurden für den dichten S-Bahn-Ergänzungsverkehr Büchen-Aumühle benötigt und ab Lüneburg für die wenigen Züge nach Dannenberg.
Güterzüge waren selten, da sie überwiegend nach Hamburg verkehrten. Es gab aber Sonderleistungen vom Lübecker Hafen nach Lüneburg, wo sie wie alle anderen durchgehenden Züge auf Elloks umgespannt wurden.
Ab 1988 übernahmen Kieler 628 viele Nahverkehrsleistungen. Nur die 218 blieben. Für die Dieselloks der DR war Büchen Umspannbahnhof im Reise- und Güterverkehr. Nach der Wende liefen sie vor wenigen Zügen bis Kiel durch.
Ich werde mir die Strecke auf jeden Fall kaufen, habe sie schon im MSTS südlich von Büchen vermisst.