Ich verstehe dich DennyW . Ich glaube viele von uns hier arbeiten in einem Unternehmen mit einer Qualitätssicherung. Ich bin überzeugt, dass wenn man sich die Mühe nimmt und dies Strecke seriös einmal rauf und runterfährt, mal in einem schlanken und mal vielleicht in einem etwas komplexeren Szenario, findet man bahntechnisch die "grossen Böcke". Man kann die also beheben bevor was rausgeht. Auch landschaftlich müsste natürlich eine solche Überprüfung stattfinden, damit auch da alles in den "Rahmen" passt. Das sind wie gesagt auch Sachen, die ich - wenn ich jetzt Unternehmer wäre - meinen Kunden schuldig bin. Sicher auch dass man dann auf konstruktive Inputs aus der Kundschaft eingeht und diese möglichst rasch in einem Update nachreicht.
Umsomehr ist es ja ein Geschenk, dass sich talentierte User (Amisia, Thaddäus, Solin und wi sie alle heissen...) hier aus dem Form an die Strecken machen und in aufopfernder Weise und mit Sinn für die Sache, wahre Kunstwerke uns schenken. Für so Überarbeitungen gehen im Nu 1 - 2 Jahre "flöte". Deshalb müssen wir diesen Leuten - trotz Frust über die Strecke - danken und ihre Arbeit mit einer Unterstützung würdigen. Sie machen dies für uns. Ich vermute mal, wenn DTG von Anfang an eine Strecke in der Qualität wie jetzt Köln-Koblenz V2 oder München-Rosenheim V2 rausbringen könnte, preislich im "Jenseits" wären. Ich selber sehe mich immer so, dass ich DTG ein Basisgeld für die Strecke gebe und den Talenten, die dann die Strecke wirklich zu dem machen was sie ist, einen Lohn. Dass DTG es eigentlich kann, zeigen sie in Teilen von englischen Strecken die sie recht ausgereift hinbekommen.
Wie gesagt, es ist ein heikles Thema. Ich freue mich sehr auf Dresden - Riesa und lass mich einfach überraschen. Liebe Grüsse