Die Wiederholung ist nicht selbstverständlich, sondern im Ermessen des Arbeitgebers.
Den Test Nr. 2 durften ich im Rahmen eines "Blickes hinter die Kulissen" mit weiteren Tests kürzlich selber machen. Ich meine der lief 12 Minuten lang, und es ging nach Qualität, also Fehlerpunkten. Wenn hier also auch die Geschwindigkeit ansich eine Rolle spielte, ist es mir nicht aufgefallen.
Das Programm lief relativ schnell und automatisch ab, sprich am Ende waren es meiner Meinung nach mögliche Fehlerpunkte, das untere Bild wechselte von allein.
Das mit den Schlangenlinien habe ich ansich verstanden, gab ja auch ein Bild hier, aber das hatten wir nicht. Was du mit Drücken und Loslassen der Tasten meinst, kann ich gerade nicht zuordnen, geht es doch wohl um den richtigen Ausgang, oder?
Bei dem Test mit den Schlangenlinien musste ich auf der "Tastatur" mit der linken und rechten Hand jeweils einen Knopf gedrückt halten, damit ich der Linie nur mit den Augen folgen konnte. Falls ich eine Taste losgelassen habe ist das Bild verschwunden und ich musste ein Ergebnis eintragen. Diese Aufgabe muss man präzise. aber auch schnell durchführen. Ich habe mir da anscheinend zu viel Zeit gelassen, da ich auf Nummer sicher gehen wollte.
Meine Recuiterin meinte, dass ich den Test sehr gerne wiederholen solle. Dafür muss aber das endgültige Gutachten abgewartet werden.
Wiederholen muss ich dann den psychologischen Teil. Die medizinische Untersuchung muss nicht wiederholt werden...
