Beiträge von komax

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    XinoTroN ja das wäre echt cool.


    Beim Ausfahren aus St. Pancras Thameslink Richtung Kentish Town hab ich zumindest auf Dannys South London & Thameslink Strecke die Röhren des Canal Tunnels zur ECML gefunden:


    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob DTG das so gebaut hat oder ob Danny da Hand angelegt hat. Vielleicht kann man den oder jemand anderen aus der ATS-Community ja auch dazu animieren, die ECML South an das South London & Thameslink Network anzuschließen. Dann könnte man von Brighton nach Peterborough fahren...


    Zudem ist mir auf das ATS Kings Cross - Kings Lynn das hier aufgefallen:

    Conwy Valley Line - Update auf aktuelle North Wales Coast Line

    Backdated Train Sim hat die Conwy Valley Line auf die aktuelle North Wales Coast Line (Crewe - Holyhead) aus dem Steam Shop geupdatet. Somit ist diese wunderschöne walisische Nebenbahnstrecke nun auch wieder für alle verfügbar. An den übrigen Voraussetzungen hat sich nichts verändert. Zudem wurde die Strecke hier und da ein wenig überholt und auf den aktuellen Stand gebracht.


    Quelle

    Auch wenn das jetzt gar nicht zu Thema passt...

    Sparen und gleichzeitig Profit aus jeder Ritze ziehen ist eben nicht immer Zielführend

    Da hast du allerdings recht. Sparen ist kein Geschäftsmodell.*nixda*


    Wie viele Manager haben denn schon BWL studiert und mehr Schaden an Firmen angerichtet? Waren nicht gerade wenige...

    Marketing und Controlling sind aber zwei verschiedene Paar Schuhe. Der Marketer schaut (vereinfacht gesagt) auf den Verkauf, der Controller guckt wo man Geld einsparen kann. (quasi: *dumm*)


    Also BWL halte ich da wirklich nicht als Zielführend, wenn man eine Diskussion als "fertig" deklariert. BWL ist genau so eine These, wie andere Wirtschaftsformen, die allein eben nicht funktionieren (können).

    Die Passage hier verstehe ich nicht bzw. verstehe ich nicht was du damit ausdrücken willst. Vielleicht kannst du mir das per PN erklären... ;)

    Es scheint ein Problem mit der Kommunikation zu geben

    [...]

    Wenn mir die Produkte eines Herstellers "zu teuer" sind, verzichte ich darauf und fange keine "x-te Henne-Ei-Diskussion" an, mit der Hoffnung es könnte sich was ändern

    Es scheint auch ein Problem mit dem Verstehen der Beiträge hier zu geben. Bei der Diskussion hier geht es nicht darum, dass die Preise zu teuer sind und wir fordern diese zu senken, sondern um die Zunahme von Verkaufszahlen und die daraus resultierende Absatzsteigerung, die Neukundengewinnung und Kundenbindung, für KMUs wie vR, durch Rabattaktionen.


    Wenn ein Publisher aus bekannten Gründen gegen Rabatte oder Sales entscheidet, ist das die alleinige Entscheidung des Anbieters - das ist weder kindisch

    Ja, sich gegen Rabattaktionen zu entscheiden bleibt am Ende des Tages die Entscheidung des Anbieters und das ist auch nicht kindisch - Sun_King_135 fang jetzt nicht an, hier den Kontext zu verdrehen!


    Wenn ein Publisher [sich] gegen Rabatte oder Sales entscheidet, ist das [...] weder [...] naiv oder schädigend, sondern konsequent. Und da dürfen sich diejenigen, die dafür verantwortlich sind dazu gratulieren.

    Das was du da schreibst tut richtig weh. *blöd*

    Die Vorteile dessen habe ich hier wirklich so häufig wiedergegeben, dass selbst du das mittlerweile mitbekommen haben solltest.


    Sich gegen einen solchen Kurs zu entscheiden ist machbar, jedoch nicht ratsam. Was sich durch die Entscheidung gegen Rabattaktionen (Neukundenakquise + Kundenbindung) entwickelt, habe ich ebenfalls aufgeführt. Entscheidet man sich als KMU gegen solch einen Kurs, dann ist das keinesfalls zu beglückwünschen. Nochmal: Rabattaktionen dienen der Umsatz- und Absatzsteigerung. Dem mit einher gehen, dass durch die Aktion auch Neukunden gewonnen werden und Kunden an das Unternehmen und die Marke gebunden werden.

    Es gibt auch andere Möglichkeiten Neukundenakquise zu betreiben und Bestandskunden dazu zu bringen, nicht zur Konkurrenz abzuwandern, nur sind diese gerade auf dem TS-Nischenmarkt schwer umzusetzen. Da ist der Weg über die Rabattaktionen der, der am einfachsten umzusetzen ist.

    Tilmann , ich verstehe nicht worauf du hinaus möchtest:

    warum man als News Autor hier jetzt sich soweit nicht mit auskennt, wie was zusammen gekommen ist?

    Wie was zusammen gekommen ist? Oder meinst du, wie etwas zusammengekommen (also hier zustande gekommen) ist?


    Der "TS" lebt jetzt schon über ein ganzes Jahrzehnt, ein Jahrzehnt mit dem Namen ... Die Produkte die angeboten werden sind ja bekannt. Und wer Qualität möchte, zumindest auch zum Großteil noch mit Maiks mitarbeit geschuldet, der kauft nun mal bei vR

    Ist allen bekannt. Du scheinst mich überhaupt nicht verstanden zu haben. Es geht nicht darum, dass die Preise bei vR höher als bei anderen Publishern ist.


    die Leute [...] ihre Meinung "nicht kund tun" sollen?! Wenn du die Diskussion hier aufbringst musst du genau so mit Gegenargumenten rechnen.

    Das hab ich nicht gesagt. Ich habe erwähnt, dass niemanden eure Sympathien und der Spielspaß oder Qualität der Produkte in dieser Diskussion interessieren, da es in dieser vordergründig um die Rabattaktion als Marketingstrategie bzw. als Akquise- und Kundenbindungsstrategie geht und welchen Nachteil sich vR durch das Umgehen dieser "aufbaut". Einen Gegenargumentation, die sich nicht auf die Marketingstrategie bezieht ist also keine Gegenargumentation, da diese hier das Thema völlig verfehlt - das ist schließlich der Diskussionsthread zu den Angeboten rund um den Train Simulator.


    Ist halt ein Trugschluss, zumal es nicht unbedingt mehr kaufen, nur weil es 15 € kostet - da gewinnst du evtl. kurzfristig mal ein paar Käufer, auf langer Sicht kannst du damit aber auch recht viel Geld verlieren. [...]

    Das Geld, was dabei verloren geht, bekommst du durch andere neuere Verkäufe nicht unbedingt rein und bei dem Nischen Geschäft nicht.

    Der Trugschluss liegt darin, dass du von einer langfristigen Preisreduktion ausgehst. Langfristig stimmt es, dass man durch eine dauerhafte Preisreduktion weniger Gewinn macht. Alles andere habe ich dazu schon zu Hauf erläutert.


    Tut mir leid, aber deine Argumentation ist mir gar nicht schlüssig. Man muss nicht jede 14 Tage mit -80% locken

    Das trifft es auf den Punkt 8):thumbup:

    es geht nicht um Moral, es geht um Marketing und Vertrieb.

    Danke! Endlich mal einer, der begriffen hat, dass es bei dem ganzen hier nicht darum geht, wie gerne ihr mit den Loks von vR spielt, sondern dass es um die verkaufsstrategische Hintergründe von Rabattaktionen geht.


    zzr / Sun_King_135 / Tilmann es interessiert hier niemanden, wie toll ihr vR-Produkte findet und wie naiv hier einige werden in diesem Zusammenhang. Nutzt dafür bitte die entsprechenden Threads.


    die Reaktion [...] ist weder kindisch noch infantile, sondern konsequent.

    Doch. Wenn du mich kritisierst und ich daraufhin beleidigt etwas einstelle, ist das ein Zeichen dafür, dass ich nicht mit Kritik umgehen kann und das ist infantil (= kindisch).


    Mich animiert einfach ein Produkt mit Rabatt nicht primär zum Kauf, im Gegenteil ich werde misstrauisch, weshalb es so ist. Fange dann an, erstmal alles was es zu erfahren gibt, über das Produkt zu lesen, ob es sich wirklich lohnt etc. Meist kaufe ich es nicht, Da es mich nicht im Vorfeld überzeugt hat. Dann schafft es auch der Rabatt nicht. Aber was wollt ihr ganz ehrlich von einer Lok erwarten die im Sale 3,49€ kostet?? Wenn ich so einen Preis lese, schreckt es mich ab weiter zu schauen... So einfach..

    Völliger Schwachsinn. Niemand hat davon gesprochen, dass vR die Preise der Produkte auf 3,49€ senken soll. Wir haben häufig die Strategie von Armstrong Powerhouse zum Vergleich gezogen, welche ihre Produkte um 40% in einer Rabattaktion reduzieren und den dadurch entstehende Effekte zu Kundenbindung und Neukundenakquise dargelegt. *facepalm*

    Du kannst ja selber mal ausrechen, wo man rauskommt wenn man die vR-Preise minus 40% rechnet - kleiner Tipp: nicht bei 3,49€.


    Ich gehe davon aus, dass du dich mit deinem Preis auf alte TS-Addons auf Steam beziehst, die seiner Zeit noch für den Rail Simulator gedacht waren. Ja, da kann man aufgrund des Alters nicht viel erwarten, da diese ursprünglich für ein etwas anderes Spiel gedacht waren und zu einem Zeitpunkt entwickelt wurden, der mit dem aktuellen Stand nicht vergleichbar ist. Sowas für den Vollpreis zu verkaufen ist wie wenn man es gar nicht verkaufen würde. Senkt man das dann im Preis, so sinkt auch die Hemmung beim Kunden das Produkt evtl. doch zu kaufen.


    Bei einen Ferrari für 300€ würdet ihr zuschlagen ohne misstrauisch zu sein, ob da nicht ein Fehler ist..

    Du scheinst meine letzten Beiträge ja überhaupt nicht verstanden zu haben. Ich habe lediglich nahegelegt, was mit einer Rabattaktion für Vorteile für ein Unternehmen wie vR mit einhergehen und welcher Verlust bzw. Opportunitätskosten für die Verweigerung solcher Strategien entstehen. Niemand hat verlangt, dass die Preise utopisch niedrig gesenkt werden sollen... *facepalm*


    Kauft wie ihr denkt, Geiz ist immer Geil und rechtfertigt vieles.

    Hier geht's auch nicht um unsere Kaufpräferenzen und auch nicht um Geiz oder die Beschwerde über teure Preise. Wenn man schon überall seinen Kommentar zu geben muss, dann ist es ratsam in Kontext zu bleiben und die vorausgegangen Beiträge wenigsten zu überfliegen. *facepalm*

    Gleichfalls gibt es psychologische Gründe die dagegen sprechen.

    Wird es geben. Allerdings keine die das Ziel verfolgen als Unternehmen und somit auch als Marke zu wachsen wirtschaftlich Gewinne einfahren zu können.


    Eine Rabattaktion ist ein entgegenkommen vom Händler und nicht zwangsweise notwendig, noch ein Muss.

    Du glaubst nicht, wie viel Kalkül und Planung hinter einer Rabattaktion steckt. Das ist keineswegs ein Entgegenkommen vom Händler, sondern mehr eine Strategie seinen Kundenkreis zu erweitern und Umsatz zu steigern. Dass der Kunde davon profitiert ist nur die Spitze vom Eisberg.


    Apple bspw hat auch ohne Rabattaktionen einen stetig stabilen bzw wachsenden Kundenkreis.

    Jaein. Einen der größten Konzerne der Big Five mit einem KMU wie vR es ist zu vergleichen ist wie Äpfel mit Autos zu vergleichen. Verschiedenere Ausrichtungen kann es in einem Vergleich praktisch nicht geben => vR bedient ja schließlich nur einen kleinen rein digitalen Nischenmarkt des Train Simulators, welcher ebenfalls ein Nischenprodukt ist. Apple bedient einen dagegen einen produktbasierten Weltmarkt. Apple und vR verfolgen auch völlig unterschiedliche Ziele...

    Der Vergleich ist aus der Luft gegriffen.


    Wie empfänden Sie es, wenn Sie den Kund:nnen zu Weihnachten etwas schenken und der Dank dafür ist die Gegenfrage warum es so etwas "mickriges", "altbackenes" sein muss

    Einem Geschenkengaul guck man nicht in Maul. Man kann die Produkte als solches durchaus kritisieren, jedoch sich darüber zu beschweren, dass es die geschenkt gibt ist dann doch unangemessen.

    Aber, das hat nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun.


    gleich das neueste Produkt gratis?

    Darauf möchte auch niemand hinaus. Es geht lediglich um den Hintergrund und den betriebswirtschaftlichen Kontext einer Rabattaktion und dessen Vorteile damit einhergehen und dass vR diese scheinbar nicht realisiert.


    Die Community, respektive einige Individuen, hat damals ausgeteilt und nun gibt es in der Konsequenz eben gar nichts mehr.

    Diese Reaktion ist trotzig und infantil. Sie zeigt dass nicht mit Kritik umgegangen werden kann.

    nicht [...] einfach nur andere Farbe drauf ist. Sie besitzen oft auch andere Details.

    Das schon, nur rechtfertigt das keinen erneuten Vollpreis der Produkte und schon gar nicht für Kunden, die bereits die selbe Lok in einer anderen Farbgebung besitzen.


    Irgendwie ist es auch kein Wunder, daß vR kaum mehr Rabatt gewährt, weil immer irgendwer etwas daran auszusetzen hat.

    [...]
    Wenn ich Developer wäre [...] würde ich genauso reagieren und dann eben gar keine Rabatte mehr geben. Jetzt versucht man es, mit einer kleinen Rabatt und prompt haben wir wieder dieselbe Diskussion. Wundern braucht man sich jedenfalls nicht, wenn zukünftig keine Aktionen mehr kommen.

    Aus deiner Perspektive betrachtet mag das vielleicht stimmen, jedoch macht es sowohl aus psychologischen Gründen als auch aus Sicht des Marketings Sinn, für die Umsatzsteigerung, Neukundenbindung etc. Rabattaktionen durchzuführen. Es mag zwar der Eindruck entstehen, dass der niedrigere Verkaufspreis, die Einnahmen durch den Rabatt schmälert, dennoch ist der imaginäre "Verlust" durch die steigende Attraktivität auf Konsumentenseite, die niedrigere Hemmschwelle Geld für etwas auszugeben und weitere Rabatt-Effekte mehr umsatzsteigernd und kein Verlustgeschäft.

    Durch großzügigere Rabattaktionen wie bspw. von Armstrong Powerhouse mit 40% in regelmäßigen Abständen, wird der Kundenkreis sogar erweitert, da durch den niedrigeren "Einstiegspreis" auch Kundengruppen erschlossen werden, die außerhalb solcher Aktionen eher nicht auf die Idee kämen, solch teure Produkte zu kaufen.

    Kundenbindung und Neukundenakquise kosten ein Unternehmen nun mal Geld. Online Vermarkter haben da aber einen großen Vorteil. Es gibt keinerlei Limitierungen in der Anzahl an Verkaufsobjekten, sowie verhältnismäßig sehr niedrige laufende Kosten. Somit ist eine entsprechende Rabattaktion auch "verschmerzbar".


    Mit einer solchen 1€-Rabattaktion, erreicht man die angesprochenen Effekte jedoch nicht. Sowas ist eher lächerlich - haben wir hier gesehen - und geht dadurch nach hinten los.

    Ist man jedoch so starrsinnig wie vR in den letzten Jahren und übergeht solcherlei Akquise-Maßnahmen, darf man sich als Unternehmen nicht wundern, wenn die Kundenzahl stagniert oder rückläufig ist. Hinzu kommt bei vR jetzt, dass die letzten Innovationen schon etwas länger zurückliegen - das BR 111 Update von 2020 oder die BR 218 würde ich als deren letzte wirkliche Innovationen bezeichnen, die ganzen Güterwagen sind nicht derart bahnbrechend.

    Aus dem ganzen bildet sich eine Abwärtsspirale: Hält man seine Marke für zu gut für Rabattaktionen, wächst der Kundenkreis nicht sonderlich schnell. Wenn der Kundenkreis nicht schnell genug wächst, sind die Einnahmen eher moderat (evtl. kostendeckend). Wenn man sich mit den Einnahmen "gerade so über Wasser halten" kann, fällt dementsprechend das Budget für Innovationen klein aus oder weg. Das hat wiederum zur Folge, dass man durch die fehlende Innovation seine Bestandskunden nicht wirklich halten kann (wie denn auch, wenn es nichts neues gibt?).

    anmerken, wie unglaublich lächerlich diese 1€-Rabatt-Aktion ist? [...] ist das Ego mittlerweile so hoch angekommen, dass man meint, man würde irgendwen damit zum Kauf anregen. Die allermeisten Produkte bei vR sind sowieso schon überteuert und nicht ihren Preis wert und würden sich erst mit mindestens 40% Rabatt lohnen.


    [...]


    entweder richtig oder gar nicht.

    Ich finde den 1€-Rabatt auch sehr lächerlich. Früher, also vor ein paar Jahren, gab es bei vR halbwegs regelmäßig Rabatt-Aktionen. Meines Wissens wurden die mit unter wegen irgendwelcher Kritiken nach und nach eingestellt.


    Ich kann auch nicht wirklich nachvollziehen, was man mit einem Euro Nachlass da bezwecken möchte. Vielversprechendere Verkaufszahlen erreicht jedenfalls nur mit größeren Rabatt-Aktionen, wie es bspw. AP mit ihren 40%-Sales macht. Da profitieren auf der einen Seite die Kunden, da sie ihre Produkte günstiger erwerben können, auf der anderen Seite profitiert auch der Verkäufer, da durch den Rabatt die Schwelle beim Kunden geringer ist, mehr als geplant auszugeben und der Verkäufer somit einen größeren Gewinn durch die Rabattaktion macht.


    Die Preise finde ich bei vR auch unangemessen teuer. Deshalb sehe in den letzten Jahren umso mehr von einem Kauf von vR-Produkten ab. Zudem habe ich an Produkten von AP bspw. mehr Spaß, da dort in meinen Augen das PLV besser ist.


    vR bietet jedes Jahr 20% Rabatt

    Bietet vR wirklich den Rabatt oder geht Trainsim2017.nl einfach eine geringer Marge ein (mit dem Wissen im Hinterkopf, dass durch die Rabatt-Aktionen der Absatz gesteigert werden kann)? Ich kann mir nämlich nicht wirklich vorstellen, dass vR Rabatt-Aktionen in anderen Shops die deren Produkte verkaufen in Auftrag geben und im eigenen Shop sich davon abwenden.


    Also ich finde es schon vollkommen okay, wenn man sich dafür entschieden hat, keine oder kaum Rabatte zu machen. Bei Steam ist das ja teilweise heftigstes Verramsche, da braucht man nicht mitgehen.

    Wie man's sieht. Bei solchen Kursen muss man halt damit rechnen, dass Kunden dann eher von einem Kauf absehen und zur Konkurrenz abwandern. Virtual Railroads jetzt mit Steam zu vergleichen ist schwierig, da Steam als Plattform ja deutlich mehr Kunden bedient, als der kleinen Nischenshop, der sich auf teure, deutsche TS-Addons "spezialisiert" hat.


    Insgesamt sind die Preise ja auch in Ordnung bei vR, bei meist 18€ für eine EL/PL-Lok und 23€ wenn es ein Paket mit Wagen ist, ist das schon in Ordnung.


    Bescheuert finde ich halt, dass man für jede Farbvariation oftmals wieder den Vollpreis zahlen muss

    Naja… aus vR-Sicht sichern die sich so vollwertige Einnahmen für jede Farbvariation. Da ist es denen dann egal ob du die Lok in Rot, Blau oder Grün kaufst - der Gewinn ist bei allen identisch.

    Ich sehe es aber bis dato nicht ein, für jede Farbvariante den Vollpreis zu zahlen.


    Warum macht man nicht einmal Vollpreis und […] 5€ für jedes Repaint?

    Weil man sich durch Vollpreis für jedes Repaint mehr Absatz erhofft, als durch den von dir vorgeschlagenen Weg. In meinen Augen ist auch der Aufpreis für ein Repaint nicht wirklich für den verhältnismäßig geringen Aufwand gerechtfertigt.


    Wäre ich jemals im Vetrieb tätig, würde ich grundsätzlich hohe Preis anbieten und dann regelmäßig 30-50%-Aktionen machen, dann geht das weg wie warme Semmel.

    So ist beispielsweise Praktiker pleite gegangen.

    Die haben große Rabattaktionen in regelmäßigen Abständen veranstaltet, was zur Folge hatte, dass in den rabattfreien Zeiten niemand dort einkaufte. Man konnte ja in absehbarer Zeit wieder mit einem Rabatt rechnen und ist somit „bestraft“ worden, wenn in dem Zeitraum ohne Rabatt etwas zum Normalpreis kaufte, da man ja wieder mit festen Rabatten rechnen konnte. Eine Verkaufsstrategie, die zu Grunde ging…


    Bei Software ist das natürlich etwas anderes, da man ab der Fertigstellung keinerlei Limitierung, was die Quantität angeht, hat und auch keine großen Kosten an den Produkten hat.