Beiträge von RalfK

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    ... es ist einmal mehr sehr bedauerlich, dass wieder ein "alter Kollege", den ich auch persönlich sehr schätze,
    dieses Forum verlässt. Insbesondere dann, wenn ich mit ansehen muss, welcher "Zeitgenosse" hier wieder
    beteiligt war. Kleine Nebenbemerkung in eigener Sache, das "zitronenfarbige Durchgangselement" steht, seit
    unserem ersten Aufeinandertreffen vor einiger Zeit, aufgrund seiner "höchst unangenehmen Art", in meiner
    "Plonk-Liste" stets auf einem der ersten Plätze *drunter* . So muss ich mir wenigstens seine Beiträge nicht antun,
    soweit er nicht zitiert wird.


    Aber zurück zu Matthias. Neben den erstklassigen Repaints, bei denen auch ich als "Nietenzähler", äußerst selten
    etwas aussetzen konnte, habe ich stets seine Bereitschaft geschätzt, über Sachverhalte, sei es nun aus seiner
    beruflichen Praxis, oder aus der TS-Welt, bereitwillig Auskunft zu geben, oder diese zu erklären. Das wird mir
    fehlen - ... nö, eigentlich nicht, ich weiß ja, wo ich ihn finde und kann ihm jederzeit auf die Bude rücken ;) .
    Trotzdem Matze, vielen Dank für das, was Du der Gemeinschaft, ... und auch mir, zur Verfügung gestellt hast.


    Abschließend noch eine persönliche Anmerkung. Die Forenleitung möge sich wirklich ernsthaft Gedanken darüber
    machen, ob es sinnvoll ist, diesem Herrn "zitronenfarbiges Durchgangselement" in diesem Forum auch weiterhin
    eine Bühne für seine oftmals "sehr skurrilen Selbst-Darstellungen" zur Verfügung zu stellen. Kollegen, die schon
    länger dabei sind, wissen sicherlich, was damit gemeint sein soll. Auch wiederholte Sperren scheinen bei diesem
    "Zeitgenossen" ja keinerlei Lerneffekt zur Folge zu haben ... :x .

    ... unter Anderem bei Weichenverbindungen, Isolierabschnitten oder in Abspannfeldern.
    Ob ein seitlich anlaufender Fahrdraht wirklich "so tief" liegt, kann ich nicht sagen, jedoch gibt es dafür Vor-
    Schriften, die sicherlich von Bahnverwaltung zu Bahnverwaltung unterschiedlich sind. Die Ausführung der
    Auflaufhörner berücksichtigt aber in jedem Fall, neben diesen Vorgaben, auch noch eine gewisse Sicherheit.
    Ein Fahrleitungsschaden ist nämlich immer mit recht hohen Kosten verbunden.
    Auch ist zu bedenken, dass die Höhe einer Fahrleitung nur in den seltensten Fällen der Soll-Fahrleitungshöhe
    entspricht und von diversen Faktoren beeinflusst wird. Falls Dich die Hintergründe interessieren: "VEM-Handbuch
    Energieversorgung elektrischer Bahnen, Kapitel 7.5.2 ff. "Kettenwerk-Fahrleitungen". Hier findest Du Einiges zu
    diesem Sachverhalt.

    ... wie es mir scheint, gibt es hier bei einigen Begrifflichkeiten etwas Verwirrung.


    Grundsätzlich gilt: Pantograph (aus dem Griechischen "Allesschreiber"), Verwendung für (Voll-)Scherenstromabnehmer. Bei der BR 181.2
    kommen jedoch Einholm-Stromabnehmer (Halbscheren-Stromabnehmer) zum Einsatz. Für diese ist eigentlich "Pantogrraph" nicht richtig,
    da es sich nur noch um ein "halbes Viereck" handelt. Allerdings im alltäglichen Sprachgebrauch auch für Halbscheren-Stromabnehmer ver-
    wendet, jedoch technisch nicht richtig ...


    Die beiden Einholm-Stromabnehmer vom Typ SBS 67 der BR 181 sind absolut identisch, was Stützisolatoren, Grundrahmen, Hubfeder,
    Senkantrieb, Unterarm und Oberarm angeht. Unterschiedlich sind nur die, auf den Oberarmen montierten Wippen (... auch Paletten),
    nämlich eine Wippe für CFL/SNCF, Breite 1450 mm, zwei Stahl-Schleifleisten und eine Wippe für DB, Breite 1950 mm, zwei Kohle-
    Schleifleisten.
    An den Wippen angebrachte Auflaufhörner aus Stahl oder Aluminiumguss dienen der Führung seitlich auflaufender Fahrdrähte. Sie sind
    in ihrem Verschleißabschnitt häufig auswechselbar gestaltet und in einigen Fällen, zur Gewährleistung von Isolationsabständen auch aus
    Isolierstoff ausgeführt.


    Allerdings muss ich @Jodler rechtgeben, das angesprochene Bauteil an den Auflaufhörnern fehlt auf dem Bild von vR. Da hat man wohl
    einen SBS 67 von einem anderen Modell recycelt ... :pinch:

    ... Generell richtige Fahrstufen scheint es nicht zu geben. Wikipedia sagt etwas von einer Stufenlosen Zugkraftsteuerung ...

    ... so ist es, die Leistungs-/Zugkraftsteuerung erfolgt stufenlos.


    Über das Farschalter-Handrad mit seinen 40 Stellungen wird der Sollwert für die Steuerung der Traktionsgleichrichter (4 halbgesteuerte Brücken,
    mit je 2 Dioden- und 2 Thyristorzweigen, gleichspannungsseitig in Reihe geschaltet) als Spannung vorgegeben. Die Leistungssteuerung erfolgt durch
    die halbgesteuerte Brückenschaltung der Gleichrichter als Anschnittsteuerung; Zündwinkelverstellung innerhalb einer Halbwelle zwischen 180°-el
    und 10°-el; SpannungssteIlbereich 0V bis 1050V. Die Zündung der Thyristoren erfolgt mit Kettenimpulsen. Je Gleichrichter ist ein eigener Steuersatz,
    bestehend aus Netzwerk, Impulsbildung und Impulsverstärker vorhanden. Die Regelung erfolgt als Soll-, Ist-Vergleich. (Fahrschalter-Handrad - Gleich-
    spannungsausgang). Der Ausgang des Spannungsreglers steuert die, den Fahrmotoren 1 und 3, sowie 2 und 4 zugeordneten, unabhängigen Stromregel-
    kreise,wobei die Zugkraftdifferenz je nach Fahrtrichtung der Sollwertvorgabe für die Stromregelung fest vorgegeben wird. Automatische Regelung bei
    Schleudern des voranlaufenden Radsatzes durch Schlupfregler. Diese Regelung ist also vollelektronisch. Trotzdem gibt es aber im Traktionsstromkreis
    auch herkömmliche Schaltgeräte, nämlich zur Feldsteuerung bei den eingesetzten Mischstrommotoren (unkompensiert, mit Erreger- und Wendepol-
    wicklung). Je Gruppe ist nämlich ein vierstufiges, servomotorisch angetriebenes Nockenschaltwerk zu Feldschwächung vorhanden. Dadurch kommen
    dann auch die oft erwähnten 44 "Fahrstufen" zustande.

    @GerhardRW


    Da Du Dich ja mit Repaints beschäftigst, ging ich davon aus, dass Dir dieses Hilfsmittel
    bekannt ist. Es kommt ja recht häufig vor, dass aus einer Textur nicht auf den ersten
    Blick ersichtlich ist, wo welcher Teil nachher auf dem Modell erscheint. Ersatzweise
    benutzt man dann die eine "UV-Map", die einem dabei hilft dies herauszufinden.
    Also, entsprechende UV-Map (Texturgröße) nehmen und damit .TgPcDx Datei mit dem
    modellspezifischen Namen erzeugen und damit temporär die eigentliche .TgPcDx-Datei
    ersetzen. Modell im TS einsetzen und Du siehst so etwas Ähnliches wie in meinem Beispiel.
    Auch dort muss man unter Umständen noch suchen, aber es vereinfacht die Sache schon ...



    Hier erkennst Du auch die grundsätzlichen Schwierigkeiten bei der Talent2-Textur.

    Wurde die 181 im Güterverkehr eingesetzt ? Google spuckt mir wenig bis keine Bilder aus...

    ... aber klar doch, im Saarland oder von Saarbrücken aus z.B. nach Metz, aber auch auf der Moseltalbahn.


    @TSDB182
    Zum Thema "Doppeltraktion und Wendezugbetrieb" sagen die Unterlagen unter Punkt 5.3 ...


    " Mit den Lokomotiven kann in allen vorgesehenen Bahnverwaltungen bzw. Stromsystemen Doppelltraktion gefahren werden.
    Auch können zwei unbesetzte Lokomotiven in Doppeltraktion von einem Wendezugsteuerwagen aus gesteuert werden. Nicht
    vorgesehen ist dagegen
    - Dreifachtraktion und - Kombination einer Lokomotive E 181.2 mit einer Vorauslokomotive E 181.0 oder E 181.1.
    Für die Maßnahmen auf den Lokomotiven vor der Fahrt gelten die Vorschriften für den Wendezugbetrieb (DV 971) ..."

    Sehr gute Planung von der DB und Krupp.

    ... DB ja, aber mit der Wendezugsteuerung hatte Krupp Wenig bis Nichts zu tun, das fiel eher in den Zuständigkeitsbereich
    der damaligen AEG ...


    Ich muss mal in den Keller steigen und meine Unterlagen von damals suchen (... die Deutsche Bundesbahn hat Studenten
    ja stets bestens versorgt), da findet sich bestimmt auch etwas zu diesem Thema.

    @Railworker
    ... diese Aussage erschließt sich mir leider nicht wirklich.


    Auf der Moseltalbahn waren die 181.2 bis vor wenigen Jahren Stammlok der IC's zwischen Koblenz und Luxembourg.
    Auch auf Mannheim - Karlsruhe kann man sie vorbildgerecht einsetzen.

    @Trgtrain


    ... schau mal hier: http://www.181er.de/


    Da werden Deine Fragen umfänglich beantwortet, sogar zum herunterladen "Die Entwicklung und der Betrieb".


    Solltest Du mehr elektrotechnische Details benötigen, einfach melden. Die 181.2 war während meines Studiums,
    zumal ich einen Kommilitonen hatte, der im BW Saarbrücken 1 seine Ausbildung gemacht hatte, mein liebstes
    Studienobjekt.

    ... auch wenn wir in der Vergangenheit nie wirklich Freunde waren, so macht mich
    diese Nachricht doch sehr betroffen.


    Meine aufrichtige Anteilnahme gilt seinen Angehörigen.

    ... es geht mir ja nicht um das "kleine" nachgelieferte Skript-Update als solches.
    Das kann man sich ja problemlos beschaffen. Es ging mir vielmehr um die "Jubelbeiträge" bzgl. des nun erhältlichen Updates,
    die im ursprünglichen RailJet-Thema verfasst wurden. Man fragt sich halt, was manche Kollegen da so getestet haben ...


    ... Stichwort "Luftpumpen"

    Ich bezweifle das mehr als 10% der "Betatester" getestet haben.

    ... vielen Dank, dass Du meine Vermutung bestätigst :thumbsup:


    Ich hatte ohnehin schon länger die Vermutung, dass die meisten Jubelbeiträge von "Luftpumpen" (... Hauptsache, ich habe mich wichtig gemacht),
    mit begrenztem Fachwissen, verfasst wurden. Das soll jetzt keine Beleidigung sein, jedoch scheint Fachwissen heutzutage leider nachrangig zu sein.
    Es gilt, "... Haupsache, was gebabbelt ist, auch wenn es der größte Blah, Laber, Grütz ..." ist. Dies muss ich leider auch jeden Tag aufs Neue erleben ... :S

    Auf der Hauptseite von RWA is übrigens noch ein "Scriptupdate" erschienen.
    ...

    Danke für die Information *dhoch*


    Als geneigter Käufer des Paketes, der nun ca. eineinhalb Jahre auf das Update gewartet hat, muss ich mich jedoch
    fragen, warum so kurz nach der Veröffentlichung des offiziellen Updates schon wieder ein "Scriptupdate" notwendig
    ist? Nachdem man ja stets lesen durfte, dass "gefühlt" die halbe österreichische TS-Community am Betatest beteiligt
    war und das veröffentlichte Update-Paket für "prima" befunden hat, stellt sich mir die Frage, was Voraussetzung war,
    um an diesem Betatest teilzunehmen ...


    *achtung* Ironie: ... Träger einer gelben Armbinde mit drei schwarzen Punkten zu sein ?(


    Trotzdem, Nichts für ungut und Dank an alle Beteiligten dafür, dass Ihr uns dieses Update zur Verfügung stellt ... :thumbsup:


    ... Hauptgrund ist ganz einfach, dass man sich so eine Leerfahrt zwischen Leipzig und Dresden erspart.

    ... das ist sicherlich einer der beiden Hauptgründe.
    Der andere ist, dass man eine NV-Leistung einsparen kann, die ja vom Aufgabenträger (Land, Zweckverbände) bestellt
    und bezahlt wird. Also bekommt man die Leerfahrt, die normalerweise Kosten verusacht hätte, sogar noch bezahlt.

    ääh, Entschuldigung, habe ich jetzt eventuell etwas verpasst ?


    Das mit den "_nm" bzw. "_nmc" Texturen ist doch schon seit der "TS-Steinzeit" bekannt.
    In der Vergangenheit war es jedoch üblicherweise so, dass die Content-Ersteller die "_nmc" Textur genutzt haben,
    jedoch auch die "_nm" Textur mitgeliefert haben. Hier war dann, gegebenenfalls, genau die umgekehrte Vorgehens-
    weise angesagt. Wenn man das Modell "optisch aufpeppen" wollte, nutzte man, durch Umbenennen, halt die "_nm"
    statt die "_nmc" Textur. Ich war bisher eigentlich der Überzeugung, dass dies allgemein bekannt ist. In RAM-kritischen
    Situationen konnte man, mit der "_nmc" so auch die eine- oder andere Aufgabe zum Laufen bringen, falls notwendig ...