Beiträge von RalfK

Discord Einladung
Trete unserem Discord-Server bei (klicke hier zum Beitreten).

    ... normalerweise beteilige ich mich nicht an Diskussionen dieser Art, da ich leider seit geraumer Zeit,
    wegen Reparatur, auf meine Glaskugel verzichten muss ;) .


    Aber Spaß beiseite und bei aller Hilfsbereitschaft, wie glaubst Du das Problem von @xxmichaelxx327 lösen
    zu können? Es gab Aufgaben von AC, bei denen er Fahrzeuge getauscht hat. Wenn es mit den ursprünglichen
    Aufgaben schon Probleme gegeben hätte, wäre dies hier im Forum ohne Frage dokumentiert. Wenn ich mir
    dann zusätzlich noch die Pfade anschaue, wo die Dateien angeblich zu finden sein sollen, dann kann ich nur
    sagen, dass entweder in seiner Installation etwas nicht stimmt, bzw. beim Tauschen mit RW-Tools einiges
    daneben gegangen sein muss. Solange er Dir keine Detail (Verzeichnisstruktur) liefert, solltest Du die Füße
    stillhalten, weil das Ganze unter diesen Umständen nur "Blindleistung" ist.


    An den ursprünglichen Paketen von RW-0381 (Mathias M) war ich damals mitbeteiligt. Ich kann mich
    eigentlich nicht an ernste Probleme mit diesem Paket erinnern. Nachdem "Mathias M" seine Werke an
    den neuen Inhaber von RW-0381, "Matthias G", übergeben hat, gab es eine Überarbeitung des Pakets.
    Dies habe ich auch installiert, habe allerdings keinerlei Schwierigkeiten mit den Wagen.


    Gruß Ralf

    ... ich schrieb ja schon gestern, jeder setzt seine individuellen Prioritäten und das ist auch gut so.
    Ich bin halt aufgrund meiner Ausbildung etwas mehr "technikaffin" und da finde ich vieles wieder,
    obwohl ich auch noch einige Wünsche hätte ...

    ... auf den Schlips treten, mir in jedem Fall nicht, siehe meinen Beitrag 56 :thumbup: .


    Meine Vermutung bezüglich der unterschiedlichen Regenrinnen habe ich ja bereits geäußert
    und die Sache mit den Schleifleisten auf den Wippen der Stromabnehmer wurde ja auch schon
    hinreichend diskutiert.

    ... sind sie eigentlich auch nicht, Hauptsache sie erfüllen ihren Zweck. Ich könnte mir vorstellen,
    dass diese neue Form einen schnelleren Abfluss des Wassers bewirken soll.

    @Berliner079
    Die Antenne befindet sich nur einseitig über dem Führerstand 2.
    Anhand der Breite der Schleifleisten am Stromabnehmer kannst Du deutlich erkennen, dass 205 mit dem Führerstand 1
    nach vorne steht (breite DB Schleifleiste auf der Wippe), während 204 mit dem Führerstand 2 nach vorne steht (schmalere
    CFL/SNCF Schleifleiste auf der Wippe). Ganz einfache Erklärung, Antenne ist bei 205 auf der entgegengesetzten Seite.


    Der offensichtlichste Unterschied sind die Regenrinnen an der Frontseite. Im Januar/Februar 2010 hat 204 eine Neulackierung
    und IS 700 in Dessau erhalten. Dabei wurde wohl diese Regenrinnenbauart montiert. Für die 205 war zum Zeitpunkt der Aufnahme
    (Danke @Safter) die Achtjahresfrist noch nicht abgelaufen (IS 600 in Opladen, 2003), so dass wahrscheinlich noch die Standard-
    Regenrinnenbauart von 2003 montiert war. Bei Ihrer Revision im Dezember 2011 in Dessau dürfte sie dann aber auch die neuere
    Bauform erhalten haben.

    @merkurMB


    ... ich zähle mich selbst auch zur Gruppe der "Nietenzähler" und respektiere daher Deine Einwände aus Beitrag 48.


    Würde ich allerdings, grundsätzlich bei TS-Material, solche Maßstäbe ansetzen, hätte ich mit hoher Wahrscheinlichkeit kein einziges
    Fahrzeug, um damit im TS zu fahren. Bei der Modellbahn würde es wahrscheinlich ähnlich "finster" aussehen. Aber gut, sei es drum.
    Da ich mich normalerweise im Führerstand aufhalte und das Modell fahre, sind für mich ein fehlender Rangierertritt oder ein etwas
    zu geringer Abstand zwischen Rahmenoberkannte und Trittstufe "lässliche Sünden". Anders sieht die Sache bei den Nummern aus, das
    muss sicherlich, bei entsprechender Sorgfalt, nicht sein. Aber auch dieses Problem war nach einigen Minuten behoben (... da ging
    übrigens noch mehr mit den Nummern durcheinander).
    Wenn man Kritik übt, dann sollte man aber auch die Dinge/Eigenheiten dieser Baureihe anerkennend erwähnen, die bei diesem Modell
    sehr vorbildnah umgesetzt sind. Das eine oder andere habe ich ja schon in früheren Beiträgen beschrieben. Man muss natürlich Verständnis
    dafür haben, dass jemand, der diese Lokomotive nur vom äußeren Ansehen kennt, diese Details und Funktionalitäten nicht erkennt oder
    als selbstverständlich und normal ansieht. Ich kann jedoch aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass hier Details der echten BR 181.2 sehr
    vorbildlich im TS-Modell realisiert wurden. Es gibt da noch so ein paar Eigenheiten der "Echten", die ich auch noch ausprobieren werde.
    Aber das war jetzt meine persönliche, unmaßgebliche Meinung. Jeder setzt sicherlich auch individuell unterschiedliche Prioritäten.
    Ich bin bisher jedenfalls mit der Umsetzung meiner "Lieblingslok" sehr zufrieden ... *dhoch*

    ... jo, bei vollausgesteuerten Brücken (Raste 40 und 1050V Motorspannung), Fahrmotor-Erregerwicklung bei 90%
    Erregungsgrad, dann ab in die Feldschwächung bis Stufe 4 (Erregungsgrad von 40%), dann geht sie (zumindest
    das Original) eher ab wie "Schmidt's Katze" ...

    Kann mir jemand den Unterschied zwischen der Fahrstufe X und 0 erklären? Aus dem Handbuch werde ich nicht schlau aber irgendeinen Unterschied muss es da doch geben?


    Ich kann Dir sagen, was bei der "echten" 181.2 der Unterschied zwischen der Raste 0 und der Raste 1 (hier X) ist.
    Wenn die Lok aufgerüstet ist, der Richtungsschalter in V oder R und der Bremssteller in F liegt, sind die Sperr-
    relais "Fahren" eingeschaltet. Die Lokomotive ist fahrbereit. Die Trennschütze schalten über die zugeordneten
    Hilfsschütze beim Aufschalten von Raste 0 auf Raste 1. Gleichzeitig wird über die Hilfsschütze der Fahrmotor-
    trennschütze eine Lüfterzwangsschaltung "schwach" geschaltet, welche bis zur Raste 8 wirksam bleibt. Ab Raste
    9 laufen die Lüfter in Zwangsschaltung "stark". Beim Weiterdrehen des Fahrschalterhandrades, wird ab Raste 2
    der am Sollwertpotentiometer abgegriffene Sollwert der elektronischen Regelung zugeführt. Jede Raste entspricht
    einer bestimmten Fahrmotorspannung (Differenzspannung je Raste am Sollwertpotentiometer 27V). In Raste 40
    wird bei einer Fahrdrahtspannung von 15kV eine Motorspannung von 1050V erreicht. ...


    Dieses Verhalten ist demnach beim Modell richtig umgesetzt. Erst ab Stufe 2 wird Leistung aufgeschaltet.



    @Amirco
    Ich kann Dich beruhigen, bei der echten 181.2 verlassen einen die Trennschütze nicht, selbst wenn im Gefahrenfall
    das Fahrschalterhandrad beliebig schnell "zurückgedreht" wird oder man den "Schnell-Aus" Knopf drückt. In beiden
    Fällen wird der Sollwert zurückgenommen und die Steuerung bewirkt, dass die Motorspannung und damit die Zugkraft
    sofort abnimmt. In der Raste 0 wird dann der Sollwert gesperrt und die Trennschütze fallen erst dann verzögert ab.
    Müsste man mal schauen, ob das im Modell auch so ist ...

    ... ich habe es zwar noch nicht ausprobiert, allerdings ist die KI-Stromabnehmervorwahl im Handbuch unter 6.5
    hinlänglich beschrieben.


    Eventuell hilft "RTFM" ?(

    ... ja, 15kV, 16 2/3Hz und 25kV 50Hz


    Im Falle der 181.2, DE und FR/LUX


    Vor einigen Jahren hatte ich die glückliche Gelegenheit, sehr viele Kilometer auf dieser Baureihe "mitzufahren"
    (Moseltalbahn, Luxembourg, Saartalbahn), da ein Bekannter meiner Eltern Tf beim BW Trier war. Mal schauen,
    ob sich das Gefühl von damals, mit der vR 181.2 reproduzieren lässt ...

    @merkurMB
    Das Bild zeigt recht deutlich die Problematik mit dem Einhalten der Isolationsabstände an den Auflaufhörnern
    bei einer Isolation gegen 25 kV Nennspannung. Die Unterkante des Verschleißstücks, welches aus Isolierstoff
    gefertigt ist (... kann aufgrund der Farbe noch nicht so alt sein), liegt ungefähr auf der Höhe der Unterkante
    des oberen Schirms am Stützisolator, auf welchem der Grundrahmen des Stromabnehmers aufgebaut ist. Das
    könnte unter ungüstigen Bedingungen "etwas knapp" sein und zum Versagen der Isolationsstrecke (Überschlag)
    führen, wenn das Verschleißstück denn aus leitfähigem Material gefertigt wäre.


    Das hat @Loco-Michel sehr schön zitiert :thumbsup: . Die 182.2 konnten zwar mit 4 Stromabnehmern bestückt
    werden, waren jedoch immer mit nur Zweien ausgerüstet. Was ja bereits weiter vorne hinlänglich beschrieben
    wurde.

    ... ich habe mal meinen ehemaligen Studienkollegen, der seine Ausbildung damals bei der DB im BW Saarbrücken 1 gemacht hat, bemüht.
    Ich musste mir allerdings zuerst einmal die Frage gefallen lassen, ob ich "... besoffen sei". Nachdem ich ihm den Sachverhalt erklärt hatte,
    hat er sich dann auch noch einmal schlau gemacht. Bei diesen "Fahnen" handelt es sich in der Tat um "Verschleißteile" der Auflaufhörner aus
    Isolierstoff. Wenn diese noch recht neu waren, müssten Sie eine "beige" Farbe gehabt haben. Mit fortschreitender Einsatzzeit wurden sie
    halt eher "dreckfarben/dunkel" und waren "optisch" nicht mehr vom eigentlichen Stromabnehmer zu unterscheiden. Er glaubt sich allerdings
    auch zu erinnern, dass diese Teile zur Einhaltung von Isolationsabständen, auch bei gesenkten Stromabnehmer dienten. Dazu muss man jedoch
    wissen, dass die BR 181.2 über keine (Dach)Trennschalter für die Stromabnehmer verfügte. Damit lag, auch am gesenkten Stromabnehmer,
    immer die Fahrdrahtspannung des gehobenen Stromabnehmers an. Im ungünstigen Fall halt 25kV ...

    ... ich gebe zu, dass diese Frage sicherlich "überspitzt" gestellt war, demnach Asche auf mein Haupt :S .


    Wen man sich jedoch einmal objektiv anschaut, was dieser Kollege, unter verschiedensten Benutzernamen, so Alles
    zum Besten gegeben hat, kann ich gar nicht so viel essen, wie ich aufgrund seiner Beiträge K... möchte. Die in der
    Regel 2 Wochen Sperre, insbesondere bezüglich seiner Unbelehrbarkeit, sind "Ponyhof". Hier muss langsam mal eine
    Entscheidung her, die dem Kollegen wirklich weh tut ...