Beiträge von hansdampff

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    Bevor ich mich nun vorübergehend einem anderen Projekt widme, möchte ich dem Titel dieses threads gerechtwerden und ein paar Bilder noch zur Lahn nachlegen (dann ist für ne ganze lange Weile Schluss, versprochen):


    Etwa zur gleichen Zeit wie SDL (Industriebau) hab ich mit der mittleren Lahn begonnen (Landschaftsbau), einer der schönsten Strecken in Deutschland. Inspiration gibt es genug, etwa die Bücher "Eisenbahnalltag zwischn Trier und Fulda; Güterverkehr an der Lahn" oder die phantastischen Werke eines Joachim Seyferth oder Udo Kandler zur Lahntalbahn.


    Obwohl die Lahn bis heute durchaus ein interessantes Pflaster ist, größtenteils noch mit Formsignalen und Hauptbahncharakter (auch einige Ton/Kalkzüge und hin und wieder ein Langläufer) so finde ich die 80er des letzten Jahrhunderts vor der "bunten Bahn" dort am faszinierendsten. Und so soll die Strecke irgendwo Anfang der 80er angesiedelt sein.


    Gleise und Begleitgedöhns sowie alle Bahnhöfe sind angelegt (Fachingen bis Löhnberg, also rund 40 km -den Rhein spar ich mir noch auf bis das SIM mal leistungsfähiger ist-). Die "mittlere Lahn" ist aber sehr "reichhaltig", fast in jedem Bahnhof gabs Anschlüsse etwa in Fachingen, Diez, Eschhofen, Kerkerbach, Aumenau, Weilburg und Löhnberg). Die Lahn ist verschleust und die ersten Campingplätze sind errichtet, Knoten ist natürlich Limburg. Auch das dortige AW (Reisezugwagen) und die Beheimatung von Akkus (und BW insgesamt) war ausserordentlich spannend. Hinzu kam der "schöne" Effekt dass Limburg erst- ich glaub so 1986 elektrifiziert wurde, d.h. ich kann mir einiges ersparen!


    Bild 1: Diesmal am Anfang, ein Gleisplan von Limburg, sollte für diese Zeit ganz gut passen und man kann die beiden Drehscheiben, das AW mit großer Schiebebühne sowie den Hauptbahnabzweig Richtung Westerwald (Staffel) erkennen.


    Bild 2: Bleiben wir in Limburg, ein kurzer (unfertiger) Blick ins BW, Schuppen eins und zwei (in dem müssten jetzt eigentlich "Zigarren" stehen, später gemischt mit ETA150, also wenn sich da mal später ein Rollmaterialbauer erbarmen würde, der ETA150 war weit verbreitet, fuhr nicht nur etwa in der Pfalz oder im Pott sondern auch teils im Allgäu).


    Bild 3: Fachingen, hier wird die Strecke einige km eingleisig bis Balduinstein, es geht über eine interessante Fischbauchgitterbrücke der "Getränkehersteller" ist trotz langen Jahren denke ich mittlereweile längst auf LKW umgestiegen. Die Limburger Übergabe zu "Leifheit" (Haushaltswaren) in Nassau ist so lang dass gleich mit 216 gefahren wird (sonst 212). Ja ich muss mir noch ein paar Schifffahrtszeichen basteln, dann kommt das gleich noch besser rüber.


    Bild 4: Nochmals die Szenerie, mit Freischnitt für Brückenarbeiten und Schrebergärten. Tatsächlich ist die Bahn heute abseits der klassischen "Fotopunkte" total zugewachsen.


    Bild 5: Einsam gelegene Brücke über die Lahn bei Arfurth, dieser Teil ist für mich am schönsten, keine störende Straße -nicht einmal ein Radweg- , tolle Hangwälder, viel Gründland und einfach Bahn und Fluss. Gleich wird der Leer-Tonzug nach Weilburg über die Brücke rumpeln, ja ich muss mal ein Video machen, ist ein Ohrenschmaus! Dazu heißts "Achtung Schutzanstrich", die Brücke ergrünt dann in der Folge wieder.


    Bild 6: Einfahrt Weilburg, interessant die Lage und Silhouette der Stadt und natürlich der berühmte Schiffstunnel (heute nur noch für Freizeitkapitäne) ... ähhm das SAD-Standardtunnelportal erspar ich Euch jetzt, aber kommt Zeit kommt Rat, die Lahntal-Tunnelportale zählen zu den verziertesten und schönsten überhaupt.


    Bild 7: Weilburg, großer Bahnhof mit BW Überresten und "reizvoller" Lage des Stellwerks, der Hofhund an der Tanke und der Eilzug nach Koblenz hat Ausfahrt (ja ein paar Jährchen früher käme hier sogar der "Westerländer" Heckeneilzug in Frage, der die alte Kanonbahnroute bis Trier (bzw. Luxembourg) befuhr und wo die Gegenleistung bis Giessen Anfang der 1970er noch mit einer Trierer 01 bespannt war, schöner Zug).


    Bild 8: Signalgruppe und jede Menge Güterverkehr sowie Erzverlade-Sturzrampe (Grubenbahn) bis in die 1980er sogar noch in Betrieb, rechts im Bild, muss noch gebaut werden (wann bekommen wir Streckenbauer endlich schöne und nicht nur -Dank Signalteam toll funktioniewrende- Formsignale?).


    Bild 9. Auf dem Weg nach Löhnberg ein Stelldichein mit Ausblick.


    So das wars jetzt aber wirklich mal, Euch allen ein paar schöne Tage!

    Naja die Performance sollt doch wohl passen bei einem solchen Massenprodukt.
    Man muss ich ja mit der Strecke quasi befassen wenns so in der Nähe ist, ich kann mir auch vorstellen dass es mit den DB Tracks gleich mal ganz anders aussieht.
    Die Bhf sind wie gesagt auch fast alle schön gebaut, leider mal wieder viele auf "non pickable" (muss man in der Bin umstellen) oder eben mit modernen Bahnsteigen(Anbauten komplett verbaut, ich weiß das interessiert hier niemanden, aber selber da mal ein bischen Hand anlegen (womöglich eine ältere Epoche/Situation nachstellen) ist kaum möglich (soll es auch sicher nicht denn man soll ja kaufen und DTG würde am liebsten einen Schlüssel drauf geben - wird sicher auch noch irgendwann kommen).


    Natürlich gibts auch ein paar neue Häuser, Bürgersteige und Leutplanken, aber man muss sagen dass die Gebäude oft am unteren Limit der Detailierung und Texturierung gebaut wurden, ganz besonders schade finde ich das für die Stellwerke (auch wenns teils nur noch Ruinen sind), brrr.
    Landschaft ist mies, aber das ist nur meine Sicht, Signale das alte Thema (jepp müssten Kompkt HV sein, da gäbs eh noch genug andere, zeitlich rückwärts gewandte Bauformen die mich höchst interessieren würden), die Oberleitung ist eben teils zu verschnörkelt (sprich Tragseil mit gebogen), aber was nervt sind die viel zu vielen Turmmasten da teilweise, natürlich alles in einer Farbe genauso wie die Bahnsteige und Bahnsteigdächer (manchmal versteh ich es nicht, es sind so viele Kleinigkeiten die man leicht ändern könnte).


    Selbst das tolle Knuub Szenario mit dem ganzen TTB Material und all den schönen Wagen (die 218 KI hat so ein furchtbaren Sound beim Anfahren dazu das ständige Gehupe, auch die 110 hat so ne LOD Stufe dass das ganze Fahrgestell erst kommt wenn sie 50 m vor der Linse ist, sind so Sachen, KI ja etwa in Köln BBf super, aber im Gegenverkehr, da würd ich mir doch leiber eine der beiden anderen 110er reinstellen) macht die Strecke nicht wirklich besser.


    So genuch gemotzt, nehmts nicht so ernst und bei einer "Hausstrecke" schaut man halt schonmal genauer hin ;)

    ... also der Pegel ist natürlich absolut Spitze, ich kann Dir auch gerne noch Hochwasserbilder aus 1993 schicken ... ist eh was was mich mal reizen würde, mit einem Mausklick macht man Hochwasser, also für ein Szenario in Zukunft (nix fährt mehr ausser der Bahn, natürlich mit Lf und SChrittgeschwindigkeit über die Brücken!)


    Noch ein Link zu aktuellen Bildern zum Koblenzer Hbf http://www.forum.hunsrueckquer…iewtopic.php?f=34&t=47922 weil das ein viel zu letzten gewählter Standort für Bilder ist ...


    Grüße und meine Vorfreude auf die Strecke wächst!

    Sorry falls ich mich verguckt/verhört habe, ich dachte ich höre nichts in dem Video (ich find Tunnel und Brückenfahrten -wenns denn eine Stahlträgerbrücke ist- vom Sound her sehr interessant, bringt Abwechslung) und normal sind die Gleise eher "schwarz". Tunnel occlusion (das Abdunkeln auch grad in den Einfahrbereichen) versteht sich auch von selbst. Grüße

    Suppenfahrt (die die nix lesen wollen bitte gleich Bilder gucken, sorry, safter ich hoff Du brauchst keine Herztropfen):


    Bild 33: Tja "augenreib", was macht die SBB hier, kurzer Plausch mit dem Personal? Die Suppenzüge zwischen Dillingen und Völklingen unterlagen/unterliegen einer abwechslungsreichen Traktion und wurden/werden nicht nur von der "Bahn" sondern auch Privaten gefahren. Einige Zeit fuhr die SBB Cargo diese Züge. Ich grad in meinem Archiev gekramt, da seh ich etwa ein 139 mit nicht weniger als 10 Torpedos (dürfte aber wohl eine Überführung gewesen sein, normal sind bis zu 6 befüllte Wagen). Derzeit fährt eine franz. "Prima" leider gibts die noch nicht (wäre schön auch für die Mosel), auch Diesel kamen schon mal zum Einsatz.


    Bild 34: Hier sieht man schön wie der Zug aus der unteren Ebene auf die Höhe der Streckengleise kommt. Im Hintergrund ist Hochofen 2 zu sehen.


    Bild 35: Die wunderschönen französischen Schüttgutwagen (da kommt u.a. auch Kalk aus Frankreich mit), das hat eine lange Tradition, franz. Montan-Wagen an Saar und Mosel und eigentlich ist das ja Teil des Großraums SaarLorLux (ich sag nur Schengen and er Obermosel). Leider leider, die Wagen haben eine schreckliche Performance, aber das ist ja bei den wunderschönen Kalkwagen (s. Beitrag) genau das selbe.


    Bild 36: Die "266 ECR" steht mit dem Brammenzug nach Frankreich bereit (fährt mittlerweile leider über Forbach statt über die Nied)


    Bild 37: Nach Streckenfreigabe per Sperrsignal aus dem Hüttengleis geht es quer über die Ausfahrt auf das Gleisdreieck Richtung Saarlouis/Völklingen/Saarbrücken RBF. Bei der Strassenbrücke sieht man schön wie die Zufahrtsstrasse verschwenkt ist und gegenüber dem Hafengleis mit einer Schrankenanlage komplett dicht gemacht werden kann.


    Bild 38: Schliesslich trifft der Anschluss auf die Hauptstrecke, wo erst mal eine RB angewartet werden muss (mittlerweile ja fast alles in Triebwagenhand, nur der RE Koblenz-Saarbrücken wird noch mit 111/143 und je nach dem 4 Dostos gefahren). Interessant noch die Förderbrücke aus dem Hafen (hier kann sowohl Erz als auch Koks per Binnenschiff angelandet werden, ein sehr ambivalentes Thema, die Saar wurde um 5 Millarden Mark in den 1980er ausgebaut und in einen toten Kanal verwandelt, nur der Wiltinger Saarbogen blieb übrig; natürlich mit Bahn und herrlichen Motiven)


    Edit:


    Bild 39 und 40: Nachtaufnahmen vom Hochofen, wenngleich noch viel zu wenige Lampen verbaut sind (ganz dunkles Zimmer, großer Monitor sonst erkennt man nichts ;-)). Das ist das schöne, man ändert die Tages- oder Jahreszeit und die Stimmungen sind jedes mal anders, eine ganz große Eigenschaft des RS.


    So jetzt reicht es mit SDL vorerst mal, wenn noch wer Lust hat gibts dann noch Serien zum Stahlwerk, zum Walzwerk, zum Werksbahn BW, zur Kokerei (Chemieanschluss), zum Hafen (Stahlwerkhafen + öffentl. Hafen), zum Fordwerk und zum Anschluss "Katzenschwänz", dort wird der "MegaKombi-Zug" zusammengestellt.


    PS: Maerklin zu Drehscheiben/Bühnen komme ich dann die nächsten Tage noch ganz kurz bei der Lahn (das ist genauso eine Teststrecke, aber eben für den Landschaftsbau, deshalb passt das auch hier in einen gemeinsam thread).
    Die Drehscheibe in Dillingen ist in der jetzigen Version schon ausgebaut, aber das BW war bis 1976 voll aktiv vor allem mit 50ern!

    Ich finde man sollte bei dem Baudatum nicht pästlicher als der Papst sein, man wird nie alles beisammen haben und bei einem Streckenbau von 2-3 Jahren ist es sowieso entbehrlich (so schnell kommt man mit dem Rückbau ja gar nicht nach ;-)). Ich muss ehrlich sagen viele (ehemalige) auch größere Stationen sind dermaßen "verstümmelt" heutzutage -es ist nur noch ein zweigleisiges Fahren und im besten Fall ein bisschen Rost links und rechts der Strecke- das ich mich über jedes Jahr "Vordatierung" freue, ohne jetzt die Tatsachen abzuleugnen dass es eben heute ist wie es ist. Und wenn es nur eine einfach Überholung, das Herausnehmen eines Schadzugs oder Schadwagens oder gar das Ausrangieren für lokale Anschließer ist freu ich mich drüber.

    Zum Hochofen: Nein gebaut hab ich kein einziges Asset, aber viele repaintet (kann man ja nicht nur mit Loks). Der Hochofen ist zusammengesetzt aus Objekten von "Ohio Steel" und spanischer freeware, sowie Objekten (Splines!) von Great Northerner, tja leider ziehen alle diese Objekte Performance, etwa beim Walzwerk musste ich abspecken und andere Objekte verbauen. Unten gibts ein paar screens.


    Zur Arbeitszeit: Beschäftigung mit der Bahn: 30 Jahre, Beschäftigung mit Bahnsimulatoren 15 Jahre, Bauzeit (SDL ist so zu 60% abgeschlossen, leider lässt es die Performance auch gar nicht zu "großzügiger" weiterzubauen. Das ist auch eine Motivationsfrage was bringt mir das beste Ambiente wenn nach 3-4 "Luxuszügen" der Rechner bei 3,6 GB abschmiert, das ist absolut das Nadelöhr in meiner Konfiguration (bauen mit vorhandenem Material) und genau deshalb ist es ja eine Teststrecke: D.h. so schlanke Ordner, so schlanke Sammeltexturen für die Assets, so wenig überflüssiges Rollmaterial e.t.c., jedes MB zählt hier für die RAM Ausnutzung. Aber wir leben ja in einer sich rasch entwickelnden Hardwareumgebung, ich wäre der Erste der ne 64 bit version testen wollte! ich versteh zu wenig vom Kernel, der Engine aber es gibt sicher schon moderneres.


    Aber lasst Euch nicht abschrecken, das man selber keine Assets bauen kann ist keine Ausrede, man brauch einfach ein Händchen wie man Sachen zusammenbringt, mit dem Probelm der überbordenden Provider/Assetstrukturen. Ich möchte das aber auch mal in einem Projekt jetzt professionalisieren. Bei allen Limits, das SIM kann sehr viel und für die Stimmung/Ausgestaltung sind alleine wir verantwortlich (klar auch die Paywareanbieter)!


    Dann häng ich noch letzte Themen dran zu SDL, zunächst den Hochofen 1:


    Bild 25: In dem ja vorher schon zu sehenden kleinere Abstellbahnhof werden die Torpedos abgestellt und auch gewartet. Sie sind sowohl zwischen den beiden Hochöfen und dem Dillinger Stahlwerk innerhalb des Werksgeländes unterwegs als auch regelmäßig in das knapp 20 km entfernte Völklingen (früher sogar über die abzweigende Niedtalstrecke nach Lotringen). Auch wenn die OL-Masten aus HASI stammen (die OL selbst fehlt hier noch), das zusmmengebastelte Werksbahnnetz find ich interessanter als alles gleich zu bauen (bei DTG etwa die Farbe und auch die Dichte wie die Turmmasten gestellt sind in der letztn Strecke ist alles andere als optimal; zwar gibts Auto-Tragseile die aber mit gekrümmt sind (die muss ich hier quasi selber bastlen oder das HH-H Tool verwenden - dann aber muss ich die Masten repainten weil die mir in HH-H auch viel zu sauber sind ... also das ist nach wie vor nicht gelöst, mit dem SAD Zeug baut man an 1 km sicher gut 2h).


    Bild 26: Während die T44 nur ein vereinfachtes CAB aufweist ist das der T43 allererster Sahne, der Hobel dröhnt und ist auch ganz schön zickig beim beim Anfahren (bzw. schneller Richtungswechsel), eine einzige Freude! Auf dem Gleis fehlt noch die Oberleitung, warum das gebraucht wird kommt gleich beim Suppenzug.


    Bild 27: Nun geht es Richtung Hochofen (im HIntergrund die Kokerei). Ihr seht wiederum einen anderen Masten aus dem phantastischen franz. OL-System (tatsächlich ist die Grenze grad mal 15 km weg ;-), auch so Teile mit Trafos und diversen Isolatoren machen sich toll, leider halt alles in grau was nicht so üblich ist in DE.


    Bild 28: Während unser Zug zur Roheisenverladung nach rechts zum Hochofen einfährt führen die Hauptgleise links und mittig in das Gleisdreieck, das rechte zum Werkshafen.


    Bild 29: Ankunft am Hochofen: Entweder die Torpedos werden gleich aus der Abstellung in die Roheisenverladung gedrückt oder eine bereits wartende Lok übernimmt die Befüllung.


    Bild 30: Blick vom Wagen herunter vor der Einfahrt.


    Teil 31: In der Halle -ja fertig ist das noch nicht- auch wäre natürlich eine Beladungsanimation ein Traum (hab mir die tollen Eisenbahnwerk-Wagen noch gar nicht angeschaut (Beladbarkeit/Gewichte), aber da kann man in den Blueprints was basteln ...


    Bild 32: Ach jetzt hab ich vergessen die Werksköf dazuzustellen, die schafft nur Schlacke- und Bauzüge, die Torpedos bringen doch recht flott mal 500 t auf die Wage.

    Keine Sorge will hier niemanden überfrachten, aber gleich noch die Kalkbilder hinterher:


    Bild 17: Die Zuglok des Kalkzugs hat schon weiter vorgesetzt um entweder einen neuen Zug zu übernehmen oder in SDL zu pausieren. Man kann rechts bereits die Entladung erahnen.


    Bild 18: Der Werksdiesel hat sich der Wagen bereits angenommen. Die Ausfahrt Richtung Werksanlagen ist nicht mit Lichtsignalen gesichert (linke Gleisgruppe), sondern teils mit Haltetafeln (im Werksgelände selbst mit Strabsig. oder gar Ampeln), es ist einfach faszinierend wie hier improvisiert wird, genauso die Leitschienen statt Geländer oder die Oberleitungsmasten der Werksbahn auf der unteren Ebene (Torpedoübergabe), Werksbahn pur eben!


    Bild 19: Ausfahrt (die Wagen sind herrlich (auch der Sound) aber Performancefresser)!


    Bild 20: Das helle "eingekalkte" Gebäude ist der Bunker, rechts davon das Stahlwerk. Der Zug verlässt nun "DB-Gleise" und fährt in das Werksgelände "runter", links das DB Gleis Richtung Limbach/Fordanschluss Saarlouis.


    Bild 21: Im Hintergrund diverse Schlackenhalden, die Abstellung links dient zur Hinterstellung der Leerparks (Koks, Erz, Kalk, Schrott) und sollte zur DB gehören.


    Bild 22: Das eigentliche Werksgelände ist erreicht, noch ein Stück vorsetzten bevor die Wagen in den Kalkanschluss gedrückt werden. Natürlich gibt's immer diverse "Schrottplätze" auf solch riesigen Anlagen, da bin ich noch nicht ganz fertig, Motive gibt es unendlich viele dort.


    Bild 23: Schließlich wird es schon langsam dunkel an diesem grauen Novemberabend, natürlich sollte auch hier die Entladung mit reichlich weißem Kalkmehl abgehen, wenn schon kein Schnee mehr fällt (die vR Tadd's müsste man dafür auch mal repainten, machen sich da auch extrem gut)


    Bild 24: Hatte ich hier auch schon mal gezeigt aus einem Frühzustand noch ganz ohne Gleismarkierungen (deshalb da stört das gelb nicht so), sorry dass die Übersicht erst jetzt kommt! Ich denke das ist selbst erklärend: Hauptstrecke, abzweigende Nebenstrecke nach Niedaltdorf links oben, Gleisdreieck Richtung Hütte (der erste Hüttenanschluss wird nicht mehr genutzt), Nebenstrecke nach Limbach und Ford-Werk einerseits, Hafenanschluss andererseits. Also bleibt noch genug zu zeigen ;)

    Danke mal fürs Interesse, wie gesagt das ganze ist im Baustadium, alleine Oberleitung und viele Streckendetails fehlen mir noch. Ich sehe dass die Screens auch etwas mehr Auflösung haben dürfen daher nun etwa bessere Qualität haben sollten.
    Da ich ja schon früher einige Bilder zum Stahlwerk eingestellt hatte möchte ich das nun hier auch weiterführen. Wir waren bei der Einfahrt ins Hüttengelände:


    Bild 10: Blick auf einen der beiden Hochöfen in Dillingen, hier geschieht der Urprozess, Roheisen wird erzeugt (dazu, den Torpedos und Suppenzügen natürlich später mal mehr)!


    Bild 11: Nochmal, in diesem Bereich ist die Gleisbettgestaltung abgeschlossen, Danke an GN für diese schönen Rohrleitungen!


    Bild 12: Der Blick in die andere Richtung, Dillingen Zentralkokerei. Der "Dicke" (5400 Bruttotonnen) ist schon eingetroffen, die Wagen werden meist in zwei Gruppen geteilt und ...


    Bild 13: Durch die Entlade gezogen (Bunker - und Förderanlagen im Hintergrund, hier kommt der Hauptstoff Erz und Koks rein).


    Bild 14: Hier sieht man schön den Zwischenwagen (Schrauben- auf Automatikkupplung, leider gibt's von Vr noch nicht die schönen 6Achser des Erzbombers daher eigentlich "überflüssig), Maikimaik ich nehm Dich beim Wort und die Mosel kommt ja... brauchen wir)


    Bild 15: Entladung ... nunja die Kohle staubt schon schön, aber ich will das fürs Erz noch "einröten", sieht dann super aus.


    Bild 16: Buchstäblich "Volle Hütte" auf den Übergabegleisen, hier werden von Brammen bis Halbfertigprodukte alle Sachen bereitgestellt (zu Stahl- und Walzwerk irgendwann mal mehr). Und da steht er schon vorne, der Kalkzug, Kalk ist der wichtigste Zuschlagsstoff und kommt entweder aus der Nähe (Auersmacher) oder über die Angertalstrecke die Mosel runter. Das schauen wir uns gleich mal noch etwas genauer an ...

    Klasse Andy, ich finde das schon gaaanz toll umgesetzt! Da kann jemand 10 mal die West bauen (wollen), die Semmeringbahn ist und bleibt mit der alten Tauern die schönste österreichische Eisenbahnstrecke (auf der Urkunde zu meinem technischen Büro in Wien ist der größte Viadukt (Kalte Rinne) drauf http://www.technischesmuseum.a…n-farblithografie-um-1854 , herrlich, so oft schon rumgewandert dort und gefahren...).


    Bezüglich Tunnels, da musst Du noch unbedingt Tunnelgleise drüber scripten/tauschen (bloß nix mehr aufreißen, mit Übergangsbögen ist das eine einzige Schinderei im Tunnelbereich). Die Weichenmotoren würde ich noch ein bisschen anbräunen, sehr schön alles schon!


    Weiter frohes Schaffen!

    Habt Ihr eigentlich die Kohl(felder)splines ich glaub Nähe Brühl auf Köln-Koblenz entdeckt? Es grüßen die "Krauts"!
    Ich bin sowas von froh dass die Mosel nicht von denen gemacht wird und auch so manche reizvolle Mittelgebirgs- oder Dieselstrecke. Ich tippe ganz sicher noch auf Frankfurt und längerfristig auf (Paris)- Stuttgart tief-Augsburg und eben Leipzig/Dresden, das stimmt schon da wo viele Leutchenz wohnen.

    Also eigentlich wollte ich ja auf die Streckenbewertung warten aber was solls.
    Ich hab Null erwartet und hab minus irgendwas bekommen. Ich finde die DTG Strecken werden seit HH-H eher wieder schlechter und nähern sich HaSi Niveau, also wie da die Landschaft hingeklatscht ist, schaut euch mal dagegen eine Amistrecke oder das südl. London an, das ist ja praktisch eine Frechheit. Zwar sind die Empfangsgebäude und Knoten noch halbwegs brauchbar dargestellt aber schon die Stellwerke und anderen Bahnbauten sind aber sowas von hingeklatscht, Köln Betriebshof das ist mieser als PTP ... mag ja sein die direkte Ausfahrt Köln ist halbwegs ok, aber alleine schon die Gleise (da hoffe ich ja wieder auf die DB Tracks, das kommt ner Erlösung gleich), Mann Mann Mann.
    Dann diese Bahndämme (hätten sie doch wenigstens die "Earth embankments" aus Marias Pass genommen, Spaß), die sehen nur bescheiden aus, der Hammer sind die Nadelbäume auf den Rheininseln/Ufer (was soll der Quatsch, sind doch nicht am Yukon, das sind Weichholzauen, bestenfalls mal mit ner Stieleiche und Flatterulme drin; ich empfehle den Binnenschiffahrssimulator 2012 da ist der Rhein von Mainz bis Duisburg aber sowas von dolle drin- ok dort sind die Züge auf beiden Seiten in der Qualität wie hier die Landschaft dargestellt, also man müsste das verschmelzen), dazu die mit Pinselstärke 30 aufgetragene Schotter-Ground texture (das war ja im MSTS nicht schlimmer).


    Also ich bin wie erwartet enttäuscht und freu mich unendlich auf die kleine Schwester Mosel, ist für die Leute OK die reinsitzen, Streckenkilometer zählen und ab und an an einem ganz netten Bahnhof anhalten wollen (die Bahnsteige dagegen sind schon wieder furchbar, alles mit ein und der selben Textur gemacht kommt einem vor). So genung dampff abgelassen, wills hier niemandem vermiesen, sorry an jene ... ich fahr damit jetzt noch genau einmal und dann kümmere ich mich wieder um meine Bau-Projekte, das macht so unendlich mehr Spaß ;)

    Teil 2


    Bild 5: Quasi rund um die Uhr sind bis zu zwei 294 hier stationiert, eine etwa bedient Stahlwerk und Hafen (die Autowagen sind aus dem Fordwerk Saarlouis ein weitere „Großanschliesser“), die andere den in die Richtung aus der wir kommen gelegenen Speditionsanschluss (MegaKombi). Die Stadt im Hintergrund ist noch nicht wirklich restlos ausgestaltet.
    Bild 6: Typisches Bild, Nahverkehrszüge auf der Hauptstrecke (der 628 fährt nach Niedaltdorf), fehlt nur der RE mit 143/111 und Dostos nach Koblenz bzw. Saarbrücken, Fernverkehr gibts leider keinen mehr (da müsste man in die Interregio Zeit zurückgehen). Der Kalkzug aus Auersmacher mit 186 hat ausnahmsweise mal Kopf gemacht und fährt dann auch zur Hütte. Dazu in der Abstellung Loks der Reihen 151 und 189.
    Bild 7: Der Fotoklassiker von der Brücke runter. Auch wenn der Ablaufberg außer Betrieb ist, er wird regelmäßig zum Rangieren benutzt da die Ausfahrt Richtung Hütte am Stellwerk vorbei offen bleiben muss.
    Bild 8: Und das ist die Brücke, der Zug schlängelt sich mit HP2 Richtung Hochofen (im Hintergrund). Man erkennt im Hintergrund noch ein zweites Abdrücksignal das der schlechten Sicht dort mit der Brücke geschuldet ist. Dieses Gleis führt auch zum Saar-Hafen.
    Bild 9: Gleisdreieck zur Hütte, im Hintergrund die Hauptstrecke Richtung Saarlouis und darunter führt das Hafengleis durch (den anderen Strang zur Hauptstrecke nutzen die Suppenzüge nach Völklingen, dazu ein anderes mal mehr)

    Kleiner Gruß zum Nikolo und zur Entspannung der Nerven über die neuen DTG KölschWasserStrecke…
    Einige WIP Bilder mal rasch von meiner Test- Strecke geschossen (rund um den Bhf Dillingen):

    (sehe die Admin haben mich verschoben und in "Projekte" verfrachtet ... nungut, es handelt sich hier ausschließlich um meine ersten Bastelprojekte daher erwartet nicht zu viel, die Dinger laufen auf sehr guten Rechner mit mäßigen Grafikeinstellungen. Zu SDL werde ich dann in weiterer Folge noch Serien zum Stahlwerk, Hafen, Ford Fabrik und KLV Verlad einstellen, vielleicht noch ein paar Videos. Dazu wird es Bilder von der Mittleren Lahn geben (Fachingen - Löhnberg).
    Da es sich bei beiden um Teststrecken handelt und ich viel experimentiere, hab ich derzeit noch keine Ambitionen hinsichtlich Performance und massentauglicheren Projekten, aber was nicht ist kann ja noch werden. Ich baue ausschließlich aus vorhandenem Material, also da gäbs noch ein Riesenpotential hinsichtlich Objekte.



    Teil 1
    Bild1: Nordeinfahrt Dillingen mit einem „Dicken“, mit einfädelnder Strecke aus Niedaltdorf, rechts daneben ist das alte BW, (Die Loks bekommen noch die gelben Markierungen für die AK unten am Lokkasten, sowie die TTB Wagen rotbräunliche Erz als Ladung spendiert)
    Bild2: Von der „Fotorampe“ wo meistens Wagen abgestellt sind ein Blick auf die Brücke, vom BW blieb nur ne Tanke (ach die Grafik war runtergedreht deshalb sieht der Tank etwas schepp aus).
    Bild 3: Gleisfeld, so ähnlich stell ich mir das vor, Bodentexturen hasse ich und dabei fehlt noch jede Menge etwa die Hektos, die Magneten usw.
    Bild 4: Der Blick zurück in die Abstellung, immerhin hier liegt noch so manches Gleis.

    Puh das sieht ja alles wieder sehr hingenudelt aus (Stahlträger in Köln HBF, Umgebung dort, der Rhein sieht aus wie ein See, naja der Bst. da in Köln Süd sieht recht brauchbar aus, wie sieht den die Map aus, Eifeltor ist sicher genauso gesichtslos wei jeder andere Güterbahnhof), werds mir wohl leider anschaffen (wegen des boundles mit der 266, weil die Lok um 4 Euronen) .... also kann fast nur besser werden da meine Erwartungen auf Null bis minus 2 sind...

    Yeahhh ... ja es gäb aus dem mittlerweile ja aufgegebenen Binnenschiffssimulator 2012 http://www.astragon.de/produkt…12-binnenschifffahrt.html jede Menge toller Modelle die wohl als "mods" frei verfügbar waren (hier unter der Rubrig "modding" zu finden http://games.weltenbauer-se.co….php?page=Board&boardID=1 ). Da las ich in dem Forum die wären relativ einfach "für uns hier" zu konvertieren ... leider ist dieser andere Sim mittlerweile völlig verschwunden, jammerschad dass die ganzen Schiffe, Hafeneinrichtungen, Animationen damit auch "verloren" sind.