Beiträge von tom87

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    Ja gut das stört mich als Brandenburger recht wenig so fahren die Dinger hier standardmäßig rum aber allgemein kann ich es auch nicht verstehen warum man so einen sch*ß macht

    Wir haben aber so gut wie keine TS Strecken in Brandenburg. Die TSC Strecken für den Mireo sind in Hessen und Bayern.

    Nachdem ich gestern nach der Spätschicht zugeschlagen habe und 5 Minuten gefahren bin, möchte ich auch meinen Senf dazugeben.


    Ich bin absolut der Meinung von DonMattheo. Richtet euch mal alle ein auf Releases von RSSLO und Freeware Erstellern. Mit Glück vielleicht mal Railtraction, Jasksoft oder Bahnjahn. Es produziert keiner mehr hochwertige Payware Sachen am Fließband für dieses Spiel. Die Zeiten sind vorbei, "isch over".

    Das Modell finde ich persönlich sehr gelungen. Wirklich hübsch geworden. Beim Sound habe ich garnichts erwartet. Wir kennen RSSLO. Die ziehen doch jetzt nicht plötzlich wie Armstrong Powerhouse los und nehmen realistische Sounds auf. Es hat bereits ein Tf hier im Forum Sounds aufgenommen und legt schon los. Also kommt da doch eine Lösung. Die Physik? Ja, nicht so toll. Aber irgendwie doch besser als bei der Eurodual und auch besser als bei den ollen DTG Fahrzeugen, die bis vor einigen Jahren herauskamen. Ich fahr die Maxima, den Pesa und Mireo lieber als alte DTG Fahrzeuge wie den 440 und co. Wäre es denn großartig anders geworden, wenn DTG noch aktiv wäre und alle diese Fahrzeuge herausgebracht hätte? Wohl kaum. Es war doch schon immer so, dass die Community nachhelfen musste. Selbst für die hochgelobten vR Sachen gibt es teilweise Soundupdates.


    Ich verstehe, dass das einigen alles nichts taugt und sich ein Gefühl von "ist vorbei" breicht macht. Habe ich auch manchmal gehabt. Aber im Endeffekt gibt es stand 2025 so eine Masse von Content für dieses Spiel, es ist eigentlich unglaublich. Mit dem Mireo lässt sich in Szenarien fast alles umsetzen. Ohne Railtraction, RSSLO und EZY (HC Desiro, 1440 mod) hätte es wirklich düster ausgesehen. Wenn ich die Zeit hätte, würde ich Szenarien bauen. Ideen wären zahlreiche vorhanden für alle möglichen Strecken. Aber ich arbeite Vollzeit und baue nebenher an Strecken. Wenn man mir 2014 erzählt hätte, was wir heute alles im TSC haben, hätte ich gejubelt.

    Ein Szenariowechsel in BER zur Upgrade Version B-L aus dem Forum tut es im Zweifel aber auch.... Für Güterzüge kann der Szenariowechsel im alten Flughafen Bahnhof Schönefeld stattfinden. Das sind beides sinnvolle Überganspunkte. Dann lieber die Zeit für anderes (Stadtbahn) nutzen =)

    Mal wieder ein typisches RSSLO Fahrzeug, "außen hui, innen pfui". Somit wieder 22€ gespart,

    Viel spass beim großen Loco Swap rumtauschen in künftigen Szenarien. Der Mireo wird auf fast allen TSC Strecken im KI Verkehr auftauchen, wenn die passenden Repaints da sind. Ein Soundupdate soll auch von der Community kommen.

    22 Euro für ein KI Fahrzeug sind aber tatsächlich teuer. Das sehe ich auch so.

    Als nächstes werde ich mich dann an den Bereich von Frankfurt West bis zum Hbf wagen, ich werde dort allerdings keine (oder nur wenige) Gebäude austauschen/hinzufügen und vermutlich die Straßen so belassen wie sie aktuell sind, da das ganze sonst den Rahmen etwas sprengen würde.. ich hoffe das ist ok ;) .

    Frankfurt ist nicht schwer, wenn du nur Vegetation tauschst....da ist ja nicht viel Vegetation. Ich habe gerade in Frankfurt-Koblenz V2 die Vegetation in der Frankfurter City händisch getauscht und Nachtbeleuchtung verbaut. Eigentlich eine relativ entspannte Arbeit. Schön, dass wir alle zusammen die Frankfurt Strecken aufmotzen.

    domi5599 Wiegesagt, ich glaube man könnte den Grundgedanken hinterfragen: wenn ich dir auf der Riedbahn ein Szenario erstelle: ICE Frankfurt-Mannheim. Dann stelle ich einfach in Mannheim 4 ICE´s, 2 Güterzüge und 2 Twindexx auf und lasse dir alle 5 Minuten einen davon entgegenkommen. Sitzt du dann mit Kursbuch vorm PC und regst dich auf, dass der ICE XYZ von Basel dir 5 Minuten zu früh oder zu spät entgegengekommen ist? Ich jedenfalls nicht. Also wofür der ganze Aufwand?

    Der KI-Verkehr sollte stimmig sein und nicht ganz exotisch wirken (z.B Boxxpress-Vectron vor einem gemischten Güterzug :D ).

    Ich weiss genau was du meinst und habe mich in manchen Szenarien von anderen schon still und heimlich darüber aufgeregt, Frei nach dem Motto: "das EVU fährt doch garnicht in der Gegend" oder "Boxpress zieht keine Autozüge".

    Ich habe auf einigen TSC Strecken eine ziemlich gute Vorstellung davon, was dort (auch im Güterverkehr) in der Realität fährt. Manchmal denke ich mir, vielleicht ist das sogar wertvoller als S-Bahnen nach Kursbuchplan XY genau zu plazieren. Wer will denn wissen, ob die verspätet waren oder ausgefallen sind? Alles genau nach Fahrplan ist nicht nur anstrengend, es zerstört eigentlich sogar den Realismus. Es spiegelt doch garnicht die Realtität im Bahnalltag wieder, wenn alles genau nach Kursbuch durch die gegend fährt wie eine Schweizer Uhr.

    2-3 Leute haben diesen Anspruch an den Szenariobau irgendwann vor vielen Jahren auf Railsim als "gegeben" eingeführt und irgendwie wurde das seitdem nie hinterfragt und schreckt viele (wie mich) vor dem Szenariobau ab. Deswegen habe ich diesen Thread heute eröffnet.


    Das Problem mit der sich weiterentwickelnden Streckeninfrastruktur oder nicht im TSC verfügbaren Fahrzeugen kenne ich gut

    Ich finde, das Fahrzeugproblem ist in der Form garnicht mehr vorhanden. EZY hat viel geholfen mit dem HC Desiro und dem 1440 Mod. Mit der Veröffentlichung des kommenden Mireo ist eigentlich fast alles abgedeckt, was man so braucht. Im Bereich Güterverkehr kann man mittlerweile selbst Exoten wie Class 66, Voith Maxima, Einheitsloks von privaten EVU, Österreichische und Schweizer Loks die nach DE rüberfahren etc. in den KI Verkehr mit reinbringen. Die Auswahl ist schier unendlich. Einer der großen Vorteile gegenüber dem TSW übrigens!


    Wiegesagt, die ersten Antworten machen mir mut, danke.

    Danke für eure Antworten. Das sind eigentlich genau meine Gedanken zum Szenariobau und wie er für mich persönlich machbar wäre und sogar spass machen könnte. Beim umbauen und zusammenfügen von Koblenz-Frankfurt und der Riedbahn ist mir aufgefallen, dass man alle Szenarien aufgrund der Infrastruktur 2018-2023 ansetzen müsste. 2025 wäre einfach unrealistisch und nicht mehr passend.


    Wenn man selbst bei der Eisenbahn tätig ist und bestimmte Bereiche kennt (bei mir wäre das z.B. der Raum Bremen, Harz und einige andere Bereiche), dann sollte es doch ausreichen sich an den "Ankünften und Abfahrten" 2025 zu orientieren und sich daraus etwas zusammenzubasteln. Ich habe häufig stundenlang vor dem Editor gehockt und aufgegeben, weil irgendeine Fahrt nicht genauso im TSC geklappt hat, wie es im Fahrplan steht. Wiegesagt, meistens ist es garnicht umsetzbar.

    Mein Plan wäre, eine Mischung aus Fahrplan 2025 und persönliche Erinnerungen/Videos etc.... wiegesagt, im Bereich Bremen oder Harz habe ich eine gute Vorstellung davon, welche Güterzüge da fahren und wer wann in die Abstellung ein oder ausrückt, welche Fahrzeuge dort verkehren etc. Ich vermute weit über 90% würden da nichts schlimmes bemerken oder gar anfangen zu schreiben: "aber die RS2 ist in Bremen-Neustadt im Jahre 2021 um 18 nach abgefahren und nicht um 23 nach. Vorallendingen wie will man das überhaupt prüfen? Vielleicht war der Zug verspätet, vielleicht ist er ausgefallen etc.


    Unter fast allen Szenarien im Forum wird immer "nach Fahrplan erstellt" angepriesen. Vielleicht sollte man dazu übergehen sich an Fahrplänen und der Realität zu orientieren. Es würde den Szenariobau beschleunigen und viel mehr spass machen. Ich persönlich werde das aufjedenfall so zu Herzen nehmen und gucken, ob es klagen gibt. Wenn ich an das Beispiel Riedbahn denke und an ein ICE Szenario, dann reicht es mir doch als Spieler, wenn mir 2-3 S-Bahnen und 1-2 Twindexx entgegen fahren. Ob die genau nach Fahrplan XY getaktet sind, bemerkt doch kein Mensch. Es muss eben stimmig sein, wie ihr schon gesagt habt.

    Hallo zusammen,


    ich bin in der Vergangenheit oft am Szenariobau verzweifelt, gescheitert oder habe gar nicht erst angefangen. Ich stehe immer vor einer Art unsichtbaren Mauer in meinem Kopf: alles muss total realistisch sein. Jeder Zug muss streng nach dem Fahrplan aus der Realität fahren, sonst ist das Szenario doof. Manche Szenarioersteller haben in der Vergangenheit berichtet, wie Sie über Tage und Wochen recharchieren, Kursbücher wälzen etc. für ein einziges Szenario. Ich frage mich seit langer Zeit: ist das unbedingt nötig für ein Szenario im TSC und mittlerweile habe ich auch festgestellt, es ist garnicht möglich aufgrund der Gegenheiten der Strecken im TSC. Dazu gleich mehr, aber erstmal meine Frage...


    Ich nutze zur Orientierung beim Szenario erstellen folgenden Link https://www.bahn.de/buchung/abfahrten-ankuenfte

    Dort kann man anhand der Ankünfte und Abfahrten an einzelnen Bahnhöfen sich zusammenreimen, wie in etwa der KI Verkehr zum Zeitpunkt XY aussehen sollte und ihn zum großen Teil genau plazieren. Leider gilt das immer nur für das aktuelle Fahrplanjahr. Gibt es irgendwo einen Link oder Möglichkeiten diese Daten aus 2023, 2022, 2021 etc. aufzurufen? Oder muss ich bereits bei einem Szenario, welches vor 2-3 Jahren spielt zwingend auf Kursbücher zurückgreifen? Falls ja, bin ich mittlerweile am dem Punkt, wo ich mir denke: lohnt sich dieser Aufwand überhaupt? Wenn man mit einer Strecke vertraut ist oder dort vielleicht sogar selbst fährt, reicht es dann nicht die Züge nach Gefühl zu plazieren? Müssen die unbedingt genau nach Fahrplantabellen verkehren in einem TSC Szenario? Güterzüge werden auch nur nach Gefühl im TSC plaziert, weil nicht anders möglich.


    Jetzt mal zum großen Gesamtbild, warum ich diese Fragen stelle: Im Harznetz 2000 arbeiten wir nach realem Kursburch für die Szenarien, da der Bereich oftmals eingleisig und leicht zu überschauen ist. Bei Bereichen wie Frankfurt, Hamburg oder Berlin wird es dann schon wesentlich komplizierter. Da kann ich mir ein arbeiten mit solchen Büchern nicht mehr vorstellen.

    Ich habe bei meiner Mithilfe an den Frankfurter Strecken festgestellt, dass DB Infrago die letzten Jahre sehr fleißig ist und sich das Bild vieler Strecken die letzten 5 Jahre stark verändert. Blöderweise betrifft das mittlerweile fast alle deutschen TSC Strecken. Selbst so manche "Deluxe" oder "Remastered" Strecke ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Somit ist eine Szenarioerstellung mit Fahrplandaten 2025 teilweise schwer oder garnicht möglich. Beispiele gefällig?


    - Mannheim Käfertal neugebaut, neue Haltepunkte Schwetzingen Hirschacker und Schwetzingen Nordstadt. Seit 2022/2023 S8 in Mannheim mit Mireo. Riedbahn komplett saniert mit KS Signalen und ETCS. (Strecke Frankfurt-Karlsruhe)

    - Bremen Burg umbau auf ESTW steht kurz bevor. KS Signale im Raum Bremen-Nord und Osterholz Scharmbeck. (Strecke Hannover-Bremerhaven)

    - Erweiterung SFS vom Katzenburg Tunnel bis kur vor Buggingen inklusive kompletter neubau Müllhausen. Warum hat man eigentlich in dieser Strecke Neuenburg (Baden) weggelassen??? Die zwei Kilometer! (Strecke Freiburg-Basel Remastered)

    - Allgäubahn Reloaded/3countrycorner: Lindau Reutin, ESTW, Oberleitung etc.

    - Köln-Koblenz V2: neuer Haltepunkt Bonn, Änderung Signale, ESTW Linker Rhein etc.


    Man könnte die Liste fortsetzen....


    User wie Kim Olsen würden nun wieder sagen; muss doch nicht alles immer Stand 2025 sein. Richtig...aber woher bekomme ich die Infos über die Züge? Es muss doch im Jahre 2025 einen einfacheren Weg geben als Kursbücher zu wälzen.

    Kleines Update meinerseits. Es geht derzeit langsam voran aufgrund meiner Mitarbeit an Frankfurt-Koblenz V2. Gestern Abend habe ich mich mal zur Abwechslung an den (eigenlich kurzen) Abschnitt Baddeckenstedt-Derneburg gesetzt. Die große Nachricht für alle Spieler: ihr braucht künftig die Rübelandbahn für das Harznetz. Eigentlich sollte die Rübe erst Vorrausetzung für den Ostteil werden, aber da in der Strecke so viele passende Häuser für das Harzvorland dabei sind, nutze ich die Assets bereits jetzt. In Goslar sind auch schon einige Häuser ausgetauscht, damit mehr Abwechslung reinkommt. Zusätzlich habe ich einiges am Abschnitt Bad Harzburg-Oker-Goslar korrigiert: Details hinzugefügt, einige Häuser getauscht, Vegetation an einigen Stellen verdichtet und ausgetauscht.


    Diese Stelle beim Kilometer 65 ist noch nicht fertig, waren aber schon mehrere Stunden Arbeit. Ausgestalten ist reinste Fleißarbeit. Um das teilweise etwas langweilige, landschaftliche Geschehen zwischen Goslar und Hildesheim aufzuwerten, verbaue ich nun Assets wie Sonneblumen, Raps und Mais auf einigen Felder neben der Strecke. Rund um Derneburg sind viele Bäume, da spare ich mir schonmal das Bodentexturen malen bis zum Horizont. Das hat zwischen Goslar und Baddeckenstedt eine Menge Zeit in Anspruch genommen.


    Entlang vieler Bahnstrecken sind meistens kleine Gräben zu finden. Ich habe mich immer gefragt, warum diese im Streckenbau nicht umgesetzt werden. Nun kenne ich die Antwort: es fummelig und zeitaufwendig. Im Kilometer 65 ein einmaliges Experiment meinerseits, was ich so nicht an anderen Stellen wiederholen werde. An dieser Stelle allerdings markant und aus dem Führerstand sichtbar. Der Graben hat in der Realität keine Steinmauer, aber anders war das zwischen den Gleisen und dem Feldweg nicht zu realisieren.


    BÜ bei Kilometer 65.


    An dieser Stelle begegnet uns das erste mal seit Lautenthal der altbekannte Fluss "Innerste" aus dem Oberharz. Offensichtlich noch nicht fertig, aber der nervigste Teil mit Terraforming und Flusverlauf ist fertig. Wir diskutieren derzeit intern, ob die markante Brücke in Blender gebaut wird oder was bestehendes genommen wird.


    Ein ländlicher Fußballplatz findet sich an dieser Stelle auch neben der Strecke.


    Neue Häuser aus der Rübelandbahn in Goslar...

    Zum Thema Stadtbahn können wir nur hoffen, dass sich Bahnjahn irgendwann dazu erbarmt. Das muss als Payware mit selbstgebauten Assets kommen, sonst wird das nichts.