Ich habe fast sämtliches deutsches Material und ich kann nur für meinen Teil sagen, dass ich sicher nicht wieder bei Null anfangen werde, niemals.
Komisch, so was hatte ich doch schon mal aus dem MSTS Lager gehört/es gelesen alá "Ich werde niemals zu Railworks wechseln, ich habe für den MSTS fast sämtliches deutsches Material und will nicht noch mal von null anfangen"
Für mich ist das größte Problem der Mangel an Strecken im TS.
Im Auslieferungszustand sind der TS & Trainz gleich, ein bisschen Rollmaterial & ein paar Strecken (wodurch man auch anderen Content wie Brücken, Gleise etc. hat), fertig, sozusagen ein Starterkit.
Den rest erledigt die Community, was man besonders bei Trainz sieht und diese ist auch mit den Möglichkeiten experimentierfreudiger (siehe z.B. die Animierten Bremskolben in Trainz).
Ein Spiel lebt von der Community, hat ein Spiel nur eine Mini-, oder gar keine Community, ist es schon (so gut wie) tot.
Und das die UE4 besonders auf Max. Einstellungen Ressourcen hungrig ist bezweifle ich zwar nicht, aber schon die UE3 z.B. in Form von "The Vanishing of Ethan Carter" zeigte, das es schon auf Minimum Grafiksettings sehr gut Aussah. Super Grafik heißt also nicht zwingend das man ein halbes Rechenzentrum zum zocken braucht
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Sollte DTG das im neuen TS auch nur Ansatzweise so hinbekommen, würden sie sich selber übertreffen.
Genau genommen ist die DE 2500 sogar der Vater der DB BR 120 bzw. aller Drehstromloks, da sie als allererste Loks Asynchrone Drehstrommotoren besaßen. DE 2500 002 (bei der DB als 202 002 geführt), wurde sogar im Jahre 1973 ihres Motors + Generators beraubt, welche u.a. mit dem Vierduadrantensteller, Trafo etc., dann in den mit ihr fest gekuppelten umgebauten Silberling Steuerwagen eingebaut wurden. Das einzige was in der Lok verblieb, war der Pulswechselrichter und die Elektromotoren. Somit war die 202 002 genau genommen eine E-Lok und schaffte zudem bei Messfahrten auch bis zu 200km/h (irgendwann später im Zuge des Umbaus für einen Einsatz in den Niederlanden, bekam sie den Stromabnehmer direkt auf ihr Dach geschnallt und der Wagen wurde abgehangen)
Heute: der will nur Spielen......ok, nicht wirklich, denn er ist die Kategorie "Hm, lecker, Essen im Neoprenanzug" (daher auch der Abstand). Um den Boneshark sollte man einen großen Bogen machen.
Und hier eine Landschaft in ~210n Tiefe bei Nacht:
Kann man nicht auch die Geschwindigkeit relativ leicht manipulieren? Wäre so eine Freeware 112/114 (umgeänderte Nummer und Geschwindigkeit) nicht die leichteste Lösung?
Die Geschwindigkeit ändern bringt nix, da sie nie vom EBA für 140 bzw. 160km/h zugelassen-, und eh wieder zu 143'er umgenummert wurden (und die DB AG hat es nach drei oder vier Loks eh wieder aufgegeben und diese eh wieder auf 120km/h begrenzt wurden).