Beiträge von bernd_NdeM

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    Also, ozean-beige war eine Epoche, da war die Lok fast überall zu sehen, D-Züge, Nachtzüge, Eil-Züge, Nahverkekrszüge, Postzüge, ach mit sogenannten Gep-Ex-Zügen im Einsatz. Dem Wunsche nach einem Bahnpostwagen und einem Dm schließe ich mich an. Mein Wunsch wären neben dem Bahnpostwagen die yl-Wagen (Mitteleinstiegswagen). Dort gab es auch einen Gepäckwagen Dyl, den ich als Student sehr oft in den Postzügen erlebt habe. Warum diese Überlegung? Die Silberlinge haben wir in guter Qualität in nahezu allen Varianten, D-Zug Wagen auch (müssten vielleicht modernisiert bzw überarbeitet werden). Liegewagen und Schlafwagen sind - wenn man die auch zusammensuchen muss, vorhanden. Daher blieben eigentlich als Lücke nur die yl-Wagen.
    Mitteleinstiegswagen DB (yl-Wagen): https://de.wikipedia.org/wiki/Eilzugwagen
    Bei den Bahnpostwagen gab es ja auch einmal die Post-IC: https://de.wikipedia.org/wiki/Post_InterCity


    Also vorstellen könnte ich mir. Variante 1: die Schnellzugwagen des Typs 54, also die Am, Bm Wagen mit den kleinen Fenstern und größeren Fensterabständen (keine Türsteuerung) mit Dm und dem passenden Postwagen (runde Dachenden)


    oder Variante 2: yl-Wagen mit Dyl und Postwagen


    Hier noch ein Postzug, zwar nicht mit Bügelfalte, aber mit 110: http://www.bundesbahnzeit.de/g…-Bilder/b06-110%20163.jpg


    Hier der angesprochene Bahnpostwagen (vielen waren auch in der bunten DB-Epoche noch grün): http://2.bp.blogspot.com/--sOS…Lnrr5s/s1600/IMG_4429.JPG


    Gruß Bernd

    Also, ich arbeite teilweise mit Tool, teilweise händisch. Es hängt auch von der Geschwindigkeit ab, welche Steigung und welche Länge der Abschnitte ich nutze. In der Regel habe ich 0,2 oder 0,3° Steigungsänderungen bei 20 Meter, manchmal auch weniger (Nebenbahn). Ich habe bei Strecken mit Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h aber auch schon 0,5° genutzt.
    Die unterschiedliche Empfindlichkeit der Fahrzeuge berücksichtige ich definitiv nicht. Es kann ja durchaus sein, dass in Zukunft ein Fahrzeug kommt, dass ich unbedingt einsetzen möchte, dass sich aber sehr empfindlich bei Steigungswechseln verhält, das wäre dann ärgerlich.


    Gruß Bernd

    Vielleicht noch einen zusätzlichen Aspekt. Ich baue ja auch und hatte das Problem die für meine Strecke passenden Assets zu haben. Gleise und Signale ist das geringste Problem. Wenn eine Strecke aber stimmig sein soll, passen Schwarzwaldhäuser nicht nach Niedersachsen und die niedrigen niedersächsischen Ziegelsteinhäuser nicht nach Bayern. Dazu kommen die typischen Bahnbauten, auch die sahen in Preußen anders aus als in Baden. Also muss man selber bauen, braucht viel Zeit oder sich das halbwegs passende zusammensuchen, das geht nicht mit nur einer Strecke. Ich benutzte auch von Pawel (pawerybs) nur die Objekte, die halbwegs passen. Dann komme ich zwangsläufig in die Situation, mehrere Strecken freischalten zu müssen. Ein ähnliches Problem hatte ich mit den Moorgebieten, dazu passende Vegetation gab es nur bei einer Strecke, die ich bis zu dem Punkt nicht gebraucht habe. Etwas stimmiges zu schaffen, wenn es nicht eine zur Region passende Strecke gibt, geht dann in der Regel nur über mehrere notwendige Strecken.


    Gruß Bernd

    Hallo @Loco-Michel, es ist auch immer eine Frage Deines Anspruches - wie vorbildgerecht Du bauen willst - und eine Frage der Zeit, die Du investieren willst. Außerdem kann man auch etwas kreativ sein. Langsamfahrstelle einrichten für den relevanten Teil und das so bauen, als wenn dort Bauarbeiten stattfinden. Eventuell gibt es auch ältere Gleispläne, wo die Einfahrt anders aussieht und einfacher zu bauen ist.


    Also, Übergangsbogen musst Du weglassen, wenn Du in der Kurve Weichen bauen willst, das wurde ja auch schon angesprochen. Du kannst die Weichenverbindungen aber auch verschieben, dass Du aus dem kritischen Bereich herauskommst. Das habe ich öfter so gemacht. Ändert kaum den Fahreindruck, und mit Ü-Bogen und Überhöhung wirkt das doch schöner als ohne.


    Und, eine Erkenntnis ist sowieso, dass man verschiedene Bereich mehrfach baut - Erkenntnisgewinn, mehr Erfahrung, Unzufrieden etc.


    Gruß Bernd

    Hallo Kris @120, dass ich das mit der Ka,librierung angesprochen habe war nur der Hinweis darauf, bei der Farbkomposition sich nicht unbedingt auf den eigenen Monitor zu verlassen. Das kann bei anderen eben auch anders aussehen.
    Gruß Bernd

    Hi @ChrisTrains, the inside is no standard design. In Germany the regions - respondible for the regional trafic - deside basicly about the design of the inside. So mainly, each RS1 will have a different inside. Partly these diferencies are not significant.
    Some examples: you have RS1 with class 1 others not, you have RS1 with simple seats, some have a very comfortable seat arrangement, some have a compartment specially for bikes, others not. Some have ticket machines inside, others not.
    That means, it is essential to have a look inside of each RS1-design.


    Regards
    Bernd


    Edit: the glazing is slightly gray, as the RS1 have thermal insulation glass

    Hallo @Schienenbus, vielleicht einmal etwas Grundsätzliches dazu. Ich habe viele Jahre für Filme Szenen farblich korrigiert, ebenso im Layout für Broschüren und Flyer. Es gibt dabei einige wichtige Punkte zu beachten. Das es im TS die Möglichkeit gibt, die Jahreszeiten zu berücksichtigen, macht eigentlich viel Sinn. Das "Grün" im Frühjahr ist deutlich heller und gelblicher, im Sommer wird es dunkler und geht etwas in Richtung grau, im Herbst, bekannt, kommen diverse Farben dazu. Deshalb ist mir bei neueren Strecken, wie Mosel oder Schwarzwaldbahn das Grün zu hell. Ich finde mit meinem Blick die älteren Kuju Sachen von der Farbe her stimmiger.
    Der nächste Punkt ist der Anteil des Sonnenlichtes, im Frühjahr mehr gelblich, im Herbst eher rötlich, das Gleiche gilt für die Morgenstunden und die Abendstunden. Über Mittag und im Sommer geht es viel stärker in Richtung weißlich.
    Ist keine Sonne vorhanden, hat das Grün wegen der fehlenden Sonne eher einen bläulichen Touch, mit Sonne eher einen leicht rötlich gelblichen.
    Letztlich spielt dann noch eine Rolle, wie der Monitor kalibriert ist und welche grundsätzliche Tendenz er hat. Standard-Monitore eignen sich in der Regel weniger zur tatsächlichen Begutachtung von Farben, Referenzmonitore - um die Farben wirklich sicher beurteilen zu können - liegen aber im deutlich vierstelligen Bereich.
    Bei der Umsetzung von Baumtexturen muss man außerdem eigentlich noch auf die anderen Vegetationstexturen achten. Deswegen macht auch eher eine ganze Texturen- und Objektreihe viel Sinn.


    Gruß Bernd

    Auch mein herzliches Beileid und der Familie und Freunden viel Kraft.
    Ein sehr guter Freund ist vor kurzen ebenfalls gegangen, im fast gleichen Alter wie Wolfgang Wagner.
    Ich kann deshalb die Situation der Nahestehenden sehr gut nachvollziehen.


    Je schöner und voller die Erinnerung,
    desto schwerer ist die Trennung.
    Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual
    der Erinnerung in eine stille Freude.
    Man trägt das vergangene Schöne nicht
    wie ein Stachel, sondern wie ein kostbares
    Geschenk an sich.
    Dietrich Bonhoeffer

    Hallo @Berliner079, ich möchte Dir ein bißchen wiedersprechen. Bei der Ausgestaltung spielen einige wichtige Dinge eine Rolle. Wenn ich eine Kachel mit ca. 2500 Objekten habe, tut sich der TS schwer. Wenn diese 2500 verbauten Objekte aber nur aus 50 unterschiedlichen bestehen, werden auch nur 50 Objekte in den RAM geladen. So, aber auch das stimmt nur halb. 50 Einzelbäume sind schlechter als 1 Assetblock aus 50 Einzelbäumen. Wenn ich vorbildgerecht bauen will und ich habe einen Rangierbahnhof mit 30 Gleisen, dann muss ich die 30 Gleise auch umsetzen. Die Konzepte vieler Rangierbahnhöfe sehen Richtungsgleise und auch Gleise für bestimmte Ziele vor. Auf alten Gleisplänen kann man das manchmal erkennen. Wenn ich eine Bahnstrecke auf einem Bahndamm habe, reicht es eben leider nicht, nur die erste Häuserzeile darzustellen. Da muss man schon mehr in die Tiefe gehen. Von jeder Straßenbrücke kann man recht weit sehen, wenn dann die Straßen im 45°-Winkel zur Bahn verlaufen, sieht es noch schlimmer aus, weil man aus der Lokführer-Perpektive in die Straße blickt. Wenn man Strecken mit niedriger Höchstgeschwindigkeit hat, schaut man sich automatisch mehr um. Dann muss ich auch megr Details darstellen, dass habe ich bei meinem Schmalspurprojekt gemerkt. 30 km/h heißt ins Detail gehen. Bei 200km/h kann ich auf viele Details verzichten. Das nimmt man dann garnicht mehr war.
    Fazit: Es gibt eine Reihe von Stellschrauben, die die Leistung des TS positiv wie negativ beeinflussen. Häufig findet man das erst durch Probieren heraus. Und, wenn man vernünftige Strecken haben will, die auch optisch etwas hermachen, muss man schon in die Tiefe gehen. Nicht jeder möchte nur die reine Lokführerperspektive haben. Wenn es für Dich in Ordnung ist, kannst Du auf Dinge ja verzichten. Generalisieren kann man das aber nicht.
    Im übrigen: Projekt Freiberg macht mir keine Probleme, es sei denn, ich fahre BR 218. Das ist dann noch ein anderes Thema.


    Gruß Bernd