... Alle reden über den Kilmawandel, und alle vergessen dabei, das es nicht nur um einen Klimawandel geht. Sondern weit mehr um den Schutz des Ökosystems, was wir gerne bei dieser Kilmadebatte unterschlagen. Wir fällen weiter im Regenwald Bäume um Agrar Flächen zu nutzen und teils um die Bäume zum Bau zu nutzen. Wird auch viel verbrannt um schneller die Agrar Fläche zu erhalten. Es geht auch um die Luftverschmutzung, wo gerade auch Menschen daran vermehrt sterben. Derzeit ist der Trend der Lebenserwartung auch eher stehengeblieben, in den letzten 2 Jahren. Wir werden derzeit nicht mehr älter. Durch die die vermehrte künstliche Ernährung und den Zusätzen bzw über Ernährung in unseren Breitengrad wird es auch nicht mehr steigen. Zudem gibt es keine "Überbevölkerung" in Afrika, derzeit könnten wir sogar noch mehr Menschen ernähren als wir Menschen auf der Erde haben. Das Problem ist die Verteilung und das die "westliche" Wertegemeinde ein Großteil weg schmeißt.
Genau deswegen sind Verbrennermotoren auch nicht gesund, nicht allein wegen einem CO² Ausstoß. Da finde ich die "Die Anstalt" Erklärung sehr gut dafür, wo auch die Thesen von "Mario Barth" gut widerlegt wurden. Das Problem ist eher der Name, "Klimawandel" der hier falsch gewählt ist, wofür man gegen "kämpfen" sollte. Mit einer bestimmten Menge an Bäumen zu pflanzen, könnte man durch aus auch einen Klimawandel stoppen bzw mehr bremsen.
Und ich finde auch, das man gerade bei der Fülle an Youtube Videos achten sollte, was man konsumiert. Es gibt durchaus gute alternative Medien, allerdings kann man nicht sagen das diese immer zu 100% recht haben. Noch weniger sollte man sich immer aus einer Quelle informieren. Denn dann lässt man sich von dieser Meinung sehr schnell prägen. Die besten alternativen Medien sind immer noch die, die von beiden Politischen Lagern bekämpft werden, so merkt man, das diese Medien ein etwas weiteren Blick treten, als die eingefrorenen Meinungsbildenden Medien. Nur wer auch am Ende sagt, das man sich mehr angucken muss und sich dann ein eigenes Bild bilden sollte, den kann man wirklich eher vertrauen. Denn anders kann man sich nicht besser informieren.
Zur Schweiz, und direkter Demokratie. Ich bin auch der Auffassung, das es in Deutschland zu früh ist. Solange die meisten Wähler eher einen RTL2 Reality Show zum Tag-Ausgleich brauchen und sich kaum bis gar nicht um Politik bemühen. Da wird es sehr schwierig. Solange sind die gerade von Medien beeinflusst und finden natürlich keine eigene Meinung zum Thema. Aber natürlich muss es so eine Übergangszeit geben, wo diese Fehler gemacht werden. Die Frage ist eben immer, ob man die wieder gut machen kann. Wichtig wäre, das Menschen mehr Zeit hätten um diese Informationen zu besorgen und eben nicht mehr Zeit arbeiten müssen, denn Überproduktion haben wir schon lange. Sondern wirklich die Zeit dafür haben auch sich informieren zu können. Wie gesagt, müssen die Menschen erst mal wieder dazu gebracht werden, das sie sich für Politik interessieren. Wenn man sieht wie viele Nichtwähler wir haben, das wären die klaren Gewinner der Wahlen seit mehreren Jahren, dann weiß man, das Politik gerade kein beliebtes Thema ist.
Ich weiß nicht wirklich warum man in ein anderes Land ziehen muss, um zu merken, das es "uns gut geht". ich lebte 2 Jahre in Dänemark, und wenn diese Lokführer in Massen suchen würden, wäre ich da auch geblieben. Die Steuern sehen auf den ersten Blick höher aus, und die Unkosten, zwecks Mehrwertsteuer usw. Im Schnitt hatte ich dort aber weit mehr Geld übrig. Und die Steuern berechnen sich auch nach dem was man hat. Bei mehr Verschuldung durch Hauskauf bspw, gab es einen Steuersatz von 33% des Bruttolohns. Lebensmittel sind nicht wirklich wesentlich teurer, Alkohol und Zigaretten habe ich noch nie so konsumiert, das es für mich teuer wäre... Warum nimmt man hier also "Nord Korea"?! Wer möchte denn hier diktatorische Verhältnisse? Es ging doch darum, das wir nicht einfach einen "Despoten" austauschen dürfen wie wir lustig sind. Wäre Kolonialismus 2.0. Und bei einem Ghadaffi ging es den Menschen auch weit besser als heute! Oder siehe Irak, dort wird es auch nicht besser, für die Menschen. Im mittleren Osten sind wir auch nur wegen Geopolitischen strategischen Zielen da eingewandert, mit den USA.
Auch immer diese "Kommunisten" Klatsche von einigen. Sollten noch mal Karl Marx lesen, es geht im Kommunismus darum, das Menschen sich selbst verwalten. Und kein Diktator, ob der nun Lenin heißt oder Stalin. Das nennt man dann Diktatorischer Sozialismus. Und hat mit dem Grundsatz, das das Volk über sich herrscht gar nichts zu tun. Es gab noch keinen realen Kommunismus, weil der Mensch zu sehr Egomane ist, um so ein System zu haben. Derzeit kann man aber eher sagen, das China ein Diktatorischen Kapitalismus vollzieht, das es dort weit mehr um Geld geht, als um die Sozialen Standards
... Da war es teils im Kaiserreich Chinas sozialer, ohne Wanderarbeiter. Allerdings versucht China zumindest mit Hausbau und darauf Grünanlagen in Großstädten bessere Luft zu generieren. Da sind wir auch weit von entfernt. Warum nicht das System in Deutschland weiter verbessern? Was spricht gegen Verbesserungen?
Man sollte also diese "Weiß Schwarz" Theorie gerne mal ablegen, egal welche Seite auch immer.
Und noch mal zu den "die machen mehr Dreck in China und Japan" ... Nicht vergessen,d as sie größtenteils für die westlichen Firmen Produkte produzieren, die gehören genau so, bei unserem Konsum, auch zu unseren CO² bzw Luftverschmutzungs Konto 