Aber, aber...wer wird denn beim Anfahren sanden... 

Ich habe es nicht gemacht, weil ich kein Lokführer bin der gerne Sand nutzt beim Fahren
... das hat mir dann 25 KM/H Richtung Schwäbisch Hessental eingebracht und Verspätung für den Regionalzug aus der Gegenrichtung / auf der eingleisigen Strecke
...
Gabs halt noch paar andere Probleme, zwecks Gewicht der Wagen, die nur mittels Schauffelbagger berechnet wurden und nicht die Reste mit gezählt wurden, die im Wagen/Container noch waren oder das Erde im trockenen beladen wurde, und nach nem Regenguss noch ganz viel Wasser mit eingerechent werden müsste
so stimmten teilweise die Tonnenzahlen auch nicht ganz.
... Gleiswaage beim S21 bau gibt es ja nicht. Man kann leider nicht immer überladene Fahrzeuge erkennen, weil diese noch einiges an %igen Reserve haben, je nach Streckenklasse eben. Und solange man das nicht über die Kennlinie erkennt, zwischen Drehgestell und Kastenbau, ist der für den Wgm Lauffähig
... da eine 100%ige Gewichterkennung gar nicht möglich. So glaube ich schon, hatten wir schon einige Züge gefahren, die statt 1900t schon mehr als 2000 t geladen hatten. Daher kann man das wirklich bei der S21 Baustelle kaum sagen, ob es wirklich an der Lok liegt oder doch eher an der Beladung.
Manchmal reicht ja schon, wenn es teils "Bergauf" bzw Steigung hat und starke Kurvenradius, das man zum erliegen kommt. Ist mir auch mal im Hamburger Bereich passiert. Bin dann sozusagen mit Hilfe des FDL und dortigen Rangierer zurück gerollt und mit etwas mehr Anlauf Richtung Güterumgehung gefahren
... Manchmal muss man einfach nur dumm stehen, dann kann die Lok auch nichts mehr dafür.