Wenn du mal darauf eingehen würdest, das Autos einen geringen "BREMSWEG" haben und dadurch die Lasermessung einfacher gebündelt werden kann. Der Umkreis zum kontrollieren sit also um einiges geringer.
Das ist so nicht 100% richtig. Jeder Zug bremst sich anders. Selbst wenn es die selben Fahrzeuge sind mit selber Bremsstellung. Man sollte das nicht so unterschätzen. Man kann nicht alles ausrechnen. In der Theorie ist das sicher möglich, in der Praxis fährt jeder 650 anders
... auch wenn es teilweise nur wenige Unterschiede gibt. Jeder Güterzug fährt sich anders. Dann noch Mischzüge usw. Diese Daten müssen gesammelt werden und erst mal in Computer verarbeitet und dann daraus Bremskurven errechnet werden, die dann eine "KI" im Zugverkehr dann umsetzen kann. Der Lokführer macht selber eine Bremsung um erst mal festzustellen wie der Zug bremst. Und im Regen usw verhält es sich jedes mal auch wieder anders
... Wieso stellst du dir das so vor, das Zug fahren wie Auto fahren ist? Das erschließt sich für mich nicht. Ich kenne sowohl Auto fahren, Lok oder Triebzug fahren.
Teilweise ist es so, wenn Wagen mal wieder Schwarz irgend wo mitlaufen und keiner weiß wo der her kam
... schon häufiger passiert, das plötzlich Wagen im Verband sind, die da nicht rein gehörten. Und andere diesen Wagen wieder gesucht hatten.
Was Bremsverhalten angeht, weißt du wie ein richtiger Zug, bzw bestimmte Wagen bremsen? Nur aus Daten von Zahlen?! Bremshunderstel sagen dazu auch nicht immer das richtige aus
... ich hatte Züge mit 65% die besser gebremst hatten wie Züge mit 75%
... Das kann sich sicher ein Rechner auch nach paar Bremsungen irgendwann ausrechnen und bearbeiten. Das umzusetzen ist aber weit schwerer. Wir reden von Bremswegen von bis zu 1 KM nicht von 5-100 m...
Naja, und was macht dann der Notfallmanager? Dann soll er sich gefälligst auch noch auf Elektronik spezialisieren von Fremdfirmen, die irgendwo einen liegen gebliebenen Zug hatten?! Der soll den Zug wieder in Gang bekommen?! Du weißt schon was ein Notfallmanager macht? Er ist nicht dafür da den Zug wieder in Gang zu bringen sondern den Unfall zu begutachten und die notwendigen Maßnahmen einleiten. Also erst wenn der da ist, wird die Firma beauftragt etwas zu unternehmen?! Du weißt schon das der Notfallmanger auch nicht in 5 Minuten da ist und mal eben eine Lösung parat hat?!
Der Lokführer hingegen kann Vorort schon erst Maßnahmen einleiten und weiß was passiert ist, was im Weg ist und was man braucht um weiter zu kommen. Ist es ein technisches Problem oder ist ein Streckenproblem?! Frage mich bspw wie ein Computer eine alte Frau aus dem Zug helfen will, der brennt. Nicht alles kann ein Computer weiterleiten, besonders wenn die komplette Technik ausfällt und alle Sensoren Spinnen. Und gerade Technik ist bei soviel Feintuning weit anfälliger als jeder Mensch. Wenn Dinge ausfallen und eine Hilfslok gebraucht wird usw... wird nicht einfach gerade bei Fremdfirmen. Um das alles zu machen bräuchte man eher wieder eine eigenständige Bahn die nur für sich selbst arbeitet. nicht tausend verschiedene Firmen mit tausend verschiedenen Regeln
Gerade Brandfall und Tunnel halte ich für sehr gefährlich, da einen Computer alles machen zu lassen. Gerade im Personenverkehr. Ein Computer kann nur das was der Mensch ihn eingibt. Gerade dort sind auch nicht weniger Fehlerquellen. Sah man gezielt bei ESTW Stellwerke die ausfielen. Wenn ein Hauptrechner mehrere Loks von außen steuert, und Befehle erteilt, reicht ein Ausfall wieder um einiges Lahm zu legen. Jetzt kann man noch mit Lokführer im Notfall mit Befehl fahren, das wird so einfach ohne Lokführer nicht mehr möglich sein, bei Technik Ausfall.