Beiträge von StS

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    Das Reinigen bringt auf jeden Fall was, ich mach das auch regelmässig, einmal vergessen, jetzt hab ich eine neue Karte, die bisherige ist einfach den Wärmetod gestorben.
    Grundsätzlich: die Dinger dürfen nichts kosten und müssen in den vorhandenen Platz rein. Also möglichst eng gebaut und die Bauteile bis an die Grenze ausgereizt. d.h. keine Wärmereserven mehr, wenn ich den Lüfter in unsere Industriebaugruppen eingebaut hätte, unser Testbüro hätte mich mit dem Teil aus dem Fenster geschmissen. Qualität ist was anderes. Aber in der PC Welt regiert der Rotstift. Wenig Garantiezeit, der Kunde hat eh nach 2 Jahren nen neuen Rechner zu kaufen, warum soll denn das, so was wie Lebensdauer haben?
    Also die Teile pflegen, und Putzen gehört dazu.
    Was mich stutzt, bei AMD mal geschaut, Technische Daten gibts, aber Max. Betriebstemperatur (Zuluft, Umgebung) wird nicht angegeben. Ich kann mir denken warum. Was nicht spezifiziert ist, kann nicht eingeklagt werden.
    StS

    Also mir haben diese Videos (Szenarios ab Video 23) geholfen. Noch aus Railsimulator-Zeiten, aber prinzipell noch gültig. Nehm mal ein vorhandenes Szenario mit dem Timetable Manual auseinander und fahr mal die Tutorial Videos. Das hilft ungemein.
    Das Programm ist halt aus der englischsprachigen Welt. Da ist Deutsch nur eine Randsprache. Aber ruhig hier fragen (ggf. ein Bild), wir helfen schon.
    StS

    Hast Du schon mal auf Deiner Festplatte nachgesehen?
    RW-Startfenster --> Dokumente, alles anklicken was dort als Link liegt, vor allem den Ordner öffnen! In dem Verzeichnis sind die Titel oft in englisch, der meiste Inhalt aber deutsch.
    Dort landen übrigens auch die Beschreibungen von Addons, deshalb dort ab und zu mal nachsehen.
    StS

    Der geneigte RW-Benutzer sieht keinen Unterschied. Wenn Du in einem Standartszenario Fahrplandaten für Deine Züge eingetragen hast und einen Zug als Spielerzug definiert hast, ist das dann ein Fahrplanszenario. Steht dann in der Auswahl auf der ersten Seite unter Standart.
    Das im Szenario-Editor ein anderes weisses Symbol rumsteht, reiner Schönheitsfehler. Ich hab noch keinen weiteren Unterschied gefunden.
    StS

    Blueprint.pak = Arbeitsdateien von RW. RW baut sich diese aus den ganzen Assetdateien, um beim nächsten Laden und beim Spiel drauf zuzugreifen, um schlicht schneller zu sein. Deshalb ist der zweite Start einer Strecke einfach schneller.
    So lange an den Daten nichts geändert oder was installiert wird, haben diese Gültigkeit. Wenn man selbst an den Daten rumändert, muss man diese .pak löschen = Clear Cache. Der Installationsprozess über den Package Manager macht das automatisch. RW legt dann wieder neue aktuelle Blueprint.pak an.
    Das hat mit SSD erst mal nichts zu tun. Ich wollte nur klarstellen, ob erster Test = erster Start der Strecke mit Anlegen der .paks und dann der zweite Test = Start mit vorhandenen .pak erfolgte, oder gar umgekehrt. Da die Zeiten Disk und SSD fast gleich waren, dachte ich an diese Möglichkeit.
    Es könnte auch sein, dass der Prozesseor oder das Layout des boards einfach keinen schnelleren Datendurchsatz kann.
    StS

    Eigendlich ist die Reihenfolge Assets - Route völlig wurscht.
    die Strecke geht in den Content-Ordner und die Assets in den Assets-Ordner.
    Eine Spezialität ist wenn Assets in dem Route Ordner dabei sind: Gibts neue Assets dafür, diese danach installieren. Sonst haste das alte Glump wieder drin.
    Bei dem Problem fehlende Texturen, hilft oft Cache leeren.
    Llangollen: Such mal bei UkTrainSim nach LLangollen, da gibts einiges zu laden. Haste das Alles?
    Railsimulator-Strecken:
    Nur Installieren, wenn die als rpk gepackt sind, das kann der RW Package Manager. Das Legacy ist für alte Railsimulator Pakete gedacht, die als .exe gepackt waren.
    Meist gibts das schon als weiterentwicklung für RW.
    StS

    Das mit der Route.xml lässt mich stutzen, die gabs doch nur bei Railsimulator.
    Wenn das eine Strecke ist die für den Railsimulator ungepackt downloadbar ist, haste schlechte Karten. Das war damals schon ein Problem.
    Verrate mal den Link, dann kann man sich das mal ansehen.
    StS

    Ich glaub Du vermixt da was:
    Zugzusammenstellung entweder mitgeliefert in einem Szenario, oder Du baust das selbst zusammen --> Szenarioeditor.
    Zug (Wagen-)austausch in einem vorhandenenen Szenario --> RW-Tools.
    Normalerweise problemlos.
    Was aber nicht geht, oder nur sehr schwierig ist: Nicht fahrbarer Steuerwagen gegen vR-Steuerwagen fahrbar zu tauschen.
    Wagentyp: Personenwagen gegen Lok. Da hat RW-Tools Probleme, liegt aber daran, dass RSC den Programmierer von RW-Tools nicht anständig unterstützt.
    StS

    2 Wochen?
    Eigendlich ist das was man wissen muss, ein Lehrberuf: Fahrdienstleiter, aber mal sehn, obs kürzer geht:


    1. Tag. Was ist ein Signal, warum braucht die Eisenbahn Signale. Welche gibts es und welche Bedeutung haben diese. Haupt-, Block-, Vor- und Rangiersignale.
    Warum stehen Signale da wo sie stehen? Was ist ein Bremsweg, Durchrutschweg, wie lang sind Signalabstände Vorsignal-Hauptsignal.
    Blockabschnitte, Stellwerk - Stellbereich.


    2. Tag. Gleispläne: Hauptgleis, Nebengleis, Abstellgleis, Ausziehgleis, Rangiergleise - und Anlagen, Industrieanschlüsse. Wer fährt da und warum.
    S-Bahn, Ferngleise, Gütergleise. Fahrwege ( Gleistrassen) .
    Wer darf wo, wer nicht oder nur manchmal. max. Geschwindigkeiten in diesen Bereichen.


    3. Tag. Kombination aus Tag 1 und 2. , Vertiefung, evtl ein Besuch eines echten Bahnhofs, alternativ der Internetseite der DB mit den Bahnhofsplänen.


    Das ist voraussetzendes Grundwissen, ohne das gehts schlicht nicht, hat mit RW nichts zu tun, verhindert aber das die Signale mit der Gießkanne gestreut werden und Gleise und Weichen rumliegen, bis der Arzt kommt. Verhindert auch, dass einfach Googlebilder ohne Sinn und Verstand nachgebaut werden, ohne sich über Funktion und Sinn und Signalisierung der Gleise Gedanken gemacht zu haben.
    Für Modellbahner gibts z.B. im Alba-Verlag Bücher, die solches Grundwissen vermitteln.


    4. Tag. Grundsätzliches zum Einbau eines Signals ins RW-Gleisbild. Was ist ein Link, wieviele gibts, wo müssen die Links hin, dürfen sich Links überholen?
    Warum und wo müssen Gleise getrennt und verschweisst werden. Wie liegen Links für eine Zugkreuzung.
    Ein kleiner Bahnhof mit Neben- und Abstellgleis, signalisiert und ein einfaches Szenario wird gebaut mit einer Zugkreuzung in diesem Bahnhof.


    Lernziel: erst Gleisbau, max. ein Bahnhof, dann diesen signalisieren, dann dafür ein Szenario, dann nächster Bahnhof: Gleise, Signale, Szenario ....
    Dann erst die Häuser und das Gemüse.


    So jetzt die Kurzform: Tag 1 bis 3 kann man nicht ersetzen.
    Für den Tag 4, da hätte ich eine Alternative: das Studium der Beschreibung der Deutschen Formsignale (gibts hier im Download) und damit die Demostrecke sezieren. Ich glaub da sind alle grundsätzlichen Dinge gut nachvollziehbar eingebaut.


    Da ich schon etliche Strecken beratend betreut habe, weis ich wovon ich spreche.


    StS

    Im Paket ist wie bei den Form- und OEBB Signalen eine Option.lua dabei (mit Beschreibung), da kannst Du einstellen was Du willst.
    Gleich am Zugende, nach Zeit u.s.w.
    Schuster hat da einiges an Gehirnschmalz investiert. Er hat auch einen Weg gefunden die E-Links zu elimieren, Abstellgleise kann man dann durch Häkchen im Signal-Eigenschaftsfenster den entsprechenden Links zuweisen --> Signalbild dann HP0 + SH1. Freigabe optionsgesteuert,durch TAB oder Automatisch.
    Vorteil weniger Grundsignale, einfacheres Verlegen.
    Da sind wir z.Zt. am Testen.
    StS

    Ups, wie ich mich mal mit 3DCanvas beschäftigt habe, gabs den Railsimulator( = Railworks) exporter (igs/ia) erst ab Bezahlversion.
    Scheint jetzt auch in der kostenlosen Grundausführung dabei zu sein.
    Tutorial wie das Programm zu benutzen ist: Link siehe meinen Beitrag weiter oben (Beitrag 2).
    Also Probieren geht über Studieren.
    StS