Beiträge von StS

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    Eigendlich sollte das richtige PhysX mit der Grundinstalation von railworks Installiert werden.
    Grundsätzlich erst mal das PhysX installieren, das im Ordner railworks\Install\ auf der Platte liegt, bevor man Installationen aus dem Netz fischt.
    StS

    Falls noch Fragen sind:
    Wo KUJU PZB liegt, liegen lassen. NICHTS Umbauen, ggf. durch vR-PZB ergänzen z.B: zusätzlichen 500er in Szenarien. ABER ja nicht, wenn schon KUJU liegt, noch einen Vr-PZB daneben legen.
    Denn KUJU-PZB haben nie Schrott gesendet, RW-Loks reagieren bis heute nur schrottig.


    Wieso gibts eigene Vr-PZB: Wie vR_Maik den ersten Satz VR-PZB erfunden hatte, war das Signalteam dabei, fehlende PZB-Funktionen in die PZB Skripte einzubauen und das als Patch zu veröffentlichen, damit die Loks nicht alle individuell geändert werden müssen.


    vR-Maik hat aber die PZB-Funktionen in die Loks mit eigener Meldungssprache eingebaut.


    Bei gleicher Meldungssprache hätte es gekracht. Vr-Loks hätten doppelt reagiert.


    Wie wir das erfahren haben, Tätigkeit für PZB eingestellt, nur drauf geachtet, dass die Signale eindeutiges von sich geben, damit alle PZB die Signalbilder lokgerecht übersetzen.


    Die neuen Vr-PZB sagen den Vr-Loks, die ja KUJU oder Vr PZB können, das jetzt so, das keine Doppelreaktion erfolgt, obwohl zB. "PZB1000" und "1000" gleichzeitig gemeldet wird.


    Der Trend geht eh dahin, das die PZB-Intelligenz in die Lok eingebaut gehört, Lampen, Wechselblinken... u.s.w. muss ja auch in der Lok eingebaut sein.
    TTB-Rrtüchtigung ist da ein Beispiel für den richtigen Weg.


    StS

    Nö nichts rauswerfen, auch wenns nicht real ist, der Spielwert wird höher.
    Das Problem ist schon in Bild 1 zu sehen:
    Du hast mit Link 3 von S7 den Link 0 des Signals 6 gekreuzt, deshalb geht S7 nicht.
    Signal 7 darf nur ein 2T Signal sein, Link 1 vor Link 0 'Signal Ausfahrt B nach A' und Link 2 vor Link 0 Signal 6
    Den Abzweig ins Abstellgleis sicherst Du zusätzlich mit Shunt-Signalen wie 4 und 5.
    'Signal Ausfahrt B nach A': da fehlt ein HP 1T Signal, sonst kannst Du in B keinen Zug reinstellen, wenn du über C fährts. Fehler 'Block besetzt' kommt dann.


    Zu Gleislängen und Abständen:
    Grundsätzlich erst mal festlegen mit was man wo wie schnell fahren will. Längste Zuglänge von Personen- und Güter, Rangierzügen festlegen. Dann danach Signalabstände sowie Gleislängen von Bahnhofsgleisen, Abstellgleise, Ausziehgleise festlegen.
    In Wickipedia schauen nach Durchrutschweg und Bremsweg, Gleis-Radien entsprechend Geschwindigkeit.
    Notieren, auswählen und dann bauen.
    Verhindert gewaltigen Umbau und Szenarien-Erstellungsfrust.
    StS

    Zu 1) das hab ich auch lernen müssen. Nachher haben wir auch gemerkt, das eine andere Benamsung besser gewesen wäre.


    zu 3) Vorsignal - KombiEinfahrsignal - Ausfahrsignal.
    Wenn die Abstände nicht reichen, gibts ne Geschwindigkeitsreduzierung, entweder am Signal angezeigt, fest oder Zs3v, Zs3 oder im Buchfahrplan.
    auf jeden Fall so geregelt, dass der Zug vorm jeweiligen Signal zum Stehen kommt.
    Da bekommt der TF sogar eine Streckeneinweisung.


    zu 4) gut war etwas zu allgemein .


    Aber bei nur einem Signal in der Bahnhofseinfahrt stehst Du im Bahnhof im besetzen Block, d.h. bis zum nächsten Signal gehört die Strecke Dir.
    Durch deine Streckenkenntnis weißt Du, wann das nächste Signal (Vorsignal kommt) und kannst entsprechend losfahren.


    Deine Österreichischen Schutzsignale hab ich leider noch nicht richtig verstanden, aber in dicht befahrenen Bahnhöfen macht das schon Sinn
    Aber Da musst Du bitte ÖBB Spezialisten fragen, wann und warum die wo stehen.
    StS

    So wie es aussieht, hast Du die Links richtig eingebaut. Evtl. bitte die Strecke irgendwo hochladen und den Link per PM zu mir senden.
    Du nimmst doch die Signale aus unserem Signalpaket? Name im Editor beginnend mit DEs ..
    Die mitgelieferte Beschreibung und die Demostrecke ist bekannt?


    Zu 1) HP1 Signale zeigen nie Hp1,
    Siehe Beschreibung:
    HP1...1 Fahrtbegriff (Hp2) (2-flügliges gekoppeltes Hauptsignal)
    Das steht z.B. an einer Aus- oder Einfahrt, wenn nur Abzweige vorhanden und keine Geradeausfahrt mit voller Geschwindigkeit möglich oder erlaubt ist.
    An dieser Stelle muss ein HP2 Signal hin.
    HP2...2 Fahrtbegriffe (Hp1 / Hp2) (2-flügliges Hauptsignal)


    Prinzipiell:
    Signale zeigen nur dann richtige Farben, wenn das Szenario beendet und wieder neu gestartet wird.


    zu 2) in der Beschreibung zu unserm Signalpaket steht, wie man Signale mit mehr Links erzeugt.


    zu 3) Die Signalabstände richten sich danach wieviel Züge Du in einer Richtung hintereinander fahren lassen willst und kannst.
    In einem Kreuzungsbahnhof (Bahnhof A in der Demo) macht es Sinn in jede Richtung Signale mit Vorsignal aufzustellen.
    Wenn z.B. eine Nebenstrecke A-B-C selten befahren wird, reicht ein Ausfahrsignal am Bahnhof A und ein Einfahrsignal am Bahnhof C, der Zwischenbahnhof braucht keins. Und in C kannst Du dir das fast auch sparen, wenn das der Endbahnhof ist und dort nur umgesetzt wird und sonst kein Zugverkehr stattfindet.
    Kombi-Signal mit Vorsignal braucht man an der Einfahrt (oder schon etwas vorher) um den Durchfahren zu zeigen, Ausfahrt ist auch frei.
    Je dichter der Zugverkehr und höher die Geschwindigkeit um so mehr Signale und die Vorsignale schön auf Abstand, damit Brems- und Durchrutschweg reicht.
    Wenn ein Bahnhof dicht auf den nächsten folgt, sollte man ein Ausfahrsignal mit Vorsignal aufstellen. damit der Lokführer sieht ob er bis zum nächsten Bahnhof kommt ohne anzuhalten. Denn später losfahren ist besser, als auf der Strecke an einen roten Signal zu halten. Die Passagiere werden so nicht verwirrt und wollen evtl. aussteigen.


    zu 4) Spezialsignale sind dazu da, um noch mehr Züge in dichterem Abstand auf die Strecke zu kriegen. In der Formsignal-Zeit war das kein Problem.
    Die Züge konnten gar nicht so beschleunigen und bremsen, dass man dichter aufeinander fahren konnte.


    Bei uns werden KS-Signale im Halbregelabstand eingesetzt. S-Bahn Frankfurt und im S-Bahn Tunnel in München. Da wird die Belegung mehrerer Blöcke voraus angezeigt, damit kann der Lokführer die Geschwindigkeit regeln, um nicht dauernd bremsen oder gar anhalten zu müssen.


    also bleib lieber in der beschaulichen Form-Signal-Zeit.
    StS

    Please hava a look into the Standart skripts. The picture shows a distantsignal showing Yellow-Yellow, so it sends BLOCKED.


    This is the reaction of the Standart- KUJU PZB 1000 : Link of the PZB should be before Link 0 of the distantsignal.


    -- If the signal ahead isn't clear...
    if (nextSignalState ~= CLEAR) then
    Call( "SendConsistMessage", CUSTOM_MESSAGE, PZB_1000_ARG )


    PZB_1000_ARG has the value 1000 (not 1000hz or so, see varialble definition: global constants)


    What does the engineskript of your loco do, when the arg value of the OnCustomSignalMessage is 1000 ?


    StS

    Es gibt unter manuals/DE ein Handbuch: Munich-Augsburg_DE.pdf
    Sehr empfehlenswert, da gibts auch noch mehr Pflichtlektüre für Beginner. (schont die Fingerkuppen auf den Tasten *lach* )
    StS

    Blos nichts doppelt.
    Meines Wissens, wie oben schon geschrieben, verstehen Vr-Loks Kuju-PZB.
    Ausprobieren: Kuju PZB einbauen, mit Vr drüber fahren. Signalbilder provozieren, gelb-grün, geht mit einem Abzweig. Rot geht mit einem Hp0 Trigger. Schauen was passiert. Oder einfach auf HASI- Testen, da liegen genug KUJU-PZB rum. Oder auf Köln Düsseldorf, da gibts sogar VR-Szenarien, da sind nur KUJU PZB eingebaut.
    Bitte hier berichten. Danke.
    StS

    Also bevor man mich mit fremden Federn schmückt: Mike hat hat die Elbe-Weser signalisiert und ich hab ihn beraten, bis er das schon selber ganz gut konnte.
    Er hat vor allem Immer stückweise gebaut, signalisiert, kleines Szenario gebastelt und getestet. Daraus hat er viel gelernt, damit Fehler nicht flächendeckend eingebaut, somit hielt sich der evtl. nötige Umbau in Grenzen. Wenig Frust, viel Erfolg.


    Denn erst nach Google-Earth Schienen und Weichen verlegen, sich über die Funktion der Gleise keine Gedanken zu machen, 200 km Strecke verlegen und dann das Signalisieren anfangen --> Die Strecke kannste vergessen.
    StS

    Nur um die Diskussion auf eine Grundbasis zu setzen:
    Die Standart-Kuju PZB + Kombi liefern nach Überfahren je nach Signalbild einfache Meldungen 1000, 2000, 500.
    Das funktioniert mit allen Signalen, die wir schon in den Fingern hatten: HP, HV, KS, OEBB, Form.
    Darauf reagiert der Skript in der Lok. im Augenblick können Standartloks nur auf 1000 reagieren, der Rest funktioniert nicht.
    TTB Loks reagieren auf 1000 und 2000, die vorgesehene Geschwindigkeitsreduzierung wird im Lokskript geprüft.
    Vr- Loks reagieren auf 1000, 2000, auf 500 weiss ich jetzt nicht. Auf jeden Fall auf die vR PZB. Andersrum: Ausser vR Loks versteht niemand vR-PZB.
    Was es da sonst noch gibt und ob das mit unseren Signalen zusammenarbeitet, ist mir z.zt nicht bekannt.


    Deshalb ist der Vorschlag a la Elbe-Weser (hier ab Beitrag 11): Standart KUJU PZB mit dem Kombi- PZB und dem dort genannten Patch zu verwenden eine zukunftsichere Basis-Lösung.
    Denn den Dingern andere Skripte zu verpassen geht mit Rwp Paketen zum drüberinstallieren. Hauptsache die Dinge sind schon mal an der richtigen Stelle drin.
    Die Loks kann man je nach dem modifizieren. Evtl. was in die PZB Skripte packen, was alle Standartloks nicht haben, um nicht die Loks einzeln anpassen zu müssen. Die entsprechenden Skripte heissen (un)freundlicherweise in jeder Lok etwas anders. Allerdings aufpassen, dass die Vr-Loks noch mitspielen können.
    StS

    Dieses Szenario in der Original-Strecke Dupizieren, am besten mit RW-Tools, die Kopie dann in die Streckenkopie verschieben.
    Denn die Szenario-ID (Ordner-Nummer) muss ungleich original sein, sonst gibts in der Szenario-Auswahl Verwirrung.
    StS

    Dateien untersuchen: in Deiner Strecke die RouteProperties, darin ist eine Route Template (mit Pfad) eingetragen. In beiden Dateien müssen die Time of Day und die default Wetterdaten identisch eingetragen sein.
    In den Szenarien kannst Du dann das Wetter nehmen, was Dir gefällt.
    StS

    Erst mal willkommen im Forum.
    Es muss auf der Strecke eine Lade- oder Entladestation stehen, Da gibts mehrere je nach dem Kohle, container, Holz .... Dann muss im Szenario Laden oder Entladen vorgesehen sein.
    Dann dort hinfahren, Taste T zum Laden oder Entladen. Aber schau doch mal in die Manuals auf Deiner Festplatte, RW...Manuals.pdf unter Manuals/DE.
    Da ist das schön beschrieben.
    StS

    Sind die Sperrsignale aus dem HV-Paket mit denen aus dem KS-Paket identisch?
    Würde es sinnvoll erscheinen, die Sperrsignale aus dem KS-Paket gegen die aus dem HV-Paket zu tauschen, wenn man keine anderen KS-Signale mehr hat?

    Es gibt jetzt zwei Sätze Sperrsignale: Die fürs KS-System. ein rotes Licht, fürs H/V-System zwei rote Lichter.
    Das ist in Realität auch so. KS kam ja in der Realität später, da musste Energie gespart werden.
    Also am besten gebietsweise einsetzen.
    Nebenstrecke Form, Ältere Haupstrecke, evtl. auch ohne Oberleitung, Fahrt im Regelfall rechts, wobei Gleiswechselbetrieb auch schon vorkommt: H/V, Neubaustrecken mit vollem Gleiswechselbetrieb: KS.
    Wenn es nach Österreich geht, nach der Grenze OEBB Signale, gibts bei AndiM
    Funktioniert alles schön zusammen.
    Theoretisch könnte man die mixen, aber wegen den Signalbildern würde ich drauf verzichten. Beispiel Nebenstrecke: Letztes Ausfahrtsignal aus einen Bahnhof Form, gehört zum Bahnhof der Nebenstrecke. Das Vor- und Einfahrtsignal in die Hauptstrecke H/V, da ist dann der Fahrdienstleiter und sein Stellwerk für die Hauptstrecke zuständig.
    StS