Eigendlich ist das das Prinzip der Freeware-Strecken, Die Strecke an sich ist nur eine Datenstruktur, die auf Objekte verweist, die der User der Strecke haben muss, damit er die Strecke in voller Schönheit geniessen kann.
Es darf nichts mitgeliefert werden, was der Streckenbauer nicht selbst gebastelt hat. Dafür gibts die Readme, in der stehen sollte, was man wo bekommt.
Sollter er was zusätzlich mitliefern,Um die Installtion einfacher zu gestalten, muss er ausdrücklich die Genehmigung des Urhebers haben. Da ist dann immer das Risiko gegeben, Alt überschreibt neu, bei Deinstallation ist die Freeware weg.
Schlauerweise installiert man die Strecke, schaut mit Rw-Tools was fehlt und versucht sich dann die in der Readme genannten Assets zu besorgen. Free oder auch Payware.
Wenn jetzt jemand eine Paywarestrecke baut und verkauft, sollten alle Assets dabei sein, fürs Geld sollte es eine Wohlfühl-Installation geben, damit man nicht das WWW absuchen muss, um alle Assets zu bekommen.
Der Payware hersteller liefert die "Fremdasset" in Absprache und ggf in Lizenz die Assets mit, schlauerweise unter einem anderer Pfadangaben, damit bei Deinstalltion nur die Strecken-Assets runtergelöscht werden, die Freeware unter dem Original-Pfad aber auf der Platte bleibt.
Beispiel zum Thema sind die Signalteam-Signale, die mehrfach unter unterschiedlichen Pfadangaben (und Internen Namensanpassungen) passend zu den Payware-Strecken mitgeliefert wurden.
Ich hab noch nicht gelesen, dass die Nutzung von Freeware-Assets für Freeware Strecken in den Urheberangaben eingeschränkt wurde, jedoch oft, das die Mitlieferung voin Paware nur nach Absprache und Zustimmung (ggf Lizenz gegen Geld) möglich sei.