... und selbst Erich Honecker hing vorbildgerecht im Dienstraum.
Um mal bezüglich des Anfahrens bei einer anderen Lok zu bleiben, bei der BR 140 kann man beim Anfahren Stufe 5 wählen, dann liegen etwa 5,x t Zugkraft am Fahrmotor an und man schaltet jetzt mit langsam steigender Geschwindgkeit vorsichtig weiter, bis etwa 7 t (7,5 war die Grenze), die man dann Stufe für Stufe hält. Der Oberstrom spielte in der Phase überhaupt keine Rolle, da der erst mit der Geschwindigkeit zunahm, während dann ja der Fahrmotorstrom langsam abnahm. Bis etwa 50 Km/h brauchte man keine Angst haben, die Oberstromgrenze zu erreichen, ab 50 Km/h sollte man dann sowohl Fahrmotorstrom als auch Oberstrom im Auge beim weiteren Aufschalten haben.
Das passt hier leider gar nicht, obwohl es quasi analog zu sehen wäre. Beim Anfahren muss ich wenigstens mal die 5 t erreichen (Grenze war hier 5.3 t) um die maximale Anfahrzugkraft zu erreichen.