Man möchte bessere Arbeitszeiten sprich bessere Pläne und natürlich mehr Geld.
....von daher brauch man da auch nicht so ein Theater drum machen.
Falsch, Geld wäre noch zu verstehen und sicher nicht das Problem. Herr Weselsky und die GdL, sprich Gewerkschaft der Lokomotivführer und Anwärter, hat nun seltsamerweise ihre worauf auch immer basierende Verantwortung für das Zugpersonal, Bordgastronomen, Disponenten und die Lokrangierführer entdeckt. Größenwahnsinnig meint man nun, auch dür diese Berufsgruppen das Alleinvertretungsrecht erstreiken zu müssen, weil die Bahn dies natürlich anders sieht und diese Berufsgruppen durch die EVG vertreten werden. Alles nur ein Machtgehabe des Weselksy und der Drang immer mehr Macht zu gewinnen.
Bei der Pilotenvereinigung Cockpit, übrigens auch eine Spartengewerkschaft, sind nur Piloten Mitglied, andere werden dort nicht zugelassen und vertreten.
Irgendwann stellt die Bahn den Betrieb ein, denn nach einem Streik der Lokführer (wo alle anderen arbeiten wollen), streiken dann die Fahrdienstleiter und wenn diese fertig sind, streiken die Zugbegleiter. Ruckzuck ist so eine Vertragslaufzeit um, und es beginnt wieder von vorne.
Nur einer bleibt auf der Strecke, der Kunde, aber egal, der zahlt ja vielfach nur das Gehalt!