Mmh, immer diese Insider, ist natürlich richtig ![]()
Beiträge von FraPre
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Also das Muster der gemauerten Bereiche der Gewölbebrücke, das von Harzer Schmiedekunst zeugende Brückengeländer und der Typ der Vegetation liessen keinen anderen Schluß zu.
Nee quatsch, aber ich fange oft nach einem bestimmten Muster an zu recherchieren. Bahnrelikte ist in dem Fall erstmal ein guter Start, und da findet sich eine andere Brücke der Strecke im tiefen Wald, die ein ähnliches Brückengeländer hat.
Da 99 4011 dann in die gleiche Richtung ging, habe ich mir die Strecke erst recht vorgenommen. Alles keine Hexerei.
So dann mal weiter: -
Wir wollen ja nicht raten, sondern lösen.
Derartige Gewölbebrücken finden sich tatsächlich im Harz (vml. aber auch andernorts). Die ehemalige Strecke Bad Harzburg - Eckertal - Stapelburg bietet solche Brücken und auch das Muster des Brückengeländers findet sich fast identisch wieder.
http://stillg.bplaced.net/stre…/eckertal2/eckertal2.html -
Das kann ja nun überall sein. Ich würde das, um mal eine Anfang zu machen, eher als Eisenbahnrelikt in Deutschland, statt als Brücke an einer aktiven Nebenbahn, sehen.
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Naja, ich habe mich mit dem Glauben an wenige zweigleisige Strecken in Rheinland-Pfalz wohl wirklich vertan, und halt in die Strichstärke im alten Kursbuch zu wenig hineininterpretiert.
Dennoch, das Bild sollte mindestens 52 Jahre alt sein, insofern hat sich dort sicher einiges verändert, wenn nicht sogar inzwischen eine neue Brücke eingezogen wurde. Es wird wohl aus einem Buch stammen, und ob man das also überhaupt auf heutigen Bildern wirklich noch wiedererkennt, keine Ahnung.
Mit normaler Faktensuche hat sich leider noch nichts ergeben, jede Strecke jetzt aber einzeln "abzufahren" fehlt mir die Zeit. -
Das ist ja nicht zu glauben, um aber die Heimatdienststelle nicht aus den Augen zu verlieren, wūrde ich aber dennoch auf Rheinland-Pfalz oder NRW tippen.
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Mit dem Tablet sucht es sich nicht so schön, wie mit einem Rechner, aber das Bild sollte theoretisch vor 1968 enstanden sein, aber auch nicht zu früh, sprich nicht schon Anfang der 60' er Jahre.
Da für die Belastungsprobe sicher Lokomotiven aus dem Umfeld geplant wurden, dürfte es im Umfeld des Bw Koblenz Mosel sein.
Die linke und rechte Rheinstrecke wurden bis 1961 elektrifiziert, die Strecke Koblenz Trier erst 1973. Da es eine zweigleisige Strecke ist, liegt die Vermutung nahe, dass es somit auf der Moselstrecke ist, oder auf der Lahntalbahn, welche ja stellenweise auch zweigleisig ist, oder Bingen Richtung Kaiserslautern. -
Habe ich selbst eingestellt damals...
Ich glaube, das hätte keiner bemerkt, so wenig wie hier noch interessiert dabei sind, inklusive mir.

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Ein weiterer Tipp: Der Zug kommt gerade von einem der Seehäfen zurück und ist leer. Auf der Hinfahrt transportierte er Halitit.
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Würde es helfen, wenn ich den davor und dahinter liegenden Bahnhof nenne?
Also auf der Strecke fahren Güterzüge (national und international), RE & S-Bahn (DB AG) und temporär IC Züge, und alle müssen in Blickrichtung kurz nach dem Bahnhof, sofern sie fahrdrahtgebunden sind, eine diesbezügliche Schalthandlung vornehmen.
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Hatte ich gar nicht gesehen, sieht ja ggf. Richtung Güterwagen aus.
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Nun, da muss ich doch etwas korrigieren, obwohl ich glaube, du meinst den richtigen Bahnhof. Der Hausbahnsteig liegt wie genannt, man kann dort auch warten und sich unter einem Holzdach unterstellen. Ein,- und Aussteigen kann ich von diesem aus aber nicht! Somit ist der Mittelbahnsteig mitnichten "ehemalig", sondern für beide Fahrtrichtungen in Betrieb. Es gibt hier eine sogar eine Besonderheit, die vielleicht so einmalig in Deutschland ist.
Da man vom Hausbahnsteig in Fahrtrichtung, wie der Güterzug dort im Überholungsgleis wartet, nicht einsteigen kann, muss man zuvor von einem freundlichen Mitarbeiter der DB auf den Mittelbahnsteig gelassen werden. Das Ganze geht, da keine Unterführung vorhanden ist, nur über einen abgesicherten (Kette), schienengleichen Überweg in Höhe des Bahnhofsgebäudes. Der Überweg wird eine kurze Zeit vor Einfahrt des Zuges freigegeben, dann wieder versperrt, damit der Zug sicher einfahren kann. Hält dieser, ist der Überweg durch diesen versperrt, Reisende die ausgestiegen sind, müssen warten, bis er weggefahren ist, dann öffnet der Bahnmitarbeiter den Überweg wieder. Was hier also nicht geht, man darf nicht in letzter Minute noch angerannt kommen, denn ab einem bestimmten Zeitpunkt, der sicher definiert ist und vielleicht auch im Ermessen des Mitarbeiters liegt, der den herannahenden Zug im Blick hat, kommt man nicht mehr auf den Bahnsteig. Woanders würde man den Zug noch erreichen, hier eben nicht. In Gegenrichtung funktioniert das, wie an allen anderen Bahnsteigen dieser Art, während der Einfahrt und des Aufenthaltes am Bahnsteig, ist der Überweg offen, das Gleis der Gegenrichtung natürlich gesperrt.
Der Bahnhof liegt übrigens mittig zwischen zwei Orten, was sich auf den Namen auswirkt. -
Dann mal ein weiterer Tipp. Die BR 152 wird den Zug nicht bis ans Ziel bringen können. Der Bahnhof hat ja das HL Signalsystem, damit ist er auf der Strecke, die der Zug insgesamt fährt, fast schon ein Exot, so sehr viele gibt es da nicht mehr.
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Also Genshagener Heide sieht doch etwas anders aus, hat seit längerer Zeit ja auch KS Signale, und man soll ja nicht raten, sondern recherchieren
Also will ich mal etwas helfen. Die genannten Kalkwagen, sind mitnichten Kalkwagen, sondern dienen einem anderen Ladegut.Ups, da muss ich ja gleich den Beitrag bearbeiten, da es eine neue Antwort gibt.
Pilgram liegt zwar ähnlich idyllisch, aber ist es nicht. Der Wagenzug dürfte auf der Strecke nach Frankfurt/O. auch eher selten zu Gast sein, zudem stehen doch dort auch KS Signale. -
Naja, ein Schuß ins Blaue kann treffen, muss aber nicht. In diesem Sinne darf weiter recherchiert werden

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Wenn man sich das überwiegend zu erkennende Einsatzgebiet dieser Lok ansieht, sollte es eher auf einer Strecke gen "Süden" sein, also Richtung Österreich/Schweiz/Italien.
Es gibt offenkundig nicht mal so viele Gleise, vorne ein Überholungsgleis oder Nahbereich, dann vml. 2 Hauptgleise und dann 4 - 5 weitere Bahnhofsgleise. Vorne ein Gleissperrsignal mit Weiche, welche sicher ins durchgehende Hauptgleis dahinter führt.
Ich wage daher mal einen Versuch zur Lösung und sage Graben Neudorf, fotografiert vom Parkplatz Bahnhofsring aus. -
Es war mal wieder so weit, kommt alle paar Jahre mal vor
https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?004,9330038 -
@eisbaer6 Wie sieht es mit gegebenen Tipps aus?