Es besteht halt nach wir vor der Mythos, dass so ein "gutes" Fahrzeug mehr Performance kostet als ein "schlechteres". Das ist aber Unsinn. Ich habe stets darauf geachtet, dass die Dinger als KI taugen und performant bleiben. Es wird vieles nicht berechnet wenn die KI das EL/ProLine Zeugs fährt. Die Modelle sind sowieso immer gleichwertig in Sachen Performance. Einzig der Speicherverbrauch für Texturen ist durchaus unterschiedlich. Das ist bei einem Triebzug, den man dann im Zweifel eh gleichzeitig noch selbst fährt im Szenario, aber völlig egal, da die Modelle und Texturen immer nur einmal in den Speicher geladen werden, auch wenn du 100 davon auf die Strecke stellst.
Ich mach das seit über 10 Jahren so. Ich schleppe meine Windows Installationen immer mit, von PC zu PC. Und ich wechsle PCs öfter als mancher seine Unterhosen. Die aufgetretenen Probleme waren zu 100% Fehler menschlicher Natur Dass sowas problemlos funktioniert seit Win10 (eigentlich schon seit Win7) zeigen viele der PC orientierten Youtuber die ständig irgendwas testen. Die haben zumeist einige SSDs vorbereitet mit normalen Windows Installationen, die dann mehrmals täglich von System zu System wandern. Das geht ja im Grunde auch ziemlich ohne Probleme und deckt sich mit meinen Erlebnissen/Ergebnissen. Windows ist tendenziell egal, was für einen Unterbau es hat, so lang es eine x86 Plattform ist. Spezielle Treiber können im Einzelfall zu Problemen führen, aber meist schaltet Windows Treiber für nicht vorhandene Hardware einfach ab. Lediglich low Level Treiber sind problematisch. Die hat aber kein normaler User für spezielle Hardware heutzutage noch installiert.
Pauschal ist bei PC Systemen sowieso nichts. Aber in den allermeisten Fällen sollte es problemlos machbar sein. Dem "Kandidaten" weis zu machen, er müsse/solle Windows neu installieren oder auf eine andere SSD clonen, ist erst mal nicht zielführend und nicht seiner Frage entsprechend. Erst probieren, dann nötigenfalls agieren.
Du kannst nicht einfach eine die Platte einbauen wo Windows installiert ist. Was denkst du passiert mit den Treibern die der neue PC braucht? Das geht nicht so einfach.
Doch kann man und das sogar recht problemfrei. Wichtig ist, dass man auf dem neuen System vorher die EFI Einstellungen prüft. Es muss genauso eingestellt sein wie beim alten PC. Wenn man von EFI im CSM Mode auf EFI ohne CSM wechselt, startet Windows erst mal nicht mehr. Also prüfen ob das Bios/EFI im alten PC im puren EFI Modus oder im CSM (Bios Kompatibilitätsmodus) läuft und entsprechend anpassen. Ist einfach zu machen.
Überhaupt kein Problem bei Windows 10. Hab erst neulich ein System von einem Mainstream Intel Sockel 1151 auf einen sTRX4 umgezogen. Ich musste gar nichts machen. Zwei Neustarts und fertig.
Ist halt schon ein Unterschied wenn die "hauseigene" QA für die eigenen Sachen oder für fremde Sachen testet. Sind ganz andere Wege dazwischen, die entscheiden, ob etwas mit den Fehlern veröffentlicht wird oder nicht. Da wurde schon immer mit zweierlei Maß gemessen.
Wir könnten den Schalter natürlich auch nutzlos bedienbar da drin lassen, aber das kostet am Ende 3 Wochen extra QA Runden. Das sind Erfahrungswerte. Deswegen lassen wir das mal lieber. Das multipliziert sich nämlich mit allen Sachen die man auf der Insel als "falsch" deklariert und egal, ob man es dann löst oder nicht, es kostet Wochen und Wochen und Wochen an Zeit. Denn es wird jedes Mal eine neue QA Runde eingeläutet, wenn, nach deren Ansicht, spielbeeinträchtigende Bugs vorhanden sind. Ein Spießrutenlauf ist ein Kindergeburtstag dagegen
Besorg Maßzeichnungen, Bilder (vor allem innen) und Infos (Anleitung, wie funktioniert die Lok) und Sound und ich mach sie eventuell für TSW. Ich mag die Lok sehr, aber es ist nicht an Infos zu kommen. Das Ding ist ja quasi die moderne Ludmilla, klingt auch ein bisschen so.
Nein, du kannst die NeiTec nicht abstellen. Das löschen der Animation bringt ja andere Probleme mit sich. Aufgefallen ist das schon, es hat sich nur nie geändert und jetzt redet halt keiner mehr drüber. DAs Problem haben eigentlich alle Züge mit der Funktion, da das alles nur copy/paste ist. Ausgetüftelt hatte das übrigens ein Spanier für nen Franzosen der Freeware baut (soweit ich das weis). Man arbeitet da mit GetNearPosition() Tricks, was leider halt Kachel abhängig ist. Ist der Wagon gerade auf 2 Kacheln, dann kommt es zur Negierung der Werte und das erzeugt einen Tilt in die falsche Seite. Heute würde man das mit GetCurvatureAhead() machen und die beiden DG Positionen als Messpunkte nutzen, einen Mittelwert bilden und anhand der Ausrichtung des Wertes über oder unter 0 die Kipprichtung festlegen.
Das Problem ist nicht die Bauweise der Strecken. Es ist die Art wie die NeiTec in den Fahrzeugen gemacht wurde. Da gibt es mehrere Ansätze, aber nur einer funktioniert theoretisch korrekt. Nur benutzt den Ansatz leider kein Fahrzeug. Man muss aber auch dazu sagen, dass die bessere Methode erst seit TS2015 nutzbar ist.
So einfach wie es klingt ist es aber leider nicht. Dazu müsste der Service-Mode Fahrplan von Köln-Aachen mit einem Layer ausgestattet werden. Das kostet extrem viel Zeit und würde den Release um Wochen oder gar Monate verzögern, da nämlich dann auch die Strecke Köln-Aachen erneut getestet werden müsste. Das alles wäre Arbeit für DTG und das wird eher vermieden werden, denke ich. Der Prozess muss ja schon für München-Augsburg dann vollzogen werden, damit das Fahrzeug dort in den Service-Mode integriert werden kann. Für 2 Strecken fehlt einfach die Zeit und die Ressourcen.
Hab das mal grad geprüft in den Dateien. Dass das nicht korrekt funktioniert ist irgendwie ersichtlich. Man verlangt "Release" als Condition. Release ist aber in der Lok leider der Füllstoß und hat keine Notch. Der Hebel rastet also in seiner Position 0.0 nicht ein. Es wurde zwar so eingestellt, dass der Wertebereich zur Erfüllung der Condition -0.1 bis 0.1 ist, aber das wird nur marginal bis gar nicht funktionieren. Man muss den Hebel irgendwie ruhig und fest halten in der Release Position damit das auch akzeptiert wird. Hier hätte auf "Fahren" geprüft werden müssen und nicht auf "Release".
Du kannst dir sicher eine Meinung bilden aus dem was man sehen kann, aber Ansprüche auf Updates kannst du nicht ableiten, wenn du die Produkte nicht besitzt. Und du stellst hier diese Ansprüche. Deswegen wirst du auch so "angegangen".
Jedes Fahrzeug im TS/TSW hat Macken. Man gibt sich einer Illusion hin, wenn man glaubt, es gibt auch nur ein DLC ohne Fehler. Die meisten der Fehler sind aber nicht massiv relevant für das Gameplay. So arbeiten auch die großen Studios. Gameplay ist was zählt. Performance und Optik an zweiter Stelle. Und der Rest steht weit hinten an, weil es den meisten Spielern gar nicht auffällt. Jedes der mega tollen Spiele da draußen, die Millionen gekostet haben, hat sehr viele kleine Fehler die nie behoben werden. Aber die stören auch nicht wirklich beim Gameplay.
Um das Verhalten zu verstehen, muss man erst mal verstehen, wie so ein Antrieb funktioniert. Im Grunde ist das ganz normal was da zu hören ist. Da dreht eben eine Achse etwas zu schnell und wird dann wieder abgefangen von der Schlupfregelung. Da die Frequenzen direkt an der Drehzahl des Motors hängen und eben auch davon abhängen, wie viel Leistung gerade abgefordert wird, kann sich der Sound so eines Fahrzeugs extrem unterschiedlich verhalten. Deswegen singen diverse Loks auch gern wenn sie zu schlüpfrig werden. Außerdem sind in dem Video auch jede Menge Resonanzen zu hören, die nicht direkt vom Antrieb kommen und das Soundgebilde noch weiter andicken. Leider ist es fast unmöglich sowas nachzubilden. Das geht vll in ein paar Jahrzehnten wenn Softwaresynthesizer in der Lage sind solche Real-World Töne nachzubilden. Das was man heute so machen kann, mit der vorhandenen Technik, ist für ein solches Spiel obsolet und unbezahlbar. Sowas wie Resonanzraumaufnahmen um diese dann künstlich in den Sound reinzurechnen, zur Laufzeit des Spiels, so wie es viele VSTi in der Musikproduktion tun (zB. Piano Resonanzen vom Korpus, oder Gitarren und all die Orchester Soundlibs die es gibt (das sind Millionenproduktionen)). Man kann nur immer einen bestimmten Zustand des Sound gerade aufnehmen und mit dem muss man dann halt leben im Spiel. Die Japaner sind da schon was erfinderischer. Die stellen sich einen solchen Motor samt VVVF neben den PC und steuern das an. Das klingt dann eben recht gut weil es echt ist, aber immer noch weit weg von original. Sowas kann man theoretisch zur Aufnahme solcher Umrichter-Sounds hernehmen, aber das ist einfach auch zu kompliziert und teuer. Nur mal so als Beispiel:
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Wir haben bereits über dynamische Weathering Effekte diskutiert. Aber noch gibt es da kein Ergebnis, nur eine Idee basierend auf blanker Theorie. Im Zweifel ist es ein Mix aus neu und alt. Die von Michael gezeigten Bilder sind aus Blender direkt und zeigen nicht das Aussehen im TSW.
Auch auf der PS4 müsste der "prezision control mode" funktionieren. Einfach den rechten Stick reindrücken, dann kann man den Cursor unabhängig von der Kamerabewegung steuern und besser diverse Schalter und Knöppe bedienen.