Auf deinem 3. Bild kann man erkennen, dass die Weichen nicht ausgebildet sind. Es fehlen die Herzstücken und Radlenker und sicher auch die Zungen. Das bedeutet für mich entweder fehlende Trackrules in deiner TS2013 Installation oder aber diese Weichen wurde dort so gelegt. Ich tippe aber auf den ersten Fall. Das ist auch plausibler, denn bei anderen scheint die Anzeige korrekt zu sein. Also ist was bei deinem TS nicht ok. Also überprüfe die Installation der Strecke. Ich gehe davon aus, dass du was vergessen hast. Ist natürlich auch nicht einfach diesen Umfang an Assetes sauber zu installieren, aber das ist wieder ein anderen Problem und wird wo anders diskutiert.
Beiträge von Maik Goltz
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Aufgabenbauer sollten ihre erstellten Aufgaben immer vollständig abfahren und Testen. Nur so kann man eine einwandfreie Funktion gewährleisten. Im schnitt fährt man eine etwas komplexere Aufgabe in der Entwicklungszeit etwa 10-20 voll durch. Anfangs kommt man sowieso nicht ganz durch (mit sämtlicher Ki) weil vorher schon Fehler auffallen. Wer beim ersten Durchlauf am Ende ohne Fehler dasteht, der hat entweder eine Aufgabe ohne KI gebaut oder fährt nur 300m zum Ziel.
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Alles "kein Problem". Datenbank dahinter geklemmt, und per Lua dann je nach Nummer eines der 500 Lokmodelle samt Texturen, die man allesamt die ganze Zeit natürlich immer spazieren fährt, einschalten. Technisch machbar. Aber stell mal 500 Loks auf einen Flecken. Dieses Effekt dürfte das etwa haben. Und der Download der einen Lok ist dann so geschätzte 5Gb groß. 4 davon sind Texturen und Mesh die natürlich alle im Speicher landen wenn man mit der Kiste fährt.
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SSDs sind eine wichtige Grundlage für den flüssigen schnellen Betrieb von TS2013. Sollte jeder haben der über Ruckler beim Nachladen stolpert. Sowas hatte ich seit meinem SSD Einbau nicht mehr. Macht aber nur Sinn wenn auch das System selbt auf SSD liegt. Eine SSD nur als Datenhalde für den TS zu nutzen ist nur halb so effektiv weil das System ja doch wieder auf der normalen Platte werkeln muss und somit Aussetzer beim Auslagern auftreten können.
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UEFI ist wie ein Glücksspiel. Man kann gewinnen, muss aber nicht. Schnelleres Booten ist auch quark. Mit einer SSD im Rechner merkt man den Unterschied nicht wenn man im BIOS dises POST abstellt. Dafür macht UEFI auch noch Probleme bei Kompaktsystemen wie Nettops oder auch Notebooks/Netbooks weil es dort im eingeschaltetet Zustand diverse onbaord Hardware blockiert, dem Treiber unzugänglich macht.
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Passt doch. Den BER kann er nicht mehr gegen die Wand fahren. Der ist schon kaputt. Dennoch hat Herr Mehdorn die Taschen voller Geld. Darüber sollte man vll mal nachdenken. Die Jobs dieser Leute sind nur Fassade. Die Kohle wird durch krumme Geschäfte und Absprachen in die Taschen geschaufelt.
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Neuere Dokumente gibt es nicht. Das ist ausprobieren und verstehen was man im Ergebnis sieht.
Aber "Bremsfrikadelle" gefällt mir ice

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Und schon deswegen sind dynamsiche Nummern nur ein Gimmick. Oder wer soll die ganzen unterschiedlichen Loks bauen damit die Nummern dazu passen. Eigentlich spricht es ja eher gegen dynamische Nummern wenn jede Lok mit bestimmter Nummer irgendwelche bestimmten Unterschiede zu den anderen aufweist. Das Problem ist also zweiseitig. Mal passt die Lok nicht zur Nummer und dann die Nummer nicht zur Lok. Egal wie man es dreht es bleibt eine Simulation

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Also ein "Rundinstrument" ist für mich einfach eine verniedlichte Form zu sagen "Zeigerinstrument" und soll aufzeigen wie so ein Tacho oder Druckanzeiger in Fachkreisen genannt wird. Ich meine also ein Tachometer oder Mannometer wenn ich von Rundinstrument spreche. Das runde Ding im F4/F3 ist nur ein Kreis mit einem Wert aber definitiv kein Instrument. Soviel zu dieser Erklärung.
Der Rest ist "Geschichte" und eindeutig erklärbar. Hier wurde statt km/h dann mp/h in der Trackrule belassen und als km/h benutzt. Das F4 zeigt an, dass man 140 gerade fährt und 200 erlaubt sind, beides in mp/h ausgedrückt. Die LF7 zeigt es an. Auf dieser steht ja nicht km/h sondern nur 200. Liegt eine Trackrule zugrunde die in mp/h deklariert ist, und der Streckenbauer merkt es nicht und trägt eben 200 als Vmax ein, dann zeigt diese eben auch 200, aber wertet diese in mp/h für den TS. Würde man in der Trackrule nun berichtigend eingreifen und auf km/h stellen, ohne die eigentlichen Werte zu ändern, dann passt das wieder.
Du machst hier also nichts falsch. Die Strecke ist das Problem. Und das ist auch ein gänzlich anderes Problem um das schon viel diskutiert wurde und wird. Daran kannst du erst mal nichts ändern. Fahre die Lok auf einer sachlich gebauten Strecke und sie wird "wunderbar" funktionieren.
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Diese Umfragen sind genauso repräsentativ wie der Müll den ich heute zur Tonne gebracht habe. Ok, der Müll sagt irgendwie mehr aus über mein Leben und was ich so verschwende. Ausserdem stellt sich die Frage beim 420 doch gar nicht, und um den gehts ja hier sicher in erster Linie. Die ist schon durch den Weg der Dreingabe an die Welt beantwortet.
Wer sich mit der Geschichte von Loks und Wagen auseinandersetzt, dem sind die Nummern natürlich sehr wichtig. Ich sehe sie, aber ich kann mit ihnen nichts verbinden, weil ich die jeweilige Geschichte nicht kenne. Manchmal sind auch nur kleine Feinheiten an eine Nummer gebunden. So auch bei einigen 111er. Das muss man aber auch erst mal wissen. Im Spiel fällt das einfach nicht auf und da ist die Nummer zwar da aber nicht direkt relevant wenn man es nicht weis.
Wenn Daniel nun in seine Aufgaben die Geschichte mit einbaut oder neue erfindet, dann ist die Nummer natürlich in den Vordergrund gerückt und macht auch tatsächlich tieferen Sinn. Wie hoch der tatsächliche Aufwand ist diese in ein Fahrzeug zu integrieren weis ich jetzt nicht genau. Ich weis nur dass man mit diesen Dingern auch andere Sachen anstellen kann ausser Nummern an Fahrzeuge zu kleben. Aber das hat auch noch kaum einer wirklich umgesetzt, obwohl das genauso lange schon funktioniert. Also nur weil etwas im RS/RW/TS vorhanden ist, wird es noch lange nicht benutzt. Ich sage nur Übergangsbögen und Steugungsausrundungen. Alles da seit RS und keiner mag es mal richitg benutzen. Und diese Dinge finde ich persönlich wieder viel wichtiger als eine dynamische Nummer. Was nutzt mir ne Nummer die ich nicht lesen kann weil ich im Fst-Mixer sitze und geschüttelt werde bis das Müsli wieder frische Luft schnuppert. Das große Ganze macht es letztlich und darauf warten wir wohl alle noch ein bissel. Man muss das auch immer ein wenig in relation von Aufwand, Zeit und Nutzen setzen. Wer 3 Jahre an einer einzigen Lok baut, der hat die Zeit sich um all die kleinen Dinge zu kümmern. Wer schneller voran kommen muss dem geht so manche Niete eben durch, vll sogar absichtlich. Und viele Dinge werden nicht gesehen die eigentlich sehr große Nieten sind. Man wird es nie "richtig" machen. Dann müsste man echte Fahzeuge bauen die dann ihre Geschichte erst schreiben.
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Kann man auslesen aber das bringt auch nichts neues zu tage. Das auslesen geschieht auch nicht zu bestimmten Events. Also wenn ich einen Wagon anhänge, dann sagt der nicht automatisch dem Script dass er jetzt da ist. Das darf man schön selber rausfinden. Also muss man ständig prüfen ob vorn oder hinten was dranne hängt. Erhlich gesagt tun das die vR Güterwagen mit ZSS und die Personenwagen mit Türsteuerung jetzt schon. Auch die ZWS sendet ständig ne Zustandsmeldung über die Datenleitung. Wenn jetzt da aber die Wagons noch anfangen miteinander zu sabbeln dann wird sicher bald das Ende des machbaren erreicht sein. Vll bin auch zu umsichtig was das angeht. Bisher ist nirgendwo festgelegt wie viel man mit der Magie da machen darf und kann. Die neuen EL Scripte sind auch ohne Rücksicht auf Performance geschrieben und laufen noch super. Aber da fehlt ja auch noch die Hälfte (PZB/LZB/ZWS). Blöd ist dass ich das alles selbst erst ausprobieren muss. Dazu fehlt oft die Zeit und die Lust. Ich schreibe hier auch nicht weil ich zu viel Zeit hab, nöö, im Hintergrund eimert die 120er über Muc-Aug und testet sich selbst. Da muss man eben ständig warten und zuschauen was passiert oder eben nicht passiert.
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Anzahl Waggons im Consist geht auch nicht abzufragen?
Was soll das bringen wenn ich nicht weis was sie wiegen und welche Bremskraft sie haben. Und da ist auch wieder die Frage WANN soll ich das abfragen. Ständig, nur bei Szenariobeginn. Das sind die 2 möglichen Optionen. Was ist wenn was abgehangen oder angehangen wird. Da sind so viele Faktoren die das mit dieser LUA Kacke einfach unlösbar machen.
Jetzt bin ich überfordert...

Das mit den Bremsen hat nur indirekt was mit der PZB selbst zu tun. Wenn man eine bestimmte Bremsstellung eingestellt hat zwingt einen diese uunter Umständen zum umstellen der PZB in eine andere Zugart. Die Zugart bestimmt letztlich wie schnell zu mnaximal fahren darfst bei bestimmten PZB Ereignissen. Und was diese Ereignisse sind lernst du hier nicht. Da kannst du nur die verlinkten Erklärungen mehrfach lesen und dir eine PZB bestückte Lok greifen und probieren. Im TS2013 ist, ohne jetzt Partei ergreifen zu wollen, die PZB nur vernünftig zu lernen wenn man eine EL Lok von vR nimmt und eine Strecke die sauber signalisiert und mit PZB Magenten ausgestattet ist. So eine Strecke gibt es defakto bisher nicht wirklich. Zum PZB erlernen ist ZUSI oder Loksim3d besser geeignet weil die Systeme dort sauber implementiert wurden. Das geht im TS noch nicht so sauber. Dafür ist der TS einfacher insgesamt zu bedienen. Bei ZUSI und Losim musst du schon genau wissen was du tust sonst stehts dur nur rum.
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Über Dateneingabe muss man sich hier auch nicht den Kopf zerbrechen. Das geht sowieso nicht im TS. Wir haben hier nur eine PZB90 und fertig. Möglicherweise baue ich die für die 120er in eine I80 um. Mal schauen. Aber dennoch gibts keine Dateneingaben. An/Aus und Zugart manuell wählen, das isses dann auch. Und wärend "an" würde ich gerne vom Script die Zugart festlegen lassen. Dass ich mir das wegen Fehlender automatischer Daten aus dem TS kneifen kann ist nun klar. Also wird nach wie vor der Aufgabenersteller dem User per Text mitteilen welche Zugart er einzustellen hat. Wer sich dran hält ist nicht ermittelbar. Dann fahren wir eben weiter 2000t mit 160 über die SFS, ist doch auch nett. Ich dachte halt es gibt nen Rechenweg der einem irgendwie aus der Zugmasse und Zuglänge eine Zugart vorgeben kann damit eben nicht der User entscheiden muss welche Zugart er verwenden darf. Das muss auch mit dem Vorbild jetzt nicht 100% überein gehen weil das sowieso nicht geht. Es gilt nur eine Entscheidung für den User zu treffen der sowieso nie weis welche Zugart er einstellen soll und dass man überhaupt eine einstellen kann und muss.
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Ja, siehe meine Korrektur. Habe es falsch im Kopf gehabt. Aber wenn der Wagen dynamisch beladen werden können soll, dann kann man den Wert leider vergessen. Man kanns total vergessen an sich daraus was zu berechnen weil man an die Werte nicht rankommt. KLar, es schießen den Scriptbastlern die Ideen durch den Kopp von wegen "schick doch von jedem Wagen eine Message an die Lok", klar, mach ich gern, aber WANN? Es gibt keine Events die sowas sinnvoll auslösen. Entweder immer senden oder gar nicht. Das gibt Parameter-Dauerfeuer durch den Zugverband und warscheinlich reichlich Performance Einbrüche. Keine Ahnung. Habs noch nicht probiert. Was auch nicht geht ist im WagonScript die aktuelle Masse des Wagons auszulesen. Bei Loks geht das bei Wagen kommt man nur an die ConsistTotalMass nicht an die TotalMass welche die Wagoneigenmasse wäre. Tjoa. Animationszustand kann man auch nicht auslesen, so könnte man auch an die Info kommen ob der Wagen nun grad beladen ist oder nicht. Aber nöö. Geht nicht. Man kann schlicht nichts auslesen oder feststellen, was man dann an die Lok senden könnte.
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Gut, oder auch nicht. Nehmen wir an wir haben ein fiktives Bremsgewicht von sagen wir 80t. Dann geht das? da die meisten Wagen so eingetragen sind im TS könnte man das machen. Schöner wäre es wenn RSC endlich mal die Hufe schwingt und diese Werte nutzbar und veränderlich macht. Ein Güterwagon hat beladen und unbeladen das selbe Bremsgewicht. Daran kann man auch nix zuppeln. Man kann nur für jede Ladung und jedes mögliche Gewicht eines Wagons ein extra Blueprint machen. Der Wildwuchs der da entsteht ist unerwünscht. Leider rühren sich die Herren Insulaner nicht. Anforderungen und Änderungswünsche haben die von mir genug. Und zwar keine schwammigen Dinge sondern präzise Angaben was zu ändern ist oder was benötigt wird. Nix, nada und niente. Also wir haben immer noch fiktives Bremsgewicht und die beiden anderen Werte. Ich seh da aber das Problem schon selbst. ein 350m IC und einen 330m Güterzug wird das System nicht unterscheiden können wenn der GZ leer ist. Also fährt der LeerGZ dann in Bremstellung R und mit 200
Macht super Spaß dieser "Simulator"KORREKTUR: Bremsgewicht ist meist 80% von Wagenmasse. Also ein überhaupt nicht einschätzbarer wert. Ein Fakks hat 32t Leergewicht. Bremsgewicht wäre leer dann nach meiner Auffassung 80% von 32t. Ist er beladen wiegt er dann eben 70t und dann sind es eben 80% von 70t. Da man es nicht auslesen kann ist der Wert leider nutzlos.
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ZUr LZB gebe ich ein klares Statement ab. Sie wird erst richtig funktionieren wenn sie separat funktioniert. Was die von RSC da gemacht haben ist keine LZB. Das ist ein Trick mit versteckten Signalen. Das kann nur auf Trassen funktionieren die nur LZB Betrieb erlauben. Auf Trassen mit Mischbetrieb wird das nicht gehen weil dort die Signale zu eng stehen und diese von den benutzten Funtionen erfasst werden. Die RSC LZB kann dort nur bis zum nächsten Signal schauen. Leider gibt es auch keine Dokumentation was die beiden Funktionen die benutzt werden wirklich tun und können. Im HRQ Taurus, manche würden jetzt anführen "der kanns doch auch", hat man es noch schlechter umgesetzt. Fahrt mal damit und lasst die LZB werkeln. Das springt hin und her. Weil es nicht weit genug schauen kann. Der weis eben auch nicht wie es genau funktioniert. Echte LZB ist momentan im TS2013 immer noch nicht möglich!
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Jeder setzt seine Prioritäten halt wo anders. Ich fahre lieber vernünftig als mir Nummern anzuschauen. Bei vR gibts aber ja beides, von daher gibts nix aufzuregen.
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Maik, da sind dann eher wohl Programmierer gefragt...
Bin ich, danke...
Vielleicht wäre in dem Zusammenhang erst mal wichtig, welche Daten wir denn haben?
Maik: Aber solange keiner weiß, welche Infos der TS anbietet und welche du per LUA-Script verwursten kannst, ist das schwierig.
Ich möchte daher vorschlagen, dass du mal ansagst, was es gibt
Sagte ich auch schon: wir haben Zuglänge und Zugewicht als verlässliche Zahlen... das wars auch schon
Was ich einfach brauche und da komme ich grad nicht auf nen grünen Zweig: Zugart = Gemüsteeintopf(Zuglänge,Zugewicht)
Also konkret die Frage: kann man aus den beiden Zahlen die BRH ableiten oder ist das gar nicht machbar weil die Bremsgewichtangaben fehlen? Sowas hat der TS leider nicht wirklich. Ein Wagen hat zwar so eine Einstellung im Blueprint aber auslesen kann man diese nicht wärend des Spiels.Zur PZB zurück,
Wir sind noch dort. MIr geht es um die Zugart Einstellung anhand der Bremshundertstel. Das hat doch was mit PZB zu tun. Ne PZB 90 haben wir ja schon (die fast richtig und vollständig funktioniert). Wie man sie bedient ist einschlägig nachzulsen und der Rest ist Erfahrungssammlung im Umgang mit der PZB.
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Da sichert man nicht den Schotter sondern die Seitenwände. Der Wagon ist offenbar nicht für Schotter gedacht (was man auch eigentlich sehen müsste). Die Gurte halten den Wagon zusammen, nicht den Schotter auf dem Wagon. Mehr als 40 fähste so warscheinlich eh nicht sonst fliegt der Kram weg.
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So komplex brauchen wir das gar nicht. Und mir geht es schon auch um die PZB. Normalerweise trägt man ja in den PZB Rechner die Zugdaten ein und der sagt einem dann welche Zugart man fahren muss. Zumindest auf neueren Fahrzeugen ist das wohl so. Was man dort einträgt sind auch die BRH. Da solche Vorgänge im TS nicht wirklich möglich sind muss die ganze Berechnung automatisch passieren. Da wir nicht jeden Wagon einzeln behandeln können, müssen wir das Gesamtgewicht und die Gesamtlänge des Zuges zu rate ziehen. Und da fehlt mir der Durchblick wie man daraus ungefähr die BRH berechnet. Die PZB braucht einen Wert um zu bestimmen welche Zugart gefahren wird. Ein regulärer Bremszettel bringt da wenig würde ich sagen. Es geht eben nicht um einzelen Wagen sondern um den ganzen Zug als eine Einheit.