Ja so ist das mit den Usern. Nicht jeder hat alle Funktionen studiert. Und die Gefahr die zusätzlich noch besteht ist, dass einer auf einen anderen Zug klickt
Dann hängt er aber darin fest und kann nicht mehr in den eigentlichen Spielerzug wechseln. Also schon sehr unkonvetionell aber hat natürlich auch seinen Reiz. Ich bin aber etwas verwundert darüber, dass die 111er das überhaupt sorgenfrei mitmacht. Meine KI/Player Wchseltests ergaben meist Fehlfunktionen in der PZB oder anderen Wege und Controller abhängigen Dingen. Aber gut, es funktioniert und das zählt. "Übernehmen" ist halt zweideutig. Im Eisenbaherfach sagt man ja nun mal "den Zug übernehmen". Das ist halt nicht gleichbedeutend dem Klick auf den Zug sondenr einfach nur eine Info an sich. Das muss halt mit dazu geschrieben werden, am besten in DAU-Deutsch damit es auch der letzte Freizeitkollege versteht dass er auf den Zug klicken muss damit er rein kommt. Wir wissen das alle, aber "die" da draußen nicht ![]()
Beiträge von Maik Goltz
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das heisst du trennst dein Gleis jeden Meter mit dem "Teilen"-Werkzeug und stellst die Höhen dann mit den Ziehpfeilen ein? Verstehe ich das richtig? Probier ich auch mal aus. Mal sehen, was mir besser gefällt.
Nein, es liegt noch kein Gleis. Wenn im Streckenverlauf eine Steigung anfällt, dann wird erst mal geschaut von wo nach wo und dann berechnet wie steil sie sein muss und wie lang die Steigungsübergänge sein müssen. Daraus errechne ich mir die nötige Gleisstücklänge und deren Anstiegsfaktor je Stück. Und dann wird gelegt. Stück für Stück wird an den Strang gebaut und so erhält man einen akuraten Steigungsübergang wie man ihn sich selbst gewünscht hat. In Normalfalle reichten hier 2 Stücklängen und 2 Änderungsfaktoren aus. Man kann aber auch übertreiben und die sache easen, dann wirds noch weicher. Aber es ist wichtig dass das Gleis noch nicht liegt. Diese Höhenpfeile habe ich auf den 120km die ich gebaut habe nicht einmal eingesetzt.
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Grunsätzlich geht sowas. Wenn man seine Lok über Steam verkaufen will, muss die aber an sein wenn die aufgegleist wird. Sonst ist die nicht "kompatibel" zum User. Manche lösen das mit Triggern im Szenario welche die Lok dann in den Schlaf zwingen (JT Voyager oder Oovee 57 als Beispiel). Es ist aber eben schon bissel Aufwand die ganzen TS2013 Routinen für den Startup zu umgehen und gleichzeitig aufrecht zu erhalten. Da jongliert man mit scharfen Messern.
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Was mir viel mehr Sorgen macht auf den Bild sind die zahlosen Pfeile. Die bedeuten je einen Schnitt im Ribbon. Das Ribbon ausversehen wo anders angefasst, und nein, man weis nicht unbedingt wie lang das Ribbon wirklich ist, und weg sind deine ganzen kleinen Knicke. Das ist die große Gefahr bei dem Tool. Legt man sein Gleis mit einzelnen Stückchen selbst, entstehen zwar auch massig Tiles im Ribbon aber die gehen nicht kaputt wenn man das Gleis am anderen Ende des Ribbons bezirzt. Und wenn ich 1m a 0.5promill haben will dann bekomme nich die exakt so. Das geht mit dem Tool nicht.
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Das Ausrundundungstool taugt aber nicht wirklich da es unregelmäßige Stufen produziert die zu weit von einander entfernt sind. Das endet oft im rythmischen Aufschaukeln des Fahrzeugs und entsprechend des Cabs. Das wiederum führt bei der oben genannten Hundeschwanzwackelei zu einem Erlebnis mit Brechreiz wenn das Bild groß genug ist (mir fährts am 42"er in 1m Abstand
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Ich bezweifle dass die Leute bei Kuju alles Vollpfosten waren. Das Problem war, sie hatten zu wenig Zeit. Und RSC hat keine Programmierer die Vollpfosten sein könnten. Da wird mal eben, zwischen Kaffee kochen und Mittag bestellen, der Azubi CoderFreak ein paar Bytes kippen und schon wackelt die Cam und die OL macht ZickeZacke(mit viel Hühnerkacke). Aber die wirklichen Problemstellen werden nicht angegangen. Zumindest scheint es so bisher. Vll is das auch alles so dermaßen kompliziert dass es Jahre dauert das zu fixen. Ich weis es nicht. Ich kenne den Sourcecode nicht. Nur so sachen wie das Hundeschwanzwackeln vermießt einem den Spass an schnellen, langen und schweren Zügen. Wenn auch nur mehr als 3 bei LineUneveness steht dann ist das wie in einem Ruderboot auf hoher See. Man sollte also solche Züge nur als Milchkannensammler fahren und ständig anhalten. Aber auch bei kürzeren Zügen passiert das schnell wenns oft steiler bergauf geht. Das is alles so absurd dass es schon wieder komisch ist.
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Leider ist dieses Verhalten von den Kupplungen unabhängig. Man kann es nicht verhindern. Es passiert auch mit einer Solo Lok nach einer etwas längeren Fahrt unter Leistung und bergauf.
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Also Weichen mit Überhöhung ist auch im TS2013 möglich, aber nur physikalisch. Optisch leider nicht, da die Weichen grundsätzlich eben gerendert werden, egal wie die physikalischen Schienen darin laufen. Wenn man also eine Bogenweiche überhöhen will, dann nur mit Kompromissen in der Optik. Aber was nicht geht, ist eine Üst mit Bogenweichen in einer Überhöhung. Denn hier fehlt die Möglichkeit die Schienen dynamisch an die Höhen anzugleichen, also die einzelenen Schienen nicht das ganze Gleis. Das wird auch nie gehen denn das System ist dazu erst mal nicht in der Lage. Und da RSC es nur verwurstet und alte Kuju Dinge freischaltet, aber nichts neues reinprogrammiert, wird das halt so bleiben. Was ich wirklich meinte ist, die Weichen in die nächste Gerade zu verschieben. Geht natürlich nicht immer und dann ist der Bogen eben nicht überhöht. Aber wo es geht, sollte man es machen um den Bogen dann überhöht zu haben und so das Fahrgefühlö aufrecht zu erhalten.
Nur nutzt das eh alles nichts wenn niucht bald mal die kleinen Fehlerlein der Consistphysik ausgebügelt werden. Ich kämpfe momentan lösungslos mit dem Umstand, dass ein Zug der dauerhaft unter Leistung gefahren werden muss (11 Wagen IC auf 200 muss eben auch in Bewegung gehalten werden), mit zunehmender Fahrzeit zusammengepresst wird wie eine Ziamonika und dadurch die Lok anfängt wie ein Hundeschwanz hin und her zu wedeln. Daurch kommt das merkwürdige Afschaukeln und "wegziehen" der Cab Cam zustande. Man muss quasi alle 30min. bei so einer Fahrt anhalten, alle Bremsen lösen und warten dass sich der Zugverband wieder auseinadergedrückt hat. Und sowas nervt total weil man nichts gehen tun kann. Das können nur die da bei RSC und die interessiert das einen Dreck. Zeichnungen dazu wann und wie das passiert haben sie von mir seit ner gefühlten Ewigkeit. Es passiert einfach nix. Da ist die Ü das kleinste Problem, die funktioniert ja wenigstens stellenweise normal.
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Es wird nicht besser werden. Also muss und sollte man das auschöpfen was da ist. Wer wegen einer Bogenweiche die Ü weglässt, macht es nicht unbedingt besser. Es ist ja zum Glück nur ein Spiel und da kann man schon mal ne Gleisverbindung sinnfrei verschieben (das schmerzt aber man kommt drüber weg^). Auch wenn sie nicht wirklich vorbildnah ist, weil man dann aus diversen Ausfahrgleisen vll zu lang mit 40 oder 60 dümpeln muss, um an dieser verschobenen Üst vorbeizukommen. Aber das macht die Aufgaben spannender, sofern sich jemand um solche "Engstellen" bemüht und entsprechende Situationen drum rum kreiert.
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Diese Art der Szenarien ist eben unkonventionell und damit hat der reguläre User ein Problem. Deswegen nimmt RSC auch keine EL Fahrzeuge an. Die sind unkonventionell in der Bedienung, das will der User nicht, der will einen Hebel nach vorn drücken und Landschaft guggn. Wems gefällt....
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Die Kunst in TS2013 ist es, die Überhöhung trotz der Einschränkungen doch einzusetzen, natürlich auch in Durchfahrtsgleisen. Man muss eben etwas "rücken und schieben" und dann geht das und das Ergebnis ist deutlich schmackhafter als wenn man es wegen einer Bogenweiche weglässt. Aber "verbauen" ist nicht "richtig verbauen". RSC verbaut auch Ü aber nicht richtig sonder eher schlampig und falsch.
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Fachliteratur ist nett wenn man sie anwenden kann. Geht im TS2013 nicht wirklich. Also sollte möglichst plausibel gebaut werden. Überhöhung überall wo es geht und plausibel ist. Und das ist an vielen Stellen der Fall. Leider wissen die meisten nicht wie man es im TS2013 auch richtig macht. Da hilft auch keine Fachliteratur der echten Bahn. Man kann das Gleis nicht nach speziellen Wünschen verdrehen und verbiegen, man muss nehmen was der TS hergibt. Aber mit dem was er hergibt kann man wirklich sehr vorbildnahe Trassen bauen, vom Fahrgefühl her. Bisher hat aber noch niemand solch eine Umsetzung veröffentlicht. Es gibt aber solche Umsetzungen

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Ich hatte das ja schon ausprobiert als die Lok rauskam. Ich wollte halt wissen ob die vR Steuerwagen mit der Lok irgendwas können. Theoretisch funktioniert es denn die Lok schaltet Leistung auf. Aber offenbar hat Fopix im Script für die Gangschaltung etwas "merkwürdiges" eingebaut, dass es verhindert, dass die auch die Leinstung an die Räder gibt wenn man nicht drin sitzt. Ob das ein generelles TS2013 Problem ist habe ich bisher nicht ergründet. Falls dem so ist, könnt ihr vergessen, Dieselloks mit Getriebe als Schubloks zu gebrauchen, oder es muss dann ein 2. Modell rein dass kein Getriebe hat.
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Ich versuche mir vorzusatellen was du da baust aber es gelingt nicht. Ist es denn so absurd dass man keine Gruppen bilden Kann? Für eine Gruppe bräuchte man dann nur einen Link statt vll 10.
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Naja da is wohl was mit der Strecke nicht ok. Dass das Szenario nicht startet bei all den Fehlerausgaben ist klar. Die Ausgabe bremst das fortkommen des Ladevorgangs enorm. Startet man Muc-Aug mit LoigMate wartet man 10 min weil jedes einzelen Signal fehlende Childobjekte meldet. Aber dein Problem ist bisher nicht erkennbar. Vll fehlen die Signalscripte ja auch einfach. Hast du mal im Streckenordner geschaut? Da müsste ja in RailNetwork/Signals/ irgendwas sein und da müssen dann auch Lua oder Out Dateien rumliegen.
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Ausprobieren. Ich hatte bisher maximal 24 für ein Signal. Aber rein technisch und theoretisch sollte das funktionieren.
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Lass mal den LogMate mitlaufen und schau ob da eine Fehlermeldung von wegen fehlender Scripte auftaucht.
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Jede Lok verfügt über eine Lüfterzwangsschalten. Deshalb versteh ich auch nicht, wieso bei den vR Fahrzeugen die Störung "FM-Überhitzung" kommt, wenn ich bei der Fahrt vom Steuerwagen aus vergesse den Kippschalter Lüfter in "Ein" zu legen.
Diese Informationen habe ich aus dem Handbuch zur 111 entnommen. Dort wird das so beschrieben. Hab grad keine im Garten stehen und kann es deswegen nicht selbst prüfen
(ich habe auch gar keinen Garten und die Parklücken sind zu eng für eine Lok). Mag sein dass im Wendezugbetrieb die Lüfter automatisch kommen aber das wäre doch langweilig im Siel. Ich versuche halt irgendwie umsetzbare Funktionen in die Fahrzeuge zu bekommen. Die wirklich interessanten Sachen lasse sich eben nicht sinnvoll umsetzen im TS (zB dieser Fahrschalter der Auf/Ab und Z bedient .. ich kann nur eins davon auf einem Schalter umsetzen, deswegen fehlt die Z-Steuerung auch in der 111). -
Nach dem was ich so gelesen haben gilt beides. In Bahnhofshallen sind die Lüfter, wenn es technisch geht, abzustellen. Bei der 146/101/185 etc. hab ich zumindest das so gelesen dass die Lüfter in den Kühltürmen, die da den immensen Radau bei den Traxx und Siemens Loks machen, deswegen erst bei etwa 25 km/h angehen bzw eben dort ausgehen. Bei der 111er im Handbuch steht das sogar drin dass die in Bahnhofsbereichen abzustellen sind wenn möglich. Die Technik geht aber vor, und so ist wohl bei hohen Temps gerade bei den Altbau/Einheitsloks und den Trabbis (Trabbi nur bis zum Stillstand dann geht er doch aus) der Lüfter im Sommer immer an. Habe viele 111er Fst Mitfahrten wo der Lüfter einfach anbleibt. Die neueren Loks regeln sowieso alles automatisch. Gibts in den TRAXX und ES noch Zwangsschaltungen? Kann man die Lüfter da überhaupt manuell einschalten. Das wäre für Tonaufnahmen mal interessant. Im Spiel habe ich halt einen Kompromiss weg von Automatik hin zu Zwang geschaffen, weil es sonst uninteressant wird. Schlisslich wirkt sich das Vergessen der Lüfter auf die Simulation aus. Wenn die immer automatisch angehen wäre der Effekt dahin.
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Viel Frust ist auch der Tatsache geschuldet, dass es Missverständnisse beim "Rundinstrument" gab.
Ja das war dann wohl ich. Offenbar mag er keine Klugscheisser wie mich. Ist ok. Ich hatte das "Rundinstrument" auch eher humoristisch untergebracht, weil mir eben nicht klar war was er genau meint, und da wollte ich nicht lapidar "Tacho" sagen. Ich entschuldige mich für meine Entgleisung.