Ich kann keine Zusammenhänge nachweisen und nehme mich folglich mit Behauptungen zurück. Dies ist nur ein Indiz für eine Richtung, in die ermittelt werden sollte: https://m.tagesspiegel.de/poli…rx7Q_RLczyWMhxyB9TQzoTL7k
Beiträge von alias203
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Meine Bewertung bemisst sich auf die zweite Stufe (Das Add-On hat mir gut gefallen, ich würde es weiterempfehlen).
Begründung:
Ich bin die Strecke jetzt einmal von Kreuzlingen nach Schaffhausen abgefahren und möchte hiermit meine Eindrücke hinterlassen:
Zu aller erst: Ich kenne das schweizerische Signal- und Zugsicherungssystem nicht gut, um hierüber hinreichend urteilen zu können. Es wirkt für mich stimmig dahingehend, als dass ich - anders als bei DTG-Strecken beispielsweise - keine unsinnigen "Rotphasen" oder fahrtzeigende Signale in Gegenrichtung feststellen konnte.
Die Gegend kenne ich zudem nur grob und aus dem Auto heraus, weshalb ich zum konkreten Wiedererkennungswert auch nicht viel sagen kann.
Was ich aber sagen kann: Es wirkt sehr stimmig, der Gleisbau ist gut und die Ausgestaltung vor allem im Bahnhofsbereich gelungen. Es wird das zur Strecke passende Fahrzeug mitgeliefert. Es ist zwar nicht die "Aushängestrecke" wie die alte Gotthardbahn, was ja aber auch im Vorfeld der Veröffentlichung ausführlich erörtert wurde. Es bleibt jetzt nur für mich die Rückfahrt nach Kreuzlingen und dann hätte man schon alles durch, was man realistischerweise auf dieser Strecke anstellen kann. Der Sound des GTW ist tatsächlich sehr "dünn", wie schon beschrieben vergleichbar mit dem der Re460 von Rivet Games. Das ist vor dem Hintergrund schade, dass meines Erachtens die Geräuschekulisse der Einheitswagen gut gelungen ist. Deshalb fahre ich auch vorwiegend im Steuerwagen von Rivet Games. Grundsätzlich können sie es also. Warum man bei den Lokomotiven bzw. Triebzügen so kläglich versagt, ist mir ein Rätsel, bei TrainworX ist das ja quasi das gleiche in grün. Die Fahreigenschaften sind tatsächlich etwas unstimmig, aber keine Vollkatastrophe wie DTG oder GBE-Züge.
Es gibt insgesamt also noch Verbesserungspotential, die Strecke ist aber definitiv nicht schlecht. Ich verstehe jeden, der für 45 km mit eintönigem Betrieb keine 30 Euro ausgeben möchte und auf einen Sale wartet. Vorwiegend war für mich die Intention, den Entwickler zu unterstützen, um ihn zu weiteren schweizerischen Regelspurstrecken zu motivieren. Aber ja, das etwas unbefriedigende Grundgefühl bleibt: Eine Verlängerung bis St. Gallen hätte vor allem was den streckenübergreifenden Szenariobau angeht die Attraktivität dieses DLC enorm erhöht.
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Ich bin die Strecke jetzt einmal von Kreuzlingen nach Schaffhausen abgefahren und möchte hiermit meine Eindrücke hinterlassen:
Zu aller erst: Ich kenne das schweizerische Signal- und Zugsicherungssystem nicht gut, um hierüber hinreichend urteilen zu können. Es wirkt für mich stimmig dahingehend, als dass ich - anders als bei DTG-Strecken beispielsweise - keine unsinnigen "Rotphasen" oder fahrtzeigende Signale in Gegenrichtung feststellen konnte.
Die Gegend kenne ich zudem nur grob und aus dem Auto heraus, weshalb ich zum konkreten Wiedererkennungswert auch nicht viel sagen kann.
Was ich aber sagen kann: Es wirkt sehr stimmig, der Gleisbau ist gut und die Ausgestaltung vor allem im Bahnhofsbereich gelungen. Es wird das zur Strecke passende Fahrzeug mitgeliefert. Es ist zwar nicht die "Aushängestrecke" wie die alte Gotthardbahn, was ja aber auch im Vorfeld der Veröffentlichung ausführlich erörtert wurde. Es bleibt jetzt nur für mich die Rückfahrt nach Kreuzlingen und dann hätte man schon alles durch, was man realistischerweise auf dieser Strecke anstellen kann. Der Sound des GTW ist tatsächlich sehr "dünn", wie schon beschrieben vergleichbar mit dem der Re460 von Rivet Games. Das ist vor dem Hintergrund schade, dass meines Erachtens die Geräuschekulisse der Einheitswagen gut gelungen ist. Deshalb fahre ich auch vorwiegend im Steuerwagen von Rivet Games. Grundsätzlich können sie es also. Warum man bei den Lokomotiven bzw. Triebzügen so kläglich versagt, ist mir ein Rätsel, bei TrainworX ist das ja quasi das gleiche in grün. Die Fahreigenschaften sind tatsächlich etwas unstimmig, aber keine Vollkatastrophe wie DTG oder GBE-Züge.
Es gibt insgesamt also noch Verbesserungspotential, die Strecke ist aber definitiv nicht schlecht. Ich verstehe jeden, der für 45 km mit eintönigem Betrieb keine 30 Euro ausgeben möchte und auf einen Sale wartet. Vorwiegend war für mich die Intention, den Entwickler zu unterstützen, um ihn zu weiteren schweizerischen Regelspurstrecken zu motivieren. Aber ja, das etwas unbefriedigende Grundgefühl bleibt: Eine Verlängerung bis St. Gallen hätte vor allem was den streckenübergreifenden Szenariobau angeht die Attraktivität dieses DLC enorm erhöht.
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Warten seit 2-3 Monate schon drauf!
so lange ist dieser Zug nicht mal draußen. Aber gut, das ist dann wohl zu OT.
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danke für diesen brüller am Nachmittag. Ich habs direkt mal Freunden weitergeleitet

btw: mittlerweile konnte ich Toiletten- und Küchenpapier ergattern

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Ich muss mich hier noch einmal melden. Ich habe völlig vergessen, dass ich dieses Tool nicht zum Laufen bekommen hatte und wollte es vorhin erneut ausprobieren. Immerhin kann ich das Tool jetzt installieren (s. Screenshot), aber ich habe weiterhin nur blaue Kreise.
Im Setup-Skript der Proxy-Einstellungen ist auch http://127.0.0.1:6789/pac.txt (mit http://, das Forum wandelt das automatisch zum Hyperlink um) eingetragen. Ebenso habe ich die Einstellungen wie auf S.1 übernommen (Hybrid, Zoomfaktor drittletzte Stufe). Es klappt leider dennoch nicht. -
Und trotzdem stehen wir im Vergleich zur restlichen Welt deutlich, deutlich besser da. Wir haben jetzt gut 11.000 bestätigte Infektionen (Dunkelziffer zwei Wochen in die Zukunft, Exponentialfunktion weitergedacht mit einer dreitäglichen Verdopplung also wahrscheinlich etwa 170.000 tatsächlich Infizierte) und sind noch bei weitem nicht an den Kapazitätsgrenzen. Nur als Beispiel: Im UK stehen 4.000 Intensivbetten bereit, in Deutschland 25.000.
Die Infrastruktur ist also da und wird jetzt im Eiltempo ausgebaut, lediglich beim Personal sieht es etwas mau aus, hier auch eher "nur" im Bereich Krankenpersonal, bei den Ärzten sieht es wieder anders aus.Grafik Intensivbetten: https://katapult-magazin.de/de…nkenhausbetten-in-europa/
Grafik Ärzte: https://katapult-magazin.de/de…ext/gibt-es-genug-aerzte/
Grafik Krankenpersonal: https://katapult-magazin.de/de…tern-und-hebammen-gibt-esJa, ich weiß. Nur weil es anderswo schlechter aussieht bedeutet das nicht, dass man hierzulande nichts verbessern kann oder muss. Mir gefällt nur diese ständige Schwarzmalerei nicht, die einem den Eindruck erwecken könnte, als lebten wir in einem Dritte-Welt-Staat. Die Politik hat in den letzten Jahren meines Erachtens (das kann man gerne anders sehen, ist aber belegbar) mehr getan, als Regierungen in anderen Nationen. Dass es dennoch dringende Baustellen gibt, ist dabei nicht von der Hand zu weisen. Fakt ist aber: Deutschland kann diese Pandemie - auch wirtschaftlich - deutlich besser verkraften und überstehen, als alle anderen Nationen auf diesem Planeten.
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Also ich habe inklusive Vorbestellerrabatt 29,74 Euro bezahlt. Das ist tatsächlich ziemlich hoch angesetzt - ich will aber gar nicht wissen, was SBB/Thurbo und co an Lizenzgebühren nehmen, denkt bitte an die schweizerischen Preisverhältnisse.
Anders als bei SimTrain muss man aber ehrlicherweise sagen, dass Rivet in Großbritannien sitzt und deswegen weder schweizerische Lebenshaltungskosten noch Steuern abführen muss, sodass das den Preis nicht erklären kann.
Nur wenn man die detaillierten Äußerungen der letzten Wochen unserer hier im Forum aktiven Payware Hersteller durchgeht, stellt man fest, dass man sich an solche Relationen gewöhnen muss, wenn man weiterhin Strecken mit besserer Qualität für den TS haben will. 200 km Strecke mit 50 Loks und Wagen, das war mal, zu MSTS Zeiten. -
Mal sehen was die Kanzlerin der Herzen nachher wieder für ein Stuss im TV erzählt
Das Redemanuskript ist bereits online einsehbar. Nichts großartiges, aber zwischen den Zeilen kann man da schon das lesen, was einige - so wie ich denke - am liebsten direkt sagen wollten: Bleibt mal vier, fünf Wochen mit eurem Allerwertesten zu Hause und es kehrt bald* Ruhe ein.
Ich hatte ja die zugegebenermaßen naive Vorstellung gehabt, dass die Menschen nach dieser Pandemie vielleicht etwas geerdet sind und viele Dinge nicht mehr für selbstverständlich erachten, für viele Dinge dankbarer werden... Aber dann ist mir wieder eingefallen, was der Mensch für ein Wesen ist, was man ja an diesen asozialen Hamsterkäufen und Corona-Ferien-Trips an Weiher, Cafés und co. bestens erkennen kann.
Und noch mal: Die Zahlen sprechen für sich; Deutschland hat zwar (zu) spät reagiert, dafür aber deutlicher und schneller in der weiteren Entwicklung als Spanien und Italien. Im Vergleich zu diesen Ländern ist unser Gesundheitssystem auch deutlich leistungsfähiger. Das sind belegbare Fakten, auch wenn es natürlich besser ginge. Auch Österreich, respektive Ischgl ist die gehemmte Reaktion nun deutlich um die Ohren geflogen. Das kann man - Stand jetzt - von Deutschland nicht sagen. Wie gesagt, die Lage war bereits vor einer Woche in Lausanne (Schweiz, dem vermeintlich tollsten Land der Welt) drastisch prekärer. Das Centre Hospitalier Universitaire Vaudois (CHUV, Uniklinik Waadt, mit einer der besten Kliniken Europas eigentlich) war bereits nach einigen Hundert bestätigten Fällen hoffnungslos überfordert. In Köln sind knapp 500 Fälle bei 1,1 Millionen Einwohnern auch eigentlich einer gute Quote; von den 500 haben auch noch alle einen Bezug zu Heinsberg oder Wuhan sowie Lombardei/Venetien. Die Stadt Köln will ich für ihr angepasstes Verhalten der immensen Dynamik zum Trotze auch noch mal explizit loben.
* wir reden hier nicht von ein paar Tagen oder Wochen, sondern vermutlich Monate, bis wieder Normalität einkehrt. Wichtig ist eben jetzt, den "Peak" der Epidemie zu überstehen, um die Kapazitäten des Gesundheitssystems nicht doch zu überlasten. Vermutlich ist, bis Läden wieder öffnen können, Hochsommer.
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Ja ich weiß auch nicht was mit den Leuten los ist... dank einer zu großen Anzahl ignoranter, rücksichtsloser Besserwisser haben wir demnächst Ausgangssperren auch in Deutschland und können nicht mal mehr Klopapier kaufen, wenn wir es wollten. Der örtliche Drogeriemarkt hat die Abgabemenge an Seife, Desinfektionsmitteln, Toiletten- und Küchenpapier auf 1 (!) pro Kunde begrenzt, dennoch ist just nach dem Auffüllen alles wie leer gefegt. Was soll das eigentlich? Es wird tausendfach betont, dass die Versorgungsketten sichergestellt sind und dennoch könnte man den Eindruck erhalten, als würden die Sowjets mit 30 Jahren Verzögerung nun doch den roten Knopf drücken... Da fehlen einem echt die Worte.
In der Schweiz ist die Situation übrigens dieselbe, nur dass aufgrund des (noch größeren im Vergleich zu Deutschland) Flickenteppichs an Zuständigkeiten der Kantone und des Bundes mit größerer Verzögerung gehandelt wird, was die Leute bereits vor 1-2 Wochen extrem verunsichert hat. Dazu muss man sagen dass die Metropolregion Lausanne-Genf aufgrund des immensen Verkehrsstroms Italien<>Waadt/Genf besonders hart betroffen ist.
Ich bin glücklicherweise noch vor der Grenzschließung rechtzeitig wieder "nach Hause geflohen" und habe mich - auch ebenso bevor es verpflichtend wurde - selber in Quarantäne begeben. Immerhin nur noch 5 Tage, bis die Inkubationszeit abgelaufen ist, aber auch dann darf ich wahrscheinlich nicht raus.
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Ich muss auch zugeben, dass ich in den vergangenen Tagen viel Zeit auf RRO verbracht habe, wenngleich ich mir diese Strecke erst im Sale gekauft habe. Für 19 Euro kann ich überhaupt nicht meckern, habe mir noch das Update und den EBuLa sowie das VRR-Redesign-Repaint für den 422 installiert und schon finde ich, dass man da sehr viel mit anfangen kann. Klar ist die Strecke kurz geraten, aber ich finde gerade die Szenarien halten einen gut bei Laune.
Bis auf den Sound ist der 422 nämlich sehr gut gelungen wie ich finde, man bemerkt die Fortschritte seitens DTG. Und immerhin haben sie nicht in Wuppertal Hbf Schluss gemacht, sondern sich noch dazu er - barm - t (jaja, schlechtes Wortspiel..
), Wuppertal-Steinbeck mitzubauen 
Umso mehr freue ich mich auf den 425 und das neu erscheinende Add-On. Dauert ja nicht mehr lange.
Generell finde ich es auch erstaunlich, dass TSW auch mit den neueren Add-Ons auf meinem mittlerweile knapp acht Jahre alten Rechner auch bei mittleren bis hohen Einstellungen sehr gut läuft.
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Wenn beispielsweise zwecks Reisewarnung eine Reise nicht angetreten werden kann, sind die Kosten zu erstatten - und eine solche besteht für nicht notwendige bzw. rein touristische Reisen auch innerhalb Deutschlands derzeit. Insoweit muss das Hotel aus meiner Sicht die Kosten erstatten.
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Es ist doch nicht ganz verkehrt, wenn sich DTG jetzt auf eine Region fokussiert, soweit sie dort intensiver Recherche betreiben und die Region immer besser kennen lernen können, als wenn sie quer durch Deutschland touren und bei groben Eindrücken bleiben. Zumal die Region Rhein-Ruhr im TS - auch nach all den Jahren - immer noch fast komplett unberücksichtigt geblieben ist (Köln-Düsseldorf zählt da schon gar nicht mehr wirklich aufgrund des Alters). Dabei bietet kaum eine Region annähernd so viel Abwechslung im Betrieb. Strecken aus anderen Regionen werden da sicherlich noch dazukommen. Ich hoffe natürlich inständig, dass sich DTG auch dann südwärts in Richtung Köln traut, aber auch so wird einem - wenn dann auch mal ein Szenario-Editor geliefert wird - ein umfassendes Ruhrgebietz-Netz viel Freude bereiten können. Vor allem, wenn die Züge jetzt endlich realistische Sounds bekommen (mE bislang das größte Manko aller Fahrzeuge).
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an das Freeware-Projekt "Wupper Express" aus dem MSTS. Meine Güte, was war das für ein Koloss einer Strecke...
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ja, St Gallen würde aus betrieblicher Sicht einiges mehr bieten (und auch einen Lückenschluss zur 3CCR bilden). Das sind dann aber eben nicht „nur“ 1,5 km, die ja schon genug Aufwand bedeuten, sondern eine ganze Menge mehr.
wie gesagt: Ich kann die Entscheidung nachvollziehen, finde die Streckenwahl dann aber eben im Allgemeinen etwas unglücklich. Es hätte halt jede andere sein können (Bern-Fribourg-Lausanne, Bern-Neuchatel-Lausanne, Geneve-Lausanne, Zürich-Zug, Brig-Lausanne, Brig-Zürich, Chiasso-Bellinzona, Basel-Biel/Bienne usw.) und man hätte dieses leichte unbefriedigende Gefühl des „knappen Verpassens“ nicht.
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Dafür, dass das Ganze absolut nichts kostet, kann man echt nichts beanstanden. Die Grafik ist auch etwas besser. als ich es von Loksim3d in Erinnerung hatte. Wiedererkennungswert ist definitiv gegeben. Natürlich gibt es Einbußen wie die fehlende Außenansicht oder mangelnder KI-Verkehr, aber wie gesagt, der Simulator mitsamt Erweiterungen sind, soweit ich weiß, vollumfänglich kostenfrei erhältlich.
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Ändert leider alles nichts daran, dass PTP 2 weiterhin eher Modelleisenbahn-Feeling aufkommen lässt (schreckliche Physik und Sounds). Für damalige Verhältnisse sicher ok, aber ich kann mich - natürlich an TS(W) gewohnt - damit nicht mehr vergnügen.
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Wenn ich mir den Streckenplan der S-Bahn St.Gallen anschaue, dann ist diese Lücke zwischen Rorschach und Kreuzlingen tatsächlich sehr unbefriedigend. Das dürfte aber zu viel des Guten sein. Jedoch nicht ganz so verständlich ist, warum man den Anschluss nach Konstanz nicht herstellt, um wenigstens einen zusammenhängenden Lückenschluss zu haben. Andererseits: Ein Anbieter muss stets nach seinem eigenen Empfinden und seinen Fähigkeiten entscheiden und nicht auf das bereits Geleistete anderer Hersteller schauen. Es bleibt nur ein gewisses unbefriedigendes Gefühl, wissend, dass man Szenarien nur mit etwas Fantasie bauen könnte (hoppla, wie sind Sie denn jetzt in Konstanz gelandet? Fehler in der Matrix
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Ja das ist tatsächlich so ein bisschen als hätten wir in Deutschland nur Hagen-Siegen und Köln-Düsseldorf und man würde sich dazu entscheiden, Kaldenkirchen-Mönchengladbach oder sowas zu bauen

aber sollte tatsächlich ein Ausbau nach Konstanz erwogen werden, könnte es man sich doch überlegen. Dann kann man schöne Szenarien von Konstanz nach Schaffhausen bauen.
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