Genau! Oder noch eleganter, indem man extra dafür gebaute Gleise nimmt, die sich wie ein Baukastensystem "zusammenstecken" lassen, ohne das sich irgendwas überlappt (was hier und da unvermeidlich wäre) ![]()
Beiträge von Holzlaender
-
-
Ja das stimmt, in den letzten Jahren wurde vieles sich selbst überlassen und nur noch das nötigste gemacht. Aber ich orientiere mich da eher an die etwas früheren Zeiten der 70er, als die Welt noch in Ordnung war im Preßnitztal. Was sich auch im endlich mal etwas ausführlicheren Eingangspost samt Projektbeschreibung widerspiegelt

km 17,2 - BÜ Grumbacher Straße:
Ein alter Regelspurwagenkasten der Zwickau-Werdauer-Eisenbahn Baujahr 1876 diente hier fast über die gesamte Betriebszeit als Rottenunterkunft neben dem Gleis, von dem heute nicht mehr viel zu erahnen ist. Vielleicht konnte er gar gerettet werden
Die schönen Bäume zwischen Bahn und Straße fielen leider vor wenigen Jahren der Säge zum Opfer, als die Bahn bereits wieder dampfte. Ebenso die alte Steinbogenbrücke der Grumbacher Straße...
...die als einzige auf diesem Abschnitt das Tal verlässt und dabei die Bahn kreuzt. Danach weitet sich das Tal wieder etwas und die nächste umfangreichere Baustelle kündigt sich an
-
-
Auch wenn die alten DevDocs sicher hilfreich sind für die Grundlagen, so findet man dort nichts über das Exportieren von Geometrien. Das ist ein Feature vom TS2014 und daher im Railworks-Ordner unter \dev\Docs\HOWTOUSE_TS14Tech_P1.pdf gleich im ersten Kapitel zu finden. Man könnte natürlich auch direkt die gesuchte Tastenkombination posten, aber das wär sicher zu einfach

Nagut ich verrate es: Zuerst das gewählte Objekt mit Strg+C kopieren und dann mit Strg+Shift+E. Gelände exportiert man einfach durch drücken von T. Für Details aber dann doch lieber durch die PDF wühlen

-
Wenn auch auf der Übersichtskarte (F9) alle Gleise weg sind und die tracks.bin ne Größe von 0 kb hat, hats die wohl wirklich unwiederbringlich zerschossen. Willkommen im Club^^ Das nächste Mal gleich nach allen größeren Änderungen an den Gleisen mindestens ein Backup der tracks.bin machen und lieber mit F2 speichern und vor dem Speichern über die Play-Taste vom Gleisbau-Modus in den Objektbau-Modus oder den Szenario-Editor wechseln hilft einen Absturz zu minimieren

-
-
Löschen muss man da gar nix. Entweder man zupft einen der Weichenschenkel weg und bricht die Aktion mit Rechtsklick ab, solang er an der hand klebt, oder man trennt sie an der Weichenwurzel auf und verschweißt sie mit der Trackrule, die den richtigen Weichenhebel drin hat neu. Letzteres muss man eh, falls man einen anderen braucht

-
Also ich gehöre da ja eher zu der Sorte, die dann eher die Überhöhung weglassen, anstatt von der vorbildlichen Gleislage abzuweichen. Aber ich hab auch wenig mit den modernen schlauchförmig zusammengeschrumpften Bahnanlagen zu tun...nicht meine Zeit

-
Ich vermute mal, dass es sich bei den zusammenhängenden BÜ-Konstrukten ähnlich verhält, wie bei Asset-Blocks. Da werden nachträgliche Änderungen und Gezupfe auch nicht gespeichert, wenn man direkt danach aus dem Editor geht. Abhilfe schafft da nur, ein normales Objekt in die Nähe zu platzieren und dann erst zu speichern/verlassen. Das kann man dann beim nächsten mal ja wieder löschen (wenns nicht eh gerade ein sinnvolles ist^^)

-
Nagut @bernd_NdeM, da will ich mal nicht so sein und was winterlicheres posten zur Weihnachtszeit
-
-
Werksgräben sind mittlerweile ja nichts besonderes mehr, gibt ja kaum einen Meter Fluß, der nicht dafür genutzt wurde. Dennoch gehört der vom Anschluss Wolf zu einen der längsten und mit einer Fallhöhe von 9m am Ende auch zu einem recht beachtlichen. Auch wenn das Werk längst nicht mehr existiert, so wird er auch heute noch wie die meisten zur Stromerzeugung genutzt

Um die Reihe der DEM-Modellierung abzuschließen hier nun das Endprodukt der Szenerie aus Post 222/224 - quasi eine Evolutionsreihe:
Und damits noch etwas weihnachtlicher wird: Drauß' vom Walde kommt sie her...oder so


-
Und wenn man es schon als .dds rumliegen hat, kann man es auch gänzlich ohne RsBinTool mit dem Blueprinteditor in .TgPcDx exportieren, wenn sie in identischer Ordnerstruktur im Source-Verzeichnis liegt, auch wenns mit BP so gar nix zu tun hat

-
Damals wars...Irgendwo in Sachsen

-
Nö die musst du nicht in .XML umwandeln, der TS versteht das schon, wenn man im Blueprint-Editor Pfade mit .XML angibt und er dann automatisch nach der passenden .BIN sucht. Umwandeln müsste man die nur, wenn man sie verändern will, was in diesem Fall ja keinen Sinn machen würde

-
Also wer freiwillig auf die flachen Barrenmasten verzichtet, verpasst aber eine der größten Errungenschaften der Signale von Rosenkill gegenüber den alten Kuju-Dingern und selbst bei Gleisabstand von 5m kommen keine anderen in Frage
Neben den kleineren Varianten natürlich, auf die aber trotzdem nur bei eingeschränkten Sichtverhältnissen (vorallem durch Bahnsteigdächer) zurückgegriffen wurde... mit Ausnahme vielleicht von Schmalspurbahnen, die naturgemäß bereits tiefergelegt sind. Sonst bekommt man noch nen steifen Hals 
-
In letzter Zeit war es ziemlich ruhig hier, aber ich war nicht untätig geblieben. Als Vergleich zu dem letzten Bild im Post #239 hier die finale Ansicht der Jöhstadter Ausfahrt
Ansonsten werde ich heute nur ein kleinen Spaziergang durch das zauberhafte Preßnitztal mit euch unternehmen
Vom Bahnhof aus nur einen Steinwurf entfernt kommt man durch die Überreste der bis 1962 existente Pappenfabrik Ferdinand Meyer (später Bartsch), von dessen imposanten Hauptgebäude nichts mehr zu erahnen ist, lediglich ein paar kleinere Gebäude überlebten und etliche platzierte Mühlsteine von der dominierenden Profession der Pappenherstellung zeugen. Abgesehen von dem noch genutzten Mühlgraben natürlich
Dieser führt auch unmittelbar an der bereits zu DDR-Zeiten vorhandenen Gasthaus "Am Wildbach" vorbei, die damals aber weder einen eigenen Haltepunkt an der Strecke, noch eine direkte Flußquerung trockenen Fußes zur Talstraße ermöglichte. Ne leckere Mahlzeit wartete aber schon damals auf hungrige Wanderer
km 15,8 - Anschluß VEB Reißfaserwerk Steinbach (aka "Anschluß Wolf"):
Das letzte Anschlussgleis auf freier Strecke ist auch gleichzeitig das erste und einzige Anschlussgleis, dass direkt mit dem Bahnbau eröffnet wurde und bis zur Einstellung des Güterverkehrs auf dem oberen Abschnitt 1983 in Betrieb war. Nach dem rollwagentauglichen Umbau 1951 wurde es außerdem zum kürzesten Anschlussgleis (Nutzlänge: 10m) der Deutschen Reichsbahn, wo es bis zuletzt noch als Anschluß Wolf (1928-1945) bekannt war. Entgegen den Vorschriften wurde es aus Zeitersparnis meist aber nicht als Sperrfahrt bedient, sondern der Rollwagen von Steinbach aus einfach vorn am Zug bis ins Anschlussgleis geschoben, bevor die Lok mit den restlichen Wagen die Fahrt vortsetzte
-
Ich hab mir jetzt diverse vorhandene Einbahnstraßen angeschaut und ich glaube, man muss in dem entsprechenden TrafficControllerBlueprint die Breite der Straße einfach auf 0 setzen

Rechts- oder Linksverkehr sollte zwar egal sein, aber so steht es mit drin. -
Vermutlich ist der Assetblock ziemlich groß und der Nullpunkt (der erste platzierte Knubbel) ist ziemlich weit an einem Ende. Und wenn dieser Knubbel dann außerhalb des Sichtfelds gerät, kann das ganze Gebilde schon mal verschwinden^^ Lösung: kleinere Assetblöcke machen (300-400m ist noch ok) und den Nullpunkt eher mittig entlang des Gleisverlaufs

-
Ja na auf jeden Fall. Anpassen muss man das DEM-Gelände ja immer, auch bei realem Vorbild. Da kann man natürlich auch so verändern, wie man es gern hätte
