Ja die Lage dort unter beengten Verhältnissen ist zu speziell, um es nicht zu machen, und ohne diese Alleinstellungsmerkmale würde es dem Original nicht gerecht werden. Auch wenn das letztlich natürlich etwas länger dauert ![]()
Beiträge von Holzlaender
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Weiter gehts mit dem Regelspurteil und den anderen beiden Bahnhofsenden und der näheren Umgebung des Zschopautals

km 23,9 - Bahnhof Wilischthal (Teil4) - Südliche Ausfahrt:
Auf der anderen Bahnhofsseite laufen die Gleise in einer ähnlichen Gleisharfe zusammen, wie bei der Schmalspur, und aufgrund der beengten Platzverhältnisse liegen ein Großteil der Weichen auf der Brücke über die Zschopau, die daher als "Dreieckbrücke" bekannt war. Bei meinem ersten Fototrip letztes Jahr kam ich leider zu spät, um sie nochmal abzulichten, da sie gerade durch einen einfachen Neubau ersetzt wurde
Parallel dazu verläuft die Straße zum Federnwerk in leichtem Gefälle und führt nach einer Haarnadelkurve unter beiden Brücken hindurch zu ein paar Wohnhäusern und in die angrenzenden Wälder
Die Straßenbrücke hatte über die Jahrhunderte bereits mehrere Standorte an dieser Stelle, wovon noch alte Widerlager zeugen, und nur über diese ist das angrenzende Federnwerk zu erreichen, was beim nächsten Mal eine gewichtigere Rolle spielen wird
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Tja schade, dass wieder mal auf vernünftiges UV mapping, Texturen und Shader verzichtet wurde und die Modelle daher direkt von Playmobil zu stammen scheinen. Für Freeware wäre das durchaus ein gangbarer Weg, aber bei so einem Preis, darf man da schon etwas mehr erwarten

Und ja, so ein vernünftig gemappte Textur bedeutet immer einen gewissen Aufwand, das macht auch 3ds Max nicht auf Knopfdruck perfekt. Ich sitze auch öfter bis zu zwei Tage im UVW-Editor, bis ich mit dem Layout zufrieden bin und dabei baue ich meistens im Vergleich zu einer Dampflok nur recht simple Gebäude und Waggons


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Was die Signale betrifft: Vielleicht hilft eine Neuinstallation der Signale? Ich habe gerade mal nachgeschaut, ob sie bei mir vorhanden sind und ja, sind sie. Also müssten sie das ja theoretisch auch bei dir, es sei denn etwas ist bei der Installation schiefgelaufen.
Auch wenn ich nicht @gtdriver321 bin, so kann ich sagen, dass diese drei fehlenden Signale nicht im HV-Signalpaket 9.2 drin sind und vermutlich selbsterstellt, aber nicht mitgeliefert wurden
Ich hab sie jedenfalls auch nicht bei mir^^ -
Da frag ich mich aber, was das hier wohl sein könnte
Besteht da ein Zusammenhang oder ist diese Doppelproduktion Zufall? 
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Ja das könnte auch sein, auf den Bildern sieht man aber, dass die noch vorhandenen Gleise welche von Schienenbus sind...aber wenn ich mir das anschaue, hab ich auch noch einen anderen Verdacht:
- Die Gleise stammen alle von Schienenbus
- Die Trackrules sind die aus Hagen-Siegen v3- Die Gleise sind nicht neu verlegt, sondern wurden via RWTools Geräusch.
Ich wusste gar nicht, das HaSi3 Gleise von Schienenbus verwendet, da sind doch die DB-Tracks in den Trackrules eingestellt und warum sollte man die mit RWTools tauschen, nachdem man die selbst per Hand verlegt hat? Auf jedenfall bietet sich das natürlich perfekt dafür an, extrem fehleranfällig darauf zu reagieren. Entweder ist da beim tauschen was schief gelaufen oder die Trackrules funktionieren nicht mit den Gleisen zusammen, weil die gar keine Verbindung zueinander haben


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Ich seh das auch so, alle TrackTiles der weitergebauten Gleise sind weg, aber noch in der Tracks.bin hinterlegt. Darum sind sie unsichtbar aber noch vorhanden und darum sind alle vorher vorhandenen Gleise sichtbar, da diese TrackTiles noch im Ordner liegen

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Ja spielen kann man da auch mit anderen Mindestradien, denn die werden beim ausgewählten Gleistyp für den Abstand der Herzstücke und den Abzweigradius verwendet (auch wenn der am Ende immer etwa 10% größer ausfällt) und damit die Länge der Kreuzung

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Mittlerweile ist die Schmalspurseite des Bahnhofs auch komplett fertig und daher geht es weiter mit
km 0,0 - Bahnhof Wilischthal (Teil3):
Jetzt wo auch die bereits vor Jahrzehnten abgerissenen Nebengebäude wieder an Ort und Stelle stehen, fällt einem so im direktem Vergleich auch gleich ein paar kleinere Abweichungen an der Gleislage auf. Das zeigt aber auch nur, wie schwierig es ist, einen Bahnhof nachzubauen, der fast vollständig (nahezu ohne Geraden) in einer 170m Kurve liegt, was bereits extrem genug wäre, und bei dem es kaum noch Orientierungspunkte gibt und auch die ältesten Googlebilder nicht mehr helfen können
Für einen typisch sächsischen Bahnhof ist das allerdings nichts ungewöhnliches
1971 wartet mit 99 1792 eine von zwei Neubau-Schmalspurloks am Bahnsteig auf Ausfahrt (dort wo ein anderer Schwerlasttransport geparkt hat), die ihr ganzes Leben im Thumer Netz verbrachten und im Falle der "92" auch darüber hinaus, da sie nach der Stilllegung der Wilischthalbahn noch 13 Jahre als Heizlok in Ehrenfriedersdorf und Auerbach leistete, bevor sie dort 1985 zerlegt wurde. Mit 10-15 solcher Dampfloks im Einsatz hatte Thum den Großteil der Bauserie für sich beansprucht. Die restlichen liefen in Cranzahl-Oberwiesenthal, Freital-Hainsberg-Kipsdorf und Radebeul Ost-Radeburg. Das Güterschuppengleis wurde hier bereits zurückgebaut, nachdem dessen Gleis bereits vorher schon gekürzt wurde. Aber auch die IVK macht hier eine gute Figur
Am anderen Ende des Bahnhofs schließen sich die Lokbehandlungsanlagen an, die aus der typischen Wasserstation, einem hölzernen Kohlenschuppen und einem Schrägaufzug für die Kohlenhunte bestand. Die Wasserstation war im Vergleich zu der schmucken Variante in Steinbach relativ schnörkellos, war aber mit einem 4m langen Wasserkran ausgestattet, mit dem beide vorbeiführenden Gleise bedient werden konnten (was sich so im TS nicht umsetzen lässt, darum hab ich mich auf das naheliegendere beschränkt). Der Kohlenschuppen wurde bereits 1968 wegen Baufälligkeit abgerissen, so blieb bis zum Schluss nur noch das Fundament davon stehen und ist der Grund, warum ich überhaupt nur 3 Fotos davon in meinen Büchern fand
Der Bahnsteig der Schmalspurbahn lag hierbei direkt an der Ladestraße hinter dem Güterschuppen - auch ein deutlicher Hinweis auf die beengten Verhältnisse in Wilischthal. Der Güterschuppen wurde im gleichen Stil wie das Stationsgebäude in Steinbach errichtet, nur ohne den Fahrgastbereich, und später unter anderem mit einer überdachten und teilverkleideten Ladebühne erweitert. Da heute nur noch die Ladestraße als Orientierung dient, muss man hier ordentlich Fantasie mitbringen
Zwischen diesem exklusiven Schmalspurteil und den Normalspurgleisen der Zschopautalbahn war dann sogar noch genug Platz für einen kleinen Güterbahnhof, der nebem dem Güterschuppengleis der Regelspur auch über eine große und eine kleine Rollwagengrube verfügte und zwei weitere zum Absstellen eben dieser. Somit konnte hier parallel be- und entladen werden, was in Wolkenstein nie über die Planungsphase hinausging, und zeugt von der enormen Bedeutung des Güterverkehrs und des Wagenumschlags. Und obendrein war sogar noch Platz für eine Oase der Entspannung für die Bahnhofsbrigade - mitten zwischen den Gleisen
Zeit zur Entspannung bleibt mir nicht viel, denn auf der Regelspurseite liegt noch einiges an Arbeit vor mir, bevor die Reise ins Wilischtal überhaupt beginnen kann

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@hansdampff:
Ja verbessern könnte man da noch einiges und noch weiter ins Detail gehen, aber ich will mich da nicht zu sehr in diese Kleinteiligkeit verlieren, als ohnehin schon, sonst komm ich gar nicht mehr vorwärts. Lässt sich zu späteren Zeiten immer noch mal aufhübschen, solange reichen hoffentlich solch grundlegende Gewässerstrukturen, ohne die die Landschaft nicht authentisch wirken würde. Vorallem an der Zschopau, die der wasserreichste Fluss des Erzgebirges ist und das wurde zurecht fast lückenlos auch industriell genutzt (betrifft auch sämtliche Nebenflüsse, wie Preßnitz und Wilisch)
Manchmal sind einfache Bodentexturen auch schlicht performanceschonender und das ganz besonders in solchen Kacheln mit bereits weit über 2000 Objekten. Mit natürlichen Objekten tue ich mich ohnehin ziemlich schwer, da bau ich lieber ein klarstrukturiertes Gebäude bis ins letzte Details oder einen Waggon mit 100k polys

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Am Tag der Arbeit hab ich natürlich auch fleissig gearbeitet und jetzt hängt nun auch endlich an ausgewählten Standorten die zeitgemäßere Beflaggung
Auch in Wilischthal nimmt die Gestaltung weiter Formen an und nachdem nun bereits alle noch vorhandenen Gebäude fertig sind, geht es nun an die längst verschwundenen auf dem restlichen (mittlerweile komplett beräumten) Bahnhofsgelände, was bis zum Wochenende fertig werden dürfte 
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Ähm das mit der Wasserfolie hab ich doch bisher immer so gemacht auf der Preßnitztalbahn
Das sah mir aber nie realistisch genug aus ohne die weiße Gischt, darum hab ich mir für solche Wasserfälle ein neues Objekt erstellt und das fließt jetzt viel kraftvoller und imposanter herunter. Sieht man auf den Bildern wohl schlecht, vorallem ohne die fließende Bewegung zu sehen^^ Davon profitiert dann natürlich auch die enthaltene Pressnitztalbahn mit all ihren Staustufen
Aber ja so ein paar hübsche Kopfsteinpflaster-Straßen fehlen wirklich noch sehr im TS

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Und da ich gerade so fleissig war, gehts direkt nahtlos dort weiter, wo ich aufgehört hab

km 0,0 - Bahnhof Wilischthal (Teil2):
Die beengten Platzverhältnisse in Wolkenstein sind ja mittlerweile schon recht bekannt, aber das ist noch nichts im Vergleich zu Wilischthal. Die einzige Zufahrtsstraße zum Bahnhof muss auf ihrem Weg dorthin zweimal die Zschopau und einmal die Wilisch überqueren. Zwischen dem höher liegenden Bahnhof mit dem Fußgängertunnel und dem (ziemlich schrägen) Wirtschaftsgebäude und dem Weichenposten 3 auf der anderen Seite führt ihr Weg unweigerlich dem Bahnübergang mehrerer Schmalspurgleise entgegen
Die einzige Möglichkeit für die Schmalspurbahn die bis auf jeden Meter ausgenutzte Halbinsel zu verlassen, ist die direkt an der Ausfahrt liegende 70m lange und 9m hohe Brücke über die Zschopau und einen Werkgraben, parallel zur Steinbogenbrücke der Bahnhofsstraße und der rauschenden Staustufe. Diese ist zwar nur die viertgrößte des ganzen Netzes, aber die wohl bekannteste, meistfotografierte und noch weitgehend erhaltene Brücke und auf jedenfall das Wahrzeichen der Wilischtalbahn
Das lag nicht zuletzt daran, dass der Bahnhof ähnlich wie Wolkenstein nur über ein sehr kurzes Umsetzgleis verfügt und sonst nur Stumpfgleise vorhanden sind und damit bei nahezu jeder Rangierfahrt unvermeidlich die Brücke befahren werden muss. Erst vor 10 Jahren wurden die noch vorhandenen Gleise über die Brücke samt Geländer und den bereits seit Jahrzehnten baufällig morschen Bohlenbrettern entfernt und sie etwas nackt zurückgelassen
Nach der Demontage des Wilischthaler Drahtwerks wurde der Werkgraben verkürzt und direkt nach dem Steinbogenpfeiler zurück in die Wilisch geleitet...der Generator zur Stromerzeugung fand mit sämtlichen Apperaturen Platz im Bogen, der seither geschlossen ist

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Da es so langsam wirklich vorzeigbares entstanden ist, wird es nun wohl Zeit, wirklich mit der Präsentation anzufangen. Und diese beginnt natürlich in:
km 0,0 - Bahnhof Wilischthal (Teil1):
Ursprünglich nur als Werkssiedlung für die an der Mündung der Wilisch in die Zschopau gelegenen Fabriken errichtet, hat Wilischthal mit dem 1866 errichteten Bahnhof an der Strecke Annaberg-Flöha und vorallem der 1886 gebauten Schmalspurbahn nach Ehrenfriedersdorf und Thum erheblich an Bedeutung gewonnen und diente vornehmlich für diese Strecken des Thumer Netzes als Spurwechselbahnhof.
Aus dieser Zeit stammte wohl auch noch das Schild an der Regelspurseite, mit Sicherheit aber die erhabenen Buchstaben, die heute als einziges an seine Bedeutung erinnern. Denn mittlerweile ist der Bahnhof auf ein einsames Durchgangsgleis reduziert und lediglich noch Bedarfshalt der Erzgebirgsbahn unter dem 100m fast senkrecht über dem Fluss aufragenden Affenstein.
Zumindest sind auf der Schmalspurseite noch einige wenige Gleisreste des noch bis 1992 in Betrieb befindlichen Reststücks bis zur Patentpapierfabrik erhalten geblieben und werden dank Privatbesitz auch noch gut gepflegt...auch wenn sich das Gleisbett allmählich in bemoosten Waldboden zurückverwandelt hat

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Jip hab ich nachgebildet...im Fall des Stellwerks auch von Innen mit durchsichtigen Glasfenstern. Das hab ich soweit bei den meisten Bahnhofsgebäuden und anderen sehr gleisnahen Häusern gemacht (mit unterschiedlichem Detailgrad). Das ist zwar auch immer mehr Arbeit aber bevor man sich dafür eine passende Textur zusammenbastelt, hat man das schneller ausmodelliert
Ein weiterer Vorteil ist, das man die Environment Reflektion dann nicht auf den Fensterstreben hat, als wenn es nur eine platte Textur ist 

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Das schöne Osterwetter hab ich zu einem kleinen Osterspaziergang genutzt, um die letzten Kilometer der Strecke abzulaufen und möglichst lückenlos mit Fotos zu dokumentieren und das sollte nun im wesentlichen für die Ausgestaltung ausreichen. Insgesamt sind es damit bereits knapp 2000 Fotos, aber ab und zu werde ich für spezielle Detailsaufnahmen nochmal zurück ins Wilischtal reisen müssen

Im TS füllt sich auch allmählich das Bahnhofsareal und besonders dieses spezielle Objekt hat mich schwer beschäftigt, da es davon nur sehr wenige brauchbare Fotos in schlechter Qualität gibt
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Mittlerweile habe ich tatsächlich sämtliche Formsignale aller Strecken durch die RLB Freewaresignale ersetzt, nur für den Vorsignal Dummy mit 2 Link0 gibt es leider kein Equivalent. Sonst könnte ich komplett auf die alten Kuju Signale verzichten

Ansonsten stecke ich gerade mitten im Objektbau, da ich dieses Mal ja gleich von Anfang an sämtliche Originalgebäude nachbauen werde, auch wenn es dadurch länger dauert und die Ausgestaltung verzögert. Zum Glück sind es hier in Wilischthal ja nicht soviele und nicht so große auf einmal, wie in Wolkenstein. Und ein großer Teil davon sind keine Gebäude, sondern unverzichtbare markante Kunstbauten, wie die vier großen Zschopaubrücken
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Also ich kann mich nicht daran erinnern, dass es zu DDR-Zeiten übermäßig verwucherte Streckengleise gab, wenn die nicht gerade auf der Abschussliste stand. Alle wichtigen Strecken wurden regelmäßig mit Unkrautsprengwagen begossen, Büsche zurückgeschnitten und Bahndämme mit Unterstützung der örtlichen Feuerwehr brandgerodet (vorallem dort vorbeugungsweise, wo Dampfloks unterwegs waren). Das wurde erst nach der Wende so richtig schleifen lassen

Nadelbäume wird man in Gleisnähe aber auch im Thüringer Wald nur vereinzelt in unmittelbarer Gleisnähe stehen sehen...die meisten zusammenhängenden Nadelwälder sind Forstwälder und wurden künstlich angepflanzt und das macht man nicht dort, wo man mit Maschinen nicht hinkommt oder wo Fällarbeiten den Verkehr gefährden würden. In Gleisnähe sind daher oft große und ältere Laubbäume stehengeblieben oder schnellwachsende Jungbäume hochgeschossen

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Also eigentlich erkennt der Exporter automatisch, ob da eine ACE oder DDS Datei vorliegt und verwendet die dann eben. Im Zweifel ist es doch aber wohl kein großer Akt, die DDS anstelle der TGA in Blender zuzuweisen

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Man kann die Textur auch direkt als .DDS speichern und spart sich damit den Umweg über das altmodische RWAceTool. Das gibts auch als Plugin für Gimp oder Paint.net. Der Blueprinteditor wandelt das beim exportieren automatisch um
