Beiträge von Holzlaender

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    B:\SteamLibrary\steamapps\common\RailWorks\Assets\CS_addon\Josef72\Scenery\Sklady\texture\komï¿­ny_1.TgPcDx Called by Admin_1.GeoPcDx
    B:\SteamLibrary\steamapps\common\RailWorks\Assets\CS_addon\Josef72\Scenery\Sklady\texture\komï¿­ny_1_WI.TgPcDx Called by Admin_1.GeoPcD

    This should be this package here J72_Sklady 2 and forget about the others, i dont have them either and never had. Dont look for missing textures, just assets, some assets have referenced textures, that are not used by the model and are so not delivered with them :whistling: And if some links to ts-sim.com from my readme are not working, look for that assets here

    First a historical question. Is there any zugsicherung on schmallspur strecken.

    @Kim_olesen1: Nein eine richtige Zugsicherung gibt es auf diesen Schmalspurstrecken nicht, da sie wie auch viele Nebenbahnen im Vereinfachten Nebenbahnbetrieb betrieben wird und selbst echte Signaltechnik abseits von Signaltafeln ist eine Seltenheit. Im Gebiet der DB hätte man wohl Zugleitbetrieb dazu gesagt, auch wenn es da kleine Unterschiede gibt ;)


    @mihu65: Stimmt aber die gibt es dort nur als Doppelpack mit 9m Abstand, was für meine schmalen Straßen nicht passt und wenn ich wie hier ein einzelnen Leitpfosten bräuchte hilft mir das auch nichts :whistling: Wenn es mich irgendwann mal so sehr stört, bau ich mir vielleicht selbst welche, aber das seh ich aktuell noch nicht ;)


    Aber bevor wir uns noch zu tief ins Mikromanagement verlieren, mache ich lieber schnell weiter, um davon abzulenken, denn jetzt wird es wieder spannender im Wilischtal. Jeweils 1,5m von den Ortschaften Weißbach und Grießbach entfernt, wird hier unten im Tal der nächste Bahnhof direkt neben der Straße erreicht :D


    km 3,74 - Haltestelle Grießbach (Teil 1):


    Das es zwischen der Wilischtalbahn und der Preßnitztalbahn doch zahlreiche Parallelen und Kreuzverweise gibt, hab ich ja schon paarmal erwähnt, und wenn der Haltepunkt Wilischau mit seiner hölzernen Wartehalle das Equivalent zu Streckewalde ist, dann ist Grießbach der Zwilling von Großrückerswalde, denn vom Gleisplan her sind sie doch sehr ähnlich und nur spiegelverkehrt, wenn man Grießbach gerade ziehen würde ^^


    1946 endete hier der Güterverkehr und im Zuge dessen wurden sämtliche Nebengleise abgebaut und gingen wie tausende andere als entbehrlich angesehenen Streckenkilometer im Bereich der SBZ als Reparationsleistung an die Sowjetunion. Da es im Thumer Netz aber ohnehin schon vergleichsweise viele reine Haltepunkte gibt, hab ich den Bahnhof natürlich wiederhergestellt ;)


    Die erst 1912 errichtete Wartehalle ist die erste der Typenbauten für das Thumer Netz und gleicht denen auf der 1911 erbauten letzten Strecke nach Meinersdorf in Jahnsbach, Hormersdorf und Gornsdorf, wovon sie aber die kleinste im Bunde ist. Heute ist nur noch das Fundament vorhanden, was man unter den Bäumen und Gestrüpp kaum noch ausmachen kann (etwa mittig im zweiten Bild oben). Von den anderen existiert nur noch die in Jahnsbach in einem sehr gepflegtem Zustand. Und auch der Freiabtritt ist ein ganz typischer im Thumer Netz, den wir noch häufiger sehen werden Außerdem gab es bis 1920 noch einen privaten Lagerschuppen zwischen der Staatsstraße und Gleis 1 ;)


    Im Bereich der Ladestraße halten heutzutage die Busse im Wilischtal. Direkt im Anschluss an den kleinen, aber sehr interessant gelegenen Bahnhof, geht es auf der dritten Wilischbrücke wieder zurück ans westliche Ufer, wo sie für die nächsten 6km auch bleiben wird...

    Richtig und von daher dürfte das in der neuesten Version der Strecke und meiner Gleise nicht mehr dazu kommen. Das zweite Bild sieht aber nach etwas anderem aus, als nach einem Gleisfehler. So eine blaue Textur gibt es da nicht *denk*

    Ja damit wäre es ja theoretisch am einfachsten, das nutze ich ja auch^^ Da muss man ja nur noch die exportierte .igs im .xml Blueprint unter Geometry ID eintragen und fertig. Die geopcdx erzeugt er beim exportieren automatisch. Wenn irgendwas schief läuft, spuckt das der Blueprint Editor ja im Fehlerfenster aus ;)

    Ja das ist richtig, ich hab die Leitsteine von Bernd bereits in der Preßnitztalbahn verbaut, wo sie erforderlich waren (weil fotografisch belegt), aber sonst weitgehend darauf verzichtet. Auch weil dort bereits Leitpfosten standen, als die Leitsteine verfügbar wurden. Aber Leitpfosten sind per se nicht falsch in der Epoche und Strecke wie man hier auf dem Foto ja sieht - in schwarz und rot und im Hintergrund dafür Leitsteine:


    Aber es wird sehr bald einen längeren Abschnitt geben, wo man auch wieder historische Leitsteine en masse bewundern kann :whistling::D


    ..., bzw falls eigene die entsprechend mit den Wunsch-Gleisen erweitern, nach der Aktion die Simtrain Gleise rauswerfen.

    Das wäre am einfachsten, wenn du alles mit dergleichen eigenen TrackRule verlegt hast, kann man einfach neue Gleise hinzufügen, die Gleisabschnitte im Editor markieren und die neuen Gleise auswählen und danach die Simtrain Gleise aus der TrackRule werfen. Ansonsten hilft nur die Tracks.bin mit RWTools bearbeiten und alle Einträge der TrackRules mit der neuen ersetzen. Aber damit kann man sich leicht die Datei zerschießen, wenn man nicht aufpasst und immer TrackRule und zugehöriges Gleistyp durch die neuen ersetzt. Da ist neu verlegen durch Anstückeln wohl einfacher, wenns kein besonders aufwendiger Gleisverlauf ist ;)

    Ja die hab ich natürlich, sowohl das blaue Buch vom Kenning Verlag, wie auch Band 2-4 von "Unterwegs im Thumer Schmalspurnetz" von der FHWE und SSB-Medien ;) Trotzdem klaffen da noch ziemlich große Lücken im Wilischtal, wo ich nur versuchen kann vom jetzigen Zustand auszugehen und die Zeit zurückzudrehen. Die bleibt in so wenig besiedelten Tälern ja nahezu stehn und es ändert sich kaum was über die Jahrzehnte :D

    Ja so kenne ich das auch noch aus meiner Kindheit, aber Leitsteine wird es unabhängig davon ja auch noch geben...dort wo sie nachweislich belegt sind, was mangels vieler undokumentierter Abschnitte nur eingeschränkt ist. Aber das liegt wohl auch daran, dass es 1972 erst so richtig anfing, dass Eisenbahnfans auf die Stilllegungswelle der Schmalspurbahnen aufmerksam wurden und erst in den Jahren darauf vermehrt noch Zeitzeugen wurden. Daher gibts vom Meinersdorfer Streckenast deutlich mehr Bilder zu finden ;)


    Das Problem mit der detaillreichen Umsetzung ist auch, je detaillierter ich es mache, umso mehr wird man auf Abweichungen aufmerksam gemacht und da bin ich froh, dass es sich nur um vermeindlich falsche Leitpfosten und Straßenverkehr handelt und es nicht schon um falsch platzierte Maulwurfshügel geht :ugly: Irgendwo muss man ja auch die Grenze setzen, wenn man zu Lebzeiten auch mal fertig werden will :whistling:

    km 3,4 - Wasserkunst im Wilischtal:


    Weiter gehts am Flussufer entlang auf den bisher steilsten Streckenabschnitt hinauf nach Grießbach und dabei wird ein kleiner Sturzbach eines Seitentals überquert, der durch Bahn- und Straßenbau ein wenig in seinem natürlichen Fluss eingeengt wird :whistling:


    Währenddessen nähert sich die Bahn nach langer Zeit allmählich wieder der Gelenauer Straße an und dabei kommt sie an der größten Staustufe der Wilisch vorbei, die schon beinahe einer kleinen Talsperre ähnelt und die Spinnerei Weißbach versorgt...


    ...und trotzdem gibt es von diesem Abschnitt ebenso keinerlei Fotos aus der Betriebszeit der Bahn, wenn es hier nicht im März 1915 nach einem Unwetter zu einem Unfall gekommen wäre, wo eine IVK mitsamt dem nachfolgenden Packwagen wegen des unterspülten Damms beinahe ein unfreiwilliges Bad im Stausee genommen hätte. Zumindest das Lokpersonal konnte noch rechtzeitig abspringen. Ein malerischer Anblick muss es trotzallem gewesen sein und auch wenn das Wehr schon einige Zeit aufgelassen wurde, kann man an der über Jahrzehnte eingewachsenen Wasserkante noch gut erahnen, wie es hier mal ausgesehen haben muss ^^

    km 3,01 - Anschl. Spinnerei Weißbach der Gebrüder Schüller AG (Teil 2):


    Und dabei ist dieser Fotostandpunkt von unten betrachtet noch deutlich eindrucksvoller und zweifelsohne ein Blickfang entlang der Strecke :love: Wäre nur noch damit zu toppen, dass eine alte Burg auf dem Felsen stehen würde :D


    Nach der Enteignung der Schüller AG 1952 gehörte die ehemalige Spinnerei samt Gleisanschluß der FDGB Vermögensverwaltung, spätestens Mitte der 60er Jahre fand hier aber keine Bedienung mehr statt und die Anschlussgleise wurden entfernt. Heute hat sich hier ein kleines Sägewerk angesiedelt ;)


    Das eigentliche Werk lag allerdings jenseits des Flusses am Weißbacher Ufer. Die baufällige historische Brücke dorthin wurde mittlerweile zuerst auf Fußgängerbreite verengt und schließlich gänzlich gesperrt, so dass man (speziell ich für die Fotos^^) einen erheblichen Umweg gehen muss, um dorthin zu gelangen. Schließlich führt die Straße weiter hinauf zur Weißbacher Straße von Grießbach, zu der wir noch kommen werden. Glücklicherweise sind bis auf paar kleinere Nebengebäude noch sämtliche Gebäude des Werks vorhanden, der Gewerkschaftsbund der DDR hatte hier die FDGB-Bezirkschule "Albert Funk" eingerichtet, was man unschwer am Schultypischen Eingang noch erkennen kann ^^

    Nein eigentlich stehen in den TrackRules Provider und Produkt extra ausgeführt ein Paar Zeilen darüber und dort muss man nur den richtigen ändern. Der vollstände Code-Schnipsel der Tracks sollte so aussehen:

    Code
    <iBlueprintLibrary-cAbsoluteBlueprintID d:id="7164">
    	<BlueprintSetID>
    		<iBlueprintLibrary-cBlueprintSetID>
    			<Provider d:type="cDeltaString">WOP</Provider>
    			<Product d:type="cDeltaString">Schmalspur Sachsen</Product>
    		</iBlueprintLibrary-cBlueprintSetID>
    	</BlueprintSetID>
    	<BlueprintID d:type="cDeltaString">RailNetwork\Track\wop_track750_wood02b.xml</BlueprintID>
    </iBlueprintLibrary-cAbsoluteBlueprintID>


    Aber das wird nicht die Ursache deines Problems sein, noch wird es dir eine Lösung bieten, die fremden Tracks in deinen Ordner zu kopieren und von dort zu verknüpfen. Vorallem nicht bei Payware wäre das mehr als kontraproduktiv und in Trackrules lassen sich problemlos Produktfremde Tracks einbinden, selbst wenn man sie mit dem Blueprint-Editor erstellt, was ich dir empfehlen würde. Denn mit hoher Wahrscheinlichkeit hast du etwas in dem Code der TrackRules vermurkst, die du als Vorlage genommen hast, was über den Blueprint-Editor nicht passieren könnte ;)

    Danke Andreas und das mache ich natürlich auch...also weiter ^^


    Da ich mich bei der Landschaftsmodellierung und -gestaltung immer von einer Staustufe zur nächsten vorarbeite, die sich hier - wie in so vielen Tälern in den Mittelgebirgen - ja fast nahtlos seit Jahrhunderten aneinandereihen und die Kraft des Wassers nutzen und nie mehr als ein Mühlgraben gleichzeit Wasser aus dem Fluss abzapft und wieder zurückführt, dauert es immer ein wenig, bis wieder Vorzeigbares zu sehen ist. Weil ich dabei immer bis zur nächsten Staustufe vorausarbeiten und von dort wieder entlang des Mühlgrabens zurücklaufen muss, weil das ein unverzichtbarer Anhaltspunkt für die Gestaltung ist...Wasser muss ja immer talwärts fließen ;) Der Bahn wäre das ja ziemlich Wurst, die hat ihre festgelegte Steigung und folgt ihrem projektierten Pfad nahezu unabhängig von der Landschaft. Dafür geht es dann bei der Ausgestaltung umso schneller, wenn die Landschaft schon Kilometer voraus fertig vorbereitet ist ^^


    Aber das nur nebenbei, zurück im Wilischtal gehts nach der sonnigen Wiese direkt in die nächste scharfe Kurve - dieses mal nur noch 90° mit 60m Radius. Im Übrigen werden sämtliche Kurven unter 65m Radius auf der Strecke nur mit Schritttempo durchfahren, was nicht signalisiert wird und nur im Buchfahrplan vermerkt ist. Danach wird aber stets wieder hochsignalisiert ;)


    Direkt danach folgt auch schon die zweite Wilischbrücke und damit gehts wieder zurück auf die linke Flussseite und die nächste etwas moderatere Kurve kommt auch schon in Sicht ;)


    Nach dieser ist auch nun der Punkt erreicht, wo das Foto auf der Tafel am Haltepunkt Wilischau entstand...


    km 3,01 - Anschl. Spinnerei Weißbach der Gebrüder Schüller AG (Teil 1):


    Einer der wenigen Standorte auf der unteren Wilischtalbahn, wo es auch mal Fotos der damaligen Zeit gab...für mich völlig unverständlich, was es bisher doch nicht so unfotogen :whistling:

    Jup sehr wahrscheinlich, ich hab so 3,40m ausgerechnet. Vom Gefälle her gesehn wär das Gleis dort aber bereits 0,9-1,0m tiefer, als die Hauptgleise. Aber die ist ja auch ein wenig filigraner in der Einbauhöhe als die anderen und vorallem den jetzigen modernen, weil sie ja nur 1 Gleis tragen muss ;)

    @kstdija Ja das kann ich gut verstehen, dass man das nicht unbedingt nochmal anfassen möchte^^ Aber Steigunsübergänge innerhalb von Weichen sind kein großes Problem, hab ich schon oft gemacht. Geht aber nur vernünftig, wenn man das händisch macht mit 4m Stücken, mit denen man sich da vortastet und bei jedem Stück die Steigung verringert (ich mach das immer schrittweise 1, 2, 4, 8, 12, ...+4 promille pro 4m) und das auf beiden Schenkeln und parallelen Gleisen gleichzeitig ;)


    Laut dem Vorbildfoto von der Stelle sieht man zumindest, dass die vordere nicht mehr vorhandene Brücke niedriger war. Vielleicht ist die Straße einfach noch niedriger, als gedacht^^

    Soweit ich weiß gehts auf dem Leipzig/Berliner-Ast bis kurz nach Dresden-Pieschen, also der Zusammenführung mit der Güterumgehung von Neustadt. Richtung Görlitz endet es kurz nach dem Bahnhof und nach Friedrichstadt wohl kurz nach dem Ende der Ausziehgleise ;)

    Ja eben, für die Strecke KMS-Dresden hätte Neustadt keine Relevanz für den Personenverkehr, aber die interessantesten Aufgaben kann man nun mal mit Gütern machen und da hat man mit dem großen Rangierbahnhof Friedrichstadt, der Hafenbahn und allem was dazugehört und natürlich Neustadt bis in die Leipziger Vorstadt kurz vor Radebeul ne Menge zu tun und ich bin froh, dass es mit drin ist. Auch wenn das natürlich ein enormer Mehraufwand ist, vorallem in so einer Großstadt wie Dresden ^^

    @DRV110319 Ja das hab ich mich auch schon gefragt, sieht mir auch so aus, als ob die nicht mittig zwischen den Gleisen stehn. Wenn du dich an die Maße von der Skizze von Rschally gehalten hast, müsste das exakt stimmen. Kann natürlich sein, das die Gleisabstände nicht passen, damit die Kuju-Bahnsteige dazwischen passten *denk* Aber ansonsten macht die echt schon was her, bin gespannt auf das Gesamtkunstwerk :thumbsup:


    Unabhängig davon müssten die Abstell/Ladegleise rechts hinter der Halle auf dem zweiten Bild eigentlich 2m tiefer liegen, als der restliche Bahnhof. Die sind über eine 120m lange Rampe mit 1/60 abgesenkt, damit es näher ans Straßenniveau kommt^^


    @EinsBahn ja wenn man sich mit den ganzen Eisenbahnnetz in Dresden beschäftigt, kann man dieses nicht einfach nur halb umsetzen und den Rest weglassen, weil das so dicht ineinander verwoben ist. Wenn man nur Personenverkehr machen würde, würde der Hauptbahnhof natürlich eindeutig reichen :whistling:

    Naja du musst die Kurvenüberhöhung auch schon aktivieren für den Gleisabschnitt^^ Wenn man das nicht gleich beim verlegen macht, muss man es mit dem Markierwerkzeug auswählen und im Flyout rechtsunten das Häkchen setzen. Das muss da auch nicht genau sein, wird für jedes volle Gleissegment im Markierbereich übernommen und geht auch Trackrule-übergreifend ;)


    In den roten Bereich dürfte es noch lange nicht kommen, bei dem berechneten Werten sollte sich selbst mit 30% höherem Tempo erst langsam was bewegen mit den G-Kräften, weil die immer mit ordentlich Toleranzwert berechnet sind :whistling: