Beiträge von Prelli

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    Das kann auch mit dem PC zusammenhängen, wenn der nicht so leistungsstark ist wie man das vielleicht erwarten darf.


    Was mich etwas mehr verwirrt, ist das Fehlen von Kurvenüberhöhungen. Oder bin ich blind?
    Auch scheint es mir, als wäre nicht mit Übergangsbögen gebaut worden, aber das kann natürlich täuschen.
    Und was die 4- und 6-Promille-Sprünge angeht,... die wären mir zu heftig.

    Ich Wünsche mir für den TS2014 dass man in den Kurven oder bei Weichen nicht mehr so hastig wackelt.

    Das musst du dem Streckenbauer sagen. Dann hat derjenige ohne Übergangsbögen gebaut oder hat zu enge Weichenradien benutzt. Das ist das manko bei vielen Strecken, auch (oder gerade) bei Payware, weil das Bauen mit Übergangsbögen und Überhöhung ja anstrengend ist und zeit kostet.

    Unter total verhunzt verstehe ich was anderes.
    Wenn ich mir die Bilder so ansehe ist das ein ganz famoses Gerät. Allein schon die Innenansicht lässt mich frohlocken und hängt die Messlatte der Innenansichten ein gutes Stück höher. Allein hier könnten sich viele eine dicke Scheibe abschneiden, ganz besonders RSC, würde ich sagen, wenn sie nicht von RSC wäre.


    Es kann durchaus sein, dass sie nicht ganz stimmig ist an der Front, aber das kann auch perspektivisch etwas täuschen.
    Ich bin jedenfalls auf den Sound und die Fahreigenschaften gespannt und wenn diese in derselben Qualität daherkommen wie das 3D-Modell, dann bin ich sehr glücklich.


    Im Vergleich zu anderen Lokomotiven klassifiziere ich diese Ludmilla hier jedenfalls bisher als Premium-Modell.

    Und hier noch ein relativ aktueller Artikel der Gamestar 04. Februar 2013 "Steam - Verbraucherzentrale Bundesverband erhebt Klage gegen Valve (Update)

    Da hat ja Valve bereits gesagt, dass sie das nicht die Bohne interessiert, was die VZBV da fordert und das deckt sich ja auch mit dem Text von heise.de über technische Verriegelungen, die nicht entriegelt werden müssen.

    @BR 012
    Das funktioniert nur solange die Spiele noch im Inventar(als Geschenk gekauft oder bekommen) und nicht an den Account gebunden sind.

    Das deckt sich mit meinem Kenntnisstand. Quasi wie eine ungeöffnete Verpackung.

    So, ich hab's nach langer Suche gefunden.


    Demnach gilt dies wohl für jedewede Software, egal ob per Datenträger oder DRM oder "lose" oder sonstwas. Wenn ich den Kram verkaufen will und einen Käufer finde, dann hat das nach diesem Artikel der Erstverkäufer zu dulden.
    Inwieweit das aber in verbindlich(!) deutsches Recht gegossen wurde oder werden soll oder werden wird, kann ich nicht sagen. Die EU-Gerichtsbarkeit scheint aber diesen Weg vorzugeben.


    EULAs, Lizenzverträge und AGBs können anders formuliert sein;
    so wie ich das interpretiere ist dies aber unwichtig, wenn die deutsche Gesetzeslage sich dem EU-recht angepasst haben sollte.


    Juli 2012, also vor 1 Jahr:
    http://www.heise.de/resale/art…kauft-werden-1631066.html
    und
    http://www.heise.de/newsticker…ter-Software-1631306.html


    Nachtrag:
    So wie ich das aus dem Artikel herauslese, gilt dies nur für Programme und nicht für Daten, wie Videos oder Musik.
    Inwieweit der in Railworks typische DLC beinhaltet ist oder nicht, ist fraglich, da diese DLCs einerseits wohl eher zu den daten gehören, andererseits aber auch als Programme gelten können, diese teils sogar beinhalten (LUA-Scripte).
    Ferner muss es technisch nicht möglich gemacht werden. Wenn Steam das technisch blockiert, hat man das Nachsehen.
    Ebensowenig gilt dies für eine Aufsplitterung von mehrfachlizenzen in Einzellizenzen. Ich kann also nicht eine 100er Lizenz von MS-Office an 100 Einzelkunden verkaufen, sehr wohl aber im Bündel an ein Unternehmen.


    Meine Meinung:
    Auch wenn die EU-gerichtsbarkeit vorgibt, dass es erlaubt sein soll, muss dies noch lange nicht auch für den typischen RailWorks-DLC gelten und im Falle von Steam wird dies ohnehin technisch verunmöglicht, was rechtlich (noch) legitim ist.
    Ergo: Besser Finger davon lassen. Aber das ist nur meine Meinung.


    Nachtrag 2:
    Das ist -wie erwähnt- der Stand Juli 2012
    Was sich seither tat, weiß ich nicht. Der interessierte Leser ist eingeladen, sich selbst schlau zu machen oder/und einen Anwalt zu konsultieren, wenn er Rechtssicherheit will.

    ice:
    Dallas wollte nicht das Bild tauschen, sondern wollte die benutzte Lok korrekt oben angezeigt bekommen. Er tauschte wohl die 101 gegen eine 218 aus, aber die Liste aktualisiert nicht das benutzte Rollmaterial.


    Dallas:
    Please ignore ice's hint of swapping the pictures. It seems that he misunderstood your question.


    Your issue can maybe be solved by emptying the cache. This should delete the SDBCaches, which store information of all used scenarios. But I'm not sure if this helps.
    The hint of Thalvik maybe can be a solution, too.

    Das steht zu bezweifeln.
    Ich las aber irgendwo, dass es irgendwann bei Steam möglich sein soll, Inhalte zu verleihen oder an Dritte zu veräußern.
    Damit gleicht man sich der EU-Forderung an, gebrauchte Inhalte übertragbar zu machen.
    Leider finde ich den Artikel nicht mehr.
    Wenn ich mich Recht erinnere, kam das auf ZDNet oder golem (oder war es doch heise?)

    Ich hab nix gemacht!!!! :ugly:



    Accountbezogene Inhalte (auch Datenträger mit Seriennummer):


    Da bewegt man sich in einer Grauzone und muss im Einzelfall beim Anbieter/Hersteller die AGBs beachten.
    Die EU hat(will?) zwar ermöglichen, dass solche Daten gebraucht weiterveräußert werden können, aber ich bin da nicht auf dem laufenden, was da Sache ist.
    meines Wissens arbeitet Steam an einer Umsetzung, damit Inhalte verliehen und veräußert werden können.



    "Lose Inhalte", also Downloads, die nicht mit einem Account oder anderem DRM derart gekoppelt sind, dass daraus eine Art Kundenzuordnung hergestellt werden kann (Beispiele vR, Fopix,...):


    Da kann ich nur von abraten, diese weiter zu veräußern. Denn es muss sichergestellt werden, dass diese Inhalte nicht nach Übereignung der Ware beim Verkäufer verbleiben. Und das ist unmöglich. Was die Rechtsprechung dazu genau sagt, weiß ich nicht, doch ich befürchte, dass wegen der Unmöglichkeit der Nachprüfung dies als äußerst bedenklich eingestuft werden würde.
    Wenn dies erlaubt sein sollte, würde ich mich nämlich in dem Augenblick strafbar machen, wenn ich versehentlich vergesse, diese Daten von meinem PC unwiderbringlich zu löschen. Außerdem würde dies zu einem nicht kontrollierbaren Missbrauch führen und ich könnte der Versuchung erliegen, das Produkt sogar mehrfach veräußern wollen, was dann in der Rechtsprechung als gewerblich eingestuft würde, was erheblich strenger geahndet wird als eine private Weitergabe.
    Ich würde das tunlichst unterlassen.

    Ich denke, dass yellowdoor das auch so meinte.


    SAD hat einen Frachter, der ähnlich funktioniert.
    Den gibt es einmal als statisches Objekt und einmal als Pfad bei den Loft-Objekten.
    Eigentlich verlegt man nur den Pfad. Dieses Loftobjekt holt sich dann selbsttätig das statische Objekt dazu.
    Beim Verlegen wird man das statische Objekt nicht sehen, sondern nur den (vermutlich unsichtbaren) Pfad.
    Erst wenn man speichert und sich anschließend im Freeroam befindet sollte nach einer Weile das Flugzeug/schiff/Auto erscheinen

    Auch als Wessi würde ich eine Taigatrommel und nen Holzroller (und auch viele andere DR-Loks) sehr gerne im TS haben wollen. Die Ludmilla lässt mich jedenfalls sabbern und ich hoffe sehr, sie möge gut umgesetzt sein und finde es jetzt schon sehr schade, dass sie vermutlich keine PZB haben wird.


    Maik:
    Dann haben Ludmilla und Tt wohl ziemlich vergleichbare Dieselmotoren, oder?

    Das also erst mal aus meiner Erfahrung heraus und ich glaube es gibt viele wie ich die an was arbeiten, aber sich gar nicht trauen hier großartig mehr darüber zu schreiben. Die Messlatte scheint wahrscheinlich schon sehr hoch zu sein. Auf der einen Seite gut, was professionelle und kommerzielle Sachen angeht. Schlecht für uns Hobby-Freaks.

    Ich glaube, das verkennst du etwas. Wenn einer an einer Strecke bastelt, ist das von jedem hier nur zu begrüßen.
    Was allerdings etwas sauer aufstößt ist, wenn Leute, von denen man noch nie was hörte, ankündigen, sie wollten Paris-Moskau nachbauen. Sowas kann man nicht ernst nehmen, wenn noch nicht mal Bilder gezeigt werden können.
    Selbstverständlich fällt kein meister vom Himmel und am besten übt es sich, wenn man einfach mal etwas baut, aber trotzdem kann man sich diverses Grundwissen schon vorher aneignen.
    Was die Messlatte angeht, so gilt diese (in meinem Fall zumindest) nur für kommerzielle Strecken. Da darf ich erwarten, dass eine gewisse Qualität dessen umgesetzt wird, was der TS ermöglicht.
    Ein Hobby-Streckenbauer (wie ich auch einer bin) muss für sich erst mal ausloten, was geht, was der Editor kann, was man selber kann, und was nicht. Eine messlatte gibt es hierbei nicht, nur die eigene.


    Problematisch wird es nur dann, wenn man auf Fehler hinweist und dies direkt als Kritik aufgefasst wird. Es mag sein, dass der Hinweis manchmal etwas zu "holprig" oder "streng" daher kommt, aber letztlich -und das sollte man nicht vergessen- möchte der Finder dieses Fehlers ja nur helfen, weil dies ein Punkt zu sein scheint, der ihm als Spieler wichtig ist.


    Ob man nun Objekte baut, repainted, Aufgaben erstellt oder an einer Strecke baut, ist einerlei. Jeder fängt mal unten an und lernt sich nach oben. Ich jedenfalls finde es gut, wenn sich jemand damit auseinandersetzt, denn nur so wird man irgendwann vielleicht zum Profi.


    Die Leute, bzw. Firmen, die aber einen professionellen Preis für ihr Produkt haben wollen, müssen sich auch mit dieser professionellen Messlatte messen lassen müssen. Und dabei fliegen dann auch mal die Fetzen, wenn man diesem Anspruch nicht gerecht wurde. Und das zu Recht meiner Meinung nach.


    Also: Frohen Mutes ran ans Werk und nicht immer alles so ernst nehmen, wenn man mal anmerkt, dass was falsch ist.
    In meinem Falle freue ich mich über Kritiken, weil sie mir helfen, Fehler zu erkennen und künftig zu vermeiden und beitragen, dass ich besser werde. Leider fühlen sich viele dann in ihrem Ego verletzt und es wird dann schnell das Argument ausgepackt, dass man doch froh sein soll, dass jemand was baut. Aber das kann nicht im Sinne des Erbauers sein, wenn er Fehler ignoriert oder nicht hören will. Sowas gehört zum Lernprozess eben halt dazu.

    Dann ewig das gemotze bevor irgendetwas auch nur Käuflich zu erwerben ist siehe RSC Hamburg-Hannover.

    Wie ich schon woanders anführte, kommt (mein) Gemotze nicht von ungefähr, sondern hat schon seinen grund und entspringt nicht nur (meiner) Langeweile.

    Keine Ahnung aber wenn das so weiter läuft hat es sich bald erledigt mit Rail-Sim.de ewig hier der Stress dazu die ewigen Macken des TS.

    Den meisten Stress macht man sich selbst. Und mit den Macken des TS kann ich gut leben. Mit der Zeit weiß man, wann man während des Baus einen Sbhh riskiert oder sogar sicher bekommt, insofern (für mich) akzeptabel. So ist das halt im Streckenbau und ganz sicher auch im Rollmaterial- und Objektbau: Nur die Harten kommen in den Garten :)
    :prost:

    Gute Idee... wir gehen alle zusammen mal im Ruhrpott (mit Doppel-T) mal ein Alt trinken.
    Da könntet ihr 2 das dann in Ruhe klären. Ich bin mir sicher, dass ihr 2 euch blendend verstündet, wenn ihr euch mal in einer Kneipe träfet.


    Nur hier, da scheint es gerne mal Grabenkämpfe um Nichts zu geben (Um was gehts euch hier überhaupt? Basiert das Ganze etwa auf einem Missverständnis? Oder auf uralten Rivalitäten?)
    Also kommt mal bitte wieder runter... und zwar alle beide: Sowohl die Mimose, als auch der giftige Kaktus.
    Sonst hol ich den Gärtner, der pflanzt euch dann um :)