Beiträge von Prelli

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    Ich hatte mal gelesen, das man bei Verwendung der Tunnel Occlusion komplett auf die Tunnelgleise verzichten kann.

    Nicht ganz. man kann herkömmliche Gleise benutzen, ja, aber man sollte sie dennoch als Tunnel deklarieren und man muss die Wintertextur bei ihnen deaktivieren. Dann sieht das richtig schnuckelig aus.

    Sieht super aus!
    Dann wird das ja vielleicht doch noch irgendwann eine fertige Strecke :) *klatschen*


    Ich möchte bei dem Gedanken daran, das alles auszugestalten, am liebsten ganz weit weglaufen... schreiend mit wedelnden Armen querfeldein hier über die Felder *hilfe*

    Viele -vor allem ältere- Waggons haben keinen Beladung definiert, die gibt es dann oft 2x im Editor, als voll und als leer.
    Die von astauder beispielsweise, die mir wegen ihres realistischen Aussehens sehr gut gefallen, haben sowas leider nicht.
    Das kann man zwar ändern, so wie das AndiM mit den Tadgs von VMW gemacht hat (Danke nochmals dafür), aber es muss halt erst jemand machen.

    Danke


    hochwald:
    Bauzeit brutto war etwa 5 Wochen, inkl. 1 Woche für's Testen, in denen ich noch zahlreiche Signalisierungsbugs, fehlende Schilder und sowas wie verdrehte Wichenlatüchten korrigierte. Netto ist das schwer zu sagen. Der reine Gleisbau MIT Signalen und MIT Schildern OHNE Geländeanpassungen und OHNE Tunnelbau etwa 2,5 Wochen. Sehr viel zeit ging flöten für das recherchieren. Habe leider nur wenige Fotos und 2 Führerstandsmitfahrten gehabt, was die Optik betrifft und für die korrekte Position der Signale/Schilder.
    Jemand ließ mir einen Buchfahrplan zukommen, der mir ebenfalls sehr half.



    Am aufwendigsten fand ich die 3 Szenarios. Respekt vor all denen, die sowas für die Community machen. Ich mache sowas garnicht gerne, war aber bemüht, mir trotzdem was "besonderes" mir auszudenken. Das mit dem Kroko finde ich persönlich am eindrucksvollsten.


    Oberleitung:
    Es kann gerne jeder machen damit was er möchte für sich im stillen Kämmerlein, aber ein Update mit der Standardoberleitung halte ich für wenig sinnvoll, weil sie einfach derart Kagge aussieht, vor allem auf einer solch kurvenreichen Strecke, dass ich mich beim Gedanken daran schütteln muss. Da muss was vernünftiges her. Wenn schon, denn schon.


    Weiterbau und Ausgestaltung:
    Tja, da kann ich mich nur wiederholen... wer soll das machen? Mit den Standardassets kommt man da nicht weit. Es gibt meines Wissens keine typischen Schwarzwaldhäuser. Außerdem fehlen Tunnelportale und Felsformationen, die man alle bauen muss, wenn es wenigstens halbwegs authentisch sein soll.
    Wobie ich aber auch sagen muss, dass ich sehr lange am Gelände rumzupfte, so dass es schon ziemlich gut passt, z.B. der im Jahre 1926(?) aufgeschlitzte Kaisertunnel (dessen Aufschlitzung einen Hangrutsch verursachte und noch heute Probleme macht, weswegen man von weiteren Aufschlitzungen absah), oder die Überleitstelle Hornberg-Schlossberg, deren Trasse einem Hohlweg ähnelt mit Fels rechts und links.
    Dazu kommt auch, dass ich vermutlich schon bald in was anderes involviert bin.


    Mein eigenes Interesse ist dennoch sehr groß, weil ich die SWB inzwischen sehr lieb gewonnen habe, auch weil man von dieser abgehend viele weitere Strecken anschließen und bauen könnte. Die Ecke da unten ist ein El Dorado für Leute wie mich mit Wutachtal- und Kinzigtalbahn und vielen anderen.


    Dennoch: Es war nur ein Gleisbau-Experiment, auch, um weiter zu lernen. Und ich habe wieder vieles gelernt. Von daher ist für mich was Positives hängen geblieben. Es machte Spaß, ich lernte was für den TS und lernte was über die Gegend dort.
    Und ich würde mich freuen, wenn es seitens der Community beim Gleisbau zu einem Um- und Weiterdenken kommen könnte, damit sich die Community nicht mehr jeden Schrott aufschwatzen und schönreden lässt. Schrott mit Knicken im Gleis, keinen Übergangsbögen, fehlender oder viel zu seltener Überhöhung, zu kleinen Radien, etc. Das wäre schön.

    Ob der erste oder 1000ste Beitrag ist unerheblich, wenn die Kritiken zutreffen.


    Ob man nun zu breite Brücken, Blautannen und Fachwerhäuser als wichtig erachtet, muss jeder für sich entscheiden. Das zu beurteilen steht mir nicht zu. Jeder hat andere Präferenzen, die man akzeptieren oder wenigstens tolerieren können sollte.

    Ich habe das jetzt nicht verglichen, aber pauschal kann man sagen, dass bei Steam registrierte Inhalte sich nicht "inkompatibel überlappen" oder "inkompatibel behindern", sondern sich addieren und verschmelzen zu einem Ganzen.


    Die Sprache ist zweitrangig, weil diese in Steam und in Railworks selbst eingestellt wird.


    Voraussetzung ist natürlich immer, dass man alles mit demselben Account vornimmt.

    Zitat von Madison

    Unter dem Deckmantel der Performance kann man sich immer gut verstecken.

    Natürlich, das ist ein Totschlagargument. Das trifft immer (zu), wenn man es zulässt.


    Das Problem dabei ist, dass viele unbedarfte Leute das auch noch glauben, und dann denken, dies müsste so sein, weil sonst der PC in Flammen aufgeht.


    Im Grunde schießen wir uns damit selbst in Knie, wenn ein qualitativ minderwertiges Addon Absatz findet.
    Ein hochwertiges Addon wird es anschließend nicht oder nur noch sehr selten geben, weil ein Teil des hypothetisch zu erwartenden Absatzes bereits gesättigt wurde, denn die Leute, die sich Addon X kauften, werden sich in den wenigsten Fällen Addon X erneut kaufen, auch wenn das erste Addon X unterirdisch war und das neue Addon X in viel besserer Qualität sein sollte.
    Und das führt dazu, dass irgendwann keiner mehr qualitativ hochwertige A-Ware machen wird/kann, weil dies teurer in der Entwicklung ist und länger dauert bei gleichzeitig weniger Absatz, weil jemand anderes mit C-Ware schneller war und 2 Euro billiger.
    Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Strecken oder Rollmaterial handelt.
    Qualität zahlt sich nicht aus und schuld sind die Leute, die das Gerede von Performance glauben, nicht warten können oder sich mit C-Ware zufrieden geben oder zu geizig sind, ein paar Euros für A-Ware mehr zu bezahlen.


    Auch weil man nicht weiß, was es an A-Ware mal geben könnte, wird bereitwillig C-Ware gekauft.


    Eigentlich ein intelligentes Konzept dieser Firmen. Hut ab!


    Das Nachsehen haben Puristen wie ich, selbst wenn ich gerne das doppelte für richtig geile Sachen bezahlen würde. Es wird sie nicht mehr geben irgendwann. Noch nicht mal für das 5-fache des Preises der C-Ware, weil kein Absatz mehr da ist. Die 10 Leutchen wie mich kann man getrost vernachlässigen, dafür entwickelt keiner was.


    Also macht ruhig weiter so und lasst euch weiter veräppeln, egal ob die Firma nun PupsiRail, DreuselTracks oder KartoffelDampf heißt.

    #117 - Fahrer in der Lok kosten sehr viel Performance, also weg damit!
    #118 - Eine Zwangsbremsung ist sicher nur ein Bug im TS
    #119 - One Trackrule to rule them all ("Eine Trackrule ist genug")

    Ich weiß nicht.
    kann es sein, dass man den zeitlichen Druck auf die Triebwagenführer derart erhöht hat, dass die nur noch mit einem Zentner Sand jeden Tag ihren Fahrplan schaffen können?
    Ich frag das mal ganz dumm.
    Das würde nämlich perfekt in die heute gebräuchlichen Berufs"gepflogenheiten" passen. Hauptsache schnell schnell..., der Rubel muss rollen, Sicherheit ist egal und die Beschäftigten sowieso. Und wenn was passiert, ist der Vorstand außen vor, der aber den Takt vorgab.


    Kann das sein?

    Aus Perfornancegründen auf einen Fahrer zuverzichten ist Unsinn und wohl eher vorgeschoben aus Mangel an ...

    Ah was. Die qualitativ hochwertigen und kinetisch komplett durchanimierten Qualitätsfiguren vizzarts lassen sicher jeden PC-Boliden zusammenbrechen, wenn die Krawatte im Wind weht oder der Zeiger auf der Armbanduhr sich bewegt.

    Natürlich benötigt man ein eigenes Mesh. Die Quader aus TrainZ und PTP kann man sicher nicht für den TS13 gebrauchen als Fahrerfigur.

    Wieso? macht SimTrain doch auch auf der SBB-Route1. Die haben doch auch "Zombies" und "Goblins", und ich wette, die werden von der Userschaft bestimmt nicht so genannt, weil sie schön detailliert einem FantasyGame nachempfunden sind, sondern weil es unförmige Klotzgesichter aus 4 Polygonen sind.

    Ich bin nur Laie, habe und kann garnicht die Ahnung haben.
    Dennoch -oder gerade deshalb- möchte ich hier mal ein paar Fragen in den Raum werfen.


    Wie macht das denn die SBB? gerade die dürfte doch wegen vieler Steigungen und gefällstrecken erheblich mehr Probleme beim Anfahren und Bremsen haben als wir in D.


    Kann der Drang des Triebfahrzeugführers, übermäßig zu Sanden, vielleicht daher rühren, dass sie hier in D ganz besonders unter Zeitdruck stehen und daher gezwungenermaßen "Kavalierstarts" und entsprechend scharfe Bremsmanöver durchführen müssen, um den straffen vorgegebenen Zeitplan zu erfüllen?


    Jedenfalls scheint für mich die Gefahr durchaus realistisch zu sein und klingt für mich auch logisch und technisch nachvollziehbar, wenn das zu überwachende Fahrzeug relativ wenige Achsen hat und diese alle auf einer dünnen und daher isolierenden Sandschicht laufen. Dann muss sich die Bahn eben was einfallen lassen. Beispielsweise ein elektrisch leitender Zusatz im Sand oder ein großzügigerer Fahrplan, der ein Sanden auf ein Minimum beschränkt, z.B. wenn ein Radschlupf trotz "zärtlichen" Anfahrens unvermeidlich ist, aber nicht, weil man eine extrem hektische Fahrweise durchsetzen möchte.


    Zumindest scheinen wegen der Achsanzahl lange Züge nicht davon betroffen zu sein, sondern nur kleinere/kürzere Triebwagen oder Einzelloks.

    Ich hätte da noch paar Fragen...


    Einmal zur Signalbeschriftung:
    Bei Hornberg habe ich ja kurioserweise 2 Hauptsignale "N 103 I" und "N 103 II".
    Wie sollte ich dieses Kuriosum am sinnvollsten beschriften?
    Die "N 103I" frisst das Signal, aber bei "N 103II" streikt es logischerweise.


    Siehe auch Gleisbild Hornberg in meinen Beitrag #139


    Desweiteren irritiert mich die N103I doch sehr, denn es zeigt Hp1 an wenn N103II Hp2 zeigt. Ist das so korrekt? Und welchen Sinn hat das N103I überhaupt? Liegt das an dem Bahnübergang, der unmittelbar hinter N103I kommt?
    Vermutlich muss ich eine geschwindigkeit in den Signalflyout von N103I eintragen.... aber was? 60? 40? (Siehe nächsten Punkt)


    Und warum hat das N103II kein Zs3?
    Für die Ausfahrt auf das Gegengleis sind 60 kmh zulässig wegen der 300er Weiche, für das Regelgleis 40 kmh wegen der engeren Bogenweiche von 190m (Bild unten). Ergo fehlt doch da ein Zs3, oder verzichtet man darauf und trägt das stattdessen in die ÖRil oder sonstwo ein? *denk* Sehr verwirrend das Ganze, dabei hat der Bhf Hornberg nur 3 poplige Gleise :ugly:


    Und: Eine ÖRil oder sonst irgendeine unterstützende Hilfe in Textform für den Tf haben wir ja nicht. Sollte ich da jetzt selbsttätig ein Zs3 draufbasteln, obwohl es in Realität keins gibt, um dem Spieler genauer darzulegen, was er darf, und was nicht?


    Und: Bin ich zu pedantisch? :ugly:


    Was würdest du (ja genau DU da vor dem Monitor) als Spieler denn besser finden?
    Realismus ohne Zs3 oder besser Beseitigung von Missverständnissen durch Anbringung eines (fiktiven) Zs3?


    Das ist doch mal ein interessanter Punkt... mal ganz generell, nicht nur in dieser Situation. Realistischer Nachbau? Oder bessere Spielbarkeit? Was ist gewünscht? Was wird toleriert?