Beiträge von Prelli

Discord Einladung
Trete unserem Discord-Server bei (klicke hier zum Beitreten).

    Die Suche funktioniert meines Wissens erst ab einschließlich 4 Buchstaben.
    Du kannst dir aber helfen, indem du ein Jokerzeichen einfügst, nämlich den Stern (="Asterisk")
    *


    LZB*
    PZB*
    ...


    Das klappt übrigens auch, wenn man unsicher ist, wie etwas geschrieben wird, so findet z.B. "indu*i" sowohl "Indusi", als auch "industrie" und "Induktion".

    Irgendwer sagte mir mal, dass das bei haltepunkten(!) durchaus so wäre, dass man Steigungen einbaut, solange der anhaltende Zug da wieder anfahrenderweise vom Fleck kommen kann.


    Ich denke mal, dass diese Infos zu bekommen nicht einfach ist. Bisschen Improvisieren wird sich nicht vermeiden lassen. ich muss das auch gerade lernen.
    Beispielsweise musste ich trotz durchgehenden Gefälles den Eisenbergtunnel bei mir mit 0‰ bauen, weil ich sonst tief bei den Maulwürfen aus dem Tunnel gekommen wäre. Also baute ich danach schön stramm nit 20‰ weiter um trotzdem am nächsten Fixpunkt auf der korrekten Höhe zu sein. Das klappte auch ganz gut. Vielleicht orientierst du dich da einfach am Gelände und was deine Steigungsfreiheiten so hergeben... also wenn da 38‰ als Max-Steigung steht, und du hättest Luft für 300m 0‰ für einen Haltepunkt, dann mach das doch, oder geh bisschen was zurück in die Ebene. hauptsache du musst anschließend nicht mit >38‰ kompensieren. Das wäre ziemlich unglücklich. Das musste ich auch lernen und musste teils mit 20,2‰ legen statt 20‰.
    Aber dafür bauen wir zwei ja was total Sinn- und Wertloses :ugly: ohne jeglichen praktischen Nutzen. Unser Nutzen ergibt sich aus dem Lerneffekt. Man bekommt eine ziemlich gute Routine bei sowas, solange man sich nicht hinreißen lässt, zu schlampen.

    Übergangsbögen bei zu engen S-Kurven:
    Das Doofe beim Benutzen einer langsameren TR ist, dass dann die Überhöhung schwächer ist als gewünscht. Dann legt der Zug sich also nicht mehr ganz so schön in die Kurve.


    Höhen:
    Ansonsten kannst du auch einen Promillerechner bemühen, um herauszufinden, welche durchschnittliche Neigung du verbauen solltest um am nächsten Fixpunkt höhengerecht anzukommen:
    Promille = h / (d / 1000)
    Wobei:
    h = Höhenunterschied des Startpunktes und des Zielpunktes in Metern
    d = Streckendistanz in Meter


    Oder mit Streckenkilometern:
    Promille = h / ABS(StreckenkilometerA - StreckenkilometerB)
    Hab mir dafür ein Excel-Sheet gebastelt. Sehr nützlich.

    So hab ich das auch gemacht.
    Wichtig war mir vor allem, dass ich exakt die Höhe erhalte bei Ankunft an einem dieser Fixpunkte, von denen mir die Höhe bekannt war und wenn ich in einer Führerstandsmitfahrt sah, dass da ein Hubbel kommt, dann hab ich den auch da eingebaut. Kann man bei mir z.B. gut bei Gutlach sehen.


    Ja, manche engen S-Kurven sind dabei echt ätzend, wenn einem der lange Übergangsbogen einen Strich durch die Rechnung macht. Da muss man sich dann halt eine andere Trackrule zurechtstricken.


    Meter über NN / Meter über Adria:
    Ahja, ok, dann muss man da also nichts subtrahieren/addieren, wenn das so wenig ist. Hätte jetzt mit einem etwas größeren Unterschied gerechnet.

    Du hast schon Recht.
    Daher finde ich das ja so kurios.
    Aber warum sonst sollten plötzlich dazwischen zusätzliche Tafeln nötig sein?


    Ein Vermessungsfehler beim Kilometrieren?
    Ein betrunkener Hektometertafelaufsteller?
    Tektonische Plattenverschiebung?


    Irgendeinen Grund muss es ja geben, dass zwischen 3,6 und 3,2 nicht 400m liegen sondern sowas um die 800m, was 2 zusätzliche tafeln erforderte.

    Ich spinne jetzt mal...aber man könnte ja eine Kollisionsbox benutzen, die sich beim verstellen der Laterne über das Gleis legt und somit ein Hindernis darstellt. Ob das funktioniert ist aber Spekulatius :rolleyes:

    Interessanter Ansatz. Aber ich weiß nicht, ob man scriptgesteuert eine Kollisionsbox auf das Gleis und zurück "schwenken" kann.
    Da muss mal ein Fachmann ran, vielleicht kann Schuster was dazu sagen.


    Die Gleissperre funktioniert wie ne Weiche mit einem unsichtbaren Schenkel ... ist sie offen gehts gerade aus, ist sie zu gehts nach rechts oder links ins Nirvana (natürlich ohne große Krümmung sonst würde der Entgleiser ja blöd ausschauen ...

    Auch interessant. Problem bei Weichen ist, dass der unsichtbare Schenkel auf der 2D-Map sichtbar wäre. Vorteil wäre, dass man eine Weichenlaterne als Gleissperrenattrappe nehmen könnte, die sich sogar auf das Gleis schwenken könnte um optisch anzudeuten, dass da "zu" ist, mit dem nebeneffekt der Entgleisung, falls man trotzdem drübereimert.


    Zwei interessante Ansätze! :thumbup:

    Aber man muss doch einen Dateipfad im FlyOut angezeigt bekommen, wenn man auf der betreffenden Strecke im Editor einen Doppelklick auf das Objekt macht?
    Ab da hat man es doch identifiziert und festgenagelt. Ab da weiß man doch, welche BIN dafür zuständig ist.


    Aber gut, wenn man da solche hinterlistigen Hürden einbaut... !?
    Interessant.

    Hallo Leidensgenosse!
    Ich stelle fest, wir 2 haben ähnliche Probleme, ähnliche Ambitionen, ähnliche Stärken, ähnliche Absichten, ähnliche Vorgehensweisen und sogar einen ähnlichen Zeitplan.
    Interessant.
    :prost:
    Ich bin sicher, dass bei dir was qualitativ sehr Hochwertiges entsteht. Dazu kenne ich dich inzwischen zu gut, glaube ich.


    Helfen kann ich dir leider nicht, aber ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Mittenwaldbahn! *ja*

    Die Objekte sind z.B. 3DsMax-tauglich.


    Aber wie gehts dann weiter?
    Ohne Cab, ohne Script, ohne Sound, ohne Animationen, ohne Genehmigung zur kommerziellen Nutzung?


    Mir erscheint das recht sinnlos.

    Geplant ist von Offenburg bis Singen (die eigentliche Schwarzwaldbahn), vielleicht auch bis Konstanz.
    Wenn ich Informationen zur Kinzigtalbahn und Harmersbachtalbahn bekomme, hänge ich die vielleicht noch dran, aber bis dahin wird noch viel Wasser die Kinzig runterfließen.

    Danke für deine Mühe, PinoManky


    kiter:
    So weit hoch wollte ich eigentlich nicht bauen. Offenburg ist Schluss. Werde aber versuchen, den Gbf mit allem Gedöns umzusetzen. Das wird dauern.
    Bis ich zu Offenburg weitere Infos erhalte mache ich erstmal am anderen Ende hinter St.Georgen weiter. Die zweite (größere) fiktive Wendeschleife ist jetzt abgerissen und ich bin jetzt kurz vor Villingen.

    Freut mich außerordentlich, dass ich zu deiner Entspannung und einem gesunden Schlaf beitragen konnte :D
    Das ist heutzutage nicht immer einfach, bei all dem Stress und dem Lärm.