Beiträge von Prelli

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    Mir geht es nicht nur um die Szenarien. Bei "Freies Fahren" taucht die Strecke nicht auf und beim "Freien Spiel" kann sie nicht geladen werden, weil der Zugverband beschädigt ist, wobei ich die Fehlermeldung so verstehe, als benötige ich die BR DR 243. Vielleicht habe ich aber auch einen Fehler in der Installation?


    Ich finde jedenfalls keine Möglichkeit, auf die Strecke zu gelangen.


    Auch "Freies Fahren" sind Szenarien. Und das "Freie Spiel" ist eine Auflistung von Freien-Fahren-Szenarien.
    Wie man es dreht und wendet, wenn das Rollmaterial für keines der verfügbaren Szenarien vorhanden ist, dann kann man nur auf die Strecke gelangen, wenn man selbst ein Szenario erstellt und sich das Rollmaterial seiner Träume selber auf's Gleis stellt oder mittels RWTools gegen vorhandenes austauscht.


    Das hat aber alles nichts mit der Strecke (=der Welt) zu tun. Nur weil man nicht auf die Strecke "gelangen" kann, ist sie noch lange nicht defekt. Der "Defekt" wird lediglich verursacht durch die Diskrepanz zwischen Soll- und Ist-Inventar des in den Szenarien verbauten Rollmaterials.
    Oder anders: Der Streckenbauer kann nichts dafür, wenn dir die Loks fehlen.

    Also wenn ich mittels QD eine EL-Lok (BR143, BR111, BR103) auswähle, funktioniert die einwandfrei.
    KI-Züge im QD weiß ich nicht. Aber selber fahren ist kein Problem.

    verstehe ich es richtig, dass ich mir die BR 143 z.B. bei Steam noch kaufen muss, damit die Strecke hier funktioniert?

    Die Strecke funktioniert auch ohne irgendein Rollmaterial. Die Aufgaben (=Szenarios) setzen das Rollmaterial voraus, nicht die Strecke.
    Ich begreife nicht, wie das andauernd verwechselt werden kann und dass man eine Strecke als nicht funktionstüchtig erachtet, nur weil eine Aufgabe nicht funktioniert oder weil man das benötigte Rollmaterial nicht hat.
    Also nochmal: Die Szenarien setzen Rollmaterial voraus, nicht die Strecken.


    Bitte bitte bitte lernt das endlich zu unterscheiden.

    AC:
    120 meinte garnicht dich, sondern mich.


    Ja, aber man kann nicht einfach pauschal sagen, das Tool taugt nichts.

    So wie es angedacht ist schon. Knick markieren, ausrunden, fertig. Das taugt nichts.


    Dass du, 120, mit enormem Aufwand durch Setzen von Fähnchen und Benutzung der nicht ungefährlichen Steigungshöhenpfeile dieses Tool für deine Zwecke "aufbohrst" und so benutzt, wie RSC das ganz sicher niemals vorsah, zeigt sehr gut, dass dieses Ausrundungstool für sich alleine in der Grundfunktionalität nichts taugt. Da beißt die Maus keinen Faden ab :)


    Normalerweise müsste man die Anzahl Steigungsübergänge angeben können, denn 10 sind oftmals zuwenig, gerade dann, wenn man auf einer >100-kmh-Strecke einen Steigungswechsel von >5‰ bewältigen muss.
    Noch besser wäre eine Angabe an Promille-Schritten.


    Übrigens habe ich schon Weichen mit mehr als nur 2‰-Steigungswechsel gebaut. Und sie sah ganz normal aus. Man muss nur beide Schenkel gleich stark abfallen/steigen lassen, dann ist das überhaupt kein Problem. Ob das mit dem Ausrundentool geht, kann ich nicht sagen. ich habs per Hand mit Einzelsegmenten gemacht.


    Aber ist auch egal, soll jeder so bauen, wie er mit den Ergebnissen am ehesetn zufrieden ist.
    Schade ist nur, dass manche leute dieses Tool benutzen, wo es nicht statthaft wäre in einer Art und Weise, die einem butterweichen Gleisbau einfach nicht genügt. Auf Berlin-Wittenberg z.B. habe ich mich darüber doch etwas geärgert. Für mich schmälerte das den guten Gesamteindruck der Strecke.

    Ich bin wohl für das Tool zu doof.
    2-3 ‰ mache ich damit auch, aber wenn ich z.B. einen Steigungswechsel von über 30‰ verbauen muss (so vorgekommen unter anderem bei Hattingen), dann erhalte ich äußerst unbefriedigende Ergebnisse, egal was ich mit diesem Tool für einen Aufwand betreibe. Also habe ich einzelne Segmente von Hand verlegt und beim Drüberfahren erfreute ich mich an einem Übergang, den man garnicht merkt.


    Ist ja auch egal, ob nun von Hand oder mit diesem Tool. Unstrittig ist jedenfalls, dass ein einfaches Markieren einer 10‰-Steigung (oder mehr) mit diesem Tool unzureichende Ergebnisse liefert. Das kann man wunderbar auf z.B. Berlin-Wittenberg feststellen, wenn die Lok 10x stufenweise einknickt. Das reicht halt nicht aus. Wenn man eine andere Strategie mit diesem Werkzeug verfolgt, kann man ganz sicher gute Ergebnisse erzielen, aber ich bin dafür -wie gesagt- zu doof.


    Wichtig für mich ist, dass nicht der Eindruck entsteht, dass ich generell gegen dieses Werkzeug wäre. Das mag früher mal so gewesen sein, trifft aber nicht (mehr) zu. Wenn man damit umgehen kann ist das toll. Aber viele können das nicht und Schludern dabei, weil es eben Arbeit macht, egal ob nach z.B. Kris' oder meiner Strategie.
    Ist ja einfach: 20‰-Knick, 80m Markieren mit Knick in der Mitte, Steigungstool *klick* und fertig ist der "tolle" Treppenübergang. Aber das ist eben Murks und reicht halt nicht.

    Hallo Rudi,
    ich kann da nur raten.
    ich denke nicht, dass eine Neuinstallation des TS da Abhilfe schaffen wird, vielmehr scheint es mir, dass von Google nichts kommt aus irgendeinem Grund.


    Gibt es eine vielleicht Datenvolumenbegrenzung wenn kein GoogleAPI-Key eingegeben wurde?