Ist doch nicht schlimm. ich danke dir (Ingvar) auf jeden fall für dein Engagement in dieser Sache. Das ist wirklich ermutigend.
Außerdem Danke ich Zauni für das Abändern des Postings und entschuldige mich bei euch Beiden dafür, dass ich das leider so "kleinlich" sehen muss.
So, und nun weiter im text...
Danke Morrigen
Das ermutigt.
Allerdings habe ich am Tunnelsound nichts geändert. Vielleicht bildest du dir das nur ein? 
Die Signale stehen bis auf paar Meter genau da, wo sie wirklich stehen. Sogar die Zwerge und Schneepflugtafeln. Die Entfernungen sind also nicht auf meinem Mist gewachsen und eventuelle Beschwerden diesbezüglich musst du dann an die Deutsche Bahn AG richten 
Leider widersprachen sich während des baus meine Informationen sehr häufig immer wieder.
ich hatte z.B. eine Führerstandsmitfahrt, da sah ich in Offenburg noch H/V-Signale. Aber die gibt es wohl alle nicht mehr. Stattdessen findet man dort nur noch KS-Signale vor. Das hat man also irgendwann mal geändert. Ob man dies bei allen Signalen dort so machte, entzieht sich meiner Kenntnis. Ist ja auch 'ne Geldfrage, denn warum sollte man ein eigentlich funktionierendes HV-Signal abbauen und gegen ein KS-Signal tauschen? Da gehen doch bestimmt mal eben ein paar 10.000 Euro über die Wupper Kinzig, vom behinderten Bahnverkehr und seinen Folgekosten mal abgesehen.
Auf jeden Fall macht mir das Bauen sehr viel Freude, zumal man auch sehr viel über die Gegend dort lernt.
Äußerst interessant z.B. fand ich den Umstand, dass die Donau immer wieder mal und vermehrt auch künftig zu einem Rheinzufluss wird. Das hat mich wirklich erstaunt. bei der "Donauversinkung" zwischen Immendingen und Tuttlingen sickert nämlich die Donau zeitweise ganz ins Erdreich ein und deren Wasser kommt südlich bei Engen im "Aachtopf" wieder zum Vorschein, was die Donau de facto dann zu einem Rheinzufluss werden lässt. Diese Donauversinkung war auch aus gleisbautechnischer Sicht eine Herausforderung, weil es hinter Immendingen nach Hattingen Richtig gut den Berg raufgeht und dann bis nach Engen wieder steil runter. Das sollte man garnicht meinen, wenn man nur auf der Landkarte guckt. Ich jedenfalls guckte beim Bau oft dumm aus der Wäsche
und das Fahren von Immendingen über Hattingen nach Engen ist ein richtiges Fahrvergnügen ob der vielen seichten Slalomkurven.
Sehr abwechslungsreiche Route... mal insgesamt betrachtet. Zwischen langezogenen 140kmh- und engen 70kmh-Kurven ist alles dabei. Dazu fette Rangiermöglichkeiten in Singen und Offenburg und bedingt auch in Radolfzell und Villingen, viele Haltepunkte, Containerterminal, Industrieanschlüsse, ein Gusswerk (Torpedopfannenwagen in Singen *lechz*), Trafostationen (IHH-Dieselkran in Sommerau *sabber*). Wirklich schön und ich bereue überhaupt nicht die Bohne, mich -eigentlich zufällig- für die Schwarzwaldbahn entschieden zu haben, ohne zu wissen, was mich letztlich erwartet.
Mal sehen, was 2014 bringt...