Beiträge von Prelli

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    ich denke mal, dass die von dir angesprochenen Dateien nur die Leuchtkörper sind, die als Child in der "Haupt.bin" der Lok an dieselbe gedübelt werden.
    Soweit ich weiß, wird erst beim Child-Eintrag definiert, wie hell und weit das Ding leuchten soll.


    Öffne mal die BIN der Lok mittels SERZ und halte Ausschau nach
    <cEntityContainerBlueprint-sChild>
    Vermutlich wirst du da noch anderer Sachen finden, wie Partikelemitter (Qualm, Dampf) und Männchen (Heizer), aber auch die Lampen Leuchtmittel sollten dort zu finden sein.
    Was die ganze batterie an Einträgen bedeutet, kann ich dir nicht sagen. Neben Position im Raum (X,Y,Z) und Abstrahlwinkel (dx,dy,dz) findet man dort auch noch Einträge für andere Leuchteigenschaften, von denen ich aber leider nicht viel Ahnung habe (Theta, Spotwinkel, etc...)


    Ich weiß das noch, weil ich seinerzeit mit der V200 rumexperimentierte.


    Viel Spaß beim fummeln und testen. :prost:


    *achtung* Backup machen! *achtung*

    Meines Wissens geht das bei Dieselloks nicht, nur bei ELoks, wenn die abgebügelt sind.


    Die T44 z.B. geht erst mal aus, wenn man das Szenario startet. Man muss sie dann zwar einschalten, aber zunächst lief sie bei Szenariostart.

    Ich möchte gerne hier nochmal was nachfragen...


    Wie siehtn das aus, wenn man nachträglich Gelände verändert?
    Beißt sich dass dann nicht mit dem vormals generierten -ich nenne es mal- Fassaden-Gelände?
    Wenn ich nun das Distant Terrain erstelle, aber dann feststelle, dass ich 390 Meter tiefe Krater im Bodensee habe, die Darstellungsfehler verursachen könnten, und diese repariere, müsste ich dann nicht den ganzen Generierungsvorgang wiederholen?
    Was passiert, wenn ich in Gleisnähe das gelände zurechtzupfe?


    Oder kurz: Wann wäre der beste Zeitpunkt, das Distant Terrain zu generieren? Wenn man die Strecke fertig hat als letzter Job vor dem Veröffentlichen?


    Und:
    In welchem Abstand zum Gleis wäre es ratsam, die "echten" Terrain-Kacheln wieder zu löschen, um Performance/Ladezeiten zu sparen?
    Hintergrund ist der, dass ich bei meiner SWB einen ca. 20 km breiten Terrainstreifen entlang der Strecke aus DEM importiert habe, damit man auch fernere Berge sehen kann. Vermutlich muss ich auf 30 km oder sogar noch breiter werden.
    Wieviel Breite rechts und links von der Strecke wäre zu empfehlen, was man als echtes Terrain stehen lassen sollte und was nicht?


    Fragen über Fragen... aber es wär schon cool, wenn man die derzeit 3900 Dateien (=km²) an Geländekacheln irgendwie eindampfen könnte, denn man kann schon merken, dass der Kram nachgeladen und vor allem aufgebaut werden muss. Wäre schon toll, wenn man das beschleunigen könnte, ohne Abstriche bei fernen Gebrirgsketten in Kauf nehmen zu müssen.

    Du nimmst derzeit kombinierte Fertigbahnhöfe. Das wird aber schwierig werden, die zu benutzen, weil die exakt an den Gleisverlauf genau dieser Strecke an genau diesen Bahnhof angepasst wurden.


    Am einfachsten wäre es für dich, Einzel-Objekte zu benutzen, also Bahnsteigloft extra, Bahnsteig-Endkanten extra, Bahnhofsgebäude extra, Bänke extra, Mülleimer extra, Schilderchen extra, Lampen extra...
    Ja, das ist viel Arbeit.

    Vor allem wäre mal interessant, WELCHE Meldung im Ladebildschirm erscheint, wenn es der Titelladebildschirm sein sollte (der mit den 3 Zügen und der komischen Stadt am Horizont).
    Da steht nämlich unten bei der Versionsnummer, was der TS gerade macht oder versucht.

    Ich vermute mal, dass man bei den Karriereszenarien in der zuständigen ScenarioProperties-Datei einen Startpunktwert vorgeben kann.
    Schau mal in der jeweiligen ScenarioProperties.xml deines Szenarios. Dort müsste ein Block namens <CareerRules> existieren, in welchem ein Eintrag <StartScore> existiert und dort -so meine Vermutung- kannst du den Startscore vorgeben.


    Einfach mal andere KarriereSzenarien ansehen. Dadurch kann man was lernen. Ich musste mir das auch gerade eben aneignen, habe aber keine Lust, die Richtigkeit meiner Aussage zu testen.


    Im Bild:
    Strecke: Castle Rock
    KarriereSzenario: "Feeling the Heat"

    Was du vorhast ist im Grunde eine Art "Rückverwandlung" oder auch Re-Engineering von urheberrechtlich geschütztem material.
    Für dich alleine kannst du das natürlich tun, doch ist der Weg, dies technisch und praktisch zu erreichen nicht gewollt und daher vermutlich alles andere als einfach, ohne sich dafür einen eigenen Konverter zu programmieren.
    Ich will damit nicht sagen, dass das unmöglich ist, denn die Daten liegen ja vor, aber ich befürchte, dass das Format des TS für 3DSMax, Blender und Konsorten nicht verstanden wird ohne diesen eigens programmierten Konverter. Diese Programme gehen ja den umgekehrten Weg. Modell erstellen, in den TS exportieren.
    Was du aber willst ist das Gegenteil.


    Wenn dies so einfach wäre, wäre dem Modellklau der Boden bereitet. Dass dies aber nicht so ist, zeigt auf, wie schwierig dieses Unterfangen ist.

    Doppelklick auf den Szenariomarker. Das ist das quadratische weiße Dingens mit der Lok drauf, das man beim Editieren direkt vor der Nase hat. Dann im Flyout rechts ganz unten kann man anhaken, wo die kamera beim Start sein soll. Also da, wo man auch das Wetter, Datum, etc einstellen würde.

    Ich denke, dass es nicht viel bringen wird, jemanden damit zu beauftragen, der die geneueren Umstände und Erfordernisse des TS nicht kennt. Es gibt einfach zuviel, was berücksichtigt werden muss.
    Man sollte schon im Umfeld des TS suchen.

    Ich glaube nicht, dass Stredax da nach Streckenqualitäten unterscheidet.
    Aber mal was anderes. habt ihr derzeit auch das Problem, dass im Stredax auf der Karte, wenn man sich dort Gleispläne anzeigen möchte, man mit übergroßen Zahlen konfrontiert wird, so dass man nichts erkennen kann?

    Habe dieses Phänomen hier auf allen 4 PCs, die wir hier so rumstehen haben. Bisher habe ich allerdings nur den FireFox in der neusten Version getestet.

    Keine Ahnung. Über den Mangel an Gleisplänen für "meine" SWB kann ich mich jedenfalls nicht beklagen. Es ist alles da. Zwar nicht immer mit Signalen, aber immerhin.


    Was suchst du denn?

    Es lag mir fern, irgendjemanden zu entmutigen.
    Doch befürchte ich, dass Tycoon sich hier verzettelt. Er möchte realistisch bauen, so wie er sagt, aber selbst die elementarsten Dinge werden nicht beachtet und wenn man Fehler aufzeigt, beharrt er dennoch auf deren Richtigkeit. Diese realitätsferne 6-fach-Kreuzung wurde bereits in dem Thread thematisiert, in dem er um Hilfe beim Signalisieren bat.
    Das offensichtlich Falsche an dieser 6-fach-Kreuzung wurde aber geflissentlich ignoriert, bzw. mit der tatsächlichen Existenz begründet. Und da setzt auch die Kritik an, der sich Tycoon hier nun mal stellen muss. Gegen eine fiktive Strecke ist überhaupt nichts einzuwenden, doch wenn er vorgibt oder auch beabsichtigt, realistisch zu bauen, dann muss man diese offensichtlichen Fehler frühzeitigst aufzeigen, denn über kurz oder lang wird Tycoon sonst selbst über sich stolpern, indem er sich selbst eingestehen muss, dass das, was er da baut, eben leider überhaupt nicht realistisch ist. Ich hoffe sehr, dass ihn DAS nicht entmutigt. Zum Entmutigen benötigt er also garnicht uns, das schafft er ganz alleine, wenn er mal objektiv seinen Streckenbau begutachtet im Hinblick auf Gleisbau, Gleisauthentizität, Gelände und einige andere Aspeke, die der Bau nach realem Vorbild einem abverlangt.
    Solange er aber meint, Recht haben zu wollen, obwohl man hier mit (grausamen) Fakten aufwartet, solange kann ihm hier keiner helfen, da diese Hilfsangebote in den Wind geschossen werden.
    Résumé: Würzburg hat 100m-Weichen, eine 6-fach-Kreuzung zentral eingebettet im Hosenträger, dazu zahlreiche andere Hosenträger und liegt in einer weitläufigen Ebene. Da haben wir doch wieder was gelernt.


    Also: Weitermachen und sich nicht reinreden lassen von all den Besserwissern hier, die einen nur entmutigen wollen. 8o

    Überteuert?
    Ich finde die Sachen teils zu billig, wenn man bedenkt, welcher Stress und welche Arbeit damit einhergeht.
    An einer Strecke baut man 2 Jahre, an einer Lok teils auch.


    Obwohl... du hast schon Recht. manche Payware ist selbst geschenkt zu teuer.