Tja, die lieben TrackRules.
Entweder man besorgt sich welche, dann muss man diese aber ausgiebig mit anderen vergleichen, indem man Probe fährt.
Oder man baut sich selbst welche auf Basis der physikalischen Erkenntnisse aus dem Superelevation-Thread in Verbindung mit den Regeln und Vorschriften, die einen betreffen könnten.
Aber auch da muss man stundenlang Probe fahren und nachbessern und korrigieren... Feinschliff eben 
Sich aber darauf zu verlassen, dass fremde Gleisregeln überhöhungstauglich sind, das ist fatal. Oftmals ist z.B. der Übergangsbogen oder die Überhöhungsrampe oder auch beides viel zu kurz, so dass man in zu kurzer Zeit oder in zu kurzer Wegstrecke heftig nach "oben" gerissen wird.
ich will nicht sagen, dass ich die perfekten Werte fand... weit gefehlt, aber ich habe endlich die Prinzipien dahinter verstanden und sehr gute Werte für alle Lebenslagen gefunden. Die Schwarzwaldbahn machte es einem diesbezüglich oftmals nicht leicht, so musste ich wegen zahlreicher S-Kurven mir extra Gleisregeln basteln, die einen kürzeren Übergangsbogen haben.
Einen goldenen Weg gibt es eigentlich nicht. Ich möchte mal behaupten, jede Strecke verlangt ihre eigenen Problemlösungen und einen eigenen Satz an TrackRules. Erst letztens kam es noch vor, dass mir für nur eine einzige Kurve eine Gleisregel fehlte. Die musste ich mir basteln. Aber nicht weil der Übergangsbogen zu lang gewesen wäre, sondern die Überhöhung zu schwach bei diesem kleinem Radius.
Interessantes Thema, leider auch kompliziert, aber es lohnt sich.