Ich hab eben auch mal paar Tests gemacht und habe herausgefunden, dass das Distant-Terrain bis maximal 50 km Entfernung angezeigt wird, egal ob man dahinter noch was berechnet hat oder nicht.
Das konnte ich durch ein 50km langes gerades Gleis feststellen.
Für meine Schwarzwaldbahn bedeutet das, dass man von Konstanz aus nicht die Alpen sehen kann. Das ist im TS nicht möglich.
Von Offenburg aus könnte es aber sein, dass man einen kleinen Teil der französischen Vogesen (ist das richtig? Erdkunde ist lange her) auf der anderen Rheintalseite sehen kann.
Ich werde also einiges an Gelände importieren müssen *stöhn*
Beim Distant-Terrain-Berechnen bekam ich einen DirectX3D-Error auf dem Windows-Desktop bei vom TS geöffneter CMD-DosBox. Scheinbar hatte dieser Fehler aber keinen Einfluss auf das Ergebnis. Das testgebirge wurde jede nfalls ordnungsgemäß dargestellt, obwohl ich nach der Berechnung alle Terrain-Kacheln löschte.
Alles in allem finde ich dieses neue Feature jedenfalls sehr gut, weil es Performance spart, weil ja weniger Terrain-Kacheln in der Ferne aufgebaut werden müssen, bei gleichzeitig erheblich gesteigerter Sichtweite. Mir ist grad nicht bekannt, wie weit das normale Terrain dargestellt wird, aber ich denke, bei allerallerhöchstens 10 km ist "Ende Gelände" (Nomen est Omen), die effektive Sichtweite des Geländes hat sich also verfünffacht, was wirklich eine enorme Verbesserung darstellt bei weniger Performanceverbrauch und Plattenplatz.
Mit ist noch nicht ganz klar, ob es notwendig ist, die Berge in >20 km Entfernung mit Bodentexturen zu bepinseln. So wie ich nobsi verstand, werden diese in die Berechnung des DT ja einbezogen, so dass man damit auch eine Schneegrenze und Wälder simulieren könnte.
Aber ab einer gewissen Entfernung ist das vermutlich Nonsens, weil es im atmosphärischen Azurblau in der Realität wahrscheinlich untergehen würde, so dass eine Simulation dessen im TS unnötig wäre. Weitere Experimente tun Not...