Beiträge von Prelli

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    In den Staaten gibt es kein verbrecherisches System, das grundlos Menschen wegen ihrer Religion verfolgt oder umbringt.

    Nicht? Was ist mit Guantanamo Bay oder Drohnenattentaten, denen harmlose Zivilisten, darunter auch Kinder zum Opfer fallen? Das Ermorden von Menschen auf einen bloßen Verdacht hin ist Unrecht. Von Rechtsstaatlichkeit kann man sprechen, wenn man diesen Verdächtigen einen anständigen gerechten Gerichtsprozess ermöglichen würde.


    Ich möchte nicht Obama mit Hitler vergleichen, das wäre natürlich falsch. Aber nichtsdestotrotz agieren die USA nicht sonderlich zimperlich und schon garnicht rechtsstaatlich, wenn es um ihre Interessen geht. Und da tun sich diverse Parallelen auf, wie z.B. die willkürliche Tötung unliebsamer oder unwichtiger Gruppierungen.


    Nochmal... Snowden hat versucht, Gesetzesverstöße aufzudecken, nachdem Vorgesetzte kein gehör schenkten und nachdem er feststellte, dass der Geheimdienst die Regierung, den Kongress und das Volk belügt. Das ist mittlerweile unanfechtbar bewiesen, genauso wie die USA die BRD derzeit belügt.

    Du kannst einen terroristischen Angriff nicht mit Überwachung verhindern.
    Die NSU hat auch jahrelang gemordet. Im Gegenteil wurde sogar dafür gesorgt, dass Beweismittel beseitigt werden konnten.
    Letztlich züchten wir unsere Terroristen auch selbst, weil uns die Interessen der dortigen bevölkerungen am Ar*** vorbeigeht, was Hass schürt und dafür sorgt, dass die Bevölkerungen leichte Opfer der Fundamentalisten-Proaganda werden können.


    Und was die Befehlskette angeht:
    Canaris oder von Stauffenberg missachteten im III.Reich ebenfalls die Befehlskette und verstießen gegen den Eid, den sie Hitler gegenüber leisteten. Doch wird diese Leute wohl kaum jemand als "Verräter" betiteln wollen, außer er hat eine stark rechtsorientierte Gesinnung.
    Nicht alles, was das Gesetz sagt, muss ethisch und moralisch vertretbar sein oder vom Volk der jeweiligen Nation legitimiert sein.
    Ein hohes Tier des US-Geheimdienstes hat z.B. den Kongress unter Eid belogen. Das war für Snowden der Anlass, diese Machenschaften aufzudecken, weil er der Meinung war, dass hier gegen US-Gesetze verstoßen wird. Und so ist es ja auch.

    Ja, letztlich wird gerne der Kampf gegen den Terror, der Kampf gegen Kinderpornografie, der Kampf gegen Drogen, der Kampf für menschenrechte vorgeschoben.


    Letztlich aber dreht es sich immer nur um Rohstoffe wie Öl (Nahost), um Technologien (2.WK, die Angst der US-Amerikaner, dass die Deutschen einen uneinholbaren technologischen Fortschritt erreichen, die Angst der Alliierten, dass der Sowjet diese Technologien bekommen könnte --> Kalter Krieg), um Schürfrechte (Seltene Erden, Kupfer, Kohle, Gas) unter anderem auch in der sogenannten Dritten Welt (Drogenkriege, südamerikanische und afrikanische Diktaturen, Chile, Libyen).


    Oder um Zensurbestreben: Kinderpornografie, Durchsetzung eines überzogenen Urheberrechts trotz nicht unerheblicher Zwangsabgaben auf jeden Datenträger, Scanner, PC, Drucker, Monitor.
    Würde man tatsächlich gegen Kinderpornografie was unternehmen wollen, würde man nicht zensieren wollen, sondern die Server abschalten (IP-Adressen und damit der Standort dürfte ja bekannt sein) oder unterwandern und die Pädophilen-Bande hoch nehmen. Stattdessen etabliert man "Stoppschilder" und möchte die Zensur verstärken, die Medienindustrie hat schon ihre Interessen kund getan, damit auch andere Themenbereiche zensiert/gesperrt werden sollen.


    Und in Afghanistan blüht wieder der Opiumhandel...


    Alles vorgeschobene Argumente, und wer sich kritisch äußert ist dann entweder padophil, ein Raubmordkopierer, ein Linksextremer, ein Islamfreund, ein Kommunist oder was man sonst noch an Diffamierungen aus der Schublade holen kann. Für mich sind das alles Totschlagargumente, um Kritiker zum Schweigen zu bringen, damit man aufgrund fehlender Aufklärung weiterhin das Volk besänftigen, verschaukeln und damit ausbeuten kann.
    Sagt der Kaiser zum Priester: "Halte du den Pöbel dumm, dann halte ich ihn arm."


    In Syrien jetzt dasselbe Spiel. ich will mich nicht zu Assad äußern. Aber ich halte es für fatal, vom Westen bezahlte Söldner dorthinzuschicken, die sich einen Kehrricht um Menschenrechte und die dortigen Bürger scheren. Dasselbe hat man schon in Afghanistan gemacht, welches nun im Chaos der "Clans" zu versinken droht, die sich aus genau den Söldnern zusammensetzen, die der Westen dort hinbrachte, damit sie die Russen dort vertreiben.
    Dasselbe im Irak, Sadam Hussein war ein vom Westen waffentechnisch hochgezüchteter Diktator, der dem Iran das Fürchten lernen sollte, welcher nach dem Exil des Schahs nicht mehr das tat, was die westliche Welt wollte (Erdöl). Also "beauftragte" man Hussein damit, einen Krieg anzuzetteln. Hussein kam aber nicht weiter, der Iran wehrte sich mit hohen Verlusten. Also nahm die USA den Einmarsch Iraks nach Kuweit zum Anlass, das Heft selbst in die Hand zu nehmen, Hussein zu diskreditieren (Massen an Giftgas, das aber nie gefunden wurde) und unter der Fahne der Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenrechte den Irak anzugreifen.
    Mit totalitären Staaten wie Kuweit, Saudi Arabien oder z.B. Bahrein werden aber gerne lukrative Geschäfte gemacht. Diese Staaten tanzen nach der Pfeife der USA, unterdrücken aber das eigene Volk. Zweierlei Maß? Ja, ganz sicher.
    Es geht nur um Schürfrechte, Technologien, Öl... und sonst nichts. Und dafür muss man das Volk für dumm verkaufen können.


    Ich möchte nicht behaupten, dass die US-Amerikaner 9/11 selbst verursacht haben. Doch war 9/11 für die US-Amerikaner ein willkommener Casus Belli um Antiterrorgesetze zu etablieren, um erheblich mehr Geld für Rüstung, Forschung, Truppen und Institutionen vom Kongress bewilligt zu bekommen oder auch von den NATO-Mitgliedern zu erhalten und vor allem, um den Überwachungsstaat massiv aufzublähen.
    Als die US-Amerikaner im Sommer zahlungsunfähig waren, musste zahlreiche Schulen, Behörden, Institutionen geschlossen werden. Aber nicht die Geheimdienste. Das Volk der US-Amerikaner hat keine vernünftige Krankenversorgung, keine chancengleiche Schulbildung, aber Geheimdienste bekommen mehr finanzielle Mittel als je zuvor.

    Problematisch daran ist ja auch die potentielle Möglichkeit, dass diese Daten noch ganz anderen Mächten in die Hände fallen könnten.


    Die Niederländer führten Anfang des 20. Jahrhunderts eine Volkszählung durch.
    In dieser Volkszählung wurde nach der Religionszugehörigkeit gefragt.
    Als dann aber die deutsche Wehrmacht im Frühling 1940 die Niederlande besetzten, fielen ihr unter anderem der Datenbestand auch dieser Volkszählung in die Hände.
    Ich möchte mal behaupten, dass viele niederländische Juden auch nicht daran dachten, dass ihre Religionszugehörigkeit mal etwas sein könnte, was es besser zu verbergen galt (---> "Ich habe ja nichts zu verbergen").


    Es muss nicht unbedingt ein totalitäres Regime sein, was sich bei solchen Daten "die Finger leckt". Auch Konzerne oder kriminelle Vereinigungen könnten durchaus versucht sein, an solche Datenbestände heranzukommen. Wie die Vergangenheit schon unzählige Male zeigte, gibt es noch andere dunkle und hochintelligente Mächte mit herausragendem Computerwissen. Ich möchte nicht so gerne, dass jede Kleinigkeit meines Lebens, meine Kontakte, mein privates Umfeld, meine Interessen, meine Kaufgewohnheiten, mein finanzieller Status, meine Patientendaten oder auch vielleicht meine sexuallen Neigungen sich irgendwo dorthin "verbreiten", wo sie nichts zu suchen haben.
    Datensparsamkeit sollte das oberste Gebot sein.


    Inzwischen hat sich ja auch erwiesen, dass die NSA und auch GHCQ durchaus nicht abgeneigt sind, Informationen ausländischer Konzerne für ihre eigenen nationalen Interessen zu missbrauchen. Dies schädigt die jeweils nationalen Unternehmen des ausspionierten Landes. Daher erwecken solche Datensammlungen auch das Interesse z.B. der chinesischen Regierung, die nicht zimperlich ist, wenn es um den Einsatz von Hackerangriffen geht.

    Nach meinem Dafürhalten ein sehr intelligenter und besonnener Mann, der genau weiß, was er tut und was er sagt.


    Mich verstört zutiefst, dass es immer noch Menschen gibt, auch in meinem Umfeld, die mit der Begründung, "sie hätten ja nichts zu verbergen und dass es daher egal wäre", diese sogenannte NSA-Affäre als Lapalie abtun.
    Ich versuche dann immer, den Menschen klarzumachen, dass nicht sie es sind, die definieren, was "verbergungswürdig" oder "-wichtig" ist.
    Die Vorgehensweisen erschüttern den Rechtsstaat, hebeln ihn aus und unterwandern Menschen- und Bürgerrechte und gefährden ferner Meinungsfreiheit, den freien Informationszugang und den Zugang zu Bildung. Demokratische Staatsformen laufen Gefahr, sich in totalitäre Polizei- und Spitzelstaaten zu verwandeln.


    Warum?
    Diese Aktionen verhelfen Mächtigen, wie z.B. Konzernen oder korrupten Politikern zu mehr Macht, indem sie mit diesem Werkzeug eher in der Lage sind, ihre verwerflichen Absichten und Interessen zu stützen.
    Warum?
    Weil z.B. Journalisten oder unbequeme, weil ehrliche Politiker, Menschenrechtler oder auch Bürger erheblich mehr Angst haben müssen, erpressbar zu sein. Wenn man alles über einen Menschen weiß, dann findet man auch irgendetwas verwerfliches und wenn nicht, dann weiß man zumindest über sein Umfeld Bescheid und kann dort entweder schmutzige Wäsche waschen oder zu noch drastischeren maßnahmen greifen, indem man Menschen seines Umfelds einschüchter, erpresst oder irgendwie mundtot macht.
    Problematisch ist hierbei vor allem, dass viele Firmen versuchen, mit Hilfe von Lobbyismus-Aktionen Einfluss auf die Politik zu nehmen und diese haben meist konträre Interessen verglichen zum "Volkes Willen".
    Wer beobachtet wird, verhält sich nicht mehr so, wie er es normalerweise täte. Man muss ja inzwischen schon Angst haben, diese Meinung hier offen kund zu tun. Das ist der Meinungsfreiheit nicht förderlich.
    Irgendwann werden die Menschen ähnlich wie zu zeiten der DDR oder des III.Reichens sich nicht mehr trauen, Kritik zu üben, um nicht in den Fokus des Überwachungsstaates zu geraten. Ob der Überwachungsstaat dabei ethisch und moralisch Anlass zur Kritik liefert, ein menschenverachtendes System ist, entscheidet dann nicht mehr das Volk, also der Bürger, sondern die Machthaber, die die Kontrolle über solche Mechanismen haben.
    Unzählige Affären wurden in der Vergangenheit aufgedeckt, aktuell fällt mir z.B. der NSU-Prozess ein oder auch der Fall Gustl Mollath, ferner die Affäre um Mercedes Benz in Argentinien, bei der zahlreiche Gewerkschafter unter nicht geklärten Umständen den Tod fanden, hiesige Lebensmittelskandale, Korruptions affären... All diese Aufdeckungen sind in einem Überwachungsstaat wie er sich schon etabliert hat und künftig weiter zu festigen versucht, nicht mehr möglich, weil jeder künftig Angst haban muss, den Mund aufzumachen, um Missstände anzuprangern.


    Ich bin jedenfalls zutiefst besorgt und finde es beschämend, dass nicht eine westliche Demokratie, sondern ausgerechnet ein totalitärer Staat wie Russland einem solchen Mann Zuflucht gewähren muss, weil unsere europäischen Regierungen alle die Hosen voll hatten. Dass ausgerechnet ein Friedensnobelpreisträger wie US-Präsident Obama für diese Unterwanderung von Bürger- und Menschenrechten sich verantwortlich zeigt, ist eine Farce und an Widerlichkeit nicht zu überbieten.


    Auch kann ich in keinster Weise nachvollziehen, wieso diverse Vorhaben und Verhandlungen zu Abkommen, wie z.B. zu dem geplanten Freihandelsabkommen, nicht aussetzt, warum man die Abhöranlagen an den Internetknoten nicht deaktiviert und warum man die Abhörbasen der NSA nicht schließt... stattdessen entseht in Wiesbaden ein neuer Komplx. Wer ist dafür verantwortlich? Wer verdient sich daran eine goldene Nase? Man muss ja schon Angst haben, danach zu fragen, und das ist fatal.


    Der Vorwand, dass dies der bekämpfung des Terrorismus dienen soll, wurde ja längst ad absurdum geführt, es sei denn, auch Kanzlerin Merkel ist des Terrorismus verdächtig.
    Inzwischen kristallisiert sich ja auch heraus, dass weniger als eine Handvoll an terroristischen Aktivitäten verhindert wurde. Wer definiert denn überhaupt, wer Terrorist ist oder nicht? Es gibt zahlreiche Völker auf diesem Planeten, die ihrerseits den US-Amerikaner als Terrorist einstufen könnten (Pinochet/Chile, Irak-Krieg/Giftgasvorwurf gegenüber Hussein, Afghanistan, Drogenkrieg/Südamerika, Vietnam, etc etc...)


    Letztlich züchten "wir" uns unsere Terroristen doch selbst, weil wir alle den Hals nicht vollbekommen (billig muss es sein: BanglaDesh/Textilindustrie, China/Foxconn, das neue Smartphone alle 6 Monate) und die Grenze zwischen "Terrorist", "korruptem Politiker", "skrupellosen Konzernen"(Monsanto, Shell, BP) und "Geheimdiensten" verschwimmt zunehmend. Inzwischen habe ich jedenfalls mehr Angst vor allierten oder staatlichen Stellen als vor dem Klischee des typischen "Muselmanns", dem man Planungen zu einem Selbstmorattentat unterstellen könnte.

    Ja wie jetzt? Ist die etwa elektrifiziert 8|
    Auf meinem Führerstandsvideo von 1972 ist nichts davon zu sehen.


    Safter is'n Scherzkeks :XD Oberleitung auf der SWB... tss tss

    Ja, die liebe Oberleitung...
    Auf der Strecke Hamburg-Hannover und London-Faversham kann man auf der freien Strecke die neuere "geknüpfte" Oberleitung bewundern *husthust* Aber auch die hat eklatante Mängel im Aussehen.


    Das ist ein frustrierendes Thema.

    Naja, sind ja eh alles nur hypothtische Spekulationen. Wir werden sehen.


    Traurigerweise muss man zur Nutzung der PZB-Magnete dann Fremdmaterial nehmen, weil ja Vizzart keine PZB in deren Rollmaterial verbaut. Vizzart kann sich also bei einer fehlerhaften Funktion der PZB-Magnete dann damit exkulpieren, dass die Magnete mit Vizzart-Rollmaterial "anstandslos funktionieren" (finde den Witz) und dass wohl das Rollmaterial des Fremdherstellers fehlerhaft ist :XD

    Ich bin wirklich nicht der große Szenarien-Zampano, aber das irritiert mich etwas:

    Die Signale im TS kennen kein Sh1 in belegten Gleisen.

    Mein Wissensstand ist, dass das reibungslos auch ohne Drücken von TAB funktioniert. Vielleicht nicht mit den Kuju-"Dingern", das weiß ich nicht, aber mit denen des Signalteams?

    Ja, ich kann mir auch falsch einen Kaffee einschenken und dabei über's Bein kippen, Aua


    Ich denke schon, dass vizzart sehr wohl weiß, wie diese Magnete eingebaut werden müssen. Deren Addons werden von Vielen ja nicht deswegen kritisiert, weil angenommen wird, dass vizzart es nicht besser kann, sondern die Vermutung besteht, dass vizzart es nicht besser will, wegen des zusätzlichen Aufwands.
    Da aber der fehlerhafte Einbau eines einzelnen Gleislinks eines Magneten genauso viel Aufwand ist, wie das korrekte Verlegen desselben, unterstelle ich mal, dass vizzart das schon hinbekommen wird. Da arbeiten ja schließlich keine Noobs.

    Wenn man als (Zwischen)Ziel einen Gleismarker definiert, also z.B. ein "Gehe Über" einträgt mit Ziel "Nebengleis 3", dann fahren KI-Loks immer an das von ihr entfernte äußerste Ende des Markers.
    Wenn nun aber der Streckenbauer das eine Ende dieses Markers zu nahe an oder sogar in den Prellbock setzte, fährt die Lok beim abarbeiten ihres Jobs gegen die Wand, weil der Prellbock ja eine Kollisionsbox hat.


    Sollte das bei dir der Fall sein, hat der Streckenbauer geschlafen oder es nicht besser gewusst.


    Abhilfe...
    Entweder man ändert die Position des Markers im Streckeneditor dahingehend, dass das eine Ende 2-3 Meter zurückgezogen wird und nicht mehr in den Prellbock hineinragt oder noch besser 1-2m vor dem Prellbock aufhört. Das ist aber eine doofe Idee, wenn man das Szenario auch an andere Leute geben möchte.
    Besser ist es, hier einen "Stopping Point" zu setzen und dann nicht den Marker selbst, sondern den Stopping Point, der auf diesem Marker liegt, als Ziel zu definieren. Der Stopping Point sollte im Szenario-Editor gesetzt werden. Diesen kann man ganz normal als Ziel im Szenario-Editor anklicken, als wäre er ein Marker.
    Der Stopping Point ist genau wie die Marker auch bei der Gleisinfrastruktur (Formsignalsymbol) zu finden.
    Das Ziel hat dann vermutlich die Bezeichnung "Stopping Point 1@Nebengleis 3" oder so...


    Melde dich mal zurück, ob das klappte.