Ich glaube, es ist unstrittig, dass das Abblendlicht bei PKWs relativ stark ist und auch im Straßenverkehr erfüllen rückstrahlende Schilder ihren Zweck. Nicht umsonst sind an den schwarz-weißen Leitbaken sogenannte Katzenaugen verbaut, die man nach dieser Logik ja garnicht bräuchte.
Wenn ich besipielsweise mit Fopix' BR218 nachts durch die Gegend fahre, sehe ich nichts... garnichts. Das wird nochmals schlimmer, wenn man eine Strecke hat, die durch AP-Lightning-Enhancemant-Pack verändert wurde (weswegen ich dieses Addon überall wieder entfernte).
Ich lasse mich gerne belehren, aber für mich klingt das unlogisch. Auch muss ein Reflektor ja auch etwas zurückstrahlen können, was er aber nicht kann, wenn keine Photonen ihn erreichen, die er reflektieren könnte.
Vielleicht kann ja mal ein echter Eisenbahner was dazu sagen: Wie erkennt man bei diesen dunklen "Funzeln" zuverlässig ein Lf6, wenn das 3-Licht-Spitzensignal überhaupt garnichts anleuchtet und angeblich lediglich dem Gesehen-Werden dient?
Wenn die Lampen wirklich nur 10m weit leuchten, wie Sebastian anführt, habe ich bei 75 km/h weniger als 0,5 Sekunden Zeit, um ein Schild am Rand zu erkennen. Bei höherer Geschwindigkeit entsprechend noch weniger Zeit.
Ich frage mich, wie das funktionieren soll und ob in der Realität nicht doch die Beleuchtungsverhältnisse etwas besser sind oder sein müssten, als man hier anführt?