Klingt nach viel Spaß
Beiträge von Prelli
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Eigentlich bummelte ich nicht sonderlich.
Kann vielleicht daran liegen, dass ich in Zugart U fuhr, das Szenario aber für Zugart M oder gar O gemacht wurde.
In U muss man ja auf 55 kmh runter, was dann natürlich verglichen mit Zugart M oder O zu erheblichen Zeitverzögerungen führt. -
Das kannste vergessen, ja.
Dann besser DEM jetzt weglassen und sich das als Lehre hinter die Öhrchen schreiben.Das ist halt das Problem...
Man macht den Editor auf und wird mit einer grünen saftigen leeren Wiese begrüßt, die nur darauf waret, "entjungfert" zu werden. Also wird losgebaut. Macht ja auch Spaß. Ist ja eigentlich auch nichts dran auszusetzen, wenn einem das selbst ausreicht.Wohl dem, der sich mal vorher informierte... und zwar über die 1000 Aspekte, die es zu beachten gibt, die der Editor aber nicht kund tut.
Ich würde hier vielleicht bisschen mit den Geländetools spielen, aber von DEM die Finger weg lassen.
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Kaputt nicht, aber unten bei den Radieschen.
Wenn das da wirklich so flach ist, dann jetzt besser gar kein DEM nehmen und künftig besser vorher informieren.
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Bei Influenzos ET420 haut die PZB schon bei 125 kmh dazwischen.
Beim 628er von Fopix auch, wenn ich mich recht entsinne.Kommt halt immer drauf an, für was das Gefährt zugelassen wurde.
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Ja, man kommt problemlos den Berg rauf.
Ich muss meine obige Aussage relativieren...
440m Abstand des Vorsignals zum Hauptsignal ist wohl auf Nebenstrecken durchaus üblich.
Das Problem ist einfach, dass man das ESig erst sehr spät sieht, weil man im Tunnel ist, bevor es einem vor der nase steht.Aber liegt dann dort auch ein 500er ca. 200m später hinter dem Vorsignal?
Auch fiel mir auf, dass in Marienbaum ein daueraktiver 500er verbaut wurde. Egal, ob das ASig in Marienbaum Hp1 zeigt, der 500er ist also aktiv.
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Ich bin das Szenario eben in Zugart U gefahren, hatte ab in St.Rudolf keine Lust mehr.
Das Problem hierbei ist auch, dass in St.Rudolf das ESig mit Vorsignal nur 443m vor dem ASig steht. Ich habe das ausgemessen.
Das ASIg ist aber auf Hp0. Das Vorsignal des ESig zeigt also Vr0 an. Man drückt wachsam und hat dann nur noch 193m Zeit, seinen Zug von knapp 60 km/h runter auf >25 km/h zu bekommen, wenn man keine Zwangsbremsung am 500Hz-Magneten kassieren will.So macht das keinen Spaß und ich werde mir künftig umso mehr ganz genau überlegen, welche Strecken ich mir kaufen werde.
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Alternativ kann man mit RWTools eine Liste des verfügbaren Rollmaterials anlegen.
Diese liegt dann als CSV* vor. Darin stünde dann der Name, der Dateipfad, der Provider und der Typ (Electro, Diesel, Freight,...)* CSV = Comma seperated values = Ein Datenformat in Textform, welches man theoretisch auch in eine Tabellenkalkulation importieren kann.
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Ich meine mich zu erinnern, dass der Abstand mehr als nur ein ahlber meter ist.
Bei den vR-Güterwagen kann man hören, dass die kurz rumpeln, wenn man etwa 10m(?) davon weg ist. -
Prima!
Das freut mich
Viel Spaß mit deinem neuen Rechner. -
Prellis Dreuselsee packe ich nicht in die Wertung weil das nur ein Testgebiet war und nicht bebaut werden sollte, sonst würde sich das dort aber genau anders rum verhalten.
Ja doch, geplant war das eigentlich schon. habe aber schnell gemerkt, dass ich da ziemlichen Schrott baute. War ein Lernprozess, ein sehr guter Lernpozess übrigens, von dem ich sehr profitierte.
Aber prinzipiell stimmt das, was Maik da sagt. Fiktive Strecken zu signalisieren ist ein echter Krampf, weil man dann von bahntechnik nämlich noch mehr Ahnung haben muss, als so schon.
Holzlaender sagte mal zu mir, dass fiktiv schwieriger sei zu bauen, als real. Ich wusste lange Zeit nicht, wie er das meint. Fiktiv kann ich die Gleise so oder so legen, das mag einfacher sein. Berg? Egal. Fluss? Egal. Aber beim Signalisieren trifft einen dann die Problematik einer fiktiven Strecke mit der Wucht eines Ziegelsteins.
Ich bekam es zwar hin, es war aber alles andere als einfach. Trotzdem war es auch in dieser Hinsicht sehr lehrreich. -
Könnte es sein, dass die Waggons auf Kuju-Kupplungen zurückgreifen?
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Dass es die Informationen gibt, ist unstrittig und dass es möglich ist, so zu bauen auch.
Gäbe es diese Infos nicht, wüsste viele sie nicht.Was soll man denn da noch tun?
Man hat einfach keine Lust, sich damit auseinanderzusetzen, entweder, weil es einem unwichtig ist, oder weil es bedeutet, dass man mehr Aufwand betreiben muss.Und noch ein Wort zum "Herzblut"... Die Menge an Herzblut sagt nichts über die Qualität aus, höchstens über die Menge an Motivation, Kreativität und Zeit. Trotzdem kann am Ende eine ungenießbare Pampe bei herauskommen.
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Genau so ist es!
Der Szenario-Marker steht vermutlich auf Höhe 0 Meter, das Gelände ist aber höher. Der Editor lässt dich aber am Marker erscheinen, also im Untergrund bei den Radieschen.Lösung:
Szenario-Editor starten, Szenariomarker markieren, J drücken (das bringt den SM auf Geländehöhe).
Dann irgendwas am Szenario ändern: Lok bewegen, etc, dann speichern. Der SM sollte nun dort verbleiben.Alternativ:
Den SM ignorieren und STRG+Shift+Pos1 drücken, dass bringt die Kamera auf Geländehöhe. -
Hast du die denn nachinstalliert?
Da musst du halt mal gucken... ganz systematisch...
Trackrules ---> Tracks ---> Zugrundeliegende Lofts (XSec)Eventuell hilft dir sogar RWTools auf die Sprünge, welches ja fehlende Assets auflisten kann.
Vermutlich haust du dir dann mit der flachen hand gegen die Stirn
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Dann hast du nicht alles übertragen.
Überprüfe bitte die Trackrules und die zugeordneten Tracks. Diese befinden sich normalerweise im Asset-Ordner der jeweiligen Strecke.Um welche Strecke handelt es sich denn?
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Spätestens wenn die ersten Objekte/Lofts aufgestellt wurden, ist es für Änderungen am Gleisverlauf aus naheliegenden Gründen zu spät.
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Treffer. Sehr gut!
Du bist dran -
Auf einigen Bildern lassen sich kaputte Weichenherzen ("Frogs") erkennen, die entstehen, wenn man das Überleitungstool benutzt, ohne anschließend die Weichen abzutrennen.
Als Gleisbauer muss man sowas aber wissen, und möglicherweise ist dies ein Aspekt, den Maik Goltz im Hinterkopf hatte, denn spätestens beim Signalisieren wird man über die eigenen Fehler stolpern. SAD kennt sich damit aber nicht aus, wie er selbst sagt.
Dazu vermutlich wieder viel zu enge Weichenradien und keine Überhöhung. In Bild#1 und Bild#9 müsste man sie sehen können.
Ich habe mich hier auch zurückgehalten, befürchte ich doch wieder einmal (genau wie bei Hamburg-Bremen) geteert und gefedert zu werden. Also stört man die Masse besser nicht beim Jubeln. Warum man nicht mitjubelt? Weil SADs Strecke Modelleisenbahnniveau haben wird, wie Köblitz und Altenburg auch. Die Bilder lassen das deutlich erkennen. Ist ja nicht schlimm, aber für mich uninteressant, was ich sehr schade finde. Ich möchte vernünftig Eisenbahn fahren. Das bekomme ich hierbei aber nicht.
Aber man darf ja nichts sagen.
Geteert und gefedert.
Geköpfter Bote.
Prolli.
Also hält man künftig lieber immer öfter die Klappe.
Die Bilder sind schön, keine Frage, aber Landschafts-/Objektbau ist nunmal nicht alles. Jedenfalls nicht für mich.Das Problem ist, dass Leute wie Maik Goltz sofort sehen, was nicht stimmt. Ich auch inzwischen immer öfter.
Diese Leute dürfen das aber nicht sagen, wie man hier wieder sieht. Dass man das verschweigen muss, weil man ja sonst als Provokateur, als Schlauberger oder gar als Prolet gilt, macht mich sehr traurig und zeigt mir, dass die Jubelnden keine Verbesserungen haben will. Diese erhält man nämlich nur, wenn man die Finger auf die Wunde legt und sagt: "Guck mal da... das ist so nicht richtig.".
Aber das will niemand hören. -
Nein,
Transporter ist auch nicht aus GBDer gesuchte Film ist ein paar jahre älter.