Beiträge von Prelli

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    Beachte auch, das in einem Laptop meist nur 540MBit für die Grafik zur Verfügung stehen, auch wenn er 8 GByte RAM besitzt. Den Ausschlag gibt auch nicht, das der CPU mit 64Bit Bandbreite arbeitet. Nur die Mindestgröße des Grafikspeichers ist wichtig. Ich kenne also den Unterschied.

    Das gilt nur für Onboard-Grafikchips.
    Außerdem ist MBit keine Maßeinheit für Speichermengen, sondern für die Datenübertragung/Bandbreite. Aber vielleicht meintest du ja 540 MByte.


    Mit der NVidia-Grafikkarte, die ja dediziertes (und schnelleres) VRam hat, sollte man gut spielen können.


    Allerdings vermute ich, dass die 2,2 GHz der CPU hier dennoch ein sehr enger Flaschenhals sein werden.

    Sieh mal nach, wie groß die Tracks.bin der Strecke ist. Bei der Länge und dem Volumen tippe ich auf ca. 11-12 Mb, da kann das schon 2-3 Minuten dauern pro Speichervorgang.

    Das deckt sich mit meinen Erfahrungen.
    Beispiel Münster-Bremen (gerade mal getestet) mit einer Tracks.bin von ca. 15,5 MB Größe: 108 Seks zum Speichern, also nicht mal 2 Minuten.
    Getestet unter Win7 und der TS-64Bit-Version mit einer an SATA angeschlossenen Samsung 850 EVO 250MB, die inzwischen auch schon paar Jahre auf'm Buckel hat.


    Wer trotz SSD erheblich längere Speicherzeiten hat, hat irgendwelche Konfigurations- oder Performanceprobleme.


    Mit normaler HDD hätte ich vielleicht die doppelte Zeit, aber nie im Leben 10 Minuten oder gar 1 Std :ugly:
    Da ist was faul bei euch, eventuell greift noch ein anderer Prozess lesend oder schreibend auf dieselbe Platte zu, was zu ganz erheblich angestiegenen Zugriffszeiten führen wird, weil der Schreib-/Lesekopf dauernd hin- und herspringen muss (Virtueller Arbeitsspeicher? Schlangenöl?)



    Eine SSD war das erste Speichermedium, das bei mit kaputt ging. Ich halte überhauptnix von.

    Noch nie Probleme mit gehabt, trotz Dauereinsatz.
    Bei uns im Haushalt sind mehrere SSDs im Einsatz... die meiner Frau ist inzwischen ca. 4 jahre hier im Einsatz und war bereits gebraucht von einem guten Freund der sie seinerseits schon 2-3 Jahre im Einsatz hatte. Ebenfalls eine Samsung EVO.
    Läuft zuverlässig wie eine Singer Nähmaschine.


    Ich denke, die meisten Leute kennen sich halt zuwenig aus und können ihre Hardware nicht vernünftig einbinden (BIOS? AHCI?) oder nicht richtig konfigurieren (Pre-/Superfetch?), was zu vorzeitigem Ausfall führt oder sie kaufen billigen Kram (Billig-Mainboard mit Schrott-Controller? Billig-SSD?) oder haben halt einfach Pech.


    Ich jedenfalls möchte keine HDDs mehr haben außer als Datengrab für z.B. ein Backup oder die Musik-, Foto- und Videosammlung (ist halt schön billig), aber allein die Lautstärke und der im Vergleich zu SSDs massive Geschwindigkeitsverlust vor allem beim Lesen ist für mich inzwischen unverzichtbar.
    Ich jedenfalls kann in keinster Weise feststellen, dass eine SSD unzuverlässiger wäre als eine HDD, ganz im Gegenteil.


    Nachteil ist halt, wenn kaputt, dann unrettbar kaputt...
    Bei einer HDD kann man versuchen, noch mit z.B.FileScavenger, StellarPhoenix, O&O-Tools etc was zu retten. Da hat man bei einer SSD keine Chance.


    Bei mehr als 5 Minuten Speicherzeit würde ich jedenfalls 'nen Fön kriegen. So kann man doch nix bauen!? Jedenfalls nicht mit Spaß.
    Da würde ich dringend mal genauer gucken, was da bei euch los ist.

    Positiv seitens einer Community fände ich, wenn es Hinweise bspw. per PN gäbe, mit dem Vorschlag, bei DEM zu helfen.

    Prinzipiell gebe ich dir recht, aber wenn die Gleise und paar Assets erstmal liegen hat es sich mit DEM erledigt.
    Das muss man ganz am Anfang machen und ist einer der allerersten Schritte beim Streckenbau auf den alle anderen aufbauen.


    Für mich ist der unbekannte Streckenbauer erst mal einfach nur ein Streckenbauer, der sich an das große Mysterium "TS-Editor" heranwagt. Das finde ich gut und begrüßenswert.

    Ja, ich auch. Ich fing ja selbst mal so an und war total planlos.




    aber ich mag einfach diese Ausreden mit DEM nicht mehr hören

    Ich auch nicht.
    Das Ganze geschieht auch vollkommen ohne Not, denn DEM einzufügen ist nun wirklich total einfach.

    So verbuggt ist der TS nicht.
    Man kann durchaus sehr zuverlässig und stabil in ihm sehr gute Gleisanlagen bauen, wenn man will und sich das notwendige Wissen aneignet.


    Und was die Gleisanlage hier angeht, fällt mir überhaupt kein Hinderungsgrund ein, weswegen der TS nicht in der Lage sein sollte, diese Strecke vernünftig umzusetzen. Butterweiche Steigungswechsel sind keine Hexerei, wenn man etwas mehr Aufwand betreibt, als die einfachen 1-Klick-Bordmittel erlauben.


    Zur Strecke selbst kann man anhand der 3 Bilder sich nun wirklich überhaupt kein Urteil erlauben.
    Dass die A3 starke Knicke aufweist, trift zu, kann aber repariert werden und dass angeblich das DEM fehlen soll, konnte ich nicht ad hoc erkennen. Sollte es so sein, ist das allerdings natürlich ein Manko, das diese Strecke für die Allermeisten uninteressant macht, auch für mich.

    This would probably influence any existing scenario... in one way or another, so the risk to get a now broken scenario which once worked fine is very realistic.
    My conclusion: DTG hasn't changed anything und you are probably the victim of a "placebo effect" :)


    Any other conclusions from someone else?





    PS:


    Your signature in german language should be written like this:


    Ich bin der Musikant mit (dem) Taschenrechner in der Hand ;)

    Die Zugsicherung (PZB ist das ja keine) der einfachen vR BR151 wird normalerweise mit "q" bestätigt und kann meines Wissens nicht abgeschaltet werden, ist also immer an.


    Bitte nicht verwechseln mit der vR BR151 EL.

    Ich würde mich an dem Format orientieren, welches bereits vorliegt.
    Das kann man ja im jeweiligen Audiobearbeitungsprogramm einsehen, ob Stereo/Mono, welche Bitrate, welches Format etc.


    Übrigens landen diese Audiodateien auch alle im Ram und wenn die Wave-Datei 100 MB Größe hat, benötigt die natürlich auch 100 MB an Arbeitsspeicher. Das mag jetzt seit 64-Bit nicht mehr so problematisch sein, aber Leute, die gezwungen sind, 32-Bit zu benutzen erhalten dann umso schneller einen Crash wegen Speicherüberlaufs.

    Wenn was nicht an der richtigen Stelle steht, benutzt man eine Schachbretttafel Ne4.



    4 km Abstand zwischen 2 Hauptsignalen ist ok, aber in der Mitte dazwischen hättest du dann einen Abstand Vsig zu HSig von je 2 km, und das ist zuviel.
    Da kommt dann auch kein Vorsignalwiederholer hin, sondern ein reguläres Vsig mit Ne2-Tafel.
    Ein Vsig-Wiederholer hingegen hat keine Ne2-Tafel.


    Ich hoffe, ich habe dich richtig verstanden...!?

    Ich bilde mir durchaus ein, abschätzen zu können, woran es "nicht" liegen kann. Auch Du @Prelli, solltest in den vielen
    Jahren, die du hier nun aktiv bist, zu der Erkenntnis gelangt sein, dass ich der TS bei dem einen- oder anderen Nutzer höchst
    individuell verhält. Solltest Du einen guten Vorschlag in dieser Angelegenheit haben, bin ich selbstverständlich gerne bereit,
    auch diesen, testen ... ?(

    Nein, ich habe leider keinen Vorschlag für die, die unter dieser Problematik leiden. Tut mir wirklich leid!


    Ich will auch gar nicht ausschließen, dass DTG hier schuld ist.
    Was mich halt immer nur stutzig macht, ist, dass ich bei nahezu allen Problemen, die hier immer wieder erörtert werden, ich nicht betroffen bin. Ein Großteil der Probleme habe ich einfach nicht. Also kann es nicht nur an DTG oder am TS liegen.


    Hier ist es vermutlich anders und ich wäre vermutlich ebenso betroffen, wenn ich zusätzliche Soundhardware hätte. Die habe ich aber nicht, weswegen ich nur mutmaßen kann.
    Vielleicht ist ja DTG selbst gar nicht schuld sondern vielleicht ist es ein Bug in der OpenAL-Library.


    Leider habe ich keinen Tipp für euch, außer mal zu probieren, ob es mit einer Nur-Treiber-Installation ohne installierte Zusatzsoftware stabiler läuft (wie ich bereits oben schon schrieb).


    Weiterhin habe ich leider nichts dazu beizutragen. Das sähe anders aus, wenn ich ebenfalls (wie ihr) zusätzliche Soundhardware hätte. Dann würde ich versuchen, dem auf den Grund zu gehen.
    So aber ist das (auch für mich) nur Rumstochern im trüben Wasser im vernebelten Morgengrauen.


    Was sagen denn andere Foren? Gerade die Englischsprachigen sind ja viel stärker frequentiert und sollten dieses Problem ebenfalls als solches erkannt haben.
    An eurer Stelle würde ich dort mal etwas rumstochern.


    Kurze Anekdote am Rande, um mal darzulegen, dass auch ganz andere Gründe für Abstürze verantwortlich sein können:
    Ich benutzte immer sehr gerne den MSI-Afterburner in Verbindung mit dem RivaTunerStatistics-Server zum Anzeigen einiger Systeminfos im Vollbild-TS als OnScreenDisplay(OSD). Sehr praktische Sache.
    Dieses Diagnostic-Tool verhindert aber den Start jeder UnrealEngine-Anwendung, z.B. den Start des TSWs. Dahinterzukommen war nicht ganz einfach.
    Ich will damit nicht sagen, dass das hier zutreffen kann... ich sage nur, dass manche Software, die parallel läuft, durchaus Probleme verursachen kann.
    Daher vielleicht noch ein Tipp am Schluss: Schließt mal alle Anwendungen, beendet alle Helfertools (unten neben der Uhr) und schaut mal kritisch in eure Liste der laufenden Prozesse/Tasks.
    Eventuell gibt es hier eine Gemeinsamkeit bei euch?


    Problemlösung ist nicht einfach, ich weiß.
    Man muss da systematisch rangehen und ich würde erst mal alles beenden, was sich irgendwie beenden lässt und dann weitersehen. Gerade unter Windows ist das Konfliktpotenzial zwischen Softwareprodukten, die sich etwas tiefer eingraben müssen, recht groß, weil es immer noch auf den tönernen Füßen von Interrupts und anderen uralten Mechaniken steht.
    Glücklicherweise sind wir weit entfernt von den Kapriolen, die man in den 90ern machen musste, wenn man ein Game zocken wollte (IRQs für Sound eintragen z.B.), aber dennoch wird diese Altlast noch mitgeschleppt und beherbergt nachwievor diverse Probleme.


    Ich bin gespannt, was am Ende dabei rauskommt und hoffe und wünsche euch, dass DTG das durch einen einfachen Patch beheben kann.


    (Oh Gott... so viel Text wollte ich gar nicht schreiben :ugly: )


    Edit:
    Mal 'ne andere Frage:
    Gibt es denn leute mit zusätzlicher Soundhardware, die das Problem NICHT haben?
    Vielleicht findet man hier einen Ansatz, an was es liegen könnte?

    ... also Zusatzsoftware, beispielsweise zur Verbesserung der Grafik, habe ich nicht installiert.

    Das hatte ich mit Zusatzsoftware nicht gemeint.
    Vielmehr meinte ich damit die mit der Soundhardware mitgelieferte "Gimmick"-Software, die über den reinen Treiber hinausgeht, wie z.B. Bearbeitungs- oder Postprocessing-Software (Sound wie in der Kirche z.B.), denn leider musste ich immer wieder feststellen, dass bei sehr guter Hardware und einem vielleicht guten Treiber dennoch ein Haufen mit der heißen Nadel gestrickter Softwarekrempel beigelegt wird, nur um in der Werbung sagen zu können, dass er dabei ist.


    Beispiel Drucker:
    Man packt das Gerät aus, verkabelt es bzw. richtet Wifi ein, installiert den Treiber...
    ... aber dann wird man aufgefordert, noch die tolle Bildarchivierungssoftware, Bildverarbeitungssoftware oder "verbesserten" Drucker-Spooler zu installieren.


    Ich beschäftige mich nun seit 30 Jahren mit dem Kram, teils auch beruflich und die Masse an Schrottsoftware, die ich in Verbindung mit Hardware seither gesehen habe, ist wirklich immens.
    Diese Zusatzsoftware, die für den eigentlichen Betrieb der Hardware unnötig ist, ist in der Regel ganz miserabel programmiert, weil diese nur ein Bonus sein soll.
    Dass es hier -ganz speziell bei Soundhardware- zu möglichen Inkompatibilitäten kommen KANN(!) halte ich für durchaus gegeben.


    Wer will, kann ja mal seine Soundhardware installieren ohne das ganze Software-Geraffel, was dabei ist. Nur den eigentlichen Treiber installieren und dann testen, denn der Treiber sollte exakt identisch agieren und sich verhalten, wie der Treiber der Onboard-Soundhardware, da nämlich die Treiber und auch Windows selbst über identische Befehle und Funktionen verfügen müssen.


    Es täte mich jedenfalls nicht wundern, wenn der Schuldige dort zu suchen ist.


    Im Übrigen wird die Hardware (bzw. dessen Treiber) ja nicht direkt vom TS angesprochen, sondern über den Umweg Windows bzw. DirectSound (DirectX) oder auch OpenAL.

    Wobei ich aber auch sagen muss, dass zahlreiche Treiber wirklich sehr grottig programmiert sind.
    Das mag hier nicht zutreffen... zu zahlreich sind die hier dargestellten Probleme mit gesonderter Hardware, dennoch frage ich mich, inwieweit man da überhaupt inkompatibel werden kann, wenn der Onboard-Sound problemlos funktioniert?!


    Vielleicht ist gar nicht die Sound-Hardware (oder deren Treiber) schuld, sondern deren installierte Zusatzsoftware?

    Alt + Tab war schon immer sehr schädlich für viele Spiele oder generell Vollbildanwendungen.
    So jedenfalls meine Erfahrungen.


    Sehr gute Erfahrungen hingegen machte ich mit der Windows-Taste. Damit kommt man auch auf den Desktop.


    Diese Erfahrungen gründen sich auf etwa ein Dutzend verschiedenster PCs/Laptops mit den unterschiedlichsten Windows-Versionen.

    Ich bin mir nicht sicher, ob man dir überhaupt helfen kann...
    Am Addon liegt es ja nicht, es funktioniert ja.
    Wenn du dir aber nun selbst irgendwas installiert haben solltest, das irgendwie fehlerhaft ist... wie soll man aus der Ferne dahinterkommen?


    Oder im Falle der problematischen Soundhardware (oder deren Treibern)... wie soll man dir da helfen?


    Startest du den TS in 64 Bit?
    Hört sich nämlich so an, als würde dein Ram volllaufen.

    Auf den Strecken, die ich gebaut habe, habe ich immer nur dann mehrere Marker verwendet, WENN das Gleis durch ein Signal getrennt ist (z.B. Konstanz auf der Konstanz-Villingen-Strecke oder Basel auf der Freiburg-Basel-Strecke).


    Eventuell kann man auch Stopping Points verwenden, allerdings kann ich dazu nicht viel sagen. Ich benutzte sie bislang nur im Szenariobau, nicht im Streckenbau.

    Es könnte auch helfen, den Startzeitpunkt des Spielerzuges ein paar Minuten oder gar eine Stunde später vorzugeben.
    Dies könnte helfen, dem Dispatcher zu verdeutlichen, dass er anderen Zügen Vorfahrt geben kann.


    Für einen selbst ist das irrelevant... man fährt einfach los, wann man will.
    Ist natürlich nicht geeignet für Szenarien mit Fahrplan.